25 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind offenbar gut, jedenfalls hört man das von den Kunden. Als Mitarbeiter gibt es nichts Gutes zu berichten.
Das gesamte Management
So ziemlich alles. Vielleicht lohnt sich mal wieder ein Blick auf die Unternehmenskultur des Zentrale in Japan. Dort fragt man sich schon, was in Europa los ist, und warum so viele Mitarbeiter in Europa kündigen.
Jeder Mitarbeiter wird von seinen Kollegen ständig beobachtet. Neid ist allgegenwärtig.
Insidern sind die Produkte für die exzellente Qualität bekannt. Ansonsten kennt die Firma niemand.
Davon hat in Murata noch niemand etwas gehört
Es werden ein paar schwachsinnige Kurse von externe Unternehmensberatern angeboten. Das ist mehr eine Alibi Veranstaltung, damit man etwas für die diversen Zertifizierungen vorweisen kann. Für den Mitarbeiter bringen sie nichts. Karriere ist in dem Unternehmen fast nicht möglich. Dazu sind die zu wenige Möglichkeiten in Form von zu besetzenden Stellen vorhanden.
Wenn man für übermäßig viel Arbeit, die keinen Spaß mach auch noch ein Gehalt haben will, das 20-30% unter dem Marktduchschnitt ist, ist man hier absolut richtig.
Man schreibt das groß bei Murata, Aktionen in Europa sind jedoch Fehlanzeige. Das läßt man die Zentrale in Japan machen.
Innerhalb eines Teams kann er gut sein, ist aber die absolute Ausnahme. Normalerweise versucht jeder seinen Schrott auf dem Schreibtisch des nächsten abzuladen
Die sind cool und geben einem gute Tipps. Allerdings merkt man dort, dass sie total angefressen sind. Sie erzählen von einer Firmenkultur, die es von über 10 Jahren einmal gab und die offenbar sehr gut war. Mit dem Wechsel des Präsidenten meinen sie, begann ein rasanter Abstieg der Unternehmenskultur, die jetzt nur noch als miserabel bezeichnet werden kann.
Das Management sitzt im Elfenbeinturm und hat keine Ahnung was die Mitarbeiter eigentlich tun. Kundenorientierung gibt es nicht, nur Kontrolle und Druck dahingehend, dass die Zahlen in den Statistiken stimmen. Sonst interessiert sich das Management für nichts, nicht für die Kunden, nicht für den Umsatz und schon gar nicht für die Mitarbeiter.
Veraltete Software, strenges Hierarchiedenken, lärmiges Großraumbüro mit schlechter Luft.
Unterirdisch. Kommunikation findet nur statt, wenn jemand etwas von einem braucht. Mitarbeiterinformation findet statt, dass man jeden Tag Hinweise auf irgendein Update in irgendeiner der mehreren 100 Datenbanken erhält. Teilweise sind die darin enthaltenen Daten aber schon über 20 Jahre alt.
Es gibt wohl eine Alibi-Frau im Management. Die ist auch gut und qualifiziert, sitzt dort aber offenbar nur, weil man eine Vorzeigefrau braucht. Ansonsten hätte die Stelle trotz schlechterer Qualifikation ein Mann bekommen.
Stumpfsinniges Datenupdate in veralteten benutzerunfreundlichen Softwaresystemen. Es gäbe nützliche interessante Dinge zu tun aberPriorität haben sinnlose Daten in noch sinnloseren Dateien!
Murata ist ein Unternehmen in dem die unterschiedlichsten Nationalitäten arbeiten. Firmensprache ist Englisch. Die Firma bietet seinen Mitarbeitern 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und Dienstreisen zum Kunden. Zum Sommerfest und Weihnachtsfeier wird jedes Jahr eingeladen. Ein Parkplatz vor dem Haus, sowie eine Anbindung an die U-Bahn ist auch von Vorteil.
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Im Wandel der Zeit muss auch Murata mitgehen das Arbeitsleben flexibler gestalten. Die Arbeitszeiten lockern, eventuell Job sharing für Teilzeitkräfte anbieten und im Notfall mal Home Office anbieten. Mehr Sitzgruppen für die Mittagspause wären auch nicht schlecht.
Es passieren überall Fehler, aber der Kopf ist noch keinem abgerissen worden. Sollten im Aufgabengebiet noch viele Fragen sein, wird eine erneute Schulung angeboten. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre bei Murata gut.
In der Elektronik-Welt sind wir für unsere gute Qualität und Lieferservice bekannt. Unser Bekanntheitsgrad soll durch die Job Börsen gesteigert werden, da hier Kandidaten aus einem marktfremden Umfeld kommen.
Murata bietet eine Gleitzeit mit Kernzeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr an. Donnerstag und Freitag kann noch früher gegangen werden. Sollte mal jemand zum Arzt innerhalb dieser Kernzeit gehen müssen, ist das jederzeit möglich. Ein Gleitzeittag pro Monat kann auch genommen werden.
Weiterbildungen werden von der Firma bezuschusst. (technische Kurse oder Industrie/Handelsfachwirt ) Bei Interesse und den Voraussetzungen, kann man auch in einer unserer Niederlassungen oder sogar im Ausland arbeiten.
Im Januar ist die Firma aus dem Tarif ausgestiegen. Die Gültigkeit alle Vereinbarungen bleibt bestehen. Wer möchte kann einen Einzelvertrag abschließen. Gezwungen wird hier keiner. Derzeit ist in Klärung in wie weit ein Zuschuss für die VGN gezahlt werden kann. Es muss halt eine bestimmte Anzahl an Interessenten geben. Eine Arbeitsplatzbrille wird nach Vorlage des Rezepts bezuschusst, sowie bestimmte Stühle und Tische für Bandscheibenkranke Mitarbeiter angeschafft.
Es wird auf Mülltrennung geachtet. In jedem Stockwerk stehen Mülleimer für Papier, Plastik, Restmüll und organische Abfälle. Es wird auch darauf geachtet, dass man weitgehend auf Papier verzichtet - natürlich soweit es geht ( paperless office ). Damit nicht jeder sein Geschirr abspülen muss, gibt es mehrere Spülmaschinen, das spart auch Wasser. Vielleicht sollte man sich auch noch Gedanken über Bewegungsmelder machen, damit nicht das Licht den ganzen Tag in den Gängen brennen muss.. - Nur so mal ein Hinweis. In den Küchen stehen kostenlose Kaffee - und Wasserautomaten für die Mitarbeiter bereit. Ein Anzahl an Teesorten sind auch in jeder Küche zu finden.
Meiner Erfahrung nach sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und lässt neue Mitarbeiter nicht im Abseits stehen sondern versucht diese von Anfang an zu integrieren.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Den älteren Mitarbeitern begegnet man hier mit Respekt.
Meine Meinung dazu ist, dass es sicherlich auch darauf ankommt in welchem Team man arbeitet, deswegen kann ich mir kein Urteil über alle Gruppen erlauben. In meinem Team sind die Vorgesetzten alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich kann es vorkommen, dass es mal die eine oder andere Meinungsverschiedenheit gibt, aber hier ist jeder bemüht, diese schnellstmöglich zu bereinigen. Ich arbeite gern in meinem Team.
Die Büros in den einzelnen Stockwerken, sowie die Besprechungszimmer wurden renoviert. Mit großen Blumenkübel wurden einzelne Durchgänge zugemacht oder verkleinert. Ansonsten arbeitet man in einem Großraumbüro mit Klimaanlage. Wo viele Personen arbeiten, gibt es auch die unterschiedlichsten Meinungen. Einmal zu kalt, das andere Mal zu warm. Recht machen kann man es leider nicht allen. Sollte es zu dunkel sein, hat jeder Tisch eine zusätzliche Lampe. Ein Filzteppichboden sorgt für leiseres Gehen. Was nicht mehr dem neuen Standard entspricht, sind die Toiletten. Hier sollte man auch mal an eine
Erneuerung denken.
Innerhalb des Teams gut, selbst die Teamleader sehen sich als Teil der Gruppe und machen mal den einen oder anderen Spaß mit.
Bei Murata ist die Frauenquote in den höheren Positionen niedrig. Es gibt aber eine Frau mit Titel "General Manager" und einige Frauen mit "Manager". Mich persönlich stört dieses ungleiche Gewicht aber nicht.
Je nach Kunde und Aufgabengebiet kann es sehr abwechslungsreich und interessant sein. Man ist vom Auftragseingang bis hin zur Auslieferung für den Kunden zuständig. Angebote sind davon ausgenommen, diese werden vom Preis-Team gemacht. Man kommuniziert mit den Fabriken in Asien und Amerika´und dem zuständigem Außendienst. Hier kann der Sachbearbeiter sehr frei arbeiten und muss nicht für jede Entscheidung den Teamleader fragen. Sicherlich gibt es gewisse Vorgaben aber nicht so starr wie man es von anderen Firmen kennt.
Die verschiedenen Kulturen. Es macht Spaß mit den Japanern zusammenzuarbeiten. Sie sind im Gegensatz zu dem Managment respektvoll und schaffen es mal Danke / gut gemacht zu sagen.
Wenn es die Stelle hergibt ab und an Dienstreisen möglich.
30 Tage Urlaub.
Die Schikane ab Teamleitung aufwärts gegenüber den „niederen Sachbearbeitern“.
Wer nicht passt wird zur Kündigung getrieben.
Alles sehr steif und veraltet. Keine guten Teilzeitangebote. Home Office / Working from Home wird es nie geben (nichtmal für den Außendienst).
Man wird gedrängt die neuen 40-Std. Verträge ohne Gleittage-Ansprüche anzunehmen.
So ziemlich alles sollte verbessert werden
Man muss sich für jede Kleinigkeit vor dem Teamleiter / Chefs / Management rechtfertigen. Fehler dürfen nicht passieren. Es wird starker Druck ausgeübt z.B. vor Jahresabschluss
Am Markt gut, da gute Qualität. Ansonsten recht unbekannt.
Es gab 38 Std-Verträge mit der Möglichkeit 12 Gleittage im Jahr zu nehmen. Seite Austritt aus dem Tarifvertrag werden 40 Std-Verträgen angeboten und Mehrarbeit fällt unter den Tisch, es kann maximal nach Rücksprache 1-2 Std. früher gegangen werden (aber bitte nicht zu oft).
Keine Aufstiegschancen
Nachdem aus dem Tarif ausgestiegen wurde noch schlechter als vorher. Es werden neue Verträge angeboten, die einen schlechter stellen. Es gibt keine VLL-Zuzahlung, keinen VGN-Zuschuss oder Beteiligung an Sport/-Freizeitaktivitäten.
Nichts erwähnenswertes
Unter den Sachbearbeitern gut, man hilft sich. Ab Teamleiter-Position ist man dann scheinbar aber was besseres, auch wenn diese Stellen erst seit knapp 1,5 Jahren existieren.
Nichts negatives zu sagen
Es grenzt teilweisen an Schikane. Man wird wegen kleinsten Fehlern auseinander genommen und muss sich für alles rechtfertigen. Es wird nicht unterschieden zwischen anspruchsvollen Tätigkeiten und 0815 Aufgaben. Leistungsbeurteilung läuft nur nach Sympathie ab. Die weiblichen Teamleiterinnen sind herablassend und fühlen sich als was besseres.
Die Toiletten sind eine Zumutung. Die Lüftung ist katastrophal, es mieft und ist stickig (Fenster dürfen leider nicht geöffnet werden sind oft sogar zugesperrt).
Der Teppichboden wird nur alle 2 Wochen gesaugt. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Untereinander gut, Teamleiter halten sich leider für was besseres und allew darüber ist nur noch oberflächlich. Man zählt als Mensch nichts.
Im Außendienst und höheren Managment gibt es keine einzige Frau.
Ansonsten aber gemischt.
Grundsätzlich schon. Als Customer Service ist man die Schnittstelle für alles, muss sich um alles kümmern und am Ende ausbaden.
Sehr fairer Umgang miteinander. Gibt keine dummen Fragen. Jeder hat immer ein offenes Ohr für einen
Infrastruktur ist ausbaufähig!
Ist in meinem Bereich wirklich gut.
Auf dem Markt ist die Firma durch ihre hohen Qualitätsansprüche einer der führenden Hersteller von elektronischen Bauelemente. Also Image ist top!
Arbeitgeber beteiligt sich finanziell an Massnahmen wie Massagen oder Physiotherapie.
Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden!
Gute Versorgung. Aufnahme in die Firmeneigene Altervorsorge möglich!
Es wird großer Wert darauf gelegt,dass unsere Produkte Umweltkonform hergestellt werden.
In meinem Bereich sind wir ein Team! Super Zusammenhalt.
Es besteht die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Vorgesetzte sind korrekt und fair.
Ausbaufähig. Großraumbüro ist nicht mehr Stand der Zeit! Allerdings wurde viel dafür gemacht, um diesen Nachteil so gut wie möglich zu verringern! (Beleuchtungskonzept und Arbeitsplatzorganisation).
Teilweise durch die verschiedenen Nationalitäten der verschiedenen Abteilungen schwierig. Allerdings kommuniziert man immer direkt. Indirekte Kommunikation führt zu Missverständnissen. Daher ist die Kommunikation ansich wirklich gut.
Frauen sind hier definitiv gleichberechtigt.
Kein Tag gleicht dem anderen. Und das ist auf jedenfall als positiv zu werten.
Schlicht und ergreifend: Nichts!
Auch einfach: es gibt einfach keinerlei positiven Aspekt!
Alles!
zunehmend schlechter geworden!
Dienst nach Vorschrift heißt jetzt die Devise!
Stark fallende Tendenz (wenn man auf die echte Meinung der Mitarbeiter hört)
... alle Bemühungen dazu sind mittlerweile im Sande verlaufen...
Gestorben in dem Moment in dem man zu arbeiten anfängt.
Akzeptabel!
Nicht erwähnenswert!
der funktioniert zumindest noch einigermaßen…. An irgendjemandem muss man sich ja festhalten können auf dem sinkenden Schiff
zumindest hier nichts auffälliges....
in der Regel: Lächerlich! Und selbst das ist noch geprahlt!
Neutral! Allerdings Lichtjahre von dem entfernt was man sich im 21. Jahrhundert vorstellt (Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Möglichkeit Sabbatical Year...)
Kommunikation??? Ist nicht erwünscht! Zumindest den Managern fehlt dazu jegliche Fähigkeit!
das einzig Positive: alle werden gleich schlecht behandelt (Management ausgenommen, die werden leider nicht zur Rechenschaft gezogen für den Unsinn den sie verbrechen....)
Naja, wie im Titel geschrieben, positive Bewertungen für die Firma schreiben, falls das jemand als interessant ansieht?
Kritik wird als Verbesserungsvorschlag gesehen! Man fühlt sich wichtig und erstgenommen.
Leider fehlt eine Kantine.
Aufgrund des respektvollen und tolleranten Umgangs miteinander ist die Arbeitsatmosphäre super. Lockerer freundschaftlicher Umgang auf allen Ebenen, dennoch wird hier auf höchstem Niveau gearbeitet. Das wiederum mit grandiosen Sommerfesten und Weihnachtsfeiern honoriert wird.
Leider ist Murata nicht so bekannt wie manch andere Firma, scheint wohl auch daran zuliegen, dass man nicht auf Werbung wert legt.
Das Unternehmen bietet einige Aktivitäten, die leider selten seitens der Mitarbeiter genutzt werden. Bei einer 38 Stunden Woche mit Gleitzeitregelung (zb. Freitag Feierabend um 14:00 Uhr) bleibt jedem genug Freizeit um seinen Hobbies nachzugehen.
Jeder kann an Weiterbildungen und Schulungen teilnehmen. Dies ist sogar gern gesehen und wird geförtert. Das Unternehmen bietet auch Schulungen im Haus an die durch externe Firmen gehalten werden. Der Englischkurs ist mittlerweile standard geworden.
Nun ja der Mensch ist gierig, natürlich könnte es immer mehr sein.
Leistungsbezogene Bezahlung - hier heisst es Punkte sammeln für die nächste Leistungsbeurteilung :) wer arbeitet wird auch entsprechend bezahlt.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Plus Sozialleistungen.
Mülltrennung ist auch hier pficht! Paperless Office.
Es gibt mehrere Teams, nach Branchen aufgeteilt, doch auch hier wird teamübergreifend geholfen. z.B. bei Krankheits- und Urlaubsvertretung. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen einander, ob nun viel los ist oder nicht. Niemand "erstickt" in Arbeit und wird damit alleingelassen.
Ich glaube hier ist keiner alt! Zumindest merkt man es nicht, da wie schon erwähnt ein freundlicher Ton im ganzen Haus herrscht.
Fachlich kompetent, zielstrebig aber dennoch fair und vorallem "Menschgeblieben". Die Vorgesetzten erkennen Einsatz und Erfolg an. Aus eigener Tasche gibt es im Sommer Eis, zu Ostern Schokolade, zu Weihnachten Plätzchen.... Muss man da noch groß was dazu sagen?
Benötigte Arbeitsutensilien werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Moderne Großraumbüros mit genügend Platz für große Arbeitstische und Schränke. In jeden Stockwerk gibt es eine vollausgestattete Küche mit Kaffeevollautomat, Wasserkocher, verschieden Teevariationen und Wasserspender mit oder ohne Sprudel auf Firmenkosten.
Zudem kann man sich für den kleiner Hunger günstig mit Snacks versorgen.
Leider gibt es auch in diesem Unternemen den einen oder anderen mißmutigen Kollegen der mit nichts zufrieden ist, da muss man einfach drüberstehen und nicht alles auf die Goldwaage legen.
Regelmäßige Betriebsversammlungen sorgen immer dafür, dass jeder Mitarbeiter auf dem neuesten Stand ist, man sollte allerdings auch teilnehmen, wenn man sich für seine Firma interessiert. Auch ausserhalb der Meetings können jeder Zeit Kollegen oder Vorgesetzte angesprochen werden. Sogar das Management nimmt sich die Zeit um Fragen zu beantworten.
Jeder Mitarbeiter wird definitiv gleich behandelt, ob es der Personalleiter oder die Putzfee ist, jeder grüßt hier jeden. Auch die Manager halten dir die Tür auf und fragen "wie es denn so läuft". Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen, man muss aber auch die Angebote nutzen. Es gibt natürlich auch weibliche Chefs.
Es ist definitv eine abwechslungsreiche Arbeit, da jeder Mitarbeiter "seine" Kunden hat und alle nötigen Arbeitsbereiche selbst bearbeitet, vom Einkauf bis zur Retoure. Routine wird hier nichts.
Finde wirklich nach einer solchen Behandlung NICHTS.
Unsoziales Verhalten der Führung. Keine
Sich um seine Angestellten kümmern und den Mensch in den Vordergrund stellen anstatt den Profit. Vielleicht war es enttäuschend einen Mitarbeiter zu haben, der krank war, doch es geht auch anders. ich bin seit 10 Jahren in einem deutschen Familienunternehmen und war es zuvor auch schon und da kann man sich eine Scheibe abschneiden, denn die lassen einen nicht wie eine heiße Kartoffel fallen nur weil man nicht funktioniert. Man wird da nicht entsorgt, sondern unterstützt. Das hat sich für beide am Ende ausgezahlt. Ich bin nun ein loyaler, produktiver Angestellter und mein Arbeitgeber für mich zu verlässlich und Sozial. Ein Konzern hat auch soziale Verantwortung und sollte diese auch nachkommen und nicht nur absahnen und nur das herauspicken was einen selber weiter bringt. keiner ist gerne krank bzw. schwer krank. Mit einer jungen Familie und einer schweren Krankheit arbeitslos zu werden ist verheerend. Wir haben es mit großer Kraft durchstanden und uns geht es dank eines sozialen Arbeitgebers jetzt sehr gut. Im Nachhinein betrachtet war es das beste was mir passieren konnte. Nur sehr enttäuschend das ein Konzern nicht in der Lage ist seinen Angestellten eine Stütze zu sein.
War ein lockeres miteinander, doch leider sehr oberflächlich.
Arbeitszeit war flexibel gehalten, doch durch Leistungsdruck und starre Arbeitsabläufe war die Arbeit an sich nicht mit einem positiven Work-Life-Balance vereinbar.
Die sich länger kannten haben auch meiner Ansicht nach zusammen gehalten. Als Neuling muss mann halt erst noch eine Bindung aufbauen. Diese Gelegenheit hatte ich nie.
Kann ich nicht einschätzen.
Wurde eiskalt abserviert, da ich meine Leistung nicht erbrachte. Dass ich schwer krank war interessierte nicht. Hatte einen paar Wochen alten Sohn und war schwer erkrankt mit Krankenhausaufenthalt etc. Anstatt zu helfen oder zu unterstützen bekam ich die Kündigung. Es zählt hier leider nur der Profit und nicht der Mensch.
Gab regelmäßige Meetings etc. Kommunikation untereinander sehr unterschiedlich. Zum Teil ganz gut zum Teil naja.
Schwer zu sagen. Was ich mitbekommen habe war es sehr ausgeglichen.
Die Aufgaben waren interessant, doch die Arbeitsabläufe sehr starr.
Für die deutsche Niederlassung als größten europäischen Standort und Vorbild einen ordentlichen Tarif verhandeln. Mehr statt weniger Teilzeitmöglichkeiten. Familienfreundlichkeit und Professionalität der Personalabteilung diesbezüglich verbessern.
Da die (internationalen) Kollegen nett sind, ist die Atmosphäre gut, solange niemand vom Management vorbei schaut.
Es gibt zu viele Geschichten bezüglich seltsamer Managementanwandlungen. Ich kenne keinen, der länger als zwei Monate für die Firma arbeitet und noch ein wirklich positives Bild hat. Japanische Kollegen sind erschrocken, wie sparsam die deutsche Niederlassung ist.
Was genau? Bisher sind wir aus Kostengründen dem Tarifvertrag der feinkeramischen Industrie gefolgt. "Leider" (aus Sicht des Managements) durften die tariflichen Mitarbeiter bisher nicht mehr als 38 Stunden arbeiten. Mit der europäischen Verschmelzung kann sich das aber nun "zum Glück" beliebig ändern. Teilzeitverträge mit weniger als 30 Stunden wurden vor zwei Jahren abgeschafft. Auch die holländische Mutter verlangt von allen Mitarbeitern jeden Tag anwesend zu sein. Wenn die Gleitzeitregelungen an Holland angepasst werden, kann man demnächst höchstens 10 Überstunden im Monat sammeln, der Rest wird einfach nicht gezählt. Abfeiern ist dann nicht mehr tageweise, sondern nur stundenweise möglich.
Man kann im Normalfall nicht seine Ideen einbringen, sondern wird in eine Rolle gezwungen, ob man will oder nicht. Oft sogar ohne reelle Gehaltserhöhung.
Bisher magerer Tarif, aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Nicht vorhanden. Blumen, Fahrräder, alles, was nicht mehr gebraucht wird, wird weggeworfen, die Mitarbeiter sollen lieber nichts davon haben. Mitarbeiterticket für ÖPNV wird nicht unterstützt. Die Schuld dafür wird natürlich den Mitarbeitern gegeben (angeblich interessieren sich zu wenige dafür).
Kommt darauf an, es gibt wie überall taktvolle und weniger taktvolle Kollegen. Man wird auch gerne mal direkt an den Chef verpfiffen, wenn man für ein Meeting keine Zeit hat.
Meist fair.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Großraumbüro ist Geschmackssache, für mich ist es gut und fördert die Kommunikation. Es gibt keine Kantine. Die Luft ist oft schlecht und es ist oft zu warm oder zu kalt.
Unter den Kollegen gut. Zwischen Management und Mitarbeitern oft nur einseitig vorhanden.
Customer Service, Verwaltung, IT sind insgesamt gut durchgemischt. Frauen, die in Richtung Produktmanagement oder Außendienst gehen möchten, werden allerdings gerne mal "bekrabbelt" und mit Vornamen angesprochen. Auf Messen möchte man sie gerne "über dem Stand aufhängen". Im Sales hat es bisher kaum eine Frau lange ausgehalten. Weder in Deutschland noch in Frankreich.
Ja, da internationales Großunternehmen mit großem Produktportfolio.
Firmenphilosophie, Produkte, interessante Aufgaben, Versprechen werden eingehalten.
Hat noch nicht zu 100% verstanden, dass Mitarbeiter das höchste Gut einer Organisation sind. Es gibt jedoch Indizien für (langsame) Veränderung in die richtige Richtung.
Die Themen Work-Life-Balance, Arbeitsumgebung und Gehälter angehen um attraktiver zu werden. Des Weiteren könnte die Firmenwagenrichtlinie aufgebohrt werden hinsichtlich Budget und Auswahl.
Positives Arbeitsklima und ein guter Umgangston, geprägt von Respekt und Toleranz.
Hidden Champion. Wenn man Murata kennt, dann meist im positiven Sinne.
Durch die japanischen Wurzeln herrscht eine von Anwesenheit geprägte Bürokultur. Das hat enorme Vorteile für die Planung von Besprechungen, aber eben auch Nachteile für individuelle Zeiteinteilung.
Der Gleitzeitrahmen ist angemessen gewählt und kann nach vorheriger Absprache natürlich auch "mal verletzt" werden (Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel). Im tariflichen Bereich dürfen in kleinem Maße Gleittage als Überstundenausgleich genommen werden. Im AT Bereich ist das nicht möglich, hier muss Urlaub genommen werden.
Weitere Work-Life-Balance Bedarfe müssen individuell mit Vorgesetzten und HR abgestimmt werden. Die Durchsetzung erscheint im Allgemeinen eher mühselig.
Persönlich kann ich sagen, dass es immer eine akzeptable Lösung gab.
Es werden wertvolle Weiterbildungskurse angeboten, zum Teil mit Geschäftsreisen in andere Niederlassungen in Europa verknüpft, einfach toll!
Seit 2018 gibt es eine interne online Lernplattform aus welcher man Kurse auswählen kann, auch mal welche die einen über den Tellerrand blicken lassen. Manche Kurse sind online, manche intern in Gruppen und manche eben extern.
Karrieremöglichkeiten werden aufgezeigt und Versprechungen eingehalten.
Im tariflichen Bereich ist eine deutliche Lücke zu IG-Metall Tarifleistungen. Das ist im Ballungsraum ein Problem bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter.
Im AT Bereich kann jeder selbst verhandeln und entscheiden ob er/sie zufrieden ist.
Ab gewisser Zugehörigkeitszeit gibt es Altersvorsorgezuschüsse.
Ist in der Firmenphilosophie verankert und wird auch so gelebt.
Abteilungsabhängig von sehr gut, sprich Team Spirit bis hin zu akzeptabel, sprich Einzelgänger.
Kann ich nicht beurteilen, mir erscheint jedoch nichts negatives.
Kann nur meine persönlichen Erfahrungen teilen. Sehr klares und strukturiertes Führungsverhalten. Vorgesetzter steht absolut hinter seinem Team und fördert die Mitarbeiter strukturiert. Die Kommunikation ist überwiegend sehr gut, Erwartungen sind klar und werden regelmäßig hinsichtlich Aktualität und Erreichungsgrad besprochen.
Arbeitsverteilung wird regelmäßig geprüft, damit nicht zu viel auf einzelnen Schultern lastet. Team-Spirit ist klares Ziel!
IT-Infrastruktur super!
Bürogestaltung und Arbeitsplatz mit Luft nach oben.
Ein Großraumbüro hat nun mal eine gewisse Geräuschkulisse, welche konzentriertes Arbeiten nicht gerade fördert. Für Vertrauliches muss immer ein Raum gebucht werden.
Höhenverstellbare Schreibtische leider Fehlanzeige. Aufgrund der Gebäudestruktur sind Fensterplätze und ausreichendes Tageslicht eher Mangelware.
Die Top-Down-Kommunikation erfährt aktuell Besserung durch regelmäßige Meetings bei denen das europäische Top Management Informationen präsentiert und Rede und Antwort steht.
Die Kommunikation von Änderungen kommt jedoch oft zu spät, sprich man entscheidet ganz oben und die Mitarbeiter erfahren dann erst davon wenn die Änderungen bereits umgesetzt werden. Das gelingt dann oft nur sehr holprig und mit Gegenwind.
Im Management ist die Frauenquote eher gering, was jedoch nicht auf Defizite in Sachen Gleichberechtigung hinweist.
Produktportfolio, sowie die Märkte von Murata enthalten schon sehr interessante Aufgabenfelder. Die kulturellen Aspekte sind ein zusätzlicher Garant, dass hier die Tätigkeiten nie langweilig werden.
Murata Europa scheint das schwarze Schaf im Konzern zu sein. In Japan ist vieles anders, besonders die Wertschätzung von Mitarbeitern.
Die Bewertung oben spricht für sich
Das europäische Management ist absolut unfähig. Man braucht in Europa einen kompletten Neuanfang. Die japanische zentrale kann ein Vorbild sein.
Der Alltag ist geprägt von ständigem Neid zwischen Mitarbeitern. Wer mach was, wer kann sich was leisten. Das bezieht sich nicht nur auf Firmeninterna sondern besonders auch auf den privaten Bereich (Kleidung, Urlaub, etc.). Kommunikation mit den Kollegen sollte daher auf das absolute Minimum beschränkt werden
In Deutschland nur Brancheninsidern bekannt. In Japan wohl ein wohlgekanntes Unternehmen.
Vom Management wird versucht einem für jede private Aktivität ein schlechtes Gewissen einzureden. Manche Manager sind online und schreiben emails von 04:00 Uhr bis 23:00 Uhr und haben kein Verständnis, wenn ein Mitarbeiter andere Prioritäten setzt.
Es werden die Mitarbeiter verpflichtet jede Menge Unsinnskurse zu besuchen, die weder für den Job noch für den Mitarbeiter etwas bringen. Aber man braucht das offenbar für die Statistik
Völlig unter dem Durchschnitt. Kein Benefit für Mitarbeiter bei besonders gutem Ergebnis. Absolut das Gegenteil von dem, was sich engagierte Mitarbeiter vorstellen.
Es gibt einen CSR Report der Zentrale in Japan. Daran hält man sich.
Innerhalb einer Gruppe o.k., aber schon zwischen den Gruppen gibt es Teilwiese Intrigen. Customer Service sieht in Sales den größten Feind.
Es werden nur noch junge Personen eingestellt. Ältere bekommen kaum noch Benefits und sind der Firma offensichtlich zu teuer.
Miserabel! Es gibt nur negative Kritik! Sollte ausnahmsweise mal ein Lob kommen, ist besondere Vorsicht angesagt. Dann läuft etwas gegen den gelobten Mitarbeiter
Großraumbüro mit ca 70 Mitarbeitern. Alles wird offen ausgetragen. Es bleibt nichts geheim.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Das Management hält sich ebenfalls daran. Ich habe teilweise über mehrere Wochen keine Möglichkeit gehabt mit meinem Vorgesetzten zu sprechen. Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen findet so gut wie gar nicht statt.
Im Customer Service ja, im Sales gibt es keine Frauen!
Eigeninitiative ist nicht gefragt. Am weitesten kommt, wer sich beim Management einschleimt. Ansonsten: keine Aufgaben, sondern nur Kritik falls mal wieder etwas schief geht und das Topmanagement fürchtet sich gegenüber der japanischen Zentrale rechtfertigen zu müssen.
So verdient kununu Geld.