68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
langjährige Mitarbeiter nicht mobben bzw. kündigen
Sehr schlechte Mitarbeiter Zufriedenheit
Nicht möglich
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Gut auf gleicher Ebene aber Vorgesetzte sehr schlecht
Miserabel
Trotz Homeoffice versprechen Homeoffice nicht mehr möglich
Sehr schlecht
krisensicherer Arbeitgeber, - Keine Gehaltskürzungen /keine Kurzarbeit - Beispiel Corona Lockdown. Innerhalb 2-3 Wochen wurde für alle Mitarbeiter Laptops zur Verfügung gestellt - jeder Mitarbeiter hatte ab Ende März - die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten , keine Entlassungen , im Gegenteil - und es wurden auch während diesen Zeiten weitere Mitarbeiter neu eingestellt.
wie gesagt Grossraumbüro, teilweise ist das Möbelkonzept etwas unflexible. Manche Vorgaben , wie Gleitzeitrahmen …. sollten angepasst werden , und ggfs fleixibler gestaltet werden
Trennwände wären in manchen Bereichen von Vorteil, um dem einzelnen Mitarbeiter etwas mehr "Privatsphäre " zu ermöglichen - und auch den Lärmpegel eines Grossraumbüros etwas zu reduzieren
Die Atmosphäre ist sehr gut, man kann mit Problemen immer zum nächsten Vorgesetzten kommen - und man findet ein " offenes Ohr " , es wird auch immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht
es sind leider einige "schlechte Bewertungen " hier abgegeben worden, dies entsprechen keinesfalls der Realität. Murata ist ein sehr guter Arbeitgeber, wie gesagt leider spiegelt sich dies in den Bewertungen nicht wieder , was sehr schade ist
Urlaub kann genommen warden wir gewünscht, Absprache erfolgt innerhalb des Teams, es wird auf Eltern Rücksicht genommen, sodass diese während den Ferien den Vortritt haben. Derzeit ist überwiegend Home Office angesagt , hier wird darauf geachtet dass keine Überstunden gemacht werden. Ebenso im Office, wird darauf geachtet dass sich die Mitarbeiter innerhalb des Gleitzeitrahmens bewegen, Donnerstag & Freitag , können jeweils Überstunden abgebaut werden , da hier bereits die Kernzeit úm 15 bzw 14 Uhr endet. Auch hier ist anzumerken , dass speziell auf Eltern Rücksicht genommen wurde. Und während " Showdown/Lockdown-Corona - Zeiten - Freistellung zur Kinderbetreuung möglich war/ ist.
Mitarbeiter die eine Weiterbildung machen , werden seitens der Firma unterstützt.
Auch werden immer wieder Weiterbildungsmassnahmen innerhalb der Firma angeboten um auch hier Mitarbeiter weiterentwickelt zu können.
Leider sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Das ist manchmal schade , da hier dann leider gutausgebildete Mitarbeiter sich anderweitig " umschauen " - um eine entsprechende Karriere machen zu können
sicherlich ist Murata nicht auf dem höchsten Gehaltslevel !
Aber Murata ist ein sicherer Arbeitgeber, Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, auch während Krisenzeiten gibt es bei Murata keine Veränderungen, keinerlei finanzielle Einschnitte , keine Kurzarbeit, keine Entlassungen.
Sozialleistungen werden geboten , Altersvorsorge, zusätzlichen Urlaub für ältere Mitarbeiter, Vorruhestandsregelung
Der Zusammenhalt ist gut, Kritik kann in jeder Richtung offen abgegeben warden. und es wird auch hier falls notwendig an Verbesserungen gearbeitet, nur worüber man spricht kann auch verbessert warden
Es gibt hier keinen Unterschied zwischen alt & jung.
Wir haben am Standort Nurnberg eine " bunte Mischung " zwischen jung & alt, alle sind innerhalb der Teams integriert und akzeptiert.
Konflikte können offen besprochen werden , wie gesagt es wird immer gemeinsam nach Lösungen gesucht. Mitarbeiter werden mit einbezogen
Die Ausstattung ( PC / Schreibtische … ) genügen den Anforderungen der Tätigkeit. Da sich die Technik aber stetig weiterentwickelt , ist klar , dass nicht alle immer im HighEndBereich sein können. Belüftung ( Klimanlage) - ich denke hier ist nichts dazu zusagen, man kann hier nicht jedem gerecht werden, aber man versucht auch hier stets ein Mittelmass zu finden. Beleuchtung ist o.k. , sollte dies nicht der Fall sein, wird es angepasst . Lärmpegel, auch hier denke ich, ist klar , dass es in einem Grossraumbüro, stets einen gewissen Lärmpegel hat. Jeder kann hier dazubeitragen , dass es o.k. ist.
in der aktuellen Situation , finden die Meetings via MS Teams statt. Es warden regelmässige Telefonkonferenzen gestartet, innerhalb der Customer Service Teams, und auch innerhalb des Management , sodass jeder die neuestens Informationen erhält, aber auch seine Fragen stellen kann.
Frauen werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt, es zählt hier die Qualifikation , egal ob männlich /weiblich. Mit Rückkehrer wird stets ein Gespräch geführt, um nach den Vorstellungen des Rückkehrers zu fragen, um dann die passende Position im Unternehmen zufinden .
es wird stets versucht die Arbeitsbelastung fair / gerecht zu verteilen, Spitzen sind möglich, aber auch hier immer versucht, sich gegenseitig zu untersützen - Hilfe wird angeboten .
Jeder kann seinen Arbeitsablauf frei gestalten. Deadlines sollten natürlich beachtet werden.
Deutsches Management austauschen!
Kontrolle von oben. Hier werden steile Hierarchien gelebt. Dein Boss ist ein Gott!
Erstaunlich gut in der Peergroup
Du darfst gerne soviel arbeiten wie du möchtest aber erwarte kein Danke. Wehe aber du machst nur Dienst nach Vorschrift
Man wird für Konzerntätigkeiten geschult und entwickelt.
Branchenuntersurchschnittlich. Nach 15 Jahren Firmen Zugehörigkeit fängt es sich dan zu lohnen an.
Auf dem Papier und für Marketing ein Riesen Ding, in der Realität scheißt man drauf und melkt als Konzern weiter den Globus. Schickt die wichtigen Manager weiter mit Flugzeugen um die Welt und lässt sie in dicken Dieselkarren Abgase ausstoßen.
Man sitzt im selben Boot. Gibt aber auch Kollegen die noch nicht verstanden haben, dass sie niemals weiterkommen als die alten weisen Männer oder jeder Japaner im Konzern. Vor denen muss man sich in acht nehmen...
Durchhalten wird belohnt. Wer lange sitzt und leidet hat hohe Gehälter, schöne Autos und Narrenfreiheit. Selbst völlig talentbefreite Menschen werden mit Managertitel durchgezogen und geehrt.
Scheiße fließt nach unten. In den anderen Europäischen Niederlassungen ist es scheinbar weniger schlimm, speziell in Deutschland wird aber sehr darauf geachtet, die Hierarchien nicht zu flach zu gestalten. Es gibt einen Club der "Besseren", da wird sich geduzt aber der dreckige Rest hat auf Knien zu bitten.
Schlechte Möbel, keine höhenverstellbaren Schreibtische, Großraumbüro. Laut und stickig. Die Klimaanlage ist für Fabrikhalle dimensioniert, deswegen hört es sich im Sommer an als würde man in einer alten Boing arbeiten.
Scheiße fließt nach unten
Frauen sind Untermenschen. Im Japanischen Konzern sollen schwangere Alleinerziehende entlassen werden. Es gibt aber einen Quoten PoC im Vertrieb. In den Fabriken in Asien soll den Südamerikanischen Leiharbeitern (Subunternehmern) die Pässe eingezogen worden sein um das verschwinden aus den Prekären Arbeitsbedingungen zu verhindern.
Man macht immer das gleiche, egal welchen Titel man trägt. Es wird jedes Jahr einmal ne Runde Titel verteilt und dann darf man weiter arbeiten.
Agile Firmenkultur implementieren. Alle jungen Mitarbeiter sind nach spätestens einem Jahr wieder weg, das hat Gründe. Vielleicht liegt’s an den alten Männern im Management und deren Vorstellung von Arbeit. Ich bin etliche Male Langstrecke geflogen, mit einem unserer Manager vorne in der Business Class während ich selber hinten auf der Holzbank saß. Hat bei einem Branchenunterdurchschnittlichen Gehalt keinen Spaß gemacht für Murata zu arbeiten.
Auch wenn die Auftragssituation einmal Marktbedingt nicht hervorragend ist, herrscht immer eine gute und fröhliche Stimmung.
Guter Name auf den Markt, bis hin zu den großen Endkunden.
Privatpersonen kennen das Unternehmen in Europa eher weniger, was bei den Produkten aber auch nicht wirklich verwundern sollte.
Immer neue Angebote für verschiedene Optionen wie z.B. Massagen oder Yoga Kurse.
Auch gab es bereits Angebote für Sprachkurse (Englisch, Japanisch)
Viele Möglichkeiten durch interne Kurse zum einen Fachwissen über die vielseitigen Produkte anzuhäufen. Ebenfalls gibt es immer Angebote sich über Methoden und Verfahren mittels Kursen weiter zu bilden.
Hierfür muss man sich nur in einem WebPortal für offene Termine eintragen.
Das Gehalt ist fair und durchaus der Branche üblich.
Natürlich gibt es immer Luft nach oben und ein jeder findet immer irgendwo Beispiele wo man mehr Geld bezahlt bekommt.
Letztendlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied und kann jederzeit in der HR Abteilung eine solche Diskussion anstossen.
Zur Zeit gibt es bereits 4 Flottenfahrzeuge mit umweltverträglichen, alternativen Antriebstechnologien
Herovrragend.
Auch wenn ich bereits bei anderen Arbeitgebern guten Zusammenhalt zwischen Kollegen kennengelernt habe ist hier die
Ältere Kollegen werden sinnvoll eingesetzt da nur ein gut ausgeglichenes Team von jungen Talenten und erfahrenen Personen optimale Ergebnisse erzielen kann.
Soweit ich das in meinem Umfeld beurteilen kann ist das Vorgesetztenverhalten tadellos.
Aber man hört natürlich immer aus den verschiedenen Ecken Beschwerden über mehr oder weniger gravierende (meist individuelle) Probleme. Ich kann diese jedoch weder bestätigen noch widersprechen
Auch wenn regelmäßig im Sommer die Diskussion über die Einstellung der Klimaanlage los getreten wird, ist dies bereits schon die kritischste Diskussion und lässt darauf schliessen, dass keine gröberen negativen Punkte zu finden sind
Regelmäßige Update meetings mindestens 2 mal im Jahr für alle Beschäftigiten.
Weiterhin gibt es eine Intranetseite mit stets aktuellem Inhalt.
Es gibt bis hin zum Executive Management Beispiele für Frauen in allen Möglichen Positionen. Es wurden auch vermehrt in letzter Zeit junge Talente zur Förderung für zukünftige Positionen ohne Hinblick auf irgendwelche eingruppierung ausgewählt.
Als Sales Organisation eines internationalen Großunternehmens sind natürlich die Aufgaben auf Vertrieb fokussiert. Jedoch gibt es auch hier immer neue Aufgabenstellungen und Möglichkeiten sich in andere Ebene zu verändern.
Die Produkte sind offenbar gut, jedenfalls hört man das von den Kunden. Als Mitarbeiter gibt es nichts Gutes zu berichten.
Das gesamte Management
So ziemlich alles. Vielleicht lohnt sich mal wieder ein Blick auf die Unternehmenskultur des Zentrale in Japan. Dort fragt man sich schon, was in Europa los ist, und warum so viele Mitarbeiter in Europa kündigen.
Jeder Mitarbeiter wird von seinen Kollegen ständig beobachtet. Neid ist allgegenwärtig.
Insidern sind die Produkte für die exzellente Qualität bekannt. Ansonsten kennt die Firma niemand.
Davon hat in Murata noch niemand etwas gehört
Es werden ein paar schwachsinnige Kurse von externe Unternehmensberatern angeboten. Das ist mehr eine Alibi Veranstaltung, damit man etwas für die diversen Zertifizierungen vorweisen kann. Für den Mitarbeiter bringen sie nichts. Karriere ist in dem Unternehmen fast nicht möglich. Dazu sind die zu wenige Möglichkeiten in Form von zu besetzenden Stellen vorhanden.
Wenn man für übermäßig viel Arbeit, die keinen Spaß mach auch noch ein Gehalt haben will, das 20-30% unter dem Marktduchschnitt ist, ist man hier absolut richtig.
Man schreibt das groß bei Murata, Aktionen in Europa sind jedoch Fehlanzeige. Das läßt man die Zentrale in Japan machen.
Innerhalb eines Teams kann er gut sein, ist aber die absolute Ausnahme. Normalerweise versucht jeder seinen Schrott auf dem Schreibtisch des nächsten abzuladen
Die sind cool und geben einem gute Tipps. Allerdings merkt man dort, dass sie total angefressen sind. Sie erzählen von einer Firmenkultur, die es von über 10 Jahren einmal gab und die offenbar sehr gut war. Mit dem Wechsel des Präsidenten meinen sie, begann ein rasanter Abstieg der Unternehmenskultur, die jetzt nur noch als miserabel bezeichnet werden kann.
Das Management sitzt im Elfenbeinturm und hat keine Ahnung was die Mitarbeiter eigentlich tun. Kundenorientierung gibt es nicht, nur Kontrolle und Druck dahingehend, dass die Zahlen in den Statistiken stimmen. Sonst interessiert sich das Management für nichts, nicht für die Kunden, nicht für den Umsatz und schon gar nicht für die Mitarbeiter.
Veraltete Software, strenges Hierarchiedenken, lärmiges Großraumbüro mit schlechter Luft.
Unterirdisch. Kommunikation findet nur statt, wenn jemand etwas von einem braucht. Mitarbeiterinformation findet statt, dass man jeden Tag Hinweise auf irgendein Update in irgendeiner der mehreren 100 Datenbanken erhält. Teilweise sind die darin enthaltenen Daten aber schon über 20 Jahre alt.
Es gibt wohl eine Alibi-Frau im Management. Die ist auch gut und qualifiziert, sitzt dort aber offenbar nur, weil man eine Vorzeigefrau braucht. Ansonsten hätte die Stelle trotz schlechterer Qualifikation ein Mann bekommen.
Stumpfsinniges Datenupdate in veralteten benutzerunfreundlichen Softwaresystemen. Es gäbe nützliche interessante Dinge zu tun aberPriorität haben sinnlose Daten in noch sinnloseren Dateien!
Murata ist ein Unternehmen in dem die unterschiedlichsten Nationalitäten arbeiten. Firmensprache ist Englisch. Die Firma bietet seinen Mitarbeitern 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und Dienstreisen zum Kunden. Zum Sommerfest und Weihnachtsfeier wird jedes Jahr eingeladen. Ein Parkplatz vor dem Haus, sowie eine Anbindung an die U-Bahn ist auch von Vorteil.
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Im Wandel der Zeit muss auch Murata mitgehen das Arbeitsleben flexibler gestalten. Die Arbeitszeiten lockern, eventuell Job sharing für Teilzeitkräfte anbieten und im Notfall mal Home Office anbieten. Mehr Sitzgruppen für die Mittagspause wären auch nicht schlecht.
Es passieren überall Fehler, aber der Kopf ist noch keinem abgerissen worden. Sollten im Aufgabengebiet noch viele Fragen sein, wird eine erneute Schulung angeboten. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre bei Murata gut.
In der Elektronik-Welt sind wir für unsere gute Qualität und Lieferservice bekannt. Unser Bekanntheitsgrad soll durch die Job Börsen gesteigert werden, da hier Kandidaten aus einem marktfremden Umfeld kommen.
Murata bietet eine Gleitzeit mit Kernzeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr an. Donnerstag und Freitag kann noch früher gegangen werden. Sollte mal jemand zum Arzt innerhalb dieser Kernzeit gehen müssen, ist das jederzeit möglich. Ein Gleitzeittag pro Monat kann auch genommen werden.
Weiterbildungen werden von der Firma bezuschusst. (technische Kurse oder Industrie/Handelsfachwirt ) Bei Interesse und den Voraussetzungen, kann man auch in einer unserer Niederlassungen oder sogar im Ausland arbeiten.
Im Januar ist die Firma aus dem Tarif ausgestiegen. Die Gültigkeit alle Vereinbarungen bleibt bestehen. Wer möchte kann einen Einzelvertrag abschließen. Gezwungen wird hier keiner. Derzeit ist in Klärung in wie weit ein Zuschuss für die VGN gezahlt werden kann. Es muss halt eine bestimmte Anzahl an Interessenten geben. Eine Arbeitsplatzbrille wird nach Vorlage des Rezepts bezuschusst, sowie bestimmte Stühle und Tische für Bandscheibenkranke Mitarbeiter angeschafft.
Es wird auf Mülltrennung geachtet. In jedem Stockwerk stehen Mülleimer für Papier, Plastik, Restmüll und organische Abfälle. Es wird auch darauf geachtet, dass man weitgehend auf Papier verzichtet - natürlich soweit es geht ( paperless office ). Damit nicht jeder sein Geschirr abspülen muss, gibt es mehrere Spülmaschinen, das spart auch Wasser. Vielleicht sollte man sich auch noch Gedanken über Bewegungsmelder machen, damit nicht das Licht den ganzen Tag in den Gängen brennen muss.. - Nur so mal ein Hinweis. In den Küchen stehen kostenlose Kaffee - und Wasserautomaten für die Mitarbeiter bereit. Ein Anzahl an Teesorten sind auch in jeder Küche zu finden.
Meiner Erfahrung nach sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und lässt neue Mitarbeiter nicht im Abseits stehen sondern versucht diese von Anfang an zu integrieren.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Den älteren Mitarbeitern begegnet man hier mit Respekt.
Meine Meinung dazu ist, dass es sicherlich auch darauf ankommt in welchem Team man arbeitet, deswegen kann ich mir kein Urteil über alle Gruppen erlauben. In meinem Team sind die Vorgesetzten alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich kann es vorkommen, dass es mal die eine oder andere Meinungsverschiedenheit gibt, aber hier ist jeder bemüht, diese schnellstmöglich zu bereinigen. Ich arbeite gern in meinem Team.
Die Büros in den einzelnen Stockwerken, sowie die Besprechungszimmer wurden renoviert. Mit großen Blumenkübel wurden einzelne Durchgänge zugemacht oder verkleinert. Ansonsten arbeitet man in einem Großraumbüro mit Klimaanlage. Wo viele Personen arbeiten, gibt es auch die unterschiedlichsten Meinungen. Einmal zu kalt, das andere Mal zu warm. Recht machen kann man es leider nicht allen. Sollte es zu dunkel sein, hat jeder Tisch eine zusätzliche Lampe. Ein Filzteppichboden sorgt für leiseres Gehen. Was nicht mehr dem neuen Standard entspricht, sind die Toiletten. Hier sollte man auch mal an eine
Erneuerung denken.
Innerhalb des Teams gut, selbst die Teamleader sehen sich als Teil der Gruppe und machen mal den einen oder anderen Spaß mit.
Bei Murata ist die Frauenquote in den höheren Positionen niedrig. Es gibt aber eine Frau mit Titel "General Manager" und einige Frauen mit "Manager". Mich persönlich stört dieses ungleiche Gewicht aber nicht.
Je nach Kunde und Aufgabengebiet kann es sehr abwechslungsreich und interessant sein. Man ist vom Auftragseingang bis hin zur Auslieferung für den Kunden zuständig. Angebote sind davon ausgenommen, diese werden vom Preis-Team gemacht. Man kommuniziert mit den Fabriken in Asien und Amerika´und dem zuständigem Außendienst. Hier kann der Sachbearbeiter sehr frei arbeiten und muss nicht für jede Entscheidung den Teamleader fragen. Sicherlich gibt es gewisse Vorgaben aber nicht so starr wie man es von anderen Firmen kennt.
Die verschiedenen Kulturen. Es macht Spaß mit den Japanern zusammenzuarbeiten. Sie sind im Gegensatz zu dem Managment respektvoll und schaffen es mal Danke / gut gemacht zu sagen.
Wenn es die Stelle hergibt ab und an Dienstreisen möglich.
30 Tage Urlaub.
Die Schikane ab Teamleitung aufwärts gegenüber den „niederen Sachbearbeitern“.
Wer nicht passt wird zur Kündigung getrieben.
Alles sehr steif und veraltet. Keine guten Teilzeitangebote. Home Office / Working from Home wird es nie geben (nichtmal für den Außendienst).
Man wird gedrängt die neuen 40-Std. Verträge ohne Gleittage-Ansprüche anzunehmen.
So ziemlich alles sollte verbessert werden
Man muss sich für jede Kleinigkeit vor dem Teamleiter / Chefs / Management rechtfertigen. Fehler dürfen nicht passieren. Es wird starker Druck ausgeübt z.B. vor Jahresabschluss
Am Markt gut, da gute Qualität. Ansonsten recht unbekannt.
Es gab 38 Std-Verträge mit der Möglichkeit 12 Gleittage im Jahr zu nehmen. Seite Austritt aus dem Tarifvertrag werden 40 Std-Verträgen angeboten und Mehrarbeit fällt unter den Tisch, es kann maximal nach Rücksprache 1-2 Std. früher gegangen werden (aber bitte nicht zu oft).
Keine Aufstiegschancen
Nachdem aus dem Tarif ausgestiegen wurde noch schlechter als vorher. Es werden neue Verträge angeboten, die einen schlechter stellen. Es gibt keine VLL-Zuzahlung, keinen VGN-Zuschuss oder Beteiligung an Sport/-Freizeitaktivitäten.
Nichts erwähnenswertes
Unter den Sachbearbeitern gut, man hilft sich. Ab Teamleiter-Position ist man dann scheinbar aber was besseres, auch wenn diese Stellen erst seit knapp 1,5 Jahren existieren.
Nichts negatives zu sagen
Es grenzt teilweisen an Schikane. Man wird wegen kleinsten Fehlern auseinander genommen und muss sich für alles rechtfertigen. Es wird nicht unterschieden zwischen anspruchsvollen Tätigkeiten und 0815 Aufgaben. Leistungsbeurteilung läuft nur nach Sympathie ab. Die weiblichen Teamleiterinnen sind herablassend und fühlen sich als was besseres.
Die Toiletten sind eine Zumutung. Die Lüftung ist katastrophal, es mieft und ist stickig (Fenster dürfen leider nicht geöffnet werden sind oft sogar zugesperrt).
Der Teppichboden wird nur alle 2 Wochen gesaugt. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Untereinander gut, Teamleiter halten sich leider für was besseres und allew darüber ist nur noch oberflächlich. Man zählt als Mensch nichts.
Im Außendienst und höheren Managment gibt es keine einzige Frau.
Ansonsten aber gemischt.
Grundsätzlich schon. Als Customer Service ist man die Schnittstelle für alles, muss sich um alles kümmern und am Ende ausbaden.
Jeder einzelnen Mitarbeiter wird behandeln wie der letzte Mensch und anstatt mal ein Lob zu bekommen wird man nur fertig gemacht und es wird immer mehr verlangt... Murata macht die Mitarbeiter krank mit solchen Führungskräften...
Das Unternehmen sollte lernen jeden einzelnen Mitarbeiter zu schätzen und nicht alles auf sie abzuladen weil sie zu geizig sind neue Mitarbeiter einzustellen und anständig zu bezahlen. Angeblich aber finden Sie ja so selten qualifiziertes Personal für die Sachbearbeiterstellen im Customer Sevice, aber darüber braucht man sich nicht wundern wenn man schon so einen Ruf hat und nur studierte zu einem Gespräch einläd, die dann für den Job natürlich zu wenig Geld bekommen würden und ihn nicht annehmen...
Sehr fairer Umgang miteinander. Gibt keine dummen Fragen. Jeder hat immer ein offenes Ohr für einen
Infrastruktur ist ausbaufähig!
Ist in meinem Bereich wirklich gut.
Auf dem Markt ist die Firma durch ihre hohen Qualitätsansprüche einer der führenden Hersteller von elektronischen Bauelemente. Also Image ist top!
Arbeitgeber beteiligt sich finanziell an Massnahmen wie Massagen oder Physiotherapie.
Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden!
Gute Versorgung. Aufnahme in die Firmeneigene Altervorsorge möglich!
Es wird großer Wert darauf gelegt,dass unsere Produkte Umweltkonform hergestellt werden.
In meinem Bereich sind wir ein Team! Super Zusammenhalt.
Es besteht die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Vorgesetzte sind korrekt und fair.
Ausbaufähig. Großraumbüro ist nicht mehr Stand der Zeit! Allerdings wurde viel dafür gemacht, um diesen Nachteil so gut wie möglich zu verringern! (Beleuchtungskonzept und Arbeitsplatzorganisation).
Teilweise durch die verschiedenen Nationalitäten der verschiedenen Abteilungen schwierig. Allerdings kommuniziert man immer direkt. Indirekte Kommunikation führt zu Missverständnissen. Daher ist die Kommunikation ansich wirklich gut.
Frauen sind hier definitiv gleichberechtigt.
Kein Tag gleicht dem anderen. Und das ist auf jedenfall als positiv zu werten.
So verdient kununu Geld.