68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlicht und ergreifend: Nichts!
Auch einfach: es gibt einfach keinerlei positiven Aspekt!
Alles!
zunehmend schlechter geworden!
Dienst nach Vorschrift heißt jetzt die Devise!
Stark fallende Tendenz (wenn man auf die echte Meinung der Mitarbeiter hört)
... alle Bemühungen dazu sind mittlerweile im Sande verlaufen...
Gestorben in dem Moment in dem man zu arbeiten anfängt.
Akzeptabel!
Nicht erwähnenswert!
der funktioniert zumindest noch einigermaßen…. An irgendjemandem muss man sich ja festhalten können auf dem sinkenden Schiff
zumindest hier nichts auffälliges....
in der Regel: Lächerlich! Und selbst das ist noch geprahlt!
Neutral! Allerdings Lichtjahre von dem entfernt was man sich im 21. Jahrhundert vorstellt (Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Möglichkeit Sabbatical Year...)
Kommunikation??? Ist nicht erwünscht! Zumindest den Managern fehlt dazu jegliche Fähigkeit!
das einzig Positive: alle werden gleich schlecht behandelt (Management ausgenommen, die werden leider nicht zur Rechenschaft gezogen für den Unsinn den sie verbrechen....)
Naja, wie im Titel geschrieben, positive Bewertungen für die Firma schreiben, falls das jemand als interessant ansieht?
Kritik wird als Verbesserungsvorschlag gesehen! Man fühlt sich wichtig und erstgenommen.
Leider fehlt eine Kantine.
Aufgrund des respektvollen und tolleranten Umgangs miteinander ist die Arbeitsatmosphäre super. Lockerer freundschaftlicher Umgang auf allen Ebenen, dennoch wird hier auf höchstem Niveau gearbeitet. Das wiederum mit grandiosen Sommerfesten und Weihnachtsfeiern honoriert wird.
Leider ist Murata nicht so bekannt wie manch andere Firma, scheint wohl auch daran zuliegen, dass man nicht auf Werbung wert legt.
Das Unternehmen bietet einige Aktivitäten, die leider selten seitens der Mitarbeiter genutzt werden. Bei einer 38 Stunden Woche mit Gleitzeitregelung (zb. Freitag Feierabend um 14:00 Uhr) bleibt jedem genug Freizeit um seinen Hobbies nachzugehen.
Jeder kann an Weiterbildungen und Schulungen teilnehmen. Dies ist sogar gern gesehen und wird geförtert. Das Unternehmen bietet auch Schulungen im Haus an die durch externe Firmen gehalten werden. Der Englischkurs ist mittlerweile standard geworden.
Nun ja der Mensch ist gierig, natürlich könnte es immer mehr sein.
Leistungsbezogene Bezahlung - hier heisst es Punkte sammeln für die nächste Leistungsbeurteilung :) wer arbeitet wird auch entsprechend bezahlt.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Plus Sozialleistungen.
Mülltrennung ist auch hier pficht! Paperless Office.
Es gibt mehrere Teams, nach Branchen aufgeteilt, doch auch hier wird teamübergreifend geholfen. z.B. bei Krankheits- und Urlaubsvertretung. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen einander, ob nun viel los ist oder nicht. Niemand "erstickt" in Arbeit und wird damit alleingelassen.
Ich glaube hier ist keiner alt! Zumindest merkt man es nicht, da wie schon erwähnt ein freundlicher Ton im ganzen Haus herrscht.
Fachlich kompetent, zielstrebig aber dennoch fair und vorallem "Menschgeblieben". Die Vorgesetzten erkennen Einsatz und Erfolg an. Aus eigener Tasche gibt es im Sommer Eis, zu Ostern Schokolade, zu Weihnachten Plätzchen.... Muss man da noch groß was dazu sagen?
Benötigte Arbeitsutensilien werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Moderne Großraumbüros mit genügend Platz für große Arbeitstische und Schränke. In jeden Stockwerk gibt es eine vollausgestattete Küche mit Kaffeevollautomat, Wasserkocher, verschieden Teevariationen und Wasserspender mit oder ohne Sprudel auf Firmenkosten.
Zudem kann man sich für den kleiner Hunger günstig mit Snacks versorgen.
Leider gibt es auch in diesem Unternemen den einen oder anderen mißmutigen Kollegen der mit nichts zufrieden ist, da muss man einfach drüberstehen und nicht alles auf die Goldwaage legen.
Regelmäßige Betriebsversammlungen sorgen immer dafür, dass jeder Mitarbeiter auf dem neuesten Stand ist, man sollte allerdings auch teilnehmen, wenn man sich für seine Firma interessiert. Auch ausserhalb der Meetings können jeder Zeit Kollegen oder Vorgesetzte angesprochen werden. Sogar das Management nimmt sich die Zeit um Fragen zu beantworten.
Jeder Mitarbeiter wird definitiv gleich behandelt, ob es der Personalleiter oder die Putzfee ist, jeder grüßt hier jeden. Auch die Manager halten dir die Tür auf und fragen "wie es denn so läuft". Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen, man muss aber auch die Angebote nutzen. Es gibt natürlich auch weibliche Chefs.
Es ist definitv eine abwechslungsreiche Arbeit, da jeder Mitarbeiter "seine" Kunden hat und alle nötigen Arbeitsbereiche selbst bearbeitet, vom Einkauf bis zur Retoure. Routine wird hier nichts.
Finde wirklich nach einer solchen Behandlung NICHTS.
Unsoziales Verhalten der Führung. Keine
Sich um seine Angestellten kümmern und den Mensch in den Vordergrund stellen anstatt den Profit. Vielleicht war es enttäuschend einen Mitarbeiter zu haben, der krank war, doch es geht auch anders. ich bin seit 10 Jahren in einem deutschen Familienunternehmen und war es zuvor auch schon und da kann man sich eine Scheibe abschneiden, denn die lassen einen nicht wie eine heiße Kartoffel fallen nur weil man nicht funktioniert. Man wird da nicht entsorgt, sondern unterstützt. Das hat sich für beide am Ende ausgezahlt. Ich bin nun ein loyaler, produktiver Angestellter und mein Arbeitgeber für mich zu verlässlich und Sozial. Ein Konzern hat auch soziale Verantwortung und sollte diese auch nachkommen und nicht nur absahnen und nur das herauspicken was einen selber weiter bringt. keiner ist gerne krank bzw. schwer krank. Mit einer jungen Familie und einer schweren Krankheit arbeitslos zu werden ist verheerend. Wir haben es mit großer Kraft durchstanden und uns geht es dank eines sozialen Arbeitgebers jetzt sehr gut. Im Nachhinein betrachtet war es das beste was mir passieren konnte. Nur sehr enttäuschend das ein Konzern nicht in der Lage ist seinen Angestellten eine Stütze zu sein.
War ein lockeres miteinander, doch leider sehr oberflächlich.
Arbeitszeit war flexibel gehalten, doch durch Leistungsdruck und starre Arbeitsabläufe war die Arbeit an sich nicht mit einem positiven Work-Life-Balance vereinbar.
Die sich länger kannten haben auch meiner Ansicht nach zusammen gehalten. Als Neuling muss mann halt erst noch eine Bindung aufbauen. Diese Gelegenheit hatte ich nie.
Kann ich nicht einschätzen.
Wurde eiskalt abserviert, da ich meine Leistung nicht erbrachte. Dass ich schwer krank war interessierte nicht. Hatte einen paar Wochen alten Sohn und war schwer erkrankt mit Krankenhausaufenthalt etc. Anstatt zu helfen oder zu unterstützen bekam ich die Kündigung. Es zählt hier leider nur der Profit und nicht der Mensch.
Gab regelmäßige Meetings etc. Kommunikation untereinander sehr unterschiedlich. Zum Teil ganz gut zum Teil naja.
Schwer zu sagen. Was ich mitbekommen habe war es sehr ausgeglichen.
Die Aufgaben waren interessant, doch die Arbeitsabläufe sehr starr.
Für die deutsche Niederlassung als größten europäischen Standort und Vorbild einen ordentlichen Tarif verhandeln. Mehr statt weniger Teilzeitmöglichkeiten. Familienfreundlichkeit und Professionalität der Personalabteilung diesbezüglich verbessern.
Da die (internationalen) Kollegen nett sind, ist die Atmosphäre gut, solange niemand vom Management vorbei schaut.
Es gibt zu viele Geschichten bezüglich seltsamer Managementanwandlungen. Ich kenne keinen, der länger als zwei Monate für die Firma arbeitet und noch ein wirklich positives Bild hat. Japanische Kollegen sind erschrocken, wie sparsam die deutsche Niederlassung ist.
Was genau? Bisher sind wir aus Kostengründen dem Tarifvertrag der feinkeramischen Industrie gefolgt. "Leider" (aus Sicht des Managements) durften die tariflichen Mitarbeiter bisher nicht mehr als 38 Stunden arbeiten. Mit der europäischen Verschmelzung kann sich das aber nun "zum Glück" beliebig ändern. Teilzeitverträge mit weniger als 30 Stunden wurden vor zwei Jahren abgeschafft. Auch die holländische Mutter verlangt von allen Mitarbeitern jeden Tag anwesend zu sein. Wenn die Gleitzeitregelungen an Holland angepasst werden, kann man demnächst höchstens 10 Überstunden im Monat sammeln, der Rest wird einfach nicht gezählt. Abfeiern ist dann nicht mehr tageweise, sondern nur stundenweise möglich.
Man kann im Normalfall nicht seine Ideen einbringen, sondern wird in eine Rolle gezwungen, ob man will oder nicht. Oft sogar ohne reelle Gehaltserhöhung.
Bisher magerer Tarif, aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Nicht vorhanden. Blumen, Fahrräder, alles, was nicht mehr gebraucht wird, wird weggeworfen, die Mitarbeiter sollen lieber nichts davon haben. Mitarbeiterticket für ÖPNV wird nicht unterstützt. Die Schuld dafür wird natürlich den Mitarbeitern gegeben (angeblich interessieren sich zu wenige dafür).
Kommt darauf an, es gibt wie überall taktvolle und weniger taktvolle Kollegen. Man wird auch gerne mal direkt an den Chef verpfiffen, wenn man für ein Meeting keine Zeit hat.
Meist fair.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Großraumbüro ist Geschmackssache, für mich ist es gut und fördert die Kommunikation. Es gibt keine Kantine. Die Luft ist oft schlecht und es ist oft zu warm oder zu kalt.
Unter den Kollegen gut. Zwischen Management und Mitarbeitern oft nur einseitig vorhanden.
Customer Service, Verwaltung, IT sind insgesamt gut durchgemischt. Frauen, die in Richtung Produktmanagement oder Außendienst gehen möchten, werden allerdings gerne mal "bekrabbelt" und mit Vornamen angesprochen. Auf Messen möchte man sie gerne "über dem Stand aufhängen". Im Sales hat es bisher kaum eine Frau lange ausgehalten. Weder in Deutschland noch in Frankreich.
Ja, da internationales Großunternehmen mit großem Produktportfolio.
Firmenphilosophie, Produkte, interessante Aufgaben, Versprechen werden eingehalten.
Hat noch nicht zu 100% verstanden, dass Mitarbeiter das höchste Gut einer Organisation sind. Es gibt jedoch Indizien für (langsame) Veränderung in die richtige Richtung.
Die Themen Work-Life-Balance, Arbeitsumgebung und Gehälter angehen um attraktiver zu werden. Des Weiteren könnte die Firmenwagenrichtlinie aufgebohrt werden hinsichtlich Budget und Auswahl.
Positives Arbeitsklima und ein guter Umgangston, geprägt von Respekt und Toleranz.
Hidden Champion. Wenn man Murata kennt, dann meist im positiven Sinne.
Durch die japanischen Wurzeln herrscht eine von Anwesenheit geprägte Bürokultur. Das hat enorme Vorteile für die Planung von Besprechungen, aber eben auch Nachteile für individuelle Zeiteinteilung.
Der Gleitzeitrahmen ist angemessen gewählt und kann nach vorheriger Absprache natürlich auch "mal verletzt" werden (Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel). Im tariflichen Bereich dürfen in kleinem Maße Gleittage als Überstundenausgleich genommen werden. Im AT Bereich ist das nicht möglich, hier muss Urlaub genommen werden.
Weitere Work-Life-Balance Bedarfe müssen individuell mit Vorgesetzten und HR abgestimmt werden. Die Durchsetzung erscheint im Allgemeinen eher mühselig.
Persönlich kann ich sagen, dass es immer eine akzeptable Lösung gab.
Es werden wertvolle Weiterbildungskurse angeboten, zum Teil mit Geschäftsreisen in andere Niederlassungen in Europa verknüpft, einfach toll!
Seit 2018 gibt es eine interne online Lernplattform aus welcher man Kurse auswählen kann, auch mal welche die einen über den Tellerrand blicken lassen. Manche Kurse sind online, manche intern in Gruppen und manche eben extern.
Karrieremöglichkeiten werden aufgezeigt und Versprechungen eingehalten.
Im tariflichen Bereich ist eine deutliche Lücke zu IG-Metall Tarifleistungen. Das ist im Ballungsraum ein Problem bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter.
Im AT Bereich kann jeder selbst verhandeln und entscheiden ob er/sie zufrieden ist.
Ab gewisser Zugehörigkeitszeit gibt es Altersvorsorgezuschüsse.
Ist in der Firmenphilosophie verankert und wird auch so gelebt.
Abteilungsabhängig von sehr gut, sprich Team Spirit bis hin zu akzeptabel, sprich Einzelgänger.
Kann ich nicht beurteilen, mir erscheint jedoch nichts negatives.
Kann nur meine persönlichen Erfahrungen teilen. Sehr klares und strukturiertes Führungsverhalten. Vorgesetzter steht absolut hinter seinem Team und fördert die Mitarbeiter strukturiert. Die Kommunikation ist überwiegend sehr gut, Erwartungen sind klar und werden regelmäßig hinsichtlich Aktualität und Erreichungsgrad besprochen.
Arbeitsverteilung wird regelmäßig geprüft, damit nicht zu viel auf einzelnen Schultern lastet. Team-Spirit ist klares Ziel!
IT-Infrastruktur super!
Bürogestaltung und Arbeitsplatz mit Luft nach oben.
Ein Großraumbüro hat nun mal eine gewisse Geräuschkulisse, welche konzentriertes Arbeiten nicht gerade fördert. Für Vertrauliches muss immer ein Raum gebucht werden.
Höhenverstellbare Schreibtische leider Fehlanzeige. Aufgrund der Gebäudestruktur sind Fensterplätze und ausreichendes Tageslicht eher Mangelware.
Die Top-Down-Kommunikation erfährt aktuell Besserung durch regelmäßige Meetings bei denen das europäische Top Management Informationen präsentiert und Rede und Antwort steht.
Die Kommunikation von Änderungen kommt jedoch oft zu spät, sprich man entscheidet ganz oben und die Mitarbeiter erfahren dann erst davon wenn die Änderungen bereits umgesetzt werden. Das gelingt dann oft nur sehr holprig und mit Gegenwind.
Im Management ist die Frauenquote eher gering, was jedoch nicht auf Defizite in Sachen Gleichberechtigung hinweist.
Produktportfolio, sowie die Märkte von Murata enthalten schon sehr interessante Aufgabenfelder. Die kulturellen Aspekte sind ein zusätzlicher Garant, dass hier die Tätigkeiten nie langweilig werden.
Mir gefällt, dass Murata in vielen technischen Bereichen Marktführer ist und immer wieder erfolgreich neue Technologien entwickelt. Außerdem finde ich gut, dass Murata als verlässlicher Geschäftspartner bekannt ist. Auch gibt es zwei mal im Jahr ein großes Fest für alle Mitarbeiter.
Leider gibt es keine ausgestatteten Fitness, Umkleide- oder Duschmöglichkeiten im Haus. Strukturelle Veränderungen sind zwar möglich, dauern aber sehr lange.
Es wäre gut die Arbeitszeitmodelle anzupassen, um in diesem Bereich mit modernen Unternehmen konkurrieren zu können. Außerdem sollten sich die Gehälter an dem IGM-Tarif Bayern orientieren.
Angenehmes Betriebsklima, von einem freundlichen und höflichen Umgang geprägt.
Es gilt das Gleitzeitmodell mit wochentagsabhängigen Kernzeiten. Urlaub kann jederzeit nach Absprache genommen werden. Außerdem gibt es Sonderurlaub für bestimmte Ereignisse. Sabbatical, Langzeitkonten, Teilzeit- oder Homoffice gibt es leider nur in seltenen Ausnahmefällen.
Externe, aber besonders interne Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen werden zunehmend häufiger angeboten und gefördert.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Die Gehälter liegen unterhalb den Tariflöhnen eines IGM-Betriebs. Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt.
Das Großraumbüro fördert einen guten Zusammenhalt und erleichtert die gegenseitige Unterstützung.
Ziele werden klar formuliert und es wird zudem mit Incentives gearbeitet. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter miteinbezogen. Konflikte werden offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Die meisten Räume sind ruhig und gut klimatisiert. Die technische Ausrüstung der Arbeitsplätze und Besprechungsräume entsprechen dem Stand der Technik. Leider sind die verwendete Software sehr zahlreich, unterschiedlich und teilweise sehr veraltet.
Es gibt regelmäßig Feedbackrunden und Mitarbeitergespräche. Mehrmals im Jahr werden aktuelle Ergebnisse und neue Strategien vorgestellt.
Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in führenden Positionen. Im Außendienst gibt es jedoch nur sehr wenige Frauen. Elternzeit gibt es zwar für Mütter, für Väter ist dies allerdings schwierig.
Die Interessanten Produkte und Themen die ich verkaufen kann
Die Deutsche Leitung hat leider nicht die Japanische Philosophie der Zentrale
Etwas mehr auf das Mitarbeiter Feedback zu achten
In einigen Bereichen wie Customer Service ist die Stimmung derzeit aufgrund hohen Arbeitsdrucks wegen der sehr großen Nachfrage nach unseren Produkten angespannt und es besteht sicher in einigen Teams Verbesserungspotential. Das Management bemüht sich jedoch hier um Verbesserungen und auch in Japan werden die Produktionskapazitäten langfristig erhöht. Andererseits ist auch jeder Mitarbeiter gefragt sich im Team einzubringen und mit den Kollegen an einem Strang zu ziehen. Man sollte sich immer wieder vor Augen führen dass ein erfolgreicher, zukunftssicherer Arbeitgeber besser ist als ein Arbeitgeber mit drohender Insolvenz.
Die Firma hat in der Branche ein hervorragendes Image.
Die angespannte Arbeitssituation wird auch irgendwann wieder vorbei sein, dann wird auch die Work-Life-Balance wieder im Lot sein.
Es werden umfassende Schulungsmaßnahmen und eLearnings angeboten. Weiterentwicklung für engagierte Mitarbeiter ist jederzeit möglich und wird auch unterstützt.
Die Gehälter sind angemessen, es wird übertariflich bezahlt. Überstunden werden nicht wie bei manch anderen Unternehmen einfach gekappt, sondern können durch Freizeit abgegolten werden. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Unterstützung bei Gesundheitsmassnahmen sowie tolle Firmenfeste im Sommer und an Weihnachten werden angeboten.
Die Firma hat ein sehr hohes Umwelt und Sozialbewusstsein, was sich auch in der Firmenphilosophie widerspiegelt.
Könnte sicherlich in einigen Teams besser sein. Es gibt immer Kollegen die sich über das normale Maß hinaus engagieren und es gibt leider auch immer wieder Kollegen, bei denen der Teamgedanke noch nicht angekommen ist und die auch noch nicht begriffen haben, dass man nur mit Engagement und nicht mit überzogenen Forderungen, Tratsch und Missgunst weiterkommt.
Manche Vorgesetzte sollten sich stärker dafür einsetzen, dass die Arbeitsbelastung gerecht verteilt ist und dass nicht immer die gleichen Mitarbeiter sich stark engagieren und den Großteil der Mehrarbeit auf sich nehmen.
Schöne Büros (meist Großraum) mit viel Platz, neuen Möbeln und modernem technischen Equipment. Moderne Kaffeeküchen und Aufenthaltsräume mit Kaffee, Tee, Wasser zur freien Verfügung. Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit 38 Stunden Woche). U-Bahn Anbindung und genügend Parkplätze vorhanden. Internationales Umfeld, Firmensprache ist Englisch.
Seitens Geschäftsleitung und Management wird offen kommuniziert, es werden regelmässige Betriebsversammlungen abgehalten, wo jeder Mitarbeiter ermutigt wird, sich mit Fragen und Probleme einzubringen. Alle Vorgesetzten sowie das Top Management haben für Probleme ein offenes Ohr.
Es gibt einen Männerüberschuss bedingt durch die technische Ausrichtung unseres Unternehmens und unserer Produkte. Man ist jedoch sehr bemüht, auch weibliche Ingenieure an Land zu ziehen und die Technik den Mädels schmackhaft zu machen.
Sehr erfolgreiche und zukunftssichere Firma mit großen Produktportfolio.
Murata Europa scheint das schwarze Schaf im Konzern zu sein. In Japan ist vieles anders, besonders die Wertschätzung von Mitarbeitern.
Die Bewertung oben spricht für sich
Das europäische Management ist absolut unfähig. Man braucht in Europa einen kompletten Neuanfang. Die japanische zentrale kann ein Vorbild sein.
Der Alltag ist geprägt von ständigem Neid zwischen Mitarbeitern. Wer mach was, wer kann sich was leisten. Das bezieht sich nicht nur auf Firmeninterna sondern besonders auch auf den privaten Bereich (Kleidung, Urlaub, etc.). Kommunikation mit den Kollegen sollte daher auf das absolute Minimum beschränkt werden
In Deutschland nur Brancheninsidern bekannt. In Japan wohl ein wohlgekanntes Unternehmen.
Vom Management wird versucht einem für jede private Aktivität ein schlechtes Gewissen einzureden. Manche Manager sind online und schreiben emails von 04:00 Uhr bis 23:00 Uhr und haben kein Verständnis, wenn ein Mitarbeiter andere Prioritäten setzt.
Es werden die Mitarbeiter verpflichtet jede Menge Unsinnskurse zu besuchen, die weder für den Job noch für den Mitarbeiter etwas bringen. Aber man braucht das offenbar für die Statistik
Völlig unter dem Durchschnitt. Kein Benefit für Mitarbeiter bei besonders gutem Ergebnis. Absolut das Gegenteil von dem, was sich engagierte Mitarbeiter vorstellen.
Es gibt einen CSR Report der Zentrale in Japan. Daran hält man sich.
Innerhalb einer Gruppe o.k., aber schon zwischen den Gruppen gibt es Teilwiese Intrigen. Customer Service sieht in Sales den größten Feind.
Es werden nur noch junge Personen eingestellt. Ältere bekommen kaum noch Benefits und sind der Firma offensichtlich zu teuer.
Miserabel! Es gibt nur negative Kritik! Sollte ausnahmsweise mal ein Lob kommen, ist besondere Vorsicht angesagt. Dann läuft etwas gegen den gelobten Mitarbeiter
Großraumbüro mit ca 70 Mitarbeitern. Alles wird offen ausgetragen. Es bleibt nichts geheim.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Das Management hält sich ebenfalls daran. Ich habe teilweise über mehrere Wochen keine Möglichkeit gehabt mit meinem Vorgesetzten zu sprechen. Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen findet so gut wie gar nicht statt.
Im Customer Service ja, im Sales gibt es keine Frauen!
Eigeninitiative ist nicht gefragt. Am weitesten kommt, wer sich beim Management einschleimt. Ansonsten: keine Aufgaben, sondern nur Kritik falls mal wieder etwas schief geht und das Topmanagement fürchtet sich gegenüber der japanischen Zentrale rechtfertigen zu müssen.
Nichts! Einfach Nichts!
Abgehobenes Management, IT, Gehalt, Verhalten unter Kollegen, gegenseitiger Neid, Managementgeiz, Firmenwagenregelung,
Komplettes Management in Europa austauschen. Funktionen dezentralisieren. Endlich eine IT schaffen, die diesen Namen verdient und die kompltte arrogante Mannschaft im IT-Bereich entlassen
Unendlich großer Neid unter Mitarbeitern
Die Firma kennt in Deutsxhland kaum jemand. Arrogantereeise meint das Management bei Murata, sie hätten ein Superimage. Absolut lächerlich!
Offiziell im Programm, doch jeder Mitarbeiter muss sich für jede Freizeitaktivität rechtfertigen. Vorwütfe, dass Murata nicht die erste Priorität im Leben spielt!
Karriere? Vergiss es, außer Du bist Japaner! Weiterbildung.? Lächerliche Pflichtprogramme einer externen Unternehmensberatung (Krauthammer) die dem Mitarbeiter absolut nicht weiterhilft. Alibiveranstaltung die viel Geld kostet ohne irgendeinen Lerneffekt.
30% unter dem Durchschnitt für AT, Arbeitgeberverband mit der miesesten Bezahlung
In Japan o.k. In Deutschland nicht vorhanden
Gibt es nicht, stattdessen Intrigen, Lügen, falsche Behauptungen
Keine Gefahr, die wollen nur noch Ihre Rente und kümmern sich sonst um Nichts
Schleimen nach oben, treten nach unten
Großraumbüro mit 70 Mitarbeitern. Nichts bleibt verborgen und Tratsch ohne Ende
Jeder ist sich selbst der Nächste. Mittleres Management versucht sich mit Intrigen gegenseitig die besten Mitarbeier abzuwerben.
Jeder ist gleich: ob Du Dich engagierst oder nicht, Dein Gehalt bleibt auf einem miesem Niveau
Wenn Du zufrieden bist 40 Jahre denselben Job zu machen, bist Du hier richtig
So verdient kununu Geld.