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Murrelektronik 
GmbH
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94 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Luft nach oben

3,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller schweren und nervenaufreibenden Herausforderungen gibt es immer wieder positive Überraschungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Bereitschaft zur offenen FeedbackKultur Angefangen bei der GF bis zu den Teamleitern.

Verbesserungsvorschläge

Offen mit Feedback umgehen, nicht gleich in die Bewertung und Abwertung.
Schulung von Führungskräften im Bereich Sozialkompetenz, Fördern und Fordern von Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht große Unsicherheit im Vertrieb, kein Vertrauen in die Vertriebsmannschaft seitens der Vertriebsleitung. Kontrolle statt Führung.

Image

Im Aufbau

Work-Life-Balance

Wenn man seine Arbeit gut organisiert, machbar.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die neue Zielvereinbarung ist Controlling pur alles wird vorgegeben, kein Platz für Ideen und Kreativität das Unternehmen nach vorne zu bringen. Da sich Kreativität nicht messen lässt.
Die aktuelle Bewertung von Besuchen passt nicht mehr ganz zur heutigen Arbeitsweise. Viele wichtige Gespräche laufen inzwischen online, werden aber nicht wirklich berücksichtigt, weil vor allem Vor-Ort-Termine zählen. Dadurch bleibt ein großer Teil der tatsächlichen Vertriebsarbeit außen vor. Gleichzeitig halten wir damit an alten Mustern fest, obwohl Themen wie Zeit, Reiseaufwand und auch Umwelt heute eine deutlich größere Rolle spielen.

Durch die Einstiegshürde wird bei der Umsatzbewertung der belohnt, der im Vorjahr im Minus war. Der Kritikpunkt ist nicht neu, die Hoffnung war, dass dies mit der neuen ZV eliminiert wird. Leider wird hier offene Kommunikation nur geheuchelt. Wenn die Leitung nicht bereit ist Änderungen herbei zu führen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele neue Ideen, das Unternehmen stellt sich seiner Verantwortung zu dem Thema.

Kollegenzusammenhalt

Super, hilfsbereit, kollegialer Austausch.

Vorgesetztenverhalten

nicht spürbar. Die Führung wird dem Controlling überlassen.
Zahlen sind die neue Messgröße, dann kommt die Strategie von alleine.

Kein Austausch, die Leitung wirkt wie abgetaucht.

Arbeitsbedingungen

Passt

Kommunikation

Die Kunst ist es zu wissen wo die Informationen zu beschaffen sind. Proaktiver Informationsfluss ist nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Interessante Lösungen für die Themen und Herausforderungen in der Automatisierung. Die PS müssen aber auf die Strasse gebracht werden.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Weiterempfehlung. Wir nehmen wahr, dass aufgrund der diesjährigen Zielvereinbarungen bei Ihnen Unmut aufgekommen ist. Schade, dass der Unmut so groß ist, dass Sie diese Plattform als Kommunikationskanal gewählt haben.

Für uns ist dies keine Plattform auf der wir zu diesem Thema ins Detail eingehen werden und auch können. Ich biete Ihnen an, dass wir hierzu ins persönliche Gespräch kommen. Über diesen Weg können wir Ihnen zusichern, dass wir Ihre Hinweise gerne entsprechend aufnehmen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir direkt melden.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

TOP Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. Es ist eine Wertschöpfende und eine Atmosphäre auf Augenhöhe. Hier fühlt man sich fast wie Zuhause.

Image

Meiner Meinung nach sehr positiv, da ich mich als Mitarbeiter wertgeschätzt und gut Behandelt fühle.

Work-Life-Balance

Duch das Arbeitszeitkonto ist man sehr flexibel und man kann Arbeit und private Dinge sehr gut miteinander kombinieren und planen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist bei Murrelektronik sehr stark ausgeprägt. Viele Umweltkonzepte und Sozialkonzepte vorhanden. Auch für neues hat man die Augen und Ohren offen.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin im Team offen und herzlich Empfangen worden. Hier macht es Spaß jeden Tag zur Arbeit kommen zu dürfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird kein Unterschied gemacht. Die "alten Hasen" haben ein sehr großes Fachwissen, was auch absolut geschätzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Positiver kann es meiner Meinung nach nicht sein: Hier wird nicht nur versucht sondern vorgelebt wie es sein sollte! Wenn man etwas persönliches hat, hat man immer ein offenes Ohr für einen, es wird zugehört und eine gute Lösung zusammen gefunden.
Hier würde ich gerne 10 Sterne vergeben!

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind modern eingerichtet, die Arbeitsmaterialien auf neuem Stand der Technik.

Kommunikation

So wie sie sein sollte: Ehrlich, Transparent und adPoint. Man wird im Normalfall immer rechtzeitig über Termine/Meetings informiert. Kommunikationstools werden Sinnvoll genutzt.

Gehalt/Benefits

Finde ich persönlich sehr fair.

Gleichberechtigung

Ist hier ohne Diskussion gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind Abwechslungsreich und vielseitig. Wie in jedem Beruf gibt es Routinen die auch sein müssen (und gut so ist), jedoch hat man immer spannende Projekte an denen man MITWIRKEN darf und nicht nur aus der Ferne zusehen soll.
Es ist ein fairer und wertschöpfender Austausch zwischen Kollegen und Leitung. Hier hat man nicht nur das Gefühl mitentscheiden zu können, sondern hier wird auch danach gehandelt.
Hier fühlt man sich gefordert und gefördert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir möchten uns herzlich für diese Bewertung bedanken.
Es gehört vieles dazu, wenn Sie schreiben, dass sich für Sie die Arbeitsumgebung fast wie Zuhause anfühlt. Das freut uns zu lesen.
Danke, dass Sie Ihre Wahrnehmung und das Wohlfühlgefühl hier festgehalten haben und damit anderen eine Perspektive von Murrelektronik als Arbeitgeber mitgeben.
Viele Grüße,
Beatrice Kunde

Sehr gut angefangen aber danach war es katastrophal

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Essen, MurrMarket ist eine gute Idee und sollte besser aufgefüllt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat keine Chance sich zu verteidigen bei Diskussionen, alles wird als „Ausrede“ betitelt ohne überhaupt nach zu fragen was wirklich vorgefallen ist. Nur weil ein Kollege es nicht passt, dass der neue ihn ersetzen soll und deswegen ihm Steine in den Weg setzt heißt es nicht dass er auch wirklich Recht hat mit seinen Behauptungen. Ich wurde garnicht gefragt von der Leitung was passiert ist etc. Ich wurde nur direkt verurteilt obwohl es hieß „sie waren anfangs sehr fleißig und sehr gut und aufeinmal sind sie es nichtmehr“. Man kann nichts dafür wenn ein Kollege mit Absicht Sachen verändert und verschiebt damit Ich die Deadline verpasse. Man wird nur schlecht geredet ganze zwei wochenlang um dann von der Leitung die eigentlich neutral sein sollte auch verurteilt zu werden. Sowas sollte man nicht machen als Führungskraft. Zur jeder Geschichte gibt es immer zwei Seiten und dies ist leider nicht bekannt für die Leitung, da die sich lieber denkt „der Langjährige Mitarbeiter muss ja Recht haben und der nervt mich schon die ganze Zeit ich gebe ihm lieber recht“ ich bin enttäuscht…

Verbesserungsvorschläge

Neuankömmlinge mehr Beachtung schenken, nicht einem Kollegen die Verantwortung übergeben. So kann die Leitung sich kein eigenes Bild machen bzw. wenn der Kollege jemanden nicht macht ist dessen Wort höher angesehen als des vom Neuen Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitet für sich, man hat ein großen Konkurrenz Kampf

Image

Gutes Image, ist ja auch das Ziel

Work-Life-Balance

Guter Ausgleich mit Home-Office, jedoch nicht so oft ins HO gehen, da das eigentlich nicht erwünscht ist

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Tagungen werden gerne angeboten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unterschwellig, keine Chance auf Erhöhung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Große Show mit Nachhaltigkeit, es wird trotzdem alles in den selben Müll geworfen

Kollegenzusammenhalt

Anfangs sehr freundlich aber später stellte sich heraus, dass das nur eine Fassade war

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, da sie langjährig dabei sind

Vorgesetztenverhalten

Hört lieber auf langjährige Mitarbeiter anstatt auf neue Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Wochenlanges warten bis man seinen Laptop bekommt und seine Bildschirme. Man muss öfter bei dem Vorgesetzten fragen ob man etwas genehmigt bekommt, da die lieber sparen

Kommunikation

Man wird schön belächelt aber hinterrücks wird direkt beim Abteilungsleiter sich beschwert

Gleichberechtigung

Wenn man Neu ist wird man nicht angehört oder beachtet

Interessante Aufgaben

Einseitig, Aufgaben von Hochqualifizierten werden auf die neuen verschoben damit die nichts machen müssen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie uns ein Feedback hinterlassen. Wir bedauern es ausdrücklich, dass dieses so negativ ausfällt.

Wir entnehmen der Bewertung, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Stimmung gekippt ist und genau da würden wir gern mit Ihnen ins Gespräch kommen, um gemeinsam zu schauen, was nicht gut lief und wo man konkret ansetzen kann.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, auf ihre/n HR Business Partner/in oder jemanden aus dem Betriebsrat zuzugehen. Gern kann in einem persönlichen Gespräch die Situation gemeinsam erfasst und nach Lösungen geschaut werden.

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

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„Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität“

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine Aspekte, die ich als positiv beim Arbeitgeber hervorheben würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan überwiegt eine negative Stimmung im gesamten Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

-Führung und Kommunikation verbessern
-Karriere- und Beförderungssystem transparenter gestalten
-Arbeitsbedingungen fair gestalten
-Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur stärken
-Transparenz und Vertrauen fördern

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von persönlichen Netzwerken geprägt. Wer dazugehört, profitiert – alle anderen müssen sehr vorsichtig sein, da Informationen schnell bei der Führungskraft landen.

Image

Das Firmenimage ist aus Mitarbeitersicht schlecht. Viele berichten von negativen Erfahrungen, und der Eindruck entsteht, dass sich die Situation eher verschlechtert als verbessert.

Work-Life-Balance

Die Gestaltung von Freizeit und Urlaub hängt stark vom Chef ab. Anträge auf Gleittage oder Urlaub, z. B. freitags oder montags, werden oft blockiert oder erschwert.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung hängen stark davon ab, wie gut man sich mit Team- und Abteilungsleitern versteht. Leistung oder Qualifikation spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Gehalt/Benefits

In den letzten fünf Jahren betrug die Gehaltserhöhung insgesamt nur etwa 2-3%. Viele Mitarbeitende müssen deshalb zusätzlich einen Nebenjob annehmen, um finanziell über die Runden zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Respekt und Vielfalt werden kommuniziert, jedoch nicht konsequent gelebt. Es gibt Berichte über Mobbing sowie wiederholte diskriminierende und herabwürdigende Äußerungen gegenüber einzelnen Mitarbeitenden. Besonders kritisch: In einer Abteilung ist eine Person mit entsprechendem Verhalten dennoch aufgestiegen. Zusätzlich werden beliebte Mitarbeitende gezielt schlechtgeredet, private Angelegenheiten mit der Arbeit vermischt und falsche Darstellungen verbreitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

In Bewerbungsgesprächen werden Zusagen gemacht, die bereits am ersten Arbeitstag nicht eingehalten werden. Absprachen verlieren plötzlich ihre Gültigkeit. Es ist dringend zu empfehlen, sämtliche Zusagen vor Vertragsunterschrift schriftlich festzuhalten.

Arbeitsbedingungen

Für Ressourcen oder Unterstützung muss man oft aktiv kämpfen, und wenn sie gewährt werden, erfolgt dies häufig begleitet von abwertenden Kommentaren.

Kommunikation

Die Geschäftsführung wird als respektlos und wenig glaubwürdig wahrgenommen. In Betriebsversammlungen oder offiziellen Veranstaltungen werden kritische Fragen unterbrochen oder nicht zugelassen. Zwischen Aussagen des Management und der Realität im Arbeitsalltag besteht eine erhebliche Diskrepanz.

Gleichberechtigung

Interne Bewerbungen und Versetzungen erfolgen nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender nicht leistungs- oder qualifikationsbasiert. Bevorzugt werden Personen mit engem Verhältnis zur Führungskraft, während kritische oder unabhängige Mitarbeitende systematisch übergangen werden.

Interessante Aufgaben

Wer Wissen oder Erfahrung einbringt, aber kein „Ja-Sager“ ist, hat es schwer und wird schnell übergangen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden. Wir deuten Ihr Feedback als Anliegen etwas zu ändern. Daher vorweg die Einladung: Unsere Türen sind offen; unser Postfach freut sich auf Mails.

Wir horchen auf, wenn Sie darüber berichten, dass Ihre Onboarding Experience durch eine Nichteinhaltung geprägt wurde. Die Onboarding-Phase ist eine sehr entscheidende Phase. Es ist uns daher umso mehr eine Herzensangelegenheit, dass diese für jeden/jede optimal und den Erwartungen entsprechend positiv verläuft.
Weil es uns so ein wichtiges Anliegen ist, haben wir vergangenes Jahr extra eine neue, interne Feedbackmöglichkeit aufgesetzt, um Trends und Potentiale beim Onboarding erkennen zu können. Die ersten Rückmeldungen daraus sind sehr positiv. Auch konkrete Vorschläge haben darin Platz gefunden und werden aktuell zu Konzeptideen weiterverarbeitet oder auf Machbarkeit geprüft.
Daher auch hier der konkrete Vorschlag an Sie, die besagte Abweichung auf einen internen Weg bei uns zu platzieren, sodass wir gemeinsam prüfen können, was hier augenscheinlich schief lief.
Wir versichern Ihnen, dass konstruktive Kritik bei uns Gehör findet und wir bereit sind gemeinsam an deren Lösungen zu arbeiten.

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

Nach fünf Jahren Kulturabbau, Verhaltenskodex reaktivieren, Ton verbessern, Vertrauen und Sicherheit stärken

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verlust der früheren kundenorientierten und abteilungsübergreifenden Kultur. Rauer Ton und hohe Reibungsverluste im Tagesgeschäft. Wiederholte Hinweise ohne sichtbare Wirkung. Wahrnehmung, dass interne Wege entweder nicht sicher sind oder nichts bewirken und der einzige Ausweg dann diese Plattform wird.

Verbesserungsvorschläge

Klare Verantwortlichkeiten, konkrete Maßnahmen und transparente Fortschrittskommunikation statt reinem Gesprächsangebot. Verlässliche interne Kanäle für Kritik ohne Angst vor negativen Folgen inklusive Schutzmechanismen und Konsequenzen bei Verstößen. Verhaltenskodex verpflichtend verankern und im Onboarding für neue Mitarbeitende sowie durch Führungskräfte als Multiplikatoren aktiv leben. Abteilungsübergreifende Verantwortungslogik etablieren, damit Kritik nicht versandet, weil sich niemand zuständig fühlt.

Arbeitsatmosphäre

Die Firmenkultur hat sich in den letzten fünf Jahren deutlich zum Negativen verändert. Das frühere familiäre Klima und das gemeinsame Wir sind weitgehend verschwunden. Die von der Geschäftsführung propagierte Reibung führt im Alltag eher zu Verlustenergie als zu konstruktiver Verbesserung. Der Umgangston ist spürbar rauer geworden. Viele neue Mitarbeitende kennen den früheren Verhaltenskodex nicht und können ihn daher nicht leben. Es entsteht das Bild, dass Frust und Kritik auf dieser Plattform landen, weil interne Wege als unsicher oder wirkungslos wahrgenommen werden.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen agieren stärker isoliert, das Denken und Handeln fokussiert sich auf die eigene Einheit. Das gemeinsame abteilungsübergreifende Verständnis für die Arbeit der anderen Bereiche und somit dem Kunden ist deutlich zurückgegangen, was zusätzliche Reibungsverluste erzeugt.

Vorgesetztenverhalten

Offene Ansprache von Problemen wird als riskant empfunden, weil Repressalien oder negative Konsequenzen befürchtet werden. Der Eindruck entsteht, dass selbst wiederholt und konstruktiv vorgetragene Kritik nicht zu Veränderungen führt, unabhängig davon, ob der direkte Vorgesetzte die Schwachstellen erkennt.

Arbeitsbedingungen

Reibungsverluste binden dauerhaft Zeit und Energie, weil notwendige Inhalte und Abstimmungen nicht automatisch, planbar und verlässlich zur Verfügung stehen. Die gewollte Reibung wird dadurch als destruktiv erlebt, weil sie operative Effizienz und Kundenerfolg behindert.

Kommunikation

Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert nicht mehr wie früher. Interne E-Mails an andere Abteilungen werden sehr häufig nur auf intensive Nachfrage beantwortet. Jede Abteilung schafft für sich.
Wenn HR hier mit allgemeinen Gesprächsangeboten wirbt, wirkt das angesichts der häufigen Kritik unglaubwürdig,
Konstruktive Kritik wird zwar aufgenommen, aber es ist keine sichtbare Bearbeitung oder nachhaltige Veränderung erkennbar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es stimmt uns nachdenklich, dass Sie diese Plattform als „letzten Ausweg“ betrachten.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich bei Murrelektronik viel verändert: Es gab Wachstum, neue Arbeitsweisen, neue Kommunikationswege wie Teams & Co., und auch die Arbeitswelt hat sich gewandelt. Veränderungen bringen manchmal Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen.

Kultur entsteht im Kleinen und jede*n Mitarbeiter*in sehen wir als wichtigen Teil davon. Zwischen Ihren Zeilen lesen wir heraus, dass Ihnen „Ihre“ Murrelektronik noch immer am Herzen liegt.

Deshalb möchten wir Sie besonders ermutigen: Sprechen Sie gern direkt mit uns oder dem Betriebsrat. Nur gemeinsam können wir echte Veränderungen bewirken.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

Es war einmal… allerdings kein Märchen!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man in einem der neuen Gebäuden sitzt, dann ist es angenehm. Vertrieb hat hierbei das Glück, allerdings ist es das schlimmste Großraumbüro. Viel zu laut wenn mehr als 5 der möglichen 45 Leute da sind. Auch helfen die Trennwände und die geplanten „Bilder“ nichts! Absolut schlechte Planung. Dann lieber ein Büro mit einem Team, das reicht und würde für mehr Zusammengehörigkeit und Ruhe sorgen. Ein nicht durchdachtes Konzept für die angeblich größte Abteilung der Firma. Aber diejenigen die dort arbeiten müssen wurden nicht gefragt. Wohl fühlt man sich dort jedenfalls nicht!
Obligatorisch gibt es nun auch kostenlos Kaffee und Obst.

Work-Life-Balance

Könnte passen, wenn sich jüngere Generationen an Regeln halten würden. Starre Anwesenheitspflichten trügen das Bild einer modernen Firma.
Gleiche Regeln in allen Abteilungen wäre wünschenswert. Aber jeder macht was er will und das wird toleriert.
Freitags bis 16 Uhr ist zu altmodisch und ist reine Zeitabsitzerei. Daher fühlen sich manche Mitarbeiter auch im HO so wohl, da man dort anscheinend nichts arbeiten muss. Das fällt nur leider den Teamleitern nicht auf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Kantine ist ein Witz mit diesem Catering. Null Umweltbewusstsein und man ist wohl noch stolz auf diese Änderung. Wenn man auf Einheitsbrei jeden Tag steht, dann ist man dort richtig. Das ändert auch das neuste Konzept nicht. Jeden Tag dasselbe und preislich übers Ziel hinausgeschossen.

Kollegenzusammenhalt

Meist gut, aber wie überall funktioniert es auch nur wenn die Leute in die jeweiligen Teams passen. Wenn nicht werden sie in ein anderes Team geschoben oder auf eine andere Position gesetzt. Aber Hauptsache eingestellt, egal ob für die Abteilung gut oder nicht. Daher leidet das Klima wenn Leute eingestellt werden, die absolut nicht passen. Hier entstehen dann Grüppchen und Teamleiter versuchen das nicht zu hinterfragen, sondern kehren das Problem lieber unter den Tisch. Mehrfach passiert. Aber stellt ruhig weiter Leute ein die noch weniger in ein Team passen. Dann hat wenigstens der nichtsnutzige Betriebsrat auch was zu tun wenn es mal wieder eskaliert. Denn auch unfähige Mitarbeiter werden durchgezogen und nichts geschieht. Wenn dann Leidtragende Mitarbeiter was sagen, werden sie noch als das Problem dargestellt. Da fällt es einem schwer nichts zu sagen wenn man das mit ansehen muss.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man was benötigt oder mit einem Problem kommt wird es erst gekonnt ignoriert. Andersrum muss man sofort funktionieren.
Teamleiter sind auch nur irgendwelche Menschen die von Führung keine Ahnung haben. Daher gehen manche schneller als sie sich einleben können. Was auch der fehlenden Einarbeitung für dergleichen geschuldet ist.
Hauptsache man hat mittlerweile Strukturen die keiner mehr versteht und im Zweifelsfall keine Ahnung an wen man sich wenden soll wenn man ein Problem hat.

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Abteilung an. Von saumässig Schlecht bis Geht so ist alles dabei.

Kommunikation

Flurfunk beschreibt es super. Wichtige Informationen bekommt man zuerst beim Kaffee holen erzählt oder von Kontakten zu anderen Abteilungen. Von oben nach unten dauert es viel zu lange oder es gibt erst gar keine Informationen.
Team- oder Abteilungsleiter hängen hier ebenfalls weit hinterher.

Gehalt/Benefits

Man muss jedes Jahr erneut um eine Gehaltserhöhung betteln die dann nicht stattfindet oder mit der allgemeinen Gehaltserhöhung gleichgestellt wird.
Über Gehalt darf man ja nicht reden, aber wenn neue gleichwertige Mitarbeiter mehr bekommen als langfristige Mitarbeiter, dann spricht das nicht gerade für eine fairen Umgang bzw. Gleichstellung. Hierzu fehlt nunmal auch ein HR, welches sich mit fachlichen Themen auseinandersetzen sollte und nicht nur fürs Reden und Kaffee trinken bekannt ist. Oder immer die gleichen Kommentare unter diese Bewertungen schreibt.

Interessante Aufgaben

Vielleicht in anderen Abteilungen…

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Eindrücke mitzuteilen – sogar während der Betriebsferien. Das zeigt, dass Ihnen einige Themen am Herzen liegen, und das nehmen wir sehr ernst.

Jede Bewertung ist uns wichtig, besonders Kritik nehmen wir ernst und gehen individuell darauf ein – kein Copy & Paste. Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und führen viele Gespräche. Diese Plattform dient jedoch nicht der internen Kommunikation, sondern wir bearbeiten Anliegen direkt im Team.

Zu Ihrem Hinweis bezüglich der vermeintlich starren Anwesenheitsregelung möchten wir Ihnen gerne erläutern: Uns ist sehr wichtig, dass wir auch kurzfristig auf Kundenanliegen reagieren können. Daher gibt es beispielsweise Schichtmodelle. Zusätzlich bieten wir Gleitzeit an, damit private Termine wie Arztbesuche problemlos wahrgenommen werden können. Sollten Sie dazu konkrete Verbesserungsvorschläge oder individuelle Anliegen haben, zögern Sie bitte nicht, direkt das Gespräch mit Ihrer Führungskraft zu suchen – wir sind offen für Ihre Ideen.

Ein kleiner Hinweis noch zu den genannten Benefits: Der kostenlose Kaffee und der Obstkorb sind für uns mehr als ein „kleines Extra“. Dass ein Arbeitgeber diese Maßnahmen freiwillig und regelmäßig anbietet, ist keineswegs selbstverständlich. Diese Angebote verursachen Kosten und organisatorischen Aufwand und sind ein Zeichen unserer Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitenden.
Wenn Sie das nächste Mal HR-Kolleg*innen beim Kaffee oder Tee erleben, laden wir Sie herzlich ein, auf uns zuzukommen. Wir schätzen den direkten Austausch sehr – denn wir bevorzugen persönliche Gespräche anstatt anonymer Bewertungen.

Viele Grüße
Beatrice Kunde

Schwäbisches Unternehmen mit Läster- u. Neidkultur

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt keine. Wenn die Unternehmenskultur schlecht ist, dann sollte die gesamte Mannschaft ausgetauscht werden. Wer Wert legt auf eine offene, tranparente, direkte Kommunikation, auf Innovation & Fortschritt wird hier definitiv nicht glücklich werden. Hier arbeiten Menschen zusammen, die gut zueinander passen. Die Murr Elektronik ist auf dem Entwicklungsniveau von vor 15 Jahren stecken geblieben.

Arbeitsatmosphäre

Die Murr Elektronik hat eine außerordentlich schlechte Unternehmenskultur. Hier arbeiten vordergründig seit Jahren Menschen, die davor nicht wirklich ein anderes Unternehmen kennengelernt haben. Die meisten Mitarbeiter kommen aus dem Rems-Murr- Kreis. Über bekannte, Weltunternehmen wird abwertend geredet. Generell herrscht eine Lästerkultur hier. In der letzten Betriebsratssitzung war 3/4 der Zeit das Thema Mobbing am Arbeitsplatz, weil das das vorherrschende Thema der Unternehmenskultur dieses Unternehmens ist. Neue Mitarbeiter werden unherzlich aufgenommen.

Image

Niemand kennt dieses Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Gleiches gesellt sich gern zu Gleichem. Deswegen trifft man hier ganz besondere Persönlichkeiten. Sie passen zueinander.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter hat sich nie bei mir blicken lassen und auch absolut kein Wert darauf gelegt mit mir zu kommunizieren oder mich einzuarbeiten. Die ganze Initiative ging immer nur von mir aus.

Arbeitsbedingungen

Nur der Vertrieb & Marketing hat ein schickes Gebäude und Büroräumlichkeiten. Für die anderen gibt es ein mega unattraktives Büro.

Kommunikation

Die HR schreibt über MS Teams boßhafte Nachrichten. Eine direkte, persönliche und transparente Unternehmenskultur gibt es hier nicht. In den Meetings hat keiner seine Kamera an. Für den Vorgesetzten ist diese Art der Meetings völlig normal.

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittliches Gehalt


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Ex-Kollegin,
lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung – die erste im Jahr 2026. Auch wenn Ihre Rückmeldung leider negativ ausgefallen ist, nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst.

Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit Ihrem Arbeitsumfeld unzufrieden waren. Das entspricht nicht der allgemeinen Kultur bei Murrelektronik. Wir werden Ihre Anmerkungen intern sorgfältig prüfen, um daraus zu lernen und Verbesserungen anzustoßen.

Murrelektronik ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, wodurch sich auch unsere Gebäudeflächen erweitert haben. Deshalb verfügen wir heute über eine Mischung aus älteren und modernen Räumlichkeiten. Während einige Bewertungen neue Gebäude kritisieren, beziehen Sie sich auf die älteren – das zeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können und wie herausfordernd es ist, alle Erwartungen gleichermaßen zu erfüllen.

Sie erwähnen Kritik an der Kommunikation mit der Personalabteilung. Da ich HR-seitig unter anderem den IT-Bereich betreue, ist der Kontakt mit mir naheliegend. Ein respektvoller Umgang mit Menschen ist uns sehr wichtig. Sollten Sie dies anders empfunden haben, lade ich Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein, um Missverständnisse auszuräumen.

Darüber hinaus schätzen wir Mitarbeitende mit einer langen Betriebszugehörigkeit sehr, da dies für viele ein Zeichen von Zufriedenheit und Vertrauen ist.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Image und Realität liegen leider weit auseinander.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Gebäude, Kantine, ausreichend Parkplätze, Soziales Engagement. Die Murr als Ausbilder würde ich als sehr gut bewerten, auch wenn die Ausbildungsleitung dazu null beiträgt, sind die Ausbilder in den Abteilungen vorbildlich. (Kaufmännisch)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Murrelektronik gibt sich nach außen als modernes Unternehmen, leider ist dies intern nicht wirklich gegeben. Oft sind Strukturen und Denkweisen vorhanden, die an einen 10-Mann-Betrieb aus den 80igern erinnern. Sowas sollte als Zukunftsorientiertes Unternehmen, das weltweit ca. 3000 Mitarbeiter beschäftigt, nicht passieren.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat sehr viel Potenzial, für jüngere Arbeitnehmer attraktiv zu sein. 1. faire Gehälter, vor allem Transparenz,
2. Home Office / Mobile Working nicht einschränken.
3. Nicht jede Stelle durch extern besetzte, interne Stellenausschreibungen ist oft unbekannt.
4. Frisch ausgebildeten Azubis bessere Chancen bieten und vor allem besser bezahlen. Der Großteil der ehemaligen Azubis sind innerhalb von 1-2 Jahren weg.

Der obligatorische Obstkorb und freie Getränke hat jeder, die Murr bewirbt, das als würden die Goldbarren verschenken.

Arbeitsatmosphäre

Gelobt wird kaum, Arbeitsverteilung oft nicht Fair, Stress ist an der Tagesordnung.

Image

Fast alle ehemalige Mitarbeiter die ich kenne können die Murr in ihrem jetzigen Zustand nicht empfehlen. Obwohl Potenzial besteht. Sehr Schade.

Work-Life-Balance

Dreimal pro Woche Homeoffice ist für ein modernes Unternehmen Standard, da die Murr leider immer wieder zu ihren Old-School-Gewohnheiten zurückkehren möchte, würde ich diese Regelung jedoch nicht für die Zukunft garantieren. Urlaub und vor allem längere Urlaube sind mit Absprache der Kollegen eigentlich immer möglich. Die Arbeitszeiten variieren je nach Abteilung. Im Vertrieb sind diese aufgrund des Telefondienstes etwas eingeschränkt, aber dennoch machbar. Freitags bis 15 oder 16 Uhr ist jedoch oft unnötig und man sitzt seine Zeit eher ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen engagiert sich Sozial in der Umgebung entweder mit Spenden oder Sponsorings.

Karriere/Weiterbildung

Höhere Stellen werden fast immer durch externe Besetzung besetzt. Weiterbildung und co. sind eigentlich nicht gegeben. Die Die Übernahme von Extra-Projekten bringt einen nur mehr Arbeit ein, am Ende wird für die geschaffene Stelle aber jemand von extern geholt. (Und mehr Geld gibt es erst recht nicht.)

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen hält das Team gut zusammen. Innendienst und Außendienst-Zusammenarbeit läuft sehr gut. Leider gab es im Inside Sales Team immer wieder ein paar Ausreißer. Starke Lästereien werden von ein paar Kolleginnen und Kollegen aufs Maximum getrieben. Vorgesetzte stehen oft auf der Seite der Verursacher und lassen diese Dinge untern Tisch fallen. Dass bis zu meinem Austritt niemand zum Betriebsrat ist, wundert mich stark, da können die Verursacher und Vorgesetzten von Glück reden.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Murrelektronik hat zu meiner Zeit Jung und Alt eingestellt. Förderung von älteren Kollegen konnte ich kaum beobachten, höhere Stellen wurden fast immer durch externe besetzt.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden eigentlich immer ohne Einfluss durch das Team getroffen. Wie bereits oben erwähnt, gibt es einige Vorgesetzte, die spaltende Kollegen lieber decken, als Probleme richtig anzugehen. Es ist auch üblich, dass Vorgesetzte ohne Vorwarnung rausgeworfen werden. Danach übernimmt immer ein Höherer, der null Ahnung vom Geschäft des Teams hat.

Arbeitsbedingungen

Modernes Gebäude, Technik eigentlich immer auf einem recht modernen Stand. Beleuchtung Top, Lärmpegel etwas höher ist aber im Vertrieb normal.

Kommunikation

Die Murrelektronik liebt Meetings, vor allem die unnötigen Arten. Es gibt wegen jeder Kleinigkeit Besprechungen und Nachbesprechungen. Entscheidungen werden darin meist nie getroffen. Der Flurfunk ist massiv und leider meist sogar zuverlässiger. Aussagen von Teamleitern und anderen Vorgesetzten am besten immer schriftlich anfordern, sonst wird da nichts draus.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist hier ein dickes Minus, Gehaltserhöhungen waren in meiner Zeit nur durch den Betriebsrat zustande gekommen, diese lagen aber im Schnitt bei 1 / 2 %. Gehaltsgespräche werden erst nach wiederholten Anfragen gestartet, diese werden aber nach langem Hinhalten fast immer abgelehnt oder man bekommt einen obligatorischen 10ner mehr im Monat, Hauptsache man geht damit nicht mehr auf die Nerven. Für Neue Bewerber kann ich nur empfehlen, zu Beginn hoch anzusetzen, danach kann man es vergessen.

Interessante Aufgaben

Durch den Kundenkontakt hat man etwas Abwechslung, ansonsten wird’s schnell eintönig.

1Hilfreichfindet das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback mitzuteilen.
Auch wenn Ihre Bewertung einige kritische Punkte enthält, freuen wir uns, dass Sie auch positive Aspekte hervorheben.

Aus Ihrem Feedback entsteht der Eindruck, dass offene Stellen ausschließlich extern besetzt werden. Dies möchten wir ausdrücklich korrigieren: Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen Positionen intern vergeben wurden. Interne Stellenausschreibungen sind für alle Mitarbeitenden über das Intranet sowie über die Terminals jederzeit zugänglich. Zusätzlich informieren wir monatlich in unserem HR-Newsletter über neu ausgeschriebene Stellen. Wer Interesse an einer internen Bewerbung hat, findet somit mehrere Möglichkeiten, sich zu informieren.

Wir schätzen den offenen Dialog und Ihre Sichtweise sehr. Schade, dass wir diese Themen nicht mehr persönlich vertiefen können, da Sie nicht mehr Teil von Murrelektronik sind.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg und alles Gute.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Mehrfachbewertung

Besser als der Ruf

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Murrelektronik GmbH in Stollberg/Erzgeb. gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Sicherheit der Firma
die Kollegen
zuverlässige Gehaltszahlungen
Sonderzahlungen
viele Benefits und Zusatzleistungen
tolle Kantine mit selber gekochten Speisen
spannende Arbeitsaufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unnahbare
fehlendes Vertrauen

Verbesserungsvorschläge

Direkte Führung mit Vertrauen in die Abteilungsleiter.
Bessere, schnellere und frühzeitige Kommunikation.
Langfristige Ankündigungen.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams wird sehr respektvoll miteinander umgegangen, die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und werden stetig optimiert.

Image

Leider nicht mehr so gut, wie es einst war. Ich wünsche mir den guten Ruf der Firma sehr zurück. Familienunternehmen wo ein top Arbeitsklima herrscht.

Work-Life-Balance

In der Verwaltung ist dies sicher mehr gegeben, als in Produktion und Logistik. Jedoch sprechen wir über ein 2-Schichtsystem welches planbar ist

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen der Stelle wird dies regelmäßig mit dem Vorgesetzten bewertet und eigene Wünsche bzw. Vorstellen gemeinsam besprochen.

Gehalt/Benefits

Hier kann natürlich mehr geschehen wobei die Sonderzahlungen und Zusatzleistungen nicht vergessen werden dürfen. Diese erhöhen den Grundlohn weit über Mindestlohn im Fertigungsbereich.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen verstehen sich alle Kollegen sehr gut und achten aufeinander. Die Firmenfeste spiegeln dies auch jedes mal wieder

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, es gibt VG die sich sehr distanzieren und MA das Gefühl geben, dass sie nicht auf Augenhöhe stehen. Die Vielzahl der VG ist jedoch offen, zugänglich und respektvoll.

Arbeitsbedingungen

siehe oben bei Atmosphäre. Es ist weder zu laut, noch dreckig, noch nass oder ähnliches

Kommunikation

Ich denke hier liegt der größte Minuspunkt. Es gibt so viele gute Sachen, die viel zu spät oder gar nicht kommuniziert werden. Hier muss wirklich etwas geschehen.

Gleichberechtigung

Ich kann hier keine Unterschiede feststellen.

Interessante Aufgaben

Egal ob Fertigung, Logistik oder Verwaltung. Es wird nie langweilig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Müller, Personalleitung Stollberg
Daniela MüllerPersonalleitung Stollberg

Lieber Kollege,
Liebe Kollegin,

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut mich außerordentlich, dass wir als Arbeitgeber auf dem richtigen Weg sind. Natürlich auch wir sehen unsere Potentiale.
Ganz besonders bedanke ich mich für Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge.
Zu den Themen: Direkte Führung mit Vertrauen, frühzeitige Kommunikation und Ankündigungen würde mich sehr interessieren, bei welchen Situationen und Themen dies aus Ihrer Sicht noch möglich und notwendig wäre.
Hierzu würde ich mich über einen persönlichen Austausch sehr freuen. Kommen Sie gern auf mich zu.
Herzliche Grüße
Daniela Müller

Toxsisches Klima unter Kollegen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Murrelektronik GmbH in Stollberg/Erzgeb. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im großen und ganzen wird sich darum gekümmert dass die Produktionsanlagen laufen, also immer ein Mechaniker da ist der helfen kann die Maschinen am laufen zu halten.

Verbesserungsvorschläge

Setzen sie dem Mobbing ein Ende und sich dagegen als Arbeitgeber ein.

Arbeitsatmosphäre

Wenn Vorarbeiter und Einarbeiter privat gut können und diese Ebene nicht professionell getrennt werden kann dann ist Mobbing /Bossing vorprogrammiert

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Hab die Meinungen von Mitarbeitern gelesen und es wurde leider bestätigt. Bin froh das ich gegangen bin

Kollegenzusammenhalt

es gibt nette und freundliche Kollegen die ohne Hintergedanken nett und freundlich sind....

Umgang mit älteren Kollegen

alteingesessene werden gut behandelt

Vorgesetztenverhalten

unprofessionell.... lässt sich vom "Einarbeiter" dem offensichtlich aus perönlichen Gründen(Psyche) die "Nase" nicht passt, beeinflussen.
Nach nur drei Wochen sah man keine Weiterentwicklung. Einarbeiterin hat massiv dafür gesorgt das diese Situation entstanden ist. Zeitarbeiter wurde erfolgreich rausgemobbt.

Arbeitsbedingungen

hat gepasst

Kommunikation

kann ich nicht beurteilen, zu kurz im Unternehmen

Gehalt/Benefits

Kann ich nicht beurteilen

Gleichberechtigung

Kann ich nicht einschätzen

Interessante Aufgaben

hat Spaß gemacht. Jedoch der Druck auf Leistung ist enorm und nach drei Wochen nicht zu schaffen.... wenn es dann zwischen den Kollegen nicht passt sie aber zusammen arbeiten müssen ist es noch schwieriger..... warum hat diese Firma eine so hohe Fluktuation? da liegt zwischenmenschlich auf allen Ebenen was im argen.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Müller, Personalleitung Stollberg
Daniela MüllerPersonalleitung Stollberg

Sehr geehrte ehemalige Kollegin,
sehr geehrter ehemaliger Kollege,

vielen Dank für ihre kritische Bewertung. Wir nehmen diese sehr ernst und bedauern es sehr, dass wir in den drei Wochen Ihres Einsatzes bei uns keinerlei Gelegenheit des Austausches hatten.
Gern hätte ich persönlich von Ihren Bedenken und Einschätzungen Kenntnis gehabt.

Es freut mich, dass es Punkte gibt, die sie als positiv empfunden haben. Ich bin davon überzeugt, dass Sie nach einer angemessenen Einarbeitungszeit in Summe positiver von unserer Atmosphäre sprechen würden. Die Tätigkeiten sind, gerade zu Beginn, wie sie sagen sehr interessant und damit können diese auch sehr fordernd sein. Ich verstehe, dass das für neue Kollegen ungewohnt sein kann. Ein Dialog mit dem Vorgesetzten kann ihr Abhilfe schaffen. Den Vorwurf von "Mobbing" weise ich hiermit jedoch ausdrücklich von uns. Uns ist kein Fall bekannt, in dem von einem solchen Umgang innerhalb der Belegschaft die Rede sein kann.

Natürlich ist für uns, als produzierendes Unternehmen, ein besonderes Augenmerk auf die Produktivität zu legen und unsere Führungskräfte sind auch dazu angehalten, unsere Instrumente der leistungsorientierten Vergütung als Motivator zu nutzen.

Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Fluktuation, regional und im Vergleich zu Unternehmen der Branche eher gering ist und wir auf viele langjährige Mitarbeiter/innen setzen.

Für Ihren weiteren Werdegang wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen für Ihren Einsatz bei uns.

Viele Grüße,
Daniela Müller

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