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24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Strukturelle Probleme trotz hoher fachlicher Qualität

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr interessante Aufgaben. Leider nach massiven Datenverlusten durch einen Hackerangriff und weitere technische Probleme kaum noch zu bewältigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein nahezu vollständiger Zusammenbruch der Kommunikation. Eine dauerhaft schlechte und belastende Arbeitsatmosphäre. Arbeitsbedingungen, die in dieser Form nicht zumutbar sind.

Verbesserungsvorschläge

Mehr unbefristete Stellen schaffen, um Wissen zu sichern, Kontinuität zu ermöglichen und Motivation sowie Verantwortung langfristig aufzubauen.
Probleme offen benennen, priorisieren und strukturiert angehen, statt sie kurzfristig zu kaschieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tolle Kolleg*innen, leider keine Struktur.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beratungsresistent, kein Ändern von alten Mustern

Verbesserungsvorschläge

Ideen zulassen, eigene Mitarbeitende fördern und ernst nehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Führungsstil überwiegend autokratisch

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Mitarbeiter sind sehr freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterschiedliche Personen und Bereiche werden sehr stark bevorzugt und im Falle von Fehltritten „weiß gewaschen“.

Verbesserungsvorschläge

Nur tiefgreifende Veränderungen, die auch von den Mitarbeitern getragen werden, können wirklich nachhaltige und positive Ergebnisse erzielen.

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend unsolidarisches Verhalten, Verunsicherung und Angst vieler Mitarbeiter, Grüppchenbildung innerhalb der Belegschaft, mangelndes Engagement und zunehmende Gleichgültigkeit der Mitarbeiter.

Image

Ist nach außen hin gut, aber durch eine Vielzahl von rechtlichen Unzulänglichkeiten in hohem Maße gefährdet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit ist bei den meisten Mitarbeitern groß. Seit der Rebrandin-Aktion „Für Natur“ hat sich intern kaum etwas getan. Fehlentscheidungen in der Planung führen zu Ressourcen- und Energieverschwendung sowie zu Mehrarbeit einzelner Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Bildungsurlaub wird in der Regel gewährt. Es fehlt jedoch an Geld für die Weiterbildung des Personals.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Gruppen ist das meistens gut. Wer auch nur ein wenig Verantwortung trägt, läuft Gefahr, für Missmanagement und Fehlentscheidungen des oberen Managements verantwortlich gemacht zu werden. Sofortige Isolation ist meist die Folge.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist in der Regel OK.

Vorgesetztenverhalten

Kann sehr gut sein, ist aber meist von zunehmender Resignation und Ratlosigkeit der Vorgesetzten geprägt. Nach oben eher narzisstisch geprägt.

Arbeitsbedingungen

Unglaubliche Wartezeiten für einen Computer. Sehr altes und teilweise undichtes Mauerwerk - eher etwas für Naturfreunde, die die Jahreszeiten live erleben wollen. Aufgrund der Bautätigkeiten und des maroden Heizungsnetzes fiel die Heizung mehrfach aus.

Kommunikation

Toxisch! Abwertende und passiv-aggressive Kommunikation, Schuldumkehrtaktiken und narzisstische Fallen sind nach oben hin üblich. Fakten werden von oben als Angriffe empfunden. Sogar ein kürzlich verstorbener Mitarbeiter wurde beschuldigt, obwohl er nachweislich keine Schuld hatte. Meistens ist die Kommunikation innerhalb der Gruppen normal.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, aber die Erwartungen an das Fachwissen sind sehr hoch.

Gleichberechtigung

Frauen und das „Fußvolk“ werden zum Teil sehr nachteilig und abwertend behandelt.

Interessante Aufgaben

Ja, aber das, was im BAK steht, kann bzw. soll nicht umgesetzt werden. Klare Ziele und daraus abgeleitete Maßnahmen fehlen in fast allen Bereichen.

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Die Ruine - innen wie außen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir wirklich nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Das Management komplett auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch, in jeder Richtung; Wir hatten doch tatsächlich ein U-Boot in der Abteilung, dass direkt von der Bereichsleitung geschickt wurde!

Image

geh bloß nicht hin - leider berechtigt

Work-Life-Balance

Hofschranzen haben ein gemütliches Leben. Alle anderen wissen nicht, was sie zuerst machen sollen.

Karriere/Weiterbildung

Was?

Gehalt/Benefits

indiskutabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden
Ein - sehr aktives - Mitglied des Betriebsrates wurde gleich nach der Elternzeit entlassen. Vertrag nicht verlängert. Na, wie kommt´s denn?!

Kollegenzusammenhalt

Von Herablassung, Arroganz, Gossip und Gehacke getragen.
Wenn wenigstens eine fachliche Grundlage oder Qualifikation zu finden wäre, könnte man sich noch einen Reim drauf machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Die Soziopa...innen haben übernommen.
Das "Girls-Camp" ist unzumutbar.

Arbeitsbedingungen

Gebäude = baufällig
Büro und IT-Ausstattung = vorsintflutlich + held by red tape

Kommunikation

"Der Häuptling zeigt sich dem Volke" und erwartet Jubel.

"Geht nicht, die Arbeitsmittel haben wir nicht" wird mit Kopfwegdrehen beantwortet. Es wird dann nicht mehr mit dem Mitarbeiter gesprochen, nur noch hinter seinem Rücken.

Gleichberechtigung

Hofschranzentum zahlt sich aus.

Interessante Aufgaben

nicht vorhanden

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Chaos und Dysfunction an der Tagesordnung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

home office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles

Verbesserungsvorschläge

Durchsetzung von Prioritaeten und Konsequenzen, Schulung von Fuehrungspersonal damit sie wissen wie man ein Vorbild und Leader ist, regelmaessiges Backup!!!! um Datenverlust zu verhindern, Verringerung von sinnlosen meetings die keine Ergebnisse aufweisen, kleinere Broetchen backen bis man die grossen Miseren beseitigt hat,

Arbeitsatmosphäre

Chaos, Dysfunction, geringe Wertschaetzung und Widersprueche sind an der Tagesordnung. Auf Effizienz wird kein Wert gelegt. Geringe Motivation unter den Angestellten.

Image

Kommt drauf an wen man fragt. Nach aussen hin ist das Image gut aber hinter den Kulissen sieht es krass anders aus.

Work-Life-Balance

Gut, wird aber oft m.M. nach oft misbraucht.

Karriere/Weiterbildung

Geht nur wenn Geld da ist.... zur Zeit eher nicht.

Gehalt/Benefits

Oeffentlicher Dienst Tarif halt, geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Recycling in den Bueros existiert nicht.

Kollegenzusammenhalt

In der Misere und dem Chaos, das die Reihen alle betrifft, findet man auch viele gleich Betroffene. Zusammenhalt auf der Basis hilf aber leider nichts damit sich etwas oben aendert.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige alt eingesessene Kollegen machen so ihr eigenes Ding und es ist schwer, Aenderungen und Neuerungen einzufuehren und durchzusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden gescheut und nicht offen und ehrlich angesprochen, kein Mut zur Wahrheit

Arbeitsbedingungen

regelmaessige IT und Serverausfaelle, Datenverlust, langwierige meetings ohne viel Inhalt, viel Frust

Kommunikation

Leider sehr oft erlebt, dass nur positive Kommunikation (auch fake) erwuenscht ist und toleriert wird, an einer wahren Meinung und dem miserablen Stand der Dinge sind Manager und Fuehrungspositionen nicht interessiert.

Interessante Aufgaben

geht so..... aber wird auch viel


Gleichberechtigung

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nicht zu empfehlen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Arbeitsbedingungen

Mobbing und Hate-Speech


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anders als andere Arbeitsplätze.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe eine ganz andere Seite des Berufslebens kennen gelernt und bin um sehr viele außerordentliche Erfahrungen reicher, die ich trotz langer Berufserfahrung nicht für möglich gehalten hätte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich, dass ich diese Suchen allen empfehlen muss, die hier arbeiten oder anfangen wollen:

1 Mobbing erkennen: Verdi - Macht immer Sinn
2 Psychologische Nothilfe Berliner Notruf
3 Die besten Anwälte für Arbeitsrecht in Berlin 2024

Schließt auf jeden Fall eine Rechtsschutz-VS ab, wenn ihr keine habt. Sucht euch rechtzeitig Hilfe!

Zitat: „Statistisch gesehen gehen 37 Prozent aller Mobbingfälle von Vorgesetzten aus. In weiteren 12 Prozent der Fälle mobben Vorgesetzte gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen des Betroffenen.“ - Verdi

Verbesserungsvorschläge

Ich finde ganz persönlich nicht, dass es hier etwas zu verbessern gibt.

Arbeitsatmosphäre

Viele wirkten auf mich extrem frustriert, resigniert und völlig verängstigt. Abgekämpfte Leute, extrem aggressive Stimmung. Die Büros fand ich sehr dreckig, stressig und chaotisch.

Image

Die Öffentlichkeitsarbeit des Betriebs ist sehr erfolgreich. Viele Ehemalige wissen, wie es wirklich aussieht. Große Klappe, nichts dahinter.

Work-Life-Balance

Ich fand es nicht möglich neben so viel Stress noch zu leben.

Karriere/Weiterbildung

Es sieht toll aus auf dem Lebenslauf, solange niemand ernsthaft nachfragt und falls ihr das Arbeitszeugnis tatsächlich bekommt. Das kann Jahre dauern.

Gehalt/Benefits

Es ist immer noch öffentlicher Dienst, was hier wenig bringt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich fand hier waren viel zu viele Befristungen und viel zu lange Umstrukturierungen auf die dann scheinbar immer wieder direkt neue Umstrukturierungen folgen.

Kollegenzusammenhalt

Eine Gewerkschaft ist hier nicht aktiv. Ich fand alle entsetzlich zerstritten. Einige fanden das normal. Es gibt viele persönliche Freundschaften und Cliquen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich schätze Ältere. Schade, wenn das im Betrieb offen abgelehnt wird.

Vorgesetztenverhalten

Abwesende Führungskräfte finde ich grundsätzlich ein Problem. Dass Leute von Mobbing und Stalking reden, hatte ich noch nie erlebt. Ich fand auch, dass das Verhalten der Führungskräfte hier exakt mit typischem Mobbing übereinstimmte.

Arbeitsbedingungen

Ich fand es sehr heruntergekommen, chaotisch und vollgemüllt.

Kommunikation

Ich fand die Kommunikation hat in den entscheidenden Momenten gefehlt, war unzuverlässig, chaotisch und verlogen.

Gleichberechtigung

Es gab hier noch keine weibliche Generaldirektion.

Interessante Aufgaben

Interessant wäre es gewesen, wenn ich meine vertraglich vereinbarten Aufgaben hätte ausführen dürfen.

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Mehrfachbewertung

Enttäuschend

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wichtigen und interessanten Aufgaben, die trotzt wiedrigsten Arbeitsbedingungen vorangetrieben werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetenz und Hubris der Museumsleitung. Desaströse Arbeitsbedingungen, eines Menschen unwürdig.

Verbesserungsvorschläge

Die Museumsleitung ist überfordert, und sollte dringends mit kompetenten Personen besetzt werden. So geht es nicht weiter.

Arbeitsbedingungen

Dauerbaustelle, kein Trinkwasser, keine Toiletten, unzumutbare Büros im Keller


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Durch mangelnde Personalarbeit werden viele Chancen vertan und viele Mitarbeitende sind frustiert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dringend ein Personalmanagement etablieren, welches die jeweiligen Projektleiter*innen aktiv und kompetent unterstützt. Die Projektleiter*innen brauchen selbst Fortbildung in Sachen Projektmanagement und Personalarbeit. Aber es kann auf keinen Fall dabei bleiben, dass sie diesen Job ganz alleine machen müssen. Sie brauchen professionelle (!) Unterstützung durch ein Backoffice bzw. eine konstruktiv arbeitende Verwaltung.
Es muss eine Feedbackkultur etabliert werden, die es auch möglich macht, anonyme Hinweise zu geben.

Arbeitsatmosphäre

Fairness und Vertrauen stellen sich zwischen Mitarbeiter*innen und Leitungsebene eher nicht ein, da gibt es zu viele undurchsichtige Entscheidungen. Es entsteht immer wieder der Eindruck, es gäbe "Seilschaften".

Image

Image nach außen offenbar besser

Work-Life-Balance

Durch die hohe Belastung leidet auch die Balance. Oft bin ich sehr gestresst nach Hause gegangen, habe lange gebraucht um mich zu entspannen, habe unruhig geschlafen und war insgesamt sehr frustriert.

Karriere/Weiterbildung

Keine systematische und aktive Personalarbeit, keine Angebote zur Entwicklung und beruflichem Aufstieg

Gehalt/Benefits

Pünktliche Bezahlung nach Tarif

Kollegenzusammenhalt

Viele Mitarbeitende sind hoffnungslos überlastet: überwiegend befristete Teilzeitstellen, zu viele Aufgaben, zu knappe Termine, zu enge Budgets, zu wenige Kolleg*innen, zu viele unbesetzte Stellen, zu wenig Unterstützung durch die Vewaltung, zu viele kurzfristige Extras "von oben". Unter Kolleg*innen hilft man sich aus und ist solidarisch - das wird immer wieder sehr gelobt. Unterm Strich aber wird klar, das das gesamte System toxisch ist. Was mir wirklich gefehlt hat, ist die Zeit für einen fachlichen Austausch. Letzlich war ich Einzelkämpfer*in - darunter leidet die Qualität der Forschung und auch das persönliche Wachstum.

Vorgesetztenverhalten

Auf der Ebene der Projektleitung gut (gibt sich viel Mühe), aber ab der Ebene der Forschungsbereiche und der Geschäftsführung definitv nicht angemessen. Es wird viel über Strategie gesprochen, diese ist im Alltag aber nicht erkennbar. Entscheidungen werden ohne Mitsprache der fachlichen Kolleg*innen getroffen und bleiben oft kryptisch.

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel und Schall in den 6-Meter hohen Altbaubüros unangenehm,
ich hatte einen alten Laptop der mich in den Wahnsinn getrieben hat

Kommunikation

Regelmäßgige Meetings auf Ebene der Bereiche und auf der Gesamtebene. Haben aber eher den Charakter einer Vorlesung - es gibt keinen Austausch und keinen Dialog. Es gibt keinen Ort für konstruktive Kritik und Diskurs.

Gleichberechtigung

Da es generell nur sehr wenige Aufstiegschancen gibt, kann die Gleichberechtigung kaum bewertet werden. Subjektiver Eindruck: Viele (junge, idealistische) Frauen als befristete Mitarbeiterinnen, viele (ältere) Männer in den festen Positionen.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial für interessante Aufgaben ist riesig, wird aber bei Weitem nicht ausgeschöpft. Durch die schwierige Personalsituation habe ich mich oft in der Situation wieder gefunden, dass ich sehr viel Zeit für (einfache) Aufgaben des Tagesgeschäftes aufgewendet habe, für die ich definitiv überqualifiziert war (bzw. für die mir sämtliche Erfahrungen fehlten). Delegieren war nicht möglich. Dann fehlt die Zeit für das Eigentliche und Wesentliche und vor allem für das Spannende. Für eine Forschungseinrichtung keine gute Ausgangssituation, das ist hochgradig ineffizient.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Angenehmes, familiäres Arbeitsklima und spannende Aufgaben

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann natürlich nur von der Abteilung, in der ich eingesetzt bin sprechen. In dieser habe und fühle ich mich sehr wohl. Man sitzt zwar die meiste Zeit im Büro, jedoch herrscht keine Büroathmosphäre, wie ich es aus meiner Ausbildung/meinem Job kannte.

Work-Life-Balance

Für mich war es nie ein Problem, auch nur spontan Urlaub zu nehmen, solange alle Aufgaben erledigt bzw. der Arbeitsplan eingehalten wurde.

Kollegenzusammenhalt

Was ich mitbekomme ist stets positiv. Es wird wie üblich auch mal über andere geredet, aber stets respektvoll. Die Mitarbeiter*innen verhalten sich immer kollegial und Manche haben auch ein familiäres Verhältnis.

Vorgesetztenverhalten

In meiner vorherigen Ausbildung bin ich viele Abteilungen durchlaufen und selbst die angenehmsten Vorgesetzten dort, waren nicht so angenehm wie meine Vorgesetzten. Ich habe mich hier immer wohlgefühlt und bei Fragen oder Anmerkungen wurde mir immer geholfen oder zugehört.

Arbeitsbedingungen

In meiner Abteilung sind die technischen Geräte alle optimal gewählt. Ein Pausenraum fehlt leider. Möglichkeiten Essen aufzuwärmen sind in der Nähe auch nicht. Wasserleitungen fraglich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist auf jeden Fall da. Manchmal gehen Sachen jedoch unter oder werden zu schnell erklärt, dies liegt aber auch an der Auslastung meiner Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Meines Wissens nach wird auf Gleichberechtigung gesetzt. Es gibt auch eine Frauenvertretung. Auch ich wurde mit einem GdB von 50 ohne zu zögern eingestellt.

Interessante Aufgaben

Durch die Corona-Situation zog sich unser Workflow leider, weshalb zu Hause viel Computerarbeit anfiel. Fünf Sterne vergebe ich hier aber vor allem, weil ich immer wieder neue interessante Dinge gelernt habe und nicht jeden Tag den gleichen Arbeitsablauf habe.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 24 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Museum für Naturkunde durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sport/Beauty (3,6 Punkte). 25% der Bewertenden würden Museum für Naturkunde als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 24 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Image und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 24 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Museum für Naturkunde als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.