3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzigartige Industriekulisse mit aktivem Tagebau, Naturerholungsort und Forschungszentrum für geologisches Grundwissen. Hier wurde die Inlandseistheorie begründet und für Geothermie geforscht. Bekannte Persönlichkeiten wie A. von Humboldt, Otto Torell und Theodor Fontane prägen die Geschichte des Ortes sichtbar, authentisch und erlebbar.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten im Bereich der Verwaltung als sehr drückend und unangenehm. Meiner Auffassung nach wird hier vorwiegend auf den eigenen Vorteil geachtet, was die Zusammenarbeit deutlich spürbar belastete.
In der Gemeinde meiner Wahrnehmung nach sinkend. Wenn ein europaweit einzigartiges Industriedenkmal mit einzigartigem geologischen Aufschluss von einem Zentrum für Kultur und Wissen zu einer aus meiner Sicht unpassenden Kulisse für kommerzielle Rummel-Buden und aus meiner Sicht lieblos umgesetzte Veranstaltungen verkommt, sehe ich hier persönlich keine Verbesserung. In den Kommentaren auf Social Media scheint sich dieses Bild ebenfalls zu festigen.
Durch häufige Wochenendveranstaltungen, bei denen das Personal teils sehr kurzfristig eingeplant wurde, ist die Work-Life-Balance hier für meine persönlichen Vorstellungen nicht sonderlich gut organisiert.
Nicht vorhanden. Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildung nicht gewünscht ist.
Das Gehalt orientiert sich meiner Erfahrung nach unabhängig von der (akademischen) Qualifikation grundsätzlich am Mindestlohn. Verträge werden zudem sehr gerne befristet, teilweise auch mehrfach. Ich hatte den Eindruck, dass man dauerhafte Festanstellungen zu vermeiden versucht.
Meiner Meinung nach mehr Schein als Sein. Die Potenziale sind da, werden aber meiner Auffassung nach auch hier bewusst nicht genutzt.
Unter den Gästeführern und der Kasse ist die Stimmung und die Zusammenarbeit meiner Wahrnehmung nach gut. Im Bereich der Verwaltung empfand ich die Arbeit jedoch eher als ein Gegeneinander. Einen echten Team-Gedanken nahm ich dort als praktisch nicht existent wahr. In der Verwaltung habe ich mich im Team nicht aufgenommen gefühlt und hatte den Eindruck, dass hier eine spürbare Ablehnung gegen neue Mitarbeiter herrscht. Viele Kollegen mit interessantem fachlichen Hintergrund haben das Unternehmen in den letzten zwei Jahren zudem aus unterschiedlichen Gründen verlassen. Besonders habe ich hier die fachlichen Ansprechpartner und die Kommunikation auf Augenhöhe vermisst.
Ältere Kollegen sind im Bereich der Gästeführung oder der Reinigung tätig und meines Wissens nach vorrangig als Minijobber beschäftigt. Eine tiefere strategische Einbindung oder Wertschätzung habe ich hier nicht wahrgenommen.
Bis zum vergangenen Jahr okay. Nach dem Wechsel der Geschäftsführung habe ich hier persönlich jedoch besonders negative Erfahrungen gemacht. Ich hatte zudem den Eindruck, dass Interesse und Gespür für den Ort zunehmend an Relevanz verlieren.
Ich empfand die Stimmung als drückend, das Team-Gefühl in der Führungsebene als nicht vorhanden und die Richtung als unklar. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Veränderungsprozesse hier nicht als Chance für Entwicklung, sondern eher als Bedrohung gesehen werden.
Meiner Erfahrung nach nicht vorhanden. Ein hohes Maß an Eigeninitiative ist gefordert. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man jegliche kleine Information konstant selbst erfragen muss – um dann wieder keine eindeutige Antwort zu erhalten, da aktuell aus meiner Sicht praktisch keine klare Zielrichtung existiert.
Insgesamt unauffällig.
Das Potenzial wäre da – bleibt meines Erachtens nach aber ungenutzt. Meiner Auffassung nach werden Veränderungsprozesse und gezielte Entwicklung hier nicht als Chance, sondern eher als Gefahr gesehen.
Schlechtes Klima ausgehend von der GF, Kollegen untereinander top!
Überregional ganz gut, lokal schlecht.
In meinem Bereich, mit fortwährender und stets wiederholter Kommunikation der eigenen Prinzipien, ok.
keine Weiterleitung möglich.
Schlechte, marktunübliche Gehälter. Die Leute sind dort nur wegen des tollen Produktes.
Schicksalsgemeinschaft
Hier wird jeder gebraucht.
Wie unter "Kommunikation" beschrieben.
Schlechte Bedingungen, da keine Budgets für irgendetwas.
Von der GF manipulativ auf den eigenen Vorteil bedacht. Narzisstisch. Es gibt keine Kultur. Die Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber ist ein strategisches Spiel, um diese gegeneinander auszuspielen.
Es gibt regelmäßig diskriminierende und frauenfeindliche Aussagen.
Der touristische Bereich ist wirklich ein tolles Produkt, hinter dem man stehen kann.
Viel Potential und kreative Entfaltungsmöglichkeiten, gutes Netzwerken, Verbesserung des Image nach außen hin.
Zu wenig Zeit (auf Grund von zu vielen Projekten gleichzeitig) um das Potential wirklich aus zu schöpfen und neue Ideen zu entwickeln oder gut durchdacht um zu setzen.
Mehr Wertschätzung des Teams, bessere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Team, weniger spontane Aufgaben, mehr Vertrauen in das Team
Gute Außenwirkung, positive Entwicklung in den letzten 2 Jahren.
Leider keine Planungssicherheit, da immer wieder spontan neue Veranstaltungen und Projekte. Zwangsweise Bereitschaft zur Mehrarbeit, wenn Projekte/ Veranstaltungen nicht scheitern sollen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegschancen.
Angebot von Ersthelfer Schulung und Brand- und Arbeitsschutz.
Gehalt pünktlich.
Ein gut zusammengewachsenes Team.
Innerhalb des Teams super.
Zu wenig Kommunikation, keine Führungskompetenz, wenig Anerkennung, Überambitionierte Ziele, Konfliktmeidung, Kritikunfähigkeit
Manchmal sehr Notbehelf mäßig. Büroräume und Computer aber gut.
Nur spärliche Informationsweitergabe von der Geschäftsführung, man muss vieles selbst erfragen bzw. in Erfahrung bringen. Manchmal auch zu viel Stress um Kollegen umfangreich zu informieren und in Projekte richtig ein zu binden.
Viel Potential mit verschiedensten Themengebieten