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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei music world brilon die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
music world brilon
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
music world brilon
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    73%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    73%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    73%

  • Sich verzetteln

    Strategische RichtungModern

    73%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    73%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    73%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist permanent geprägt von Druck, Angst und offenem Machtmissbrauch. Der selbsternannte "Herrscher" des Unternehmens scheint in einer eigenen Realität zu leben - dort gelten ausschließlich seine Regeln und seine Meinung.
Anfangs wird man mit Versprechen von offener Kommunikation und flachen Hierarchien gelockt. In der Realität bedeutet das jedoch: Nur eine Meinung zählt - die des großen Machers. Wer eine andere Sichtweise hat, wird sofort abgewertet oder mundtot gemacht.

Das Unternehmen trägt mit diesem Klima aktiv dazu bei, dass man nichts anderes möchte, als diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die sogenannte "Kommunikation" bestand in Wahrheit aus ständigen Kontrollen und Demütigungen. Morgens wurden Rundgänge durchgeführt, die weniger der Information als vielmehr der Überwachung dienten. Mitarbeiter wurden dabei heimlich belauscht - der "große Herrscher" versteckt sich gerne hinter Türen oder Ecken.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Trotz der toxischen Führungskultur, die sich von der Spitze bis hin zu seinen "Laufburschen" erstreckt, arbeiten dort einige besondere Menschen, die unter enormem Druck stehen. Der Vorgesetzte unternimmt regelmäßig Versuche, Kolleg:innen gegeneinander auszuspielen und Misstrauen zu säen.

Umso bemerkenswerter ist es, dass viele Mitarbeitende dennoch loyal, unterstützend und menschlich bleiben. Gerade dieser Zusammenhalt war es, der die Arbeit dort überhaupt noch erträglich gemacht hat.

Ein Stern vergebe ich hier ausschließlich, weil man auf Kununu keine null Punkte vergeben kann, und nicht, weil die Kolleg:innen es nicht verdient hätten.

Gruß geht raus an euch, meine Lieben!!

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Wer dort arbeitet, steht sechs Tage die Woche für einen Lohn knapp über dem Mindestlohn im Einsatz - oder muss mit noch weniger Geld klarkommen, wenn einem seine Freizeit etwas wert ist.

Die Zeit außerhalb dieser Mauern mag erholsam sein, aber sie ist kaum vorhanden, da man zahllose stunden dort verbringt. Wochen fliegen vorbei, ohne dass man noch ein Gefühl für Freizeit oder Privatleben hat.

Besonders fragwürdig ist zudem die Arbeitsumgebung: Tägliche, bis zu neun Stunden andauernde Arbeit im Keller wirft nicht nur Fragen zu "Balance", sondern auch zu den Arbeitsbedingungen selbst auf.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten des Vorgesetzten ist nicht nur unprofessionell, sondern gefährlich. Seine Art der Führung gleicht psychologischer Kriegsführung: permanente Kontrolle, willkürliche Anschuldigungen, herabwürdigende Kommentare und gezielte Einschüchterung.

Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit jungen Menschen. Ich bin der Meinung, dass diesem Mann die Ausbildereignung entzogen werden sollte - niemand sollte in so prägender Lebensphase einem Druck ausgesetzt werden. Es ist eine klare Gefährdung für die psychische Gesundheit.

Hinzu kommt, dass er offenbar auch beim Thema Geld nach eigenen Regeln handelt. Ob und wie viel er zahlt, scheint allein seiner persönlichen Willkür zu unterliegen. Dass er damit nicht nur mich, sondern auch andere Mitarbeiter vor Gericht zwingt, spricht für sich.

Ich rate jedem Erziehungsberechtigten dringend davon ab, sein Kind in die Hände dieses Menschen zu geben. Die Jahre an Therapie, die nötig sind, um die hier verursachten Schäden aufzuarbeiten, sind es nicht wert. Dann besser ein FSJ oder eine andere Form des Einstiegs in die Arbeitswelt wählen - alles ist gesünder als dieser Betrieb.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

An dieser Stelle möchte ich bewusst keine Bewertung des Berufsbildes abgeben. Die Arbeit an sich ist nicht das Problem. Mir geht es ausschließlich darum, eine Warnung auszusprechen an alle, die überlegen, hier anzufangen und so klug sind, sich vorher auf solchen Seiten zu informieren.

Wer hier beginnt, läuft Gefahr, in ein toxisches Umfeld zu geraten, das mit einer gesunden Ausbildung oder normalem Arbeitsalltag nichts zu tun hat.

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