15 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, die ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen hatten.
Es gab wöchentliche Meetings innerhalb der Abteilung; Raum für eigene Themen, Fragen & Anmerkungen.
Das tägliche Miteinander ist sehr nett. Ich komme mit meinen Kollegen gut klar und bin gerne im Büro.
Wir haben Gleitzeit, so hat jeder im Alltag etwas Flexibilität. Die Möglichkeit für Home-Office haben wir auch, das gilt aber nicht für alle z.B. nicht für die in der Logistik. Man kann auch mal einen spontanen Urlaubstag nehmen, es muss nur im Team abgestimmt werden.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld und es gab auch schon zweimal Inflationsprämien. Meine Bezahlung finde ich in Ordnung, mehr geht natürlich immer. Manche meiner Freunde verdienen mehr, haben aber mehr Stress im Job und nicht so einen guten Work-Life-Balance.
In fühle ich mich in meiner Abteilung wohl und als Team haben wir schon einiges zusammen erlebt.
Sehr gut, aber wir brauchen jüngere Kollegen. Schön ist, dass dieses Jahr fünf Azubis übernommen wurden.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar. Ich schätze seine Offenheit und unterstützende Art. Ein Kollege erzählte, dass sein Chef manchmal etwas zu viel kontrolliert und man deshalb nicht immer gut vorwärts kommt. Wie überall sind nicht alle perfekt, aber ich habe hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Kommunikation mit meinen Kollegen ist recht offen. Wenn ich Hilfe brauche, kann ich mich jederzeit an jemanden wenden.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Wenn der Vorgesetzte einen schlechten Tag hat, lässt er es einen deutlich spüren, was absolut inakzeptabel ist. An anderen Tagen läuft es wiederum gut, was zeigt, dass die Stimmung oft den Arbeitsalltag bestimmt.
Nach Außen wirkt das Unternehmen wirklich gut. Man habe alles im Griff, gut organisiert und achte auf die Umwelt.
Auch wieder hier: Sehr Abteilungsabhängig. Dank der eingeführten Gleitzeit kann man seine Work-Life-Balance gut selbst bestimmen. Auch Minusstunden sind in der Regel kein Problem, solange man diese später wieder ausgleicht. Einige Vorgesetzte scheinen den Sinn der Gleitzeit noch nicht komplett verstanden zu haben.
Sehr schwierig. Es gibt ein paar Aufstiegsmöglichkeiten- Diese Stellen sind allerdings besetzt und es gibt auch keine Aussicht darauf, dass die Stellen in naher Zukunft frei werden.
Leider viel zu gering, für die Arbeit die man leistet. Gehaltsverhandlungen sind nahezu unmöglich- hier beißt man auf Granit. Prinzipiell fühlt man sich zu keinem Tarif zugehörig. Regelmäßige Gehaltsanpassungen gibt es nicht, und müssen durch den Mitarbeiter angestoßen werden. Ein Kollege kündigt nach dem anderen, um sich einen besser bezahlten Job zu suchen. Kann man ihnen nicht verübeln. Ausbildungen, Studien und Qualifikationen bedeuten hier leider nichts. Betriebszugehörigkeit spielt hierbei auch keine Rolle.
Zu Gute kann man Urlaubs- und Weihnachtsgeld nennen.
Zu oft habe ich erlebt, dass Papier weggeworfen wurde, nur weil es ein neues Design gab. Statt es an Kindergärten oder ähnliche Einrichtungen zu spenden, wurde es einfach entsorgt. Absolute Verschwendung.
Auch das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Abteilungen hatte man nicht das Gefühl, wirklich wertgeschätzt oder ernst genommen zu werden. In anderen hingegen sind die Kollegen bereit, füreinander einzustehen.
Mit den älteren Kollegen wird hier sehr respektvoll umgegangen.
Teilweise gibt es hier ein starkes Machtgefälle, das auch gerne ausgelebt wird. Von bestimmten Personen habe ich noch kein freundliches Wort gehört, und das spricht sich herum. Abfällige Kommentare muss man schon mal abkönnen. Weiterhin für sich einstehen ist ganz wichtig!
Eine Klimaanlage gibt es im Neubau, was wirklich angenehm ist. Im alten Gebäude allerdings nicht. Dort heizt es sich im Sommer durch den Holz/Teppichboden und die großen Fenster unfassbar auf. Teilweise ist es im Büro wärmer als draußen.
Gelegentlich redet man leider aneinander vorbei. Gewisse Informationen fehlen oder werden einem zu spät mitgeteilt. Das bedeutet oft einen großen Mehraufwand. Z.B haben wichtige Kollegen mit einer spezifischen Aufgabe gekündigt und bis zum Tag des Abschieds stand nicht fest, wer diese Aufgabe zukünftig übernehmen wird.
Die Branche ist äußerst interessant. Wer Interesse an der Musik hat, ist hier sicher gut aufgehoben, da man durch die internen Aufgaben alltäglich damit in Kontakt kommt. Allerdings gibt es natürlich ein festes Aufgabengebiet, was täglich abgearbeitet werden muss. Ab und an hat man alltagsfremde, interessante Aufgaben.
- meist angenehme Arbeitsatmosphäre
- relativ flache Hierarchien (zumindest in den meisten Abteilungen)
- gute Work-Life-Balance
- zumindest gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld
- leider wieder Thema Gehalt
- nicht so gute Kommunikation
- wenig Chancen und Anreize für junge Mitarbeiter
- die Gehälter anpassen! So verliert man Mitarbeiter, mit denen das Unternehmen steht und fällt
- einigen Personen in den höheren Positionen einen Kurs in Personalführung spendieren
- gönnt den Mitarbeitern bitte eine Klimaanlage für den Sommer!
Wirklich angenehm. Man kann in seinem eigenen Tempo arbeiten, keiner macht einem Vorschriften, wie schnell man etwas erledigt haben soll. Das wird mir auf jeden Fall positiv in Erinnerung bleiben. Ansonsten lockere Stimmung, auch mit den Vorgesetzten kann man scherzen und entspannt reden.
Gutes Image.
Wirklich gut. Gleitzeitmodell funktioniert gut und man kann sich die Arbeit einteilen, wie es passt. Definitiv genug Zeit für Freizeit & Co.
Man bekommt definitiv Möglichkeiten zu Fortbildungen etc. Allerdings ist das aufsteigen innerhalb der Firma schwer, da es nur wenige Führungspositionen gibt. Eine wirkliche Karriereleiter kann man hier nicht erklimmen
Der absolute Knackpunkt, der viele das Unternehmen verlassen lässt und meiner Meinung nach der Firma irgendwann das Genick brechen wird, wenn nicht endlich begriffen wird, das man Mitarbeiter fair entlohnen muss, grade in Zeiten von Inflation, Krieg, Krisen etc.
Absolute Unterbezahlung, man hat mit den Gehältern keine Chance, große Sprünge zu machen oder Geld beiseite zu legen. Das Unternehmen steht finanziell gut da, im Gehalt schlägt sich das leider nicht nieder. Außerdem ist das Gehaltsgefälle viel zu krass, wie man hier auch in den Gehaltsangaben sieht. So hält man keine guten Mitarbeiter. Schade.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Mit den Kollegen, mit denen man eng zusammenarbeitet, sehr gut. Andere Kollegen sind sehr negativ eingestellt und halten von Zusammenhalt nichts außer Abstand. Kann teilweise sehr demotivieren sein.
Werden hier definitiv mehr geschätzt als der Nachwuchs. Gut für die älteren, teilweise unfair für die jüngeren Kollegen.
Persönlich hatte ich nie Probleme mit Vorgesetzten. Scheinbar Glück gehabt, denn das liegt wohl an der Abteilung. Andere Kollegen berichten sehr negativ über ihre direkten Vorgesetzten. Von absoluter Kontrolle über unangemessen laute Auseinandersetzungen ist da alles dabei. Ich persönlich kann über die Vorgesetzten aber nichts negatives berichten.
Ist ok, könnte aber moderner sein. Gerade das Thema Hitze im Sommer ist ein Thema. Es gibt in den meisten Büros/Lager keine Klimaanlage und durch die großen Fenster heizt es sich wahnsinnig auf. Unfair: im Neubau gibt es Klimaanlagen. Die Geschäftsleitung und einige glückliche Abteilungen kommen in den Genuss, während andere Kollegen im Sommer bei 30 Grad schwitzen müssen.
Definitiv Verbesserungswürdig. Manchmal weis man selbst im eigenen Team nicht, was der andere weis.
Keine Ahnung, warum das manchmal so stockend läuft.
Meiner Meinung nach ok, allerdings fällt auf, dass in den Führungspositionen klar die Männer dominieren. Schade, da sehr viele ambitionierte Kolleginnen keine Chance dadurch bekommen. Und davon gibt es einige.
Absolut. Ist eine schöne und vielfältige Branche, in der man mit interessanten Menschen und Persönlichkeiten zu tun hat. Natürlich hat man auch hier seine alltäglichen Aufgaben, die ab und an mal monoton werden können, aber das hat man ja in jedem Job.
Es ist ein Unternehmen, welches in einer interessanten Branche agiert, wo wertvolle Erfahrungen gesammelt werden können und obwohl es ein eher konservatives Familien-Unternehmen ist, gibts es immer mal wieder frischen Wind und Schritt für Schritt wird sich bemüht ein zeitgemäßes Umfeld zu schaffen. Natürlich können Dinge verbessert werden aber die Menschen dort machen den Arbeitsplatz zu einem angenehmen Ort. Ich durfte viel lernen und schöne Erfahrungen sammeln, wofür ich wirklich dankbar bin.
Die Atmosphäre war super ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen
Die Firma besitzt einen guten Ruf, was sich im Verhalten der Menschen mit denen interagiert wurde wiederspiegelte.
Die flexiblen Arbeitszeiten wurden ganz gut umgesetzt und dass zumindest bedingt Homeoffice angeboten wurde (auch wenn nicht super gerne gesehen) ist definitiv wichtig und hat eine Work Life Ballance begünstigt.
Das leider sehr geringe Gehalt kam immer äußerst pünktlich
Die Kollegen in meiner Abteilung waren ALLE super. Es herrschte eine nahezu familiäre Atmosphäre.
Ich wurde nie unangemessen behandelt und manche Vorgesetzte waren teilweise eher wie Freunde, ohne die Autorität dabei zu verlieren. Das variiert natürlich von Abteilung zu Abteilung. Meine persönliche Erfahrung war sehr positiv.
Von Angesicht zu Angesicht konnte mit allen offen geredet werden. Die Kommunikation von Themen in Abteilungen war zwar manchmal verbesserungsfähig aber im großen und ganzen gut.
Meiner Erfahrung nach wurde niemand aufgrund äußerlicher Faktoren benachteiligt.
Die Aufgaben waren oft sehr interessant und vielseitig und ermöglichten Einblicke in viele Themenbereiche auch wenn leider durch chronische Unterbesetzung einige Themen nicht angemessen bearbeitet werden konnten.
Die familiäre Atmosphere, Flache Hirarchie, Solide aufgestelltes Unternehmen, Tendenz zu modernen Arbeitszeitmodellen und Managementmetoden, was das Unternehmen für die Zukunft wieder atraktiver für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten machen sollte. Internationale Ausrichtung
Immer noch zu träge, was die Anpassung des Unternehmens an aktuelle Entwicklungen in Bezug auf Mitarbeiterführung, Arbeitszeitmodelle und Entwicklung der Märkte angeht. Kein Betriebsrat und der Widerstand dagegen.
Mangelnde Wertschätzung der Leistung der Mitarbeiter, wobei eine Tendenz zum Besseren sichtbar ist. Leider gibt es immer noch einzelne Führungspersonen, die Mitarbeiterführung mit Diktatur verwechseln.
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern vor allem aus den unteren Hirarchieebenen wurde bisher weitgehend ignoriert oder nur zögerlich und wenn dann nur teilweise umgesetzt. Man hatte den Eindruck, dass Vorschläge, die nicht von den Vorgesetzten kamen, nicht erwünscht oder als gut befunden wurden. Teilweise wurden Vorschläge von Mitarbeitern dann doch irgendwann umgesetzt und als Vorschlag des Vorgesetzten verkauft, was die Motivation Vorschläge einzubringen fast gänzlich abgewürgt hat. Auch da ist die Tendenz mit der neuen Generation in der Führungsetage positiv und Vorschläge aus der Mitarbeiterschaft eher berücksichtigt und auch umgesetzt.
Ist wohl von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Von Katastrophe bis zu sehr gut ist alles dabei. Es wäre zu wünschen, dass sich Geschäftsleitung und Führungspersonal öfter mal in die Niederungen des Alltags herablassen. Dann würden ihnen auch die Missstände eher auffallen und man könnte gemeinsam daran arbeiten. Mit dem Weggang der alten Führrungsriege und dem Nachrücken der neuen Generation scheint sich aber eine Besserung abzuzeichnen. Siehe Einführung von Personalgesprächen usw.
Die Firma hat in der Branche einen sehr guten Ruf und steht auch auf solidem Fundament. Es bleibt zu hoffen, dass durch das Nachrücken der jüngernen Generation in der Geschäftsleitung nun auch eine modernisierung im Geschäftsgebaren, der Mitarbeiterführung und im allgemeinen Management dazu führt, dass das auch so bleibt
Inzwischen ist das durch die Einführung von Gleitzeit und Home Office ganz gut. Allerdings nicht für alle. Da sollte man alle gleich halten. Auch hier sollte man den Miarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen.
Die Führungspositionen sind schon seit Jahren größtenteils fest vergeben. Es werden eher Leute von außen für die Führungspositionen eingestellt als aus der eigenen Belegschaft nachgezogen. Man hat den Eindruck, dass die Leitenden Angestellten z.T. Angst davor haben, dass Ihre Mitarbeiter die eigene Inkompetenz aufzeigen könnten, wenn man Ihnen mehr Einfluss und Kompetenzen zugesteht. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv angeboten, werden aber bei Eigeninitiative unterstützt.
Das Gehalt ist weder leistungsbezogen noch auf angemessenem Niveau. Über Gehälter reden ist Tabu. Warscheinlich weil es eklatante Unterschiede gibt, die weder mit der Stellung noch mit der Leistung zu rechtfertigen sind. Beschwert man sich darüber, werden die niedrigsten Gehaltsstandards als Referenz herangezogen und damit die niedrigen Gehälter begründet. Auch die wirtschaftliche Situation wird immer wieder als Argument herangezogen, obwohl das Unternehmen trotz Krisen immer noch solide wirtschaftet und erfolgreich am Markt besteht. Für entsprechende Dividendenauszahlungen hat es noch immer gereicht, wenn man den veröffentlichten Zahlen gelauben darf.
Standardleistungen, wie 13. Gehalt als Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nur freiwillig gezahlt und sind nicht garantiert. Auch Betriebliche Altersvorsorge, Dienstrad und Mitarbeiterrabatte werden als Sonderleistungen herausgestellt, obwohl sie ja eigentlich heutzutage Standard sein sollten.
Es gibt zwar eine PV-Anlage auf dem Dach, ansonsten liegt gerade bei der Mülltrennung und im Fuhrpark noch einiges im Argen. Tendenz zum Besseren ist aber erkennbar.
Auch hier gravierende Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. Teilweise wird intregiert und über einander hergezogen, teilweise funktioniert das sehr gut.
Das kommt darauf an, ob die älteren Kollegen*innen auf der Linie der Geschäftsleitung oder ihren Vorgesetzten lagen oder nicht. Es wird sich in vielen Bereichen auf die Kompetenz und Erfahrung der erfahrenen Mitarbeiter verlassen, deren Leistung aber eher wenig wertgeschätzt
Sehr unterschiedlich. Scheint sich auch durch das Nachrücken der neuen Generation zu verbessern. Bisher in einigen Bereichen militärisch angehaucht und mit dem Prinzip "nicht kritisiert ist schon Lob genug". Leistung wird selten wertgeschätzt. Fehler aber direkt von oben nach unten weitergeschoben. Verbesserungsvorschläge eher totgeschwiegen oder totgeredet. Fehlendes Wissen der Führungsriege über Abläufe und Arbeitsweisen in ihren Abteilungen. Wie soll eine Führungsperson die Leistungen ihrer Mitarbeiter bewerten, kontrollieren und zum Besseren verändern, wenn sie gar nicht weiß wie die Arbeitsabläufe sind.
Tendenz ist aber nach Generationswechsel zumindest bereichsweise zum Besseren sichtbar.
Im Sommer bei 35 Grad zu schwitzen und im Winter bei 15 Grad zu frieren gehört in bestimmten Abteilungen zum Alltag. Aber eben nicht für alle. Es gibt auch Abteilunge, die sitzen in gut klimatisierten Räumen. Wirklich etwas dagegen zun will aber schon seit Jahren keiner. Die gesundheitlichen Folgen für die Mitarbeiter interessieren anscheinend keinen. Ansonsten sind die Arbeitsplätze und die Arbeitsmittel OK. Was man benötigt bekommt man auch.
Oft kommen wichtige Informationen nur um tausend Ecken oder auf gezielte Nachfrage bei einem an. Da kann man deutlich besser werden. Man könnte seinen Mitarbeitern deutlich mehr Vertrauen entgegenbringen.
In den letzten Jahren deutlich verbessert. Anteil der Frauen in Positionen mit Verantwortung hat sich erhöht.
Es liegt schon an der interessanten Branche. die internationale Ausrichtung und die vielfältigen und besonderen Kunden und Lieferanten sorgen schon für eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit.
Ein Teil der Geschäftsführung ist sich der Tatsache bewusst, dass man moderner und agiler werden muss und arbeitet auch permanent an einer möglichen Neuausrichtung.
Andere Teile der Geschäftsführung wiederum wehren sich vehement gegen den moderneren Weg und dienen damit letzten Endes wohl nur mehr sich selbst als dem Unternehmen.
Zuhören und schneller agieren.
Nach Qualität befördern und nicht nach Dauer der Firmenzugehörigkeit.
Zur Qualität gehört dabei gerade in den gehobenen Managementpositionen auch ein wirklich hohes Maß an Sozialkompetenz und Empathie.
Wer täglich viel Zeit im Unternehmen verbringt, ist nicht zwingend der Fleißigere oder Effektivere und wer sein Wissen nicht teilt, schon gar nicht der Schlauere.
Leider merkt man die nicht immer positive Stimmung im Unternehmen. In einigen Abteilungen sind die Mitarbeiter unzufrieden, fühlen sich nicht ausreichend abgeholt bzw. mitgenommen und durch den Führungsstil einzelner Führungskräfte zudem nicht korrekt behandelt. Management by Delegation im Stile der 80er Jahre ist eben nicht mehr an allen Ecken zeitgemäß.
So schlummern dann Qualitäten auch mal im Verborgenen und werden vom Mitarbeiter erst gar nicht ausgelebt.
Das Image war sicherlich schon mal besser, ist aber nach außen immer noch gut. Der Ruf ein seriöses Unternehmen zu sein, besteht schon lange Zeit und dem wird die Firma insgesamt in der Außendarstellung auch gerecht.
Meine persönliche Erfahrung ist die, dass es den Mitarbeitern durchaus in recht gutem Umfang ermöglicht wird!
Karriereoptionen waren eher eingeschränkt.
Wurde stets überpünktlich, fair und gut bezahlt.
Man macht sich hier durchaus schon lange Gedanken und nimmt auch gezielt etliche Maßnahmen wie eigene Stromversorgung durch eine PV Anlage oder auch den Einsatz von Hybrid- und Elektromobilität vor.
Auf gleichen Hierarchieebenen eigentlich immer recht gut. Nach oben dann immer eine Frage dessen, wie ernst der Mitarbeiter von seinem Vorgesetzten genommen wird. Hier gibt es kein wirklich einheitliches Bild.
Soweit ich das beurteilen kann, immer sehr gut und sehr fair.
Mein subjektives Empfinden erstreckt sich da situationsabhängig von sehr gut bis mangelhaft.
Vernünftiges Mobiliar und vernünftige Standard IT Infrastruktur.
Teilweise erfolgt die Filterung bestimmter Themen, was meines Erachtens vieles verkompliziert und stark verlangsamt. Wenn ich Mitarbeiter mit gewissen Titeln versehe, sollte ich diesen auch das entsprechende Vertrauen dazu schenken.
Hier gibt es meines Erachtens nichts zu kritisieren!
Mit der Übertragung von Verantwortung und der Möglichkeit aktiver Mitgestaltung hat man durchaus interessante und abwechslungsreiche Aufgabenfelder.
Absolut entspannt, was nicht zuletzt der Branche und den dazugehörigen Charakteren geschuldet ist.
Familienunternehmen, welches geschäftlich, wie zu Mitarbeiten lange Beziehungen pflegt und Stabilität verkörpert.
Natürlich ist keiner perfekt, aber oft hängt man sich zu sehr an den wenigen negativen Punkten auf, als das Positive zu sehen.
Geregelte Arbeitszeiten sorgen für Planbarkeit.
Überstunden gibt es selten und wenn oft noch auf freiwilliger Basis.
Subjektiv betrachtet sehr angenehme Arbeitszeiten.
Wer möchte und dies zeigt wird gefördert, wobei man sich natürlich selbst auch einbringen muss und den Fahrplan nicht vorgelegt bekommt.
Sicher kann man anderswo mehr verdienen, aber im Verhältnis zum Wohlfühlfaktor können das wohl nur wenige Arbeitgeber aufwiegen.
An vielen Stellen wird versucht die heimische Wirtschaft zu unterstützen und auf kleinere, lokale Dienstleister zurückzugreifen.
Wer will hat die Möglichkeit zu einem wirklichen Team zu gehören, welches aufeinander achtet und Spaß bei der Arbeit hat.
Natürlich kann man sich das Leben aber auch schwer machen.
Auf z.B. körperliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen und versucht immer eine Lösung zu finden.
Hier wird - wie es in einem Famielienunternehmen sein soll - noch der Mensch gesehen. Selbstverständlich wird Leistung verlangt, aber auch in schwierigen Zeiten hat man Rückenhalt.
Natürlich ist einiges an Mobiliar und Technik in die Jahre gekommen, aber es wird nach und nach modernisiert und ich finde es durchaus positiv, dass Dinge solange sie funktionieren nicht mit aller Gewalt getauscht werden, nur weil es eine neuere Genaration an Geräten gibt.
Die Kommusikation zwischen den verschiedenen Bereichen ist noch ausbaufähig, hat sich aber in der letzten Zeit schon spürbar verbessert.
Hier zählt Leistung, Motivation und Ausdauer, nicht das Geschlecht.
Durch die stetigen Veränderungen immer wieder neue Herausforderungen, was Langeweile verhindert.
Tolle Kollegen, interessante Aufgaben und ein gesundes Klima.
Vergleichsweise eher geringes Gehalt, teilweise überholte Strukturen/Aufgabenzuteilungen.
Ein wenig mehr Offenheit für neue Ideen/Strukturen kann würde sicherlich nicht weh tun.
Ich habe mich hier von Beginn an sehr wohl gefühlt. Das Klima ist gut, niemand muss auf Problemen allein sitzenbleiben.
Musik Meyer ist zurecht angesehen und renommiert, sowohl bei internationalen Lieferanten, als auch bei Händlern.
Hier hat sich in den vergangenen Jahren sicherlich einiges zum Positiven entwickelt. Gleitzeit, Homeoffice-Ansätze werden erprobt, Jobrad etc.
Es gibt nur wenige Hierarchiestufen, Positionen haben Mitarbeiter lange inne, dies war aber für mich persönlich auch nie ein Problem.
Seitens des Unternehmens werden eher wenig Fortbildungsmöglichkeiten aktiv angeboten. Um gerade auf digitaler Ebene den Anschluss zu halten, müssten hier sicherlich ein paar neue Ideen her.
Positiv zu nennen sind sicherlich das 13. Gehalt als Sonderleistung, betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen, was meiner Ansicht nach in der heutigen Zeit aber fast selbstverständlich ist und kein Alleinstellungsmerkmal mehr darstellt. Gehälter kommen immer pünktlich und sind vor dem 01. eines Monats da!
Leider ist die MI-Branche insgesamt keine Industrie mit hohen Gehältern, so ist auch Musik Meyer keine Ausnahme.
Aus eigener Sicht verdient natürlich eh jeder immer zu wenig, aber objektiv könnte hier sicherlich bei einigen Positionen nachgebessert werden.
Das Thema ist zwar im
Arbeitsalltag nicht wirklich präsent, daher kann ich das über die Klassiker wie Mülltrennung hinaus nicht wirklich beurteilen.
Ein großes Plus meiner Ansicht nach, viel Hilfsbereitschaft der Erfahrenen, man kann sich an jeden wenden! Die Leidenschaft für Musik und Instrumente verbindet.
Vor allem untereinander wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt. Inwiefern z.B. ältere Bewerber berücksichtigt werden kann ich nicht beurteilen.
In meiner Abteilung immer sehr positiv und nie „von oben herab“. Man begegnet sich kollegial und auf Augenhöhe, Probleme können jederzeit offen angesprochen werden.
Wünschenswert wäre öfter noch eine klare Stoßrichtung in manchen Dingen.
Die Büroräume sind hell und groß, es gibt keine Großraumbüros etc., das Firmengebäude ist modern und einladend. Die Geräte sind größtenteils sehr modern und auf aktuellem Stand, mehrere Meetingräume sind vorhanden.
Es gibt außerdem eine Küche mit Kaffee- und Getränkeautomaten sowie Geschirr, Besteck und genügend Kühlschränke und Mikrowellen. Für die Mittagspause gibt es in nächster Umgebung gleich mehrere Anlaufstellen.
Grundsätzlich gut und direkt, man bleibt über die wichtigen Themen auf dem Laufenden. Hier und da könnten sich die Abteilungen untereinander sicherlich regelmäßiger updaten.
Dies kann ich kaum beurteilen, daher neutral.
Absolut! Man ist in nahezu allen Bereichen des Vertriebs involviert, dies bringt viel Abwechslung und kaum Routine, vor allem keine Langeweile, mit sich.
Branche, teils tolle Kollegen/innen. Messen waren immer ein Highlight. Genau wie Weihnachtsfeier/Sommerfeste u.Ä.
Einzelne Menschen von den Thronen runterholen und mal umdenken.
Konsequenzen ziehen und reagieren, wenn in insb. einer Abteilung pro Jahr 2-3 Menschen kündigen und neue dazu kommen.
Die Branche ist einmalig. So auch diese Firma, welche teils ein hohes Ansehen genießt und das nicht zu unrecht.
Unter den Kollegen/innen ist teils großer Zusammenhalt vorhanden. Dann gibt es Zeiten, da kämpft jeder für sich selbst und gegen die anderen.
Dennoch schwelgen zu Viele, inbs. die ältere Riege, von den goldenen Zeiten und wie doch alles früher war.
Neue Mitarbeitende haben es mitunter sehr schwer rein zukommen und hinter vorgehaltener Hand wird gewettet, wie lange diese wirklich dabei bleiben.
Draußen hui. Innen pfui.
Ok. Geregelte Arbeitszeiten und teils flexible Modelle. Ein paar Wochen im Jahr ist Messezeit, dann gilts mit anzupacken. Das legen alle je für sich selbst aus.
Gibts nicht oder nur, wenn man vorher lange dafür gekämpft hat. Den Atem haben die wenigsten.
Bescheiden.
Titel und Qualifikation bedeuten teils nichts.
Angeblich verdienen alle gleich, hinten rum erfährt man dann von großen unterschieden.
Wenige wohnen in Marburg direkt, weil man sich mit dem Gehalt nichts in der nähe leisten kann.
"Du hast doch erst vor vier Jahren mehr Gehalt bekommen."
Karriere ist nicht viel vorhanden.
Einzelne Mitarbeitende sitzen seit Jahr(zehnten) auf dem selben Stuhl ohne das viel passiert. Die sitzen die Zeit bis zur Rente ab.
Nicht jeder kann Chef werden, aber der Job wird nicht attraktiver (gemacht).
Wurde auch besser in den letzten Jahren. Das ist einzelnen zu verdanken.
Jahrelang wurde der Müll im Büro getrennt um diesen dann in die selbe Tonne zu werfen. Inzwischen ist eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und diverse andere Schritte wurden gemacht.
Wie beschrieben, teils sehr gut. Insgesamt viel Grüppchenbildung. Innerhalb der Abteilungen und aber auch übergreifend im ganzen Haus bzw. je nachdem in welchem Gebäude(Teil) man sitzt/arbeitet.
Besserer Umgang als mit jüngeren...
Und hier der Knackpunkt. Wer sich zB. beim Bundesanzeiger die Jahresberichte der letzten Jahre ansieht, wird sich sicher einiges zusammenreimen können. Das Personalrad dreht sich hier sehr schnell. In einigen Vertriebsbereichen bleiben Mitarbeitende nicht länger als 2-3 Jahre, wenn überhaupt. Das hat seine Gründe.
"Der Fisch stinkt immer vom Kopf".
Von oben wird man gern klein gehalten. Beim Gehalt, bei den Arbeitsmaterialien, bei den Fortbildungen.
Teils sehr alte Ausstattung in den Büros und beim Material. Manche haben zB. Klimaanlage. Andere schwitzen extrem im Sommer.
Im Winter anders rum.
Viel zu lange hat man mit veralteter IT arbeiten müssen. Der Wechsel zu einem neuen WaWi-System hat ungefähr 15 Jahre gedauert und ist mehrfach abgebrochen worden, weil man das Geld lieber in Dividendenausschüttungen an die Teilhaber investiert hat. (siehe Jahresberichte)
Wenn man mit einzelnen gut steht, ist man früh informiert über Neuigkeiten, Personalnews, Markenrelevantes und so weiter.
Wenn nicht, hat man nicht unbedingt einen Nachteil, aber man erfährt eben Dinge erst spät.
Dieser Wissensvorsprung wird einem entweder zum Vor- oder Nachteil.
Mitunter bekommen Mitarbeitende von "oben" sehr viel die kalte Schulter gezeigt. Insbesondere, wenn man Dinge konkret anspricht oder vorschlägt. Einzelne Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und Verständnis und anderer Orts rollen die Augen.
Das bessert sich inzwischen.
Früher eine ziemliche Männerwirtschaft.
Früher ja. Da hat man noch über Instrumente gesprochen und über Musik philosophiert. Die Beziehung zum Handel war wichtig und wurde gepflegt.
Inzwischen viel zu viel Datenbankschuppserei und Geheule "von draußen" anhören.
So verdient kununu Geld.