34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt Pünktlich, Weihnachtsbund Urlaubsgeld auch. Es gibt betriebliche Altersvorsorge. Während der Ausbildung kann man einen Staplerschein im Betrieb erwerben, dieser wird auch vom Betrieb gezahlt. Die Pausen Zeiten sind sehr angenehm
Gute Arbeit wird nicht Wertgeschätzt Fehler werden im Gegensatz dazu intensiv bemängelt . Die angeblich flachen aber in Wirklichkeit nicht so flachen Hierarchien und den daraus resultierenden Autoritären zum Teil autoritär willkürlichen Stil der Lagerleitung, bzw. das daraus entstehende Betriebsklima im Lagerbereich.
Wer noch dazu vor hat einen Betriebsrat zu gründen oder einer Gewerkschaft beitreten will bekommt die autoritäre Willkür mit voller Breitseite zu spüren….
Ausbildungspläne einhalten und den Umgang mit den Azubis im Lager mal genau ins Auge nehmen und die Verantwortlichen und ihre Kompetenzen mal in Frage stellen.
Aus oben schon genannten Gründen und auch durchaus wegen einiger sehr problematischen verbitterte männlichen Kollegen die ihren Unmut über ihren Arbeitsplatz ausstrahlen und teilweise auch schwierige politische Ansichten vertreten die sieh auch öffentlich kundtun oder einen ungefragt in ein Gespräch darüber verwickeln, ist das Klima mies. Als Azubi und damit letzter in der Nahrungskette fängt man da viel schlechte Laune ab.
Man wird zwar nach der Ausbildung übernommen aber das Gehalt ist sehr mager.
karrierechance gibt es aber was man sich unter einer Teamleiter Tätigkeit vorstellt und nach dem man eine 3jährige Ausbildung absolviert hat und was dann von der Lagerleitung erwartet wird und was die Lagerleitung erwartet wird geht weit ausseinander.
Selbst im Lager gibt es nun Gleitzeit was sehr Angenehm ist und der Tag geht eigentlich immer sehr schnell vorbei solange genug Arbeit da ist.
Auch sehr mager im Vergleich zu anderen Azubis aus meinem Jahrgang variiert es oft um 100-200€ die man weniger als Vergütung bekommt.
Habe meine Ausbilder seltenst gesehen, wurde meist von normalen Mitarbeitern mal mehr mal weniger oberflächlich angelernt den Rest muss man sich dann learning bei Doing selber draufpacken. Wichtig ist auch zu wissen wen man bei was am besten fragt aber das muss man auch selbst rausfinden… Die Ausbilder sind es i.d.R. nur bei Organisatorischem aber dem werden sie oft auch nicht gerrecht.
Die Arbeit, sobald man sie dann beherrscht, kann wirklich Spaß machen der einem höchstens durch das Betriebsklima versaut werden kann.
Wie gesagt die grundsätzliche Arbeit macht wirklich Spaß
Mir wurde versprochen alle Abteilungen des Lagers zu durchlaufen während meiner 3 Jährigen Ausbildung, tatsächlich war ich aber nur in der Internen waren Logistik.
Die Varation bestand eher in den varierenden Aufgaben dieses Bereichs, was zumindest genug Abwechslung ist um sich nicht zu langweilen.
Man muss sich schon unterordnen und funktionieren ansonsten, wird man drangsaliert und das Wort ist eindeutig leider nicht untertrieben. Aber wenn man funktioniert und sich unterordnet wird man okay behandelt.
Nette Kollegen, die ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen hatten.
Es gab wöchentliche Meetings innerhalb der Abteilung; Raum für eigene Themen, Fragen & Anmerkungen.
Das tägliche Miteinander ist sehr nett. Ich komme mit meinen Kollegen gut klar und bin gerne im Büro.
Wir haben Gleitzeit, so hat jeder im Alltag etwas Flexibilität. Die Möglichkeit für Home-Office haben wir auch, das gilt aber nicht für alle z.B. nicht für die in der Logistik. Man kann auch mal einen spontanen Urlaubstag nehmen, es muss nur im Team abgestimmt werden.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld und es gab auch schon zweimal Inflationsprämien. Meine Bezahlung finde ich in Ordnung, mehr geht natürlich immer. Manche meiner Freunde verdienen mehr, haben aber mehr Stress im Job und nicht so einen guten Work-Life-Balance.
In fühle ich mich in meiner Abteilung wohl und als Team haben wir schon einiges zusammen erlebt.
Sehr gut, aber wir brauchen jüngere Kollegen. Schön ist, dass dieses Jahr fünf Azubis übernommen wurden.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar. Ich schätze seine Offenheit und unterstützende Art. Ein Kollege erzählte, dass sein Chef manchmal etwas zu viel kontrolliert und man deshalb nicht immer gut vorwärts kommt. Wie überall sind nicht alle perfekt, aber ich habe hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Kommunikation mit meinen Kollegen ist recht offen. Wenn ich Hilfe brauche, kann ich mich jederzeit an jemanden wenden.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Wenn der Vorgesetzte einen schlechten Tag hat, lässt er es einen deutlich spüren, was absolut inakzeptabel ist. An anderen Tagen läuft es wiederum gut, was zeigt, dass die Stimmung oft den Arbeitsalltag bestimmt.
Nach Außen wirkt das Unternehmen wirklich gut. Man habe alles im Griff, gut organisiert und achte auf die Umwelt.
Auch wieder hier: Sehr Abteilungsabhängig. Dank der eingeführten Gleitzeit kann man seine Work-Life-Balance gut selbst bestimmen. Auch Minusstunden sind in der Regel kein Problem, solange man diese später wieder ausgleicht. Einige Vorgesetzte scheinen den Sinn der Gleitzeit noch nicht komplett verstanden zu haben.
Sehr schwierig. Es gibt ein paar Aufstiegsmöglichkeiten- Diese Stellen sind allerdings besetzt und es gibt auch keine Aussicht darauf, dass die Stellen in naher Zukunft frei werden.
Leider viel zu gering, für die Arbeit die man leistet. Gehaltsverhandlungen sind nahezu unmöglich- hier beißt man auf Granit. Prinzipiell fühlt man sich zu keinem Tarif zugehörig. Regelmäßige Gehaltsanpassungen gibt es nicht, und müssen durch den Mitarbeiter angestoßen werden. Ein Kollege kündigt nach dem anderen, um sich einen besser bezahlten Job zu suchen. Kann man ihnen nicht verübeln. Ausbildungen, Studien und Qualifikationen bedeuten hier leider nichts. Betriebszugehörigkeit spielt hierbei auch keine Rolle.
Zu Gute kann man Urlaubs- und Weihnachtsgeld nennen.
Zu oft habe ich erlebt, dass Papier weggeworfen wurde, nur weil es ein neues Design gab. Statt es an Kindergärten oder ähnliche Einrichtungen zu spenden, wurde es einfach entsorgt. Absolute Verschwendung.
Auch das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Abteilungen hatte man nicht das Gefühl, wirklich wertgeschätzt oder ernst genommen zu werden. In anderen hingegen sind die Kollegen bereit, füreinander einzustehen.
Mit den älteren Kollegen wird hier sehr respektvoll umgegangen.
Teilweise gibt es hier ein starkes Machtgefälle, das auch gerne ausgelebt wird. Von bestimmten Personen habe ich noch kein freundliches Wort gehört, und das spricht sich herum. Abfällige Kommentare muss man schon mal abkönnen. Weiterhin für sich einstehen ist ganz wichtig!
Eine Klimaanlage gibt es im Neubau, was wirklich angenehm ist. Im alten Gebäude allerdings nicht. Dort heizt es sich im Sommer durch den Holz/Teppichboden und die großen Fenster unfassbar auf. Teilweise ist es im Büro wärmer als draußen.
Gelegentlich redet man leider aneinander vorbei. Gewisse Informationen fehlen oder werden einem zu spät mitgeteilt. Das bedeutet oft einen großen Mehraufwand. Z.B haben wichtige Kollegen mit einer spezifischen Aufgabe gekündigt und bis zum Tag des Abschieds stand nicht fest, wer diese Aufgabe zukünftig übernehmen wird.
Die Branche ist äußerst interessant. Wer Interesse an der Musik hat, ist hier sicher gut aufgehoben, da man durch die internen Aufgaben alltäglich damit in Kontakt kommt. Allerdings gibt es natürlich ein festes Aufgabengebiet, was täglich abgearbeitet werden muss. Ab und an hat man alltagsfremde, interessante Aufgaben.
- meist angenehme Arbeitsatmosphäre
- relativ flache Hierarchien (zumindest in den meisten Abteilungen)
- gute Work-Life-Balance
- zumindest gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld
- leider wieder Thema Gehalt
- nicht so gute Kommunikation
- wenig Chancen und Anreize für junge Mitarbeiter
- die Gehälter anpassen! So verliert man Mitarbeiter, mit denen das Unternehmen steht und fällt
- einigen Personen in den höheren Positionen einen Kurs in Personalführung spendieren
- gönnt den Mitarbeitern bitte eine Klimaanlage für den Sommer!
Wirklich angenehm. Man kann in seinem eigenen Tempo arbeiten, keiner macht einem Vorschriften, wie schnell man etwas erledigt haben soll. Das wird mir auf jeden Fall positiv in Erinnerung bleiben. Ansonsten lockere Stimmung, auch mit den Vorgesetzten kann man scherzen und entspannt reden.
Gutes Image.
Wirklich gut. Gleitzeitmodell funktioniert gut und man kann sich die Arbeit einteilen, wie es passt. Definitiv genug Zeit für Freizeit & Co.
Man bekommt definitiv Möglichkeiten zu Fortbildungen etc. Allerdings ist das aufsteigen innerhalb der Firma schwer, da es nur wenige Führungspositionen gibt. Eine wirkliche Karriereleiter kann man hier nicht erklimmen
Der absolute Knackpunkt, der viele das Unternehmen verlassen lässt und meiner Meinung nach der Firma irgendwann das Genick brechen wird, wenn nicht endlich begriffen wird, das man Mitarbeiter fair entlohnen muss, grade in Zeiten von Inflation, Krieg, Krisen etc.
Absolute Unterbezahlung, man hat mit den Gehältern keine Chance, große Sprünge zu machen oder Geld beiseite zu legen. Das Unternehmen steht finanziell gut da, im Gehalt schlägt sich das leider nicht nieder. Außerdem ist das Gehaltsgefälle viel zu krass, wie man hier auch in den Gehaltsangaben sieht. So hält man keine guten Mitarbeiter. Schade.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Mit den Kollegen, mit denen man eng zusammenarbeitet, sehr gut. Andere Kollegen sind sehr negativ eingestellt und halten von Zusammenhalt nichts außer Abstand. Kann teilweise sehr demotivieren sein.
Werden hier definitiv mehr geschätzt als der Nachwuchs. Gut für die älteren, teilweise unfair für die jüngeren Kollegen.
Persönlich hatte ich nie Probleme mit Vorgesetzten. Scheinbar Glück gehabt, denn das liegt wohl an der Abteilung. Andere Kollegen berichten sehr negativ über ihre direkten Vorgesetzten. Von absoluter Kontrolle über unangemessen laute Auseinandersetzungen ist da alles dabei. Ich persönlich kann über die Vorgesetzten aber nichts negatives berichten.
Ist ok, könnte aber moderner sein. Gerade das Thema Hitze im Sommer ist ein Thema. Es gibt in den meisten Büros/Lager keine Klimaanlage und durch die großen Fenster heizt es sich wahnsinnig auf. Unfair: im Neubau gibt es Klimaanlagen. Die Geschäftsleitung und einige glückliche Abteilungen kommen in den Genuss, während andere Kollegen im Sommer bei 30 Grad schwitzen müssen.
Definitiv Verbesserungswürdig. Manchmal weis man selbst im eigenen Team nicht, was der andere weis.
Keine Ahnung, warum das manchmal so stockend läuft.
Meiner Meinung nach ok, allerdings fällt auf, dass in den Führungspositionen klar die Männer dominieren. Schade, da sehr viele ambitionierte Kolleginnen keine Chance dadurch bekommen. Und davon gibt es einige.
Absolut. Ist eine schöne und vielfältige Branche, in der man mit interessanten Menschen und Persönlichkeiten zu tun hat. Natürlich hat man auch hier seine alltäglichen Aufgaben, die ab und an mal monoton werden können, aber das hat man ja in jedem Job.
Pünktliches Gehalt
Völlige Überwachung mit wem man spricht. Kein Lob. Kämpfe innerhalb von Abteilungen.
Willst Du Mitarbeiter, dann bitte eine ordentliche Einarbeitung.
kalt und frostig
Keine klare Einarbeitung und Fehler darf man nicht machen.
Nichts
Alles
Am besten den Laden zumachen
Nur Druck von oben nach unten
Nach Aussen hui nach innen pfui
Du hast zu arbeiten, der Rest interessiert nicht
Nur für Duckmäuser
Mindestlohn
Fremdwörter
Gegenseitige Überwachung
Findet nicht statt
Militärische Umgangsformen
Niedrigster Standard
Es wird nur das nötigste kommuniziert
Nein, sehr eintönig
Nein
Hier bekommt jeder eine Chance nach der Ausbildung eine Stelle zu bekommen, auch wenn man anderswo noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen würde. Ein gutes Sprungbrett um sich dann erfolgreich bei einer guten Firma zu bewerben.
Die Gründung eines Betriebsrates wird aktiv bekämpft, von Gewerkschaftsbeitritt brauch man gar nicht erst denken, man darf bei vielen noch nicht einmal darüber reden.
Grundsätzlich herrscht dort eine Stimmung von Misstrauen. Es wird oft bösartig über andere hergezogen, Unwahrheiten verbreitet. Meinungsfreiheit wird groß geschrieben, solange man deren Meinung ist!
Nach außen leider viel zu gut.
What???
Wie bei vielen anderen dingen auch, nach außen sieht es toll aus (PV Anlage), aber in Wirklichkeit ist z.b. die Lagerhalle energetisch auf einem miserablen Stand, aufgrund fehlender Isolation wird extrem viel Heizenergie verschwendet, und dann gibt es noch sehr viel mehr was man tun könnte.
Muss wohl schon mal besser gewesen sein
Die Arbeit an sich hat mir wirklich gefallen, aber die Ausstattung ist sehr spärlich und teilweise extrem veraltet incl. der IT. Dass man so ineffektiv ist scheint kaum jemanden zu interessieren.
Gibt es vor allem wenn Fehler gemacht wurden, Einarbeitung gab es praktisch nicht.
Das Gehalt ist am unteren Ende einzustufen, wenn Ich auf Hartz IV Niveau leben möchte muss Ich mir das nicht täglich geben. Urlaubs und Weihnachtsgeld sind nichts außergewöhnliches.
Es ist ein Unternehmen, welches in einer interessanten Branche agiert, wo wertvolle Erfahrungen gesammelt werden können und obwohl es ein eher konservatives Familien-Unternehmen ist, gibts es immer mal wieder frischen Wind und Schritt für Schritt wird sich bemüht ein zeitgemäßes Umfeld zu schaffen. Natürlich können Dinge verbessert werden aber die Menschen dort machen den Arbeitsplatz zu einem angenehmen Ort. Ich durfte viel lernen und schöne Erfahrungen sammeln, wofür ich wirklich dankbar bin.
Die Atmosphäre war super ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen
Die Firma besitzt einen guten Ruf, was sich im Verhalten der Menschen mit denen interagiert wurde wiederspiegelte.
Die flexiblen Arbeitszeiten wurden ganz gut umgesetzt und dass zumindest bedingt Homeoffice angeboten wurde (auch wenn nicht super gerne gesehen) ist definitiv wichtig und hat eine Work Life Ballance begünstigt.
Das leider sehr geringe Gehalt kam immer äußerst pünktlich
Die Kollegen in meiner Abteilung waren ALLE super. Es herrschte eine nahezu familiäre Atmosphäre.
Ich wurde nie unangemessen behandelt und manche Vorgesetzte waren teilweise eher wie Freunde, ohne die Autorität dabei zu verlieren. Das variiert natürlich von Abteilung zu Abteilung. Meine persönliche Erfahrung war sehr positiv.
Von Angesicht zu Angesicht konnte mit allen offen geredet werden. Die Kommunikation von Themen in Abteilungen war zwar manchmal verbesserungsfähig aber im großen und ganzen gut.
Meiner Erfahrung nach wurde niemand aufgrund äußerlicher Faktoren benachteiligt.
Die Aufgaben waren oft sehr interessant und vielseitig und ermöglichten Einblicke in viele Themenbereiche auch wenn leider durch chronische Unterbesetzung einige Themen nicht angemessen bearbeitet werden konnten.
Die familiäre Atmosphere, Flache Hirarchie, Solide aufgestelltes Unternehmen, Tendenz zu modernen Arbeitszeitmodellen und Managementmetoden, was das Unternehmen für die Zukunft wieder atraktiver für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten machen sollte. Internationale Ausrichtung
Immer noch zu träge, was die Anpassung des Unternehmens an aktuelle Entwicklungen in Bezug auf Mitarbeiterführung, Arbeitszeitmodelle und Entwicklung der Märkte angeht. Kein Betriebsrat und der Widerstand dagegen.
Mangelnde Wertschätzung der Leistung der Mitarbeiter, wobei eine Tendenz zum Besseren sichtbar ist. Leider gibt es immer noch einzelne Führungspersonen, die Mitarbeiterführung mit Diktatur verwechseln.
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern vor allem aus den unteren Hirarchieebenen wurde bisher weitgehend ignoriert oder nur zögerlich und wenn dann nur teilweise umgesetzt. Man hatte den Eindruck, dass Vorschläge, die nicht von den Vorgesetzten kamen, nicht erwünscht oder als gut befunden wurden. Teilweise wurden Vorschläge von Mitarbeitern dann doch irgendwann umgesetzt und als Vorschlag des Vorgesetzten verkauft, was die Motivation Vorschläge einzubringen fast gänzlich abgewürgt hat. Auch da ist die Tendenz mit der neuen Generation in der Führungsetage positiv und Vorschläge aus der Mitarbeiterschaft eher berücksichtigt und auch umgesetzt.
Ist wohl von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Von Katastrophe bis zu sehr gut ist alles dabei. Es wäre zu wünschen, dass sich Geschäftsleitung und Führungspersonal öfter mal in die Niederungen des Alltags herablassen. Dann würden ihnen auch die Missstände eher auffallen und man könnte gemeinsam daran arbeiten. Mit dem Weggang der alten Führrungsriege und dem Nachrücken der neuen Generation scheint sich aber eine Besserung abzuzeichnen. Siehe Einführung von Personalgesprächen usw.
Die Firma hat in der Branche einen sehr guten Ruf und steht auch auf solidem Fundament. Es bleibt zu hoffen, dass durch das Nachrücken der jüngernen Generation in der Geschäftsleitung nun auch eine modernisierung im Geschäftsgebaren, der Mitarbeiterführung und im allgemeinen Management dazu führt, dass das auch so bleibt
Inzwischen ist das durch die Einführung von Gleitzeit und Home Office ganz gut. Allerdings nicht für alle. Da sollte man alle gleich halten. Auch hier sollte man den Miarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen.
Die Führungspositionen sind schon seit Jahren größtenteils fest vergeben. Es werden eher Leute von außen für die Führungspositionen eingestellt als aus der eigenen Belegschaft nachgezogen. Man hat den Eindruck, dass die Leitenden Angestellten z.T. Angst davor haben, dass Ihre Mitarbeiter die eigene Inkompetenz aufzeigen könnten, wenn man Ihnen mehr Einfluss und Kompetenzen zugesteht. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv angeboten, werden aber bei Eigeninitiative unterstützt.
Das Gehalt ist weder leistungsbezogen noch auf angemessenem Niveau. Über Gehälter reden ist Tabu. Warscheinlich weil es eklatante Unterschiede gibt, die weder mit der Stellung noch mit der Leistung zu rechtfertigen sind. Beschwert man sich darüber, werden die niedrigsten Gehaltsstandards als Referenz herangezogen und damit die niedrigen Gehälter begründet. Auch die wirtschaftliche Situation wird immer wieder als Argument herangezogen, obwohl das Unternehmen trotz Krisen immer noch solide wirtschaftet und erfolgreich am Markt besteht. Für entsprechende Dividendenauszahlungen hat es noch immer gereicht, wenn man den veröffentlichten Zahlen gelauben darf.
Standardleistungen, wie 13. Gehalt als Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nur freiwillig gezahlt und sind nicht garantiert. Auch Betriebliche Altersvorsorge, Dienstrad und Mitarbeiterrabatte werden als Sonderleistungen herausgestellt, obwohl sie ja eigentlich heutzutage Standard sein sollten.
Es gibt zwar eine PV-Anlage auf dem Dach, ansonsten liegt gerade bei der Mülltrennung und im Fuhrpark noch einiges im Argen. Tendenz zum Besseren ist aber erkennbar.
Auch hier gravierende Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. Teilweise wird intregiert und über einander hergezogen, teilweise funktioniert das sehr gut.
Das kommt darauf an, ob die älteren Kollegen*innen auf der Linie der Geschäftsleitung oder ihren Vorgesetzten lagen oder nicht. Es wird sich in vielen Bereichen auf die Kompetenz und Erfahrung der erfahrenen Mitarbeiter verlassen, deren Leistung aber eher wenig wertgeschätzt
Sehr unterschiedlich. Scheint sich auch durch das Nachrücken der neuen Generation zu verbessern. Bisher in einigen Bereichen militärisch angehaucht und mit dem Prinzip "nicht kritisiert ist schon Lob genug". Leistung wird selten wertgeschätzt. Fehler aber direkt von oben nach unten weitergeschoben. Verbesserungsvorschläge eher totgeschwiegen oder totgeredet. Fehlendes Wissen der Führungsriege über Abläufe und Arbeitsweisen in ihren Abteilungen. Wie soll eine Führungsperson die Leistungen ihrer Mitarbeiter bewerten, kontrollieren und zum Besseren verändern, wenn sie gar nicht weiß wie die Arbeitsabläufe sind.
Tendenz ist aber nach Generationswechsel zumindest bereichsweise zum Besseren sichtbar.
Im Sommer bei 35 Grad zu schwitzen und im Winter bei 15 Grad zu frieren gehört in bestimmten Abteilungen zum Alltag. Aber eben nicht für alle. Es gibt auch Abteilunge, die sitzen in gut klimatisierten Räumen. Wirklich etwas dagegen zun will aber schon seit Jahren keiner. Die gesundheitlichen Folgen für die Mitarbeiter interessieren anscheinend keinen. Ansonsten sind die Arbeitsplätze und die Arbeitsmittel OK. Was man benötigt bekommt man auch.
Oft kommen wichtige Informationen nur um tausend Ecken oder auf gezielte Nachfrage bei einem an. Da kann man deutlich besser werden. Man könnte seinen Mitarbeitern deutlich mehr Vertrauen entgegenbringen.
In den letzten Jahren deutlich verbessert. Anteil der Frauen in Positionen mit Verantwortung hat sich erhöht.
Es liegt schon an der interessanten Branche. die internationale Ausrichtung und die vielfältigen und besonderen Kunden und Lieferanten sorgen schon für eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.