2 von 247 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Thomann haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.


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2 Werkstudent:innen bei Thomann haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Die Menschen. Vor allem die die schon länger dabei sind.
Das Verhalten einiger Führungskräfte. Damit steht und fällt auch einfach ganz viel.
Vieles, hab ich aber persönlich schon genug gesagt :)
Bei der Unternehmensgröße in einem Familienunternehmen kommt es schon mal zu Spannungen. Der Großteil der Leute hier ist aber wirklich einzigartig und cool drauf!
Ich hab immer gesagt, Thomann fühlt sich mehr an wie ein Verein als eine Firma. Tolle freundschaftliche Atmosphäre!
War mal besser. Die Kritik ist aber auch gerechtfertigt. Ein Unternehmen muss nicht nur wachsen, sondern sich auch weiter entwickeln. Letzteres ist ein bisschen zu langsam passiert.
Das Image, das die Firma gerade hat, ist in meinen Augen sehr realistisch. Dass der Musiker Spirit nachgelassen hat, stimmt leider. Corona hat sehr dazu beigetragen, aber wer kann das denn nicht wieder hoch ziehen, wenn nicht ein Musikhaus?
Kommt auf den Bereich an. Dass man im Einzelhandel auch samstags arbeiten muss, ist kein Geheimnis. Home Office ist in einigen Bereichen möglich aber leider nur bedingt. Ich finde, da ist noch mehr möglich!
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung muss man sich auch eher privat drum kümmern. Wobei sich das seit meinem eintritt zumindest ein bisschen verbessert hat. Führungskräfte werden immerhin regelmäßig geschult, dafür gibts nen extra Stern
Über Gehalt lässt sich streiten. Wenn der Monat gleich mal mit Wochenende und/oder Feiertagen beginnt, kommt der Lohn recht spät. Vor allem für die, die eher niedriges Gehalt bekommen (davon sind einige betroffen), sind hier aber einzelne Tage dann schon kritisch. Die meiste Verbesserung seit meinem Eintritt hatte die Ausbildungsvergütung.
Es gibt ein GreenTeam, vegetarisches und veganes Essen jeden Tag, Bienen, kostenlose E-Ladesäulen,…
Aber halt auch den Klassiker: unnötige Plastikverpackungen und davon viel zu viel.
Abteilungsintern der Wahnsinn und auch abteilungsübergreifend wirklich top! Ausnahmen gibt es leider überall, aber überwiegend hab ich ein starkes Wir-Gefühl wahrgenommen
Mit meinen engeren älteren Kolleg*innen wurde sehr gut umgegangen.
Leider hab ich mich oft bei dem Gedanken „das ist doch eine Führungskraft?“ ertappt. Aber auch bei „SO muss eine Führungskraft handeln“. Beide Extreme sind vorhanden. Es gibt viele Führungskräftetrainings zu verschiedensten Themen, was auch mehr als sinnvoll ist. Leider war ich im allgemeinen über Vorgesetztenverhalten zu oft entsetzt, als dass ich das hier höher bewerten könnte. Schade!
In den Bereichen, die ich kennenlernen durfte durchweg gut. Not bad aber halt auch nicht super mega geil.
Viel unnötige Kommunikation und vieles verläuft auch irgendwie im Sand. Grundsätzlich aber sehr lockere und offene Kommunikation.
Gute englischkenntnisse sind allerdings hilfreich, um campusweit kommunizieren zu können
Im großen und ganzen schon. Aber halt leider nicht in dem Ausmaß wie es sein sollte mMn
Manchmal hab ich mich gefragt, ob es wirklich sein kann, dass das gerade mein Job ist. Im positiven Sinne. Selbst wenn das daily business eher einheitlich ist, irgendwer kommt immer mal mit einer spannenden spezialaufgabe ums Eck