120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte teilweise leider besser sein
Als Student war ich maximal flexibel, selbst bei meinem Auslandssemester oder anderen spontanen Terminen
Herausragendes Team und tolle, spannende Aufgaben!
- Kommunikation könnte klarer, transparenter und verbindlicher gestaltet werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
- Feedback sollte immer auf konkreten Beobachtungen basieren und fair kommuniziert werden.
- Kündigungsprozesse sollten nachvollziehbar und transparent erfolgen, um Sicherheit und Vertrauen zu stärken.
- Verbindliche Zusagen sind wichtig, es sollte darauf geachtet werden, Versprechen einzuhalten oder offen über Änderungen zu kommunizieren.
- Gleichberechtigung und Chancengleichheit sollten weiter gefördert und sichtbar gelebt werden.
- Neue Aufgaben sollten mit passenden Schulungen und Einarbeitung begleitet werden, um Mitarbeitende gut vorzubereiten.
- Mehr Offenheit gegenüber Mitarbeitendenwünschen, selbst wenn nicht alle realisierbar sind, ist der Dialog darüber wichtig.
Nach außen wirkt das Arbeitsklima freundlich, jedoch besteht intern Verbesserungspotenzial im respektvollen Umgang miteinander. Es wäre wichtig, eine offenere und wertschätzendere Kommunikation im Team zu fördern, um negative Gesprächskultur zu vermeiden.
Es wird sich innerhalb der Unit sowie im Ganzen unternehemn nicht besonders positiv über die Abteilung geäußert.
Je nach Einsatzgebiet kann die Schichtarbeit dazu führen, dass Freizeit am Abend eingeschränkt ist.
Leiter wirken die Führungskräfte nicht interessiert daran Mitarbeiter die gewollt sind zu unterstützen.
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Im Führungsverhalten einzelner Personen fehlt es teilweise an Fairness und einem wertschätzenden Umgang. Es wäre wünschenswert, wenn Personen in Leitungspositionen stärker auf eine respektvolle, unterstützende Kommunikation achten und ggf. in ihrer Rolle besser geschult oder überdacht würden.
Die technische Ausstattung und einige Arbeitsabläufe entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard, eine Modernisierung würde die Arbeitsqualität deutlich erhöhen. Das Büro ist sehr schön und bietet viele Vorteile.
Kommunikationslücken
Es ist kein Gutes Gehalt und reicht leider einfach nicht.
Wenig Vielfalt.
Homeoffice und das Team
Mehrere Gespräche geführt, keine Veränderung, und dann noch der Vorwurf, warum man nicht offen ist, dass man auf der Suche nach etwas anderem ist? Merkwürdiger Ansatz.
Das Motto von MUUUH! Dialogue war immer, dass wir eine Manufaktur sind und kein Callcenter. Gib Mühe, wieder eine Manufaktur zu werden! Anwahlen tracken und schauen, wie viel Zeit zwischen den Anrufen vergeht, ist eine Best Practice in einem Callcenter und gehört nicht zum Manufakturkonzept. Vertrauensarbeitszeit mit einem Wochenplan, der dir sagt, wann du anfangen sollst und welches Projekt du bearbeiten musst, ist auch mehr Schein als Sein.
Die Arbeitsatmosphäre war schon mal besser. Mit den neuen Unit-Leiter ist es im negativen Sinne strukturierter geworden. Es ist sehr starr und bekommt leider immer mehr ein Callcenter-Feeling.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Homeoffice ist möglich. Aber auch da sind sie strenger geworden, und es ist nicht mehr so flexibel (trotzdem auf Industriestandard).
Man bekommt eine Rolle zugewiesen, darin gibt es 3/4 Stufen. Wenn du die höchste Stufe erreicht hast, gibt es keine weiteren Möglichkeiten. Ich habe niemanden gesehen, der intern durch eine andere Stelle weitergewachsen ist.
die meiste Mitarbeiterbekommen etwas mehr als Mindestlohn. Am Ende arbeitet man für Geld, würde ich mal sagen und das ist leider wirklich zu wenig.
Immer problemlos
Auch problemlos
Siehe Kommunikation
Homeoffice ja. Viele Benefits. Firmenfittnesspass für Mitarbeiter die aus andere Standorte arbeiten (Stichwort Bocholt) arbeiten wäre angemessen.
Die Kommunikation war immer top bis zur Kündigung. Danach gab es leider Funkstille. Keine Meetings mehr sogar kein Tschüss am letzten Tag.
Keine Problemen gesehen
Projekte in der Kaltakquise wechseln ständig. Manchmal sind sie interessant, manchmal gar nicht. (Früher wurde nach Terminen gemessen, mittlerweile wird fast mehr auf das Anwählen geachtet als auf die erreichten Termine.) Es gibt auch Kundenservice-Projekte, aber das funktioniert wie im Callcenter.
Es ist einfach nicht in Ordnung, Mitarbeiter unterschiedlich zu behandeln. Man sieht immer wieder, wer bevorzugt wird und wer nicht – und das kommt direkt von den Führungskräften. Eine faire Bezahlung wäre auch angebracht. Ja, es arbeiten hier ungelernte Kräfte, aber es gibt auch Mitarbeiter, die sich richtig reinhängen und weiterbilden. Dafür wird aber kaum oder gar nichts an Anerkennung gegeben.
Kommt halt echt drauf an, mit wem man arbeitet. Nicht jeder kriegt Lob oder Wertschätzung ab – oft zählt mehr, wie sehr der Chef einen mag. Man merkt schon, wessen Arbeit mehr gefeiert wird, selbst wenn man sich voll reinhängt, Kritik annimmt und direkt umsetzt. Am Ende gibt’s dann trotzdem immer irgendeinen anderen Grund, warum’s mit dem Weiterkommen nicht klappt. In dem Team kann man sich ne große Karriere jedenfalls eher abschminken.
Die ist ziemlich gut. Homeoffice Regelung ist nett, gibt viele Aktivitäten.
Man ist auf seine Aufgaben festgelegt und soll auch nicht mehr machen. Trotzdem kommt später der Vorwurf, dass man nicht genug Eigeninitiative zeigt.
Fort- und Weiterbildungen gibt’s kaum, obwohl sie immer so tun, als ob. Ein Seminar, wie man Teams benutzt, zählt definitiv nicht als Weiterbildung, für die man sich feiern sollte.
Man soll eigene Ideen einbringen, aber irgendwie passiert dann auch nichts. Entweder passt es angeblich nicht oder es wird einfach vergessen.
Das Gehalt ist echt lächerlich. Keine Anpassung an die Wirtschaftslage, Erhöhungen gibt’s so gut wie keine. Ein Euro oder 50 Cent mehr pro Stunde ändern da auch nichts – davon kann man nicht leben. Für Familien ohne zusätzliche Unterstützung wahrscheinlich undenkbar. Extra-Zahlungen oder Boni? Gibt’s nicht.
Meist ganz okay. Mit den Chefs eher oberflächlich, früher war’s mal anders. Seit dem Strukturwechsel halten sich viele mit ihrer Meinung zurück. Die Kollegen sind aber top, auch teamübergreifend kommt man easy mit Leuten in Kontakt.
Da ist schon Potenzial, aber es fehlt an Erfahrung und Weiterbildungen. In Führungspositionen sitzen Leute, die sowas vorher nie gemacht haben. Ist ja gut, wenn man sie fördert – aber nicht, wenn man sie dann nicht richtig drauf vorbereitet. Am Ende wird Kritik von Mitarbeitern nur teilweise angenommen, und zwar genau die Punkte, die leicht umzusetzen sind.
Wenn’s darum geht, das Team wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und vom Mikromanagement wegzukommen, wird das schwierig – einfach weil die Führung das anders sieht. Teamarbeit sieht definitiv anders aus. Komischerweise spielt sie immer erst dann eine Rolle, wenn’s schief läuft und ein Schuldiger gesucht wird.
Fehler darf man sich auch nicht leisten. Übernimmt jemand einen Prozess, muss direkt alles perfekt laufen. Sonst war’s das wieder mit der Karriere.
Echt schlimm. Nach Kritik wird’s kurz besser, aber nach ein paar Wochen ist wieder alles wie vorher.
Ja
Alles
Nichts
Mir fällt so nichts ein - bin zwar noch nicht lange dort aber bis jetzt alles top.
Sehr entspannte Atmosphäre!
Sehr lockere, freundschaftliche Atmosphäre und alle helfen sich wo se können.
Top! Alle sind locker, machen Späße. Klar gibt's mal ernste Gespräche wenn es sein muss aber das gehört dazu!
Das Büro ist schln und die HO Möglichkeiten sind Super. Außerdem bekommt man ein MacBook zum arbeiten was auch sehr cool ist.
Die Vorgesetzten, die Bezahlung, man fühlt sich wie eine Nummer
Bessere Bezahlung, mit 14€/Stunde kommt man kaum über die Runden. Die Führungskräfte mal unter die Lupe nehmen und aussortieren. Die Büro Atmosphäre verbessern damit man wieder Lust kriegt ins Büro zu kommen
Am Anfang war es super, mittlerweile darf man leider kaum noch im Büro reden und so hat man kaum Lust ins Büro zu fahren
Mehr Schein als sein, nach außen hin tun die auf super Firma aber hinter den Türen sparen die an jeder Ecke
Plus Punkt ist das viele Homeoffice
Keine Chance
Knapp überm Mindestlohn, selbst bei Vollzeit lebt man knapp über dem Existenzminimum und hat auf jeden Fall keine Chance auf das dicke Geld. In Kick offs wird von den Mitarbeitern immer das Thema Geld angesprochen aber die Firma investiert lieber in unnötige Benefits anstatt in die Gehälter der Mitarbeiter
Kann ich nicht viel zu sagen
Ist okay wenn man seine Leute hat aber die meisten haben eine MUUUH Gehirnwäsche bekommen
Kann ich nicht viel zu sagen
Sehr falsch und ausgesetzt, wirken unannahbar
Büro ist schön, man bekommt 3x die Woche essen hat über all kühle Getränke umsonst und Snacks sowie guter Kaffee
Die Vorgesetzten sind nicht kritikfähig und sind unemphatisch
Die Vorgesetzten lassen ihre Lieblinge merken dass sie ihre Lieblinge sind und die anderen auch, dass diese nicht gern gesehen sind
Eher Fließbandarbeit
Mehr Gehalt ist immer schön. Oder Urlaubs /Weihnachtsgeld
- The Robotic Process Automation team was great—young, and always helpful.
- Communication about administrative matters could be improved. For example, there was a miscommunication regarding my end-of-internship date.
- English was sufficient for my three-month internship, but German appears essential for long-term employment at the company.
So verdient kununu Geld.