28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Potenzial der Marke und das Kernprodukt sind (oder waren) hervorragend. Der größte Pluspunkt ist jedoch (noch) die Hilfsbereitschaft innerhalb der Belegschaft auf operativer Ebene – der kollegiale Zusammenhalt ist das Einzige, was das Unternehmen aktuell noch zusammenhält. Und zehrt noch von früherer Führung.
Purpose ist sicherlich vorhanden, und die Internationalisierung war eine große, spannende Bereicherung für viele.
Leider hat sich das Unternehmen letztes Jahr in eine Richtung entwickelt, die mit der ursprünglichen Kultur nichts mehr zu tun hat. Wo früher Transparenz herrschte, regiert heute strategische Leere und ein fragwürdiger Umgang mit den Mitarbeitenden. Erstaunlich, wie sich ein Unternehmen binnen eines Jahres um 180 Grad drehen kann.
Werte sollten gelebt werden und bedeuten Verantwortung für Menschen, nicht nur für KPIs. Ein ehrlicher Dialog auf Augenhöhe, mehr Transparenz und Sichtbarkeit der Geschäftsführung sowie die Einhaltung von Zusagen wären ein erster Schritt zur Besserung.
Die Stimmung ist aktuell geprägt von Angst und Unsicherheit. Ein wertschätzendes Miteinander ist einer Kultur des Misstrauens gewichen. Es wird massiv in eine „kulturelle Transformation“ investiert, die nach außen glänzt, intern aber von der Führung weder vorgelebt noch ernst genommen wird. Es ist schmerzhaft zu sehen, dass hier immense Ressourcen für externe Berater und Image-Projekte aufgewendet werden, während gleichzeitig betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden. Dieses Budget wäre in der Produktentwicklung oder im Erhalt von Arbeitsplätzen wesentlich sinnvoller investiert gewesen. Es wird nicht mehr in Menschen investiert, jeder ist ersetzbar, Mitgestaltung ist nicht mehr gewünscht und man fühlt sich alleine gelassen, wo man früher Teil von etwas war.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als innovativer technischer Vorreiter. Doch die schöne Fassade bröckelt: Intern herrscht ein Klima der Unsicherheit und Stagnation. Das Image als moderner, werteorientierter Arbeitgeber wird durch die hohe Fluktuation und den fragwürdigen Umgang mit langjährigen Leistungsträgern ad absurdum geführt. Es ist eine klassische ‚Inside-Out‘-Problematik: Man versucht ein Bild zu verkaufen, das im täglichen Miteinander und in der Führungskultur keinerlei Fundament hat. Wer hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell, dass hier Schein über Sein geht.
Da letztes Jahr sehr viele Überstunden angefallen sind, weniger gut. Betriebsbedingte Kündigungen machen das Abfangen schwer. Dennoch: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und das Büro liegt zentral.
Strukturbedingt mäßige Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Unternehmen bildet auch aus.
Gehalt ist gut. Seltsames incentive: Das Deutschlandticket wird lediglich zu 50% bezuschusst, aber nur, wenn man mindestens 4 Tage die Woche ins Büro kommt. Schade. Zu günstigen Preisen: Jobrad. Fitness-Pass.
Es wird Nachhaltigkeit suggeriert durch Kleinstprojekte, die viel Geld kosten und aufgebauscht werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist noch das einzig verbliebene Rückgrat des Unternehmens. Man unterstützt sich gegenseitig, wo die Führung versagt, und fängt die enorme Verunsicherung sowie die hohe Arbeitslast gemeinsam auf. Es gibt ein starkes ‚Wir-Gefühl‘ an der Basis – allerdings ist dieser Zusammenhalt oft ein reiner Solidarpakt gegen die gefühlte Strategielosigkeit und den wachsenden Druck von oben. Es ist schade zu sehen, wie dieses Potenzial durch die aktuelle Fluktuation und das toxische Klima Stück für Stück zerrieben wird.
Ganz normaler Umgang, aber definitiv nicht wertschätzend genug bez. Erfahrung, Know-How etc.
Kritisches Feedback wird von der Geschäftsführung nicht als Chance, sondern als Angriff wahrgenommen. Ideen und fachliches Know-how werden konsequent ignoriert oder in einer Weise sanktioniert, die psychologische Sicherheit im Keim erstickt. Hinterfragen des Systems kann sogar in persönlichen Sanktionen enden. Versprechen werden leider selten gehalten; man hat das Gefühl, dass Aussagen eine sehr kurze Halbwertszeit haben. Kein Vertrauen mehr da, dafür umso mehr top-down.
Guter Standort in der City, normale Ausstattung der Arbeitsmittel. Klassiches, modernes Büro-Set up, Großflächen. Das Betriebsklima macht allerdings ein gemeinsames Team-Arbeiten, so wie früher, im Büro schwierig.
Nach außen weiterhin gewohnt gute Qualität, interne Kommunikation von der Geschäftsführung ist faktisch zum Stillstand gekommen. Und diese fehlt gewaltig. Es gibt verschiedene Formate wie einen Mitarbeiten-Dialog, gute Idee, wird aber nicht genutzt um tatsächliche, wichtige Kommunikation anzusetzen. Übergreifende Austausche werden stark heruntergefahren. Transparenz ist ein Fremdwort geworden. Informationen fließen nur spärlich und oft erst dann, wenn es zu spät ist. Entscheidungen wirken oft willkürlich und werden nicht nachvollziehbar begründet.
Luft nach oben. Aber im Vergleich zu anderen Branchen schon weiter.
Dies gilt leider nur für die Gender-Gleichberechtigung, aber nicht für Diversität.
Strategielosigkeit und fehlende Planung, was sich leider auch in den Aufgaben und Themen widerspiegelt. Es wird keine Mitgestaltung gefördert, es wird nach Order ausgeführt - die Verantwortung soll man aber trotzdem übernehmen. Während die Belegschaft mit Unsicherheit und einer besorgniserregend hohen Fluktuation kämpft, fehlt ein klarer roter Faden für die Zukunft der Produkte und Ressourcen. Intransparente Planung und Druck erschweren die Arbeit.
Flexibilität in puncto Home-Office, Gleitzeit, spannendes Arbeitsumfeld
Mangelnde Wertschätzung der Arbeitnehmer, ständige Erinnerung an Kostendruck, schlechte Zusammenarbeit
Sich wieder auf den ursprünglichen Zweck des Unternehmens besinnen und Hand in Hand mit dem Mutterunternehmen Börsenverein zusammenarbeiten statt ihn als Konkurrenz oder Last anzusehen. Nicht ständig Leistungen streichen, die die Kunden schätzen. Den erfahrenen Mitarbeiter*innen zuhören, wenn sie Zusammenhänge erklären.
Die Geschäftsführung lässt keinen Zweifel an ihrer Ansicht, dass fast jede*r (durch KI) ersetzbar ist.
Wird als Branchendienstleister sehr positiv wahrgenommen.
Je nach Abteilung und Projekt fallen unglaubliche Überstundenzahlen an, die danach kaum abzubauen sind, weil es zu wenige Kolleg*innen gibt, um das anzufangen.
Seit den letzten Umstrukturierungen scheint jeder nur noch für sich selbst zu kämpfen.
Abteilungsleiter geben sich alle Mühe, aber die Geschäftsführung behandelt alle als reine Kostenfaktoren.
Gut: super flexible Home-Office-Regelung, halbwegs funktionierende Technik
Schlecht: aktive Verdrängung der Mitarbeitenden aus dem Büro ins Home-Office, um Büroflächen vermieten zu können, schlechte Heizung und Klimaanlage
Vielfältige und spannende Projekte in der Branche
Ich habe mich von Anfang an total wohlgefühlt und wurde super ins Team aufgenommen. Der Umgang war immer offen und herzlich, bei Fragen konnte ich mich jederzeit an alle wenden. Besonders schön fand ich, dass ich nie das Gefühl hatte "nur" Praktikantin oder Werkstudentin zu sein. Ich war wirklich immer Teil des Teams. Wir haben gut zusammengearbeitet, viel gelacht und hatten einfach eine richtig angenehme Atmosphäre.
Guter Standort, nach wie vor gutes Betriebsklima, zumindest in der Belegschaft.
Neuerdings fehlende Wertschätzung und strategische Entscheidungen. Die interne Kommunikation hat stark gelitten.
Einfach mal zwischen den Zeilen lesen…
Außerdem: seltsame Anreizsysteme (Bsp. 50%-er Zuschuss auf D-Ticket nur bei nachweislich 4 Bürotagen pro Woche) lassen auf fehlendes Verständnis für Bedürfnisse der Belegschaft schließen.
Die Arbeitsatmosphäre war in der Vergangenheit perfekt, hat aber durch falsche Personalentscheidungen an der Spitze stark gelitten. Fehlende strategische Entscheidungen und ein arroganter Führungsstil lassen eine sich weiter verschlechternde Atmosphäre erwarten.
MVB zehrt von früheren Erfolgen und sehr guter Kommunikationsarbeit.
Wenig Druck, viele Freiheiten.
Als Mittelständler gibt es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten; die wenigen werden allerdings kaum genutzt.
Branchenbedingt eher mittleres Gehalt, aber keine Ausbeutung.
Das Bewusstsein ist vorhanden, allerdings werden zu häufig falsche Prioritäten gesetzt.
Dieser Aspekt konnte in die neue Unternehmenskultur hinübergerettet werden.
Fairer Umgang.
Drastische Verschlechterung durch Führungswechsel.
Flexible Wahl des Arbeitsorts, häufig fehlen allerdings Zeit und Ressourcen für wichtige Projekte.
Führungsetage weder sichtbar noch ansprechbar.
Keine wahrnehmbare Bevorzugung einzelner Gruppen/Personen.
Mission von MVB ist toll, Chancen auf vielversprechende, spannende Innovationen werden aber nur selten realisiert.
Dass Anspruch und Wirklichkeit weitgehend identisch sind. Der Mitarbeiter wird wirklich geschätzt.
Weiterhin ständig optimieren. Der Weg ist gut.
Wir arbeiten ständig an unseren Abläufen; regelmäßige Retrospektiven und Mitarbeitergespräche werden durchgeführt und haben auch durchaus Ergebnisse zur Folge. Das menschliche Klima ist durch die Bank gut.
Von flexiblen Arbeitszeiten über (auch dauerhaftes) Homeoffice geht alles. Die Firma bietet Schulung und Unterstützung auch in schwierigen Lebenslagen an.
Es gibt einige Möglichkeiten zur Weiterbildung (Udemi, teilweise auch Konferenzen oder interne/externe Schulungen). Ist natürlich durch das Budget irgendwo limitiert.
Man kann als Softwareentwickler in Frankfurt sicher mehr verdienen; aber das Gehalt ist angemessen. Geld alleine macht nicht glücklich ;)
Auch dafür tritt die MVB (der Börsenverein) öffentlich und intern ein. Z. B. werden regelmäßige Analysen des CO2-Footprints durchgeführt und entsprechende Maßnahmen getroffen.
Alles top. Teams organisieren sich untereinander, man kann sich über alles austauschen. Jeder hilft jedem.
Bin selber schon in höherer Alterskategorie (50+), und fühle micht wertgeschätzt und voll integriert.
Vorgesetzte werden regelmäßig weitergebildet; üben ihren Job hauptsächlich als Moderatoren und Enabler aus. Ziele werden gemeinsam mit dem Team abgestimmt, Entscheidungen soweit möglich mit dem Team getroffen.
Büroräume sind als Multi-Space neugestaltet worden. Hardware ist auf aktuellem Stand.
Regelmäßige Info-Veranstaltungen von Geschäfts- und Geschäftsbereichsleitung.
Die MVB (mit dem Börsenverein) setzt sich öffentlich für Gleichberechtigung und Gleichbehandlung ein, und das wird auch gelebt.
Technologisch sind wir mittlerweile ziemlich vorne dran, und arbeiten an der Ablösung unserer älteren Applikationen. Aufgaben werden im Team und durch das Team verteilt; auch umverteilt oder gemeinsam bearbeitet, wenn es mal schwierig wird.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm und mir begegnen von allen Seiten Unterstützung und Hilfe, wenn man sie braucht.
Absolut OK, durch Gleitzeitmodell sehr flexibel und fair.
Der Teamzusammenhalt ist super. Man unterstützt sich gegenseitig selbstverständlich.
Absolut vorbildlich, respektvoll, offen und auf Augenhöhe.
Würde mir wünschen, dass es in Sachen Hardware-/Softwarewahl etwas mehr Auswahl als nur Windows gäbe. Büroeinrichtung ist einfach aber modern, mir aber gerade zu Pandemie- und Homeofficezeit auch nicht so wichtig.
Die Kommunikation läuft gut per Teams in verschiedenen Kanälen. Meetings sind knackig kurz und trotzdem herzlich. Habe das Gefühl, dass hier auch Vorschläge und Verbesserungen gerne gehört und angenommen werden.
Eigenes Mitdenken und Einbringen von Ideen ist immer erwünscht.
Neue Herausforderungen wie die Pandemie bringen die Firma nicht zum erliegen, vielmehr stellt man sich schnell und flexibel auf neue Situationen um. Homeoffice von heute auf morgen war möglich und es entstanden neue flexible Arbeitsmodelle für die Zeit nach der Pandemie.
Hierarchische Strukturen sollten geprüft werden, ob diese noch aktuell und passend sind für moderne Zeiten. Büroausstattung weiter den Bedürfnissen des flexiblen Arbeiten anpassen, Großraumbüros durch moderne Schalllösungen angenehmer gestalten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Kollegen sind sehr offen bei neuen Mitarbeitern und machen den Einstieg einfach.
Verwaltung der Stunden über das eigene Gleitzeitkonto, kurzfristige Abwesenheiten können im eigenen Team selbstständig abgestimmt und organisiert werden. Auf plötzliche Herausforderungen in der Familie etc. wird Rücksicht genommen und kurzfristige Abwesenheiten so ermöglicht.
Homeoffice wurde im Zuge der Pandemie für alle Mitarbeiter schon vor der gesetzlichen Pflicht eingeführt und eine Nachfolgeregelung zum mobilen Arbeiten mit dem Betriebsrat angestimmt. Die Anwesenheiten im Büro kann das Team/Abteilung so selbstständig abstimmen und regeln.
Das Gehalt ist für die Branche gut. Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder Essenszuschuss kommen ebenfalls dazu. Sozialleistungen wie Jobticket, Businessbike und Ermäßigungen bei Fitness oder Restaurants runden das Thema ab.
Das Miteinander ist sehr angenehm, eigentlich schon eher freundschaftlich
Ein Blick auf die Vielzahl von Kollegen, die seit ihrer Ausbildung oder als studentische Aushilfe bei der Firma "hängengeblieben" sind und deren Einstieg in die Rente man zusammen feiern kann, zeigt, dass das Unternehmen langjährige Mitarbeiter schätzt. Auch in Projekten sind diese als wichtige Wissensträger mit einbezogen.
Je nach Abteilung etwas anders, generell ist es aber immer erlaubt und wird auch gefordert seine eigene Meinung und Expertise einzubringen.
Mehrheitlich Großraumbüros, helle Räume und Möbel. Konferenzräume sind bzw. werden sukzessive für Online-Konferenzen ausgebaut. Einheitliche Ausstattung der Arbeitsplätze, so dass flexibles Arbeiten an einem anderen Arbeitsplatz möglich ist. Laptop, 2 Monitore und wo benötigt Firmenhandy gehören zum Standard.
Es gibt regelmäßige Austauschformate für alle Mitarbeiter, um sich sowohl wirtschaftlich als auch thematisch zu informieren. Für wichtige Themen, z.B. das Pandemiegeschehen, werden extra Teams-Kanäle eingerichtet und regelmäßig informiert. Auch kontroverse Diskussionen werden nicht unterbunden, sondern zugelassen.
Was andere noch überlegen per Quote zu regeln, ist hier schon vorhanden. Generell ist der Frauenanteil in der Firmengruppe höher als der Männeranteil. Aber auch die Führungspositionen sind mit Frauen und Männern gleichermaßen besetzt. Frauen in Führungspositionen oder als Projektleiter für wichtige Aufgaben ist hier Normalität.
"Geld spielt keine Rolex" wenn es um Vermittlungsprovisionen für Kollegen oder Hardware geht. Da wird mit den Beiträgen der Buchhändler viel Ausgegeben was man eher anzweifeln könnte
Intransparent, kein Teamgeist, Hackordnung und Moral von 1970
Oberflächlich nett, tiefer hinein wird es plöttlich intransparent und geht alte, eingetrampelte Wege wie in der Steinzeit. Es gibt viele Jahre alte Anemositäten und eine Hackordnung
Eine typische Interessenvertretung der Buchbranche. Man versucht alles um gut rüberzukommen - intern wie extern. Das klappt in beiden Fällen nur mäßig wie man bei den Diskussionen über die Buchmesse und gewisse braune Verlage dort mitbekommen hat und hier bei Kununu wird auch aktiv gegengehalten damit bloß nichts schädigendes hrrausdringt. Würden die sich mal so sehr mit ihren Abteilungsleitern beschäftigen wäre alles besser.
Wochenendarbeit und Arbeit nach Feierabend sowie Bereitschaft unter der Hand sind normal und werden erwartet. Natürlich nicht offiziell - der Betriebsrat ist da sehr aktiv. Offiziell ist hier alles wunderbar. Die Realität sieht anders aus
Alles nur zum Vorteil der Firma
Gehalt und Sozialleistungen lassen noch sehr viel Spielraum für Verbesserungen. Mein Gehalt war nicht zufriedenstellend und das meiner Kollegen die viel länger da gearbeitet haben noch unter meinem.
Vollkommen egal
Die angesprochene Hackordnung gilt. Ich konnte hier neben den üblichen Kollegialen Pizzaessen zu generischen Gelegenheiten keinen Teamgeist oder Zusammenhalt feststellen. Wenn morgen beschlossen wird die Abteilung zu halbieren dann ist das eben so - hauptsache man ist selbst davon nicht betroffen.
Glücklich sahen sie nicht aus trotz vieler Jahre Arbeit im Unternehmen
Kommt auf die Ebene an. Die Führungsetage ist stets freundlich und bemüht, die direkten Vorgesetzen intransparent und miz Kontrollzwängen behaftet. Kollegen Berichteten über Tägliche Pflicht-Reportings was man so gemacht hat, ich selbst musste das auch einige Wochen auch untertags machen. Am besten jeden Klick dokumentieren - und ja eine Dokumentation dazu bitte auch extra noch.
Büros sind ok, Helpdesk im Grossraumbüro ist eher Geschmackssache. Flex-Arbeitsplätze um Bürofläche zu Sparen. Lärmpegel kommt auf das Büro an, geht aber. Computerausstattung hat potential nach oben. Belüftung und teilweise auch Klimaanlage. Beleuchtung ist ja Iso-Normiert also ok.
Nach aussen und von oben herab wird viel "mitgeteilt", der Flurfunk ist aber auch sehr aktiv für alles was zwischen den Zeilen nicht gesagt wird. Man merkt schnell dass man hier nicht ins Kreuzfeuer geranten möchte.
Gleichberechtigung ist schwer zu beurteilen weil das sehr subtil abläuft. In der IT gibt es den üblichen Männerüberhang mit männlichen Teamleads, Männlichen Vorgesetzten usw - man bilde sich seine eigene Meinung
Geht so
Durch die Pandemie entstanden flexiblere Arbeitszeitmodelle, die das Arbeiten im Homeoffice auch langfristig möglich machen und so eine besseres Work-Life-Balance ermöglichen. Ebenso die neu ins Leben gerufenen Austausch- und Kommunikationsformate, die ein echter Gewinn sind.
Ein Controlling, das einen Blick aus dem Fenster und in die Realität wirft und wichtige und sinnvolle Investitionen nicht ständig gnadenlos zahlenbedingt streicht. Oftmals sehr realitätsfremd.
Für die Branche nicht schlecht, im Vergleich zur freien Marktwirtschaft gibt es noch Luft nach oben.
Ist Abteilungsabhängig sehr unterschiedlich aber im großen und ganzen freundlich und sehr kollegial.
Hier ist es je nach Abteilung ganz unterschiedlich. In den einen läuft es super, in anderen gibt es Ausbau-Bedarf.
Es wird viel getan, um die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern. Doch mache Prozesse laufen recht schleppend, vor allem in der IT und könnten durch flexiblere Strukturen und weniger starres Denken sicherlich besser werden.
Durch ein regelmäßiges Austausch-Format national, wie international haben alle Mitarbeiter*innen einen guten Einblick in die verschiedenen Unternehmensbelange.
Eine faire, nette und von Freundlichkeit geprägte Atmosphäre.
Gleitzeit mit sehr kurzen Kernarbeitszeiten, HomeOffice Regelung, Verständnis für persönliche Anliegen. Top.
Luft nach oben.
Ungebrochen
Hier gibts manchmal Verbesserungsbedarf, aber es wird auch dran gearbeitet.
So verdient kununu Geld.