7 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungenügendes
Schlecht
Schlechter geht es nicht
Geringe Aufstiegschancen
Gehalt ist ok.
Geht so
Jeder ist für sich
Ist denen egal. Vetternwirtschaft
Miserable
Geht so
Es wird nicht zugehört
Gibt es leider nicht. Man merkt wenn sie einen nicht wollen.
Geht so
Das man Nachts nach Hause ein Taxi bekommt, das die MVG bezahlt, wenn man anders nicht mehr heimkommt.
Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern. Nicht umsonst kündigen regelmäßig viele Leute bei uns.
Bessere Dienstpläne und Dienstpläne die eingehalten werden. Die Präsenzzeit in der Arbeit verkürzen, da man teilweise in seiner Pause durch die ganze Stadt fahren muss, um einen neuen Bus zu überhehmen. Früher gab es Wegegeld, das haben sie abgeschafft und seit dem ist es ihnen egal, wielange wir unterwegs sind.
Leider gibt es keine Kollegialität mehr. Und Führungskräfte, versuchen auch immer den leichtesten Weg zu gehen.
Das Image hat sich sehr verschlechtert, da es sehr viele Unfälle gibt und keine Fachkräfte. Es gibt außerdem viele Fahrzeugausfälle im Busbereich und wir Fahrer müssen uns von den Fahrgästen angehen lassen und die Firma unternimmt nichts dagegen
Dienste werden kurzfristig von der Verwaltung getauscht, ohne mal die Fahrer zu informieren. So kann man kaum seine Freizeit gestalten.
Es würde theoretisch viele Möglichkeiten geben, nur die Stellen sind meistens schon vor der Ausschreibung besetzt. Die schreiben nur aus, weil sie müssen.
Aufgrund des Schichtdienstes und der Verantwortung viel zu wenig Geld. Und Verdie macht nichts für uns, deswegen sind viele ausgetreten und kündigen auch viele.
Bekommen viele Elektrofahrzeuge, die dauernd Störungen haben.
Jeder macht sein eigenes Ding, bis auf 4-5 Ausnahmen
Ist so mittelmäßig, die meisten von den älteren Kollegen, arbeiten nur noch Teilzeit.
Denken nur an dich. Wenn es mal schwere Unfälle gibt, stehen die Temleiter und die ganze MVG nicht hinter einem. Da ist man auf sich selbst angewiesen.
Die Dienste sind inzwischen so, das man teilweise 7,5 oder 8 Stunden bezahlt bekommt und 12 Stunden unterwegs ist.
Kommunikation gibt es gar keine. Entweder versteht man die Sprache von Kollegen nicht oder Neuerungen, bekommt man zum Teil nur noch durch Zufall mit.
Bei internen Bewerbungen steht meistens schon davor fest, wer es wird.
Das Fahren ist sehr konzentrationslastig. Man muss sehr aufpassen, auch das man keine Fehler macht.
Man ist froh wenn man so wenig wie möglich in der Firma ist.
Schlecht.
Zu wenig für den Job.
Mehr schein als sein.
Grüppchenbildung
Man sieht sie lieber gehen als kommen. Alte Verträge-zu teuer.
Heuchlerisch
Moderne Fahrzeuge.
Es gibt eigentlich nur Dienstanweisungen.
Monoton
Gut finde ich die regelmäßige und Pünktliche Bezahlung. Solange man seinen Job macht ist alles gut
Mache Stellen erreicht man nur mit Vitamin B
Man sollte nicht nur nach außen hin den Schein wahren sondern wirklich auf die Unterschiede eines Mitarbeiters eingegangen werden
Viele Motivierte aber auch unmotivierte Kollegen, es hält die Waage
Das Image lässt zu wünschen übrig da nicht viel bei Kunden ankommt. Im Hintergrund wird aber viel dafür getan
Mit den flexiblen Arbeitszeiten relativ gut möglich es bedarf aber einer sehr guten Planung. Oft müssen Kompromisse eingegangen werden
Je nach Sympathie hat man tolle Chancen oder auch nicht. Meistens ist die Leistung davon abhängig
Das Gehalt ist gut. Die Zusatzleistungen könnten besser sein.
Darauf liegt ein besonderes Fokus.
Für manche Kollegen würde man durchs Feuer gehen und anderen würde man nicht mal einen Kugelschreiber leihen
Ältere Kollegen werden mit viel Respekt behandet
Der Vorgesetzte ist stets bemüht im Sinne des Unternehmens zu handeln. Trotzdem wird man relativ fair behandet
Sehr gut da viel umgebaut wird und viele Büros neu erbaut wurden. Dabei wurde sehr klug investiert
Es wird viel psychologie angewendet um Mitarbeiter in die richtige Richtung zu lenken
Gleichberechtigung wird sehr großgeschrieben.
Die Aufgaben sind teilweise nervenaufreibend und wenig abwechselnd
Frauen bekommen denselben Lohn .Im neuen Gebäude gute Toiletten und einen Ruheraum sowie Fahrstuhl. Firmenparkplatz vorhanden.
Lange Schichten.6 Tage Woche.Pausenabzug.
Mehr die Interessen der Fahrer berücksichtigen und für Vorschläge offen sein.
Leider nicht mehr gut
Dank mancher Kollegen nicht so gut
Dienst nach Vorschrift
Nur nach Bedarf
Okay
Ist gegeben
Seit ca 3 Jahren immer schlechter
Wird keine Rücksicht genommen
Nicht mehr wir zu anfang
Neubau und gute Busse
Neue Struktur...unzureichend
Ist gegeben
Nette Fahrgäste
Gibt's leider keinen Punkt mehr.
Lange Arbeitszeiten und das man ohne Bezahlung in seiner Pause für den Arbeitgeber an andere Orte gehen muss.
Auf Mitarbeiter mal hören und Arbeitszustände verbessern.
Eintönig, man sieht seine Kollegen sehr selten und der Wechsel ist sehr groß. Weihnachts oder Sommerfest gibt's nicht.
Die Fahrzeuge sind alle überfüllt, überall sind Baustellen, fahrzeugmangel und sehr knappe Fahrpläne die zu Verspätungen führen. Das Image ist bei vielen Kunden, wie Fahrer nicht am besten stand.
Arbeitszeiten von 9-14 Std weil die Pause 1-5 Std betragen kann und bis zu 10 Std Übergänge zum nächsten Dienst gibt. Täglich an anderen Ort Feierabend hat. Wochenende & Feiertage wird gearbeitet. Freizeit ist Mangelware.
Wie oben erwähnt karriere Chancen sind fast null. Weiterbildungen gibt's 4 tehmen die keinen etwas weiterbringt oder hilft. Die sind seit Jahren gleich und ändern sich nicht 2 davon bekommt man wärend der Ausbildung.
Aufstiegschancen sind so gut wie Null, wenn man nicht einen Bekannten hat der in der oberen Ebene tätig ist. Fahrer Mangel ist sehr groß daher gibt's keine andere Tätigkeit aufstieg für ein Fahrer.
Wir fahren mit Strom
Da alle in der selben Lage sind, wird untereinander gut umgegangen. Auch wenn man sich nicht kennt.
Ältere Kollegen werden bevorzugt, da sieh im Gegensatz zu jüngeren länger im unternehme bleiben.
Auf Fahrer wird kein Wert gelegt. Beschwerden werden ignoriert.
Fahrzeuge werden mit Schmutzigen Wasser gereinigt oder auch mal garnicht geputzt. Toiletten/Dixis verdreckt. Krankheiten sind vorprogrammiert. Magendarm, Bindehautentzündung und andere Infektionen sind Alltag. Kranheitsrate ist sehr hoch.
Neue Infos landen ganz zum Schluss bei den Fahrern. Man erfährt alles viel früher über Fahrgäste oder Medien.
Im Sinne Gleichberechtigung im Unternehmen Fahrer werden gleich schlecht behandelt außer man versteht sich mit der Verwaltung nicht gut dan bekommt man extra schlechtere Dienste als andere. Alle anderen im Unternehmen werden besser behandelt. (abgesehen von Fahrern)
Nach der Zeit wird die Arbeit sehr eintönig andere Aufgaben gibt's nicht.
das man Ubahn, Bus und Tram kostenlos nutzen kann
das Betriebsklima
Das bring nichts die sind alle Beratungsresistenz und sobald man was sagt wird man als Lügner hingestellt
Null Wertschätzung von Vorgesetzten allgemein schlechte Stimmung unter den Angestellten jeder der weg kann geht auch
Ein bekanntes Sprichwort:
Außen ui innen fui
Familienplanung kaum möglich
dem Arbeitgeber ist es egal ob mann ein Kind hat oder eine Fernbeziehung
Urlaub muss 1,5 Jahre im voraus geplant werden spontan ein Verlängertes Wochenende nicht möglich
kaum siehe Gleichberechtigung
1700 € Netto ist für ein Singel in München nicht viel wenn man bedenkt das man knapp 900 € Miete zahlt und dann noch leben muss.
Werden aus der Not eingestellt. Wer in Rente geht wird auch regelmäßig auch noch eingespannt um auszuhelfen.
Überstunden häufen sich an und es gibt keine Möglichkeit diese abzubauen wegen dem ständigen Personalmangel.
Pausen sind viel zu kurz weil man ewig lang in den nächsten Personalraum laufen muss da werden aus 40 Minuten Pause locker mal 25 die man wirklich hat.
Aufstiegsmöglichkeiten hat man nur wenn man rumschleimt. Wer mal Kritik ausübt wird schnell auf die rote liste gesetzt und man wird zum Revoluzzer hat hat man schon verloren und bleibt sein leben lang als Fahrer tätig.
Es werden zwar intern Stellen ausgeschrieben, aber die Teilnehmer stehen schon vorher fest, es werden dann die Leute Eingeladen die dann eine Absage bekommen um die Quote zu erreichen.