146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet als ANÜ i.d.R. zu 100% beim Kunden und hat rein fachlich kaum Berührungspunkte mit MVI. Allerdings macht MVI viel dafür, dass man sich dennoch mit anderen Kollegen vernetzen kann und den permanenten Austausch über diverse Events aufrechterhält, wenn man möchte. Man fühlt sich dadurch komplett zugehörig, was in der ANÜ-Welt eher selten der Fall ist. Die Kommunikation mit den Kollegen und Führungskräften ist auf Augenhöhe und hat stets Spaß gemacht.
MVI als Arbeitgeber kann ich zu 100% weiterempfehlen.
Arbeitet man als ANÜ (Arbeitnehmerüberlassung) beim Kunden, sehe ich die Weiterbildungsmöglichtkeiten und Karrierechancen eher limitiert, was aber eher am Konstrukt ANÜ liegt. Man hat aber auch die Möglichkeit Projekte für MVI umzusetzen und zu organisieren, was wiederum zu einem größeren Aufgabengebiet und mehr Verantwortung/Kompetenz führt.
Außerdem habe ich die Möglichkeit bekommen, Schulungen zu absolvieren. Weiterbildungsmöglichkeit sind hier definitiv möglich.
MVI tut viel dafür, dass man sich intern vernetzen kann durch diverse Teamevents. Klarer Pluspunkt.
Am Standort Stuttgart findet die Kommunikation auf Augenhöhe statt. Die Vorgesetzen sind durch einen monatlichen Austausch sehr daran interessiert, dass man zufrieden ist. Ein mal im Jahr findet ein Beurteilungsgespräch statt, wo man auch Entwicklungsmöglichkeiten ansprechen kann, wo die Vorgesetzten auch offen für sind.
Die Büroräume bei MVI sind modern und es gibt je nach Bedarf einen Laptop und ein Diensthandy.
Grundsätzlich lebt MVI davon, dass ein Großteil der Mitarbeiter beim Kunden arbeitet (bei mir waren es 100%). I.d.R. fand die Kommunikation eher bei organisatorischen Themen statt. Hier lief es aber immer sehr gut.
Das Grundgehalt bei MVI würde ich als unterdurchschnittlich bezeichnen. Allerdings bekommt man als ANÜ einen monatlichen Projektaufschlag (je nach Kunde) auf das Grundgehalt, sodass man gleich/ähnlich verdient, wie ein interner Mitarbeiter beim Kunden.
In Summe ist es dann wieder zufriedenstellend.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, Top Verhalten der Vorgesetzten, Kommunikation auf Augenhöhe, Flexibilität bei Arbeitszeiten und Remote-Work, Mitarbeiter Benefits (z.B. Corporate Benefits), Gut ausgestattete Büroarbeitsplätze, faire Bezahlung
MVI Proplant ist leider noch auch im Raum Stuttgart noch etwas unbekannt. Hier besteht meiner Meinung nach noch Verbesserungspotential.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Leider etwas unbekannt
Flexible Arbeitszeiten (z.B. bei Arztbesuchen) und Möglichkeit für Remote Work
Sehr angenehmes Team
Sehr angenehm
Gute Ausstattung der Büros
Kommunikation auf Augenhöhe, Verfügbarkeit der Führungskräfte bei Fragen
Absolut fair
Betriebsklima hat sich sehr stark verschlechtert, keine gute Stimmung mehr unter den Kollegen und Vorgesetzten.
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen, gerade beim Hauptkunden in WOB.
Keine Weiterentwicklung oder Schulungen, außer kostenlose Kurse (wie Excel, etc....)
Leider keine Aufstiegschancen und Unmut bei jährlichen Gehaltsverhandlung, diese werden jährlich abgewimmelt.
Hat sich stark verändert in der letzten Zeit, sehr "ich" Bezogen und egoistisch geworden.
Durch ständigen Geschäftsführerwechsel wesentlich verschlechtert!
Versuch durch Intranet-Kommunikation an Mitarbeiter.
Leider immer das Gleiche, keine Herausforderung
Gute Ansätze sind da. Es wurde bereits die komplette Führungsriege ausgetauscht, was auch fällig war.
- Umgang mit Mitarbeitern während Kurzarbeit katastrophal (siehe oben)
- Mitarbeiter werden in Projekte gesteckt die nicht zu ihnen passen
- Abwälzen von Problemen mit Kunden, der Marktsituation oder Umwelt (Pandemie) auf die Mitarbeiter. Kurzarbeit kommt schnell und gnadenlos bei solchen Schwierigkeiten.
- Das Unternehmen ist relativ unbekannt
Der weitere Aufbau der Marke MVI wäre sinnvoll und ein verbesserter Umgang mit den Mitarbeitern.
Hängt stark vom Kunden ab. Und dann wiederum ob dein Einsatz in Arbeitnehmerüberlassung oder als Werkvertrag erfolgt. Da kann man schon einmal ungefiltert den Launen des Kunden ausgesetzt sein. Und da das allesamt Automobilisten sind, weht der Wind etwas rauer als im Rest der Welt.
Immer noch nicht besonders gut. Ein konsequenter Markenaufbau wurde bis jetzt nicht richtig durchgeführt. Obwohl gute Ansätze da sind. Das führt dazu, dass eben jeder die großen Player im Bereich Dienstleistungen kennt; wird aber der Name MVI genannt, wird meist immer mit den Achseln gezuckt.
Hängt auch wieder stark vom Kunden ab, da man generell das machen muss was der Kunde verlangt. Home Office ist mittlerweile auch hier angekommen, Urlaub und Freizeit natürlich immer nur in Abstimmung mit dem Kunden.
Weiterbildung findet statt wenn sie kostenlos ist (darauf wird man auch hingewiesen). Kostenpflichtige werden nur bezahlt wenn dies ausdrücklich vom Kunden verlangt wird.
Gehalt kam / kommt (fast) immer pünktlich. Weihnachtsgeld wird schon einmal spontan abgesagt wenn eine Pandemie oder ein Abgasskandal beim Kunden kursiert. Der Urlaub wird während der Kurzarbeit gestrichen.
Besonderes Engagement ist diesem Bereich konnte ich nicht beobachten.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Man findet eigentlich immer jemanden der einem bei einem Problem hilft.
Es wird kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen gemacht, was positiv ist (zumindest konnte ich das nie beobachten).
Von Top bis Flop war / ist alles dabei. Gibt Vorgesetzte die lassen sich nur 3-4 mal im Jahr im Büro blicken (sitzen ja nicht beim Kunden) und andere sind ernsthaft an Kunden- und Mitarbeiterbindung interessiert. Gehaltsverhandlungen kommen meist ungelegen und wenn Kurzarbeit eingeführt wird (ohne Aufstockung) wird man schon einmal monatelang ohne jegliche Kommunikation zu Hause sitzen gelassen.
Gut. Hängt wieder stark von der Umgebung beim Kunden ab. MVI selbst hat aber auch schöne Büros.
Besser geworden. Niederlassungsleiter die nichts kommunizieren sind gegangen oder wurden gegangen. Es werden regelmäßig Termine (von der Niederlassungsleitung) mit der Mannschaft gemacht und ausgetauscht, auch mit einer Pizza danach. Aufträge und (Neu-) Projekte, sowie auch Probleme und Neuigkeiten aus der MVI Group werden angesprochen. Gute Entwicklung!
Neue Kollegen bekommen die neueste Ausstattung, ältere . . . nicht. Wenn, dann nur auf Nachfrage. Ungleichbehandlung von Frauen konnte ich nicht beobachten. Manche Mitarbeiter bekommen Dienstwagen, andere nicht (mit unterschiedlichen Begründungen).
Man arbeitet immer wo anders, das muss einem klar sein. Wechselnde Arbeitgeber sollten kein Problem sein, das gehört zum Geschäft. Es wird grundsätzlich geguckt dass jeder in einem Projekt steckt, leider auch wenn es das Falsche ist. Man hat aber einen gewissen Spielraum und kann auch mal eine Aufgabe absagen, wenn diese nicht passt.
stets positives Arbeitsklima
Die Firma ist aktiv dran das Image zu verbessern, manche Kollegen sind zusätzlich aktiv um verschiedene Beiträge und Paper zu veröffentlichen
Gehalt war völlig angemessen und lag im normalen Schnitt der Industrie
guter Zusammenhalt, Kollegen helfen gerne bei allen möglichen Themen aus und neue Kollegen werden schnell integriert
wenig ältere Kollegen, aber auch hier konnte ich nie negatives beobachten
großes Plus, das Management ist sehr engagiert und unterstützt auch bei schwierigen Situationen
Equipment ist völlig ausreichend für die Aufgabe
konnte nie negatives beobachten
innovative Projekte werden aktiv unterstützt
Es werden in regelmäßigen Abständen von den Mitarbeitern selbst kleine Events veranstaltet; Biergarten, Weihnachtsmarkt, etc. ganz ungezwungen und sehr entspannt; Ebenfalls geht man in der Pause auch gerne zusammen zu den Foodtrucks am Büro vor Ort
Super! Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr auch wenn der Terminkalender noch so voll ist; Es werden immer Lösungen gesucht und gefunden; gute Vorbildfunktion für alle Mitarbeitenden.
Unaufgeregte und sehr pragmatische Athmosphäre. An Absprachen wird sich immer gehalten.
Ist wie bei einem Dienstleister üblich auch sehr projektabhängig. Das, was von der Firma selbst beeinflusst werden kann, ist super.
Zu Unrecht ist die Firma recht unbekannt, aber gerade dabei, das zu ändern.
Wichtig ist, dass die Arbeit geschafft wird- und nicht wann. Branchenunüblich ist, dass tatsächlich darauf geachtet wird, dass das Arbeitspensum des Einzelnen passt. Das Zeitkonto gibt dafür die Sicherheit.
Udemie-Abos und gezielte Aufforderung zur Selbsfortbildung. Nebenberufliches Studieren wird unterstützt und gefördert.
Gut bis sehr gut. Neben dem guten Gehalt wenig sonst, aber ein gutes, garantiertes Gehalt ist eigentlich auch das Wesentliche.
Viel Automotive, viel Dienstleistungsgeschäft in einer effizienzgesteuerten Branche.
Sehr gut, und wird aktiv von der Bereichsleitung gefördert.
Werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Kollegial, klar und fair.
Das Arbeitsmaterial wird gestellt und passt. Die Firmenräume werden immer mehr auf hybrides Arbeiten eingestellt, Homeoffice ist überhaupt kein Problem - aber der Arbeitsplatz in der Firma ist auch immer vorhanden.
Auch wieder vom Dienstleister-Dasein geprägt - da die Kollegen auf viele Projekte verteilt sind, ist die Kopplung eher lose. Das Thema ist aber erkannt und wird bearbeitet.
Vielfalt wird tatsächlich angestrebt. Unsere Business Unit ist sehr international aufgestellt, geschlechtsspezifische Sonderbehandlungen nehme ich nicht wahr.
Das ist die Bonus-Seite des Dienstleisters: Viele aktuelle Projekte mit interessantem Tech-Stack
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Enttäuschendes Verhalten in der Krise, von "wir wollen alle halten" bis " hier ist die Kündigung" kann es schnell gehen und das ohne weitere Kommunikation
Bessere Kommunikation, langjährige Mitarbeiter in der Krise nicht fallen lassen, den diese haben evtl über viele Jahre zum Erfolg der Firma beigetragen
Die meiste Zeit war ich beim Kunden vor Ort eingesetzt, da kommt es natürlich stark auf den Kunden an. In meinem Team war die Atmosphäre soweit ich das beurteilen kann, aber gut.
Auch hier hängt es stark vom Kunden ab. Ich war Einzelkämpfer beim Kunden und konnte meine Arbeitszeit daher weitgehend frei gestalten
Müll wird getrennt
Bildungsurlaub gibt es nicht, Weiterbildung nur selten
Insgesamt sehr gut. Ich hätte mir in der Krise mehr Kommunikation gewünscht
Räumlichkeiten sind okay, Technik nicht immer auf dem neuesten Stand
Man bemüht sich zwar per E-Mail über den Stand der Dinge zu informieren, aber gerade in der Corona Zeit hätte man sich mehr bemühen können
Die Aufgaben sind Projektabhängig
kann jeder selbst beeinflussen
die entwicklungs potential . und auch die firmen umwelt
Gehalt.
Geht erhohen .
So verdient kununu Geld.