91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchien, gutes Betriebsklima, spannende Projekte
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Hohe Mitarbeiterfluktuation, Chaotische Strukturen, mangelhafte Kommunikation.
* Ausschlaggebend gerade für ein IT-Unternehmen sind am Ende doch kompetente und motivierte Mitarbeiter. Was sich in den letzten zwei Jahren hier absetzt, sind nicht froh untergekommen zu sein, oder leider auch jene die gerne wechseln würden aber aufgrund ihres Alters und der versäumten Weiterbildungspolitik den Sprung nicht mehr wagen wollen/können.
* Breiter Aufstellen als nur im Automotive Bereich: wenn man erstmal aus den Clustern der Großen rausgefallen ist, kommt man nur noch für die MVI zu komplexe und riskante Themen ran
* Führungskräftetrainings und Grundausbildung: damit ist keine zweitägige Schulung "Der erfolgreiche Senior IT-Consultant" gemeint!!! Das war ein Witz!
Nette Kollegen, jedoch keine Unternehmensstrategie und keine interessanten Projekte. Dafür einige Projekte die immer mal wieder eskalieren, was sich zwangsläufig auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Schlechtes Image bei dem Automotive Hauptauftraggeber in München, als auch bei den Mitbewerbern. Daher werden an die MVI auch fast nur noch Legacy Projekte, keine Innovationsprojekte vergeben.
Da man mit dem schlechten Rating auch nicht mehr in die guten Cluster reinkommt, ist man auf Mitbewerber als Partner angewiesen. Man kann sich vorstellen an welche Projekte die SOLVE-IT auf diesem Weg noch kommt.
Einige Kollegen erwähnen den Firmennamen vor Kollegen anderer Firmen lieber nicht.
Home Office ist je nach Projekt und PL möglich. In den vielen kritischen Projekten herrscht leider die dauerhafte Erwartungshaltung Überstunden zu leisten. In den aktuellen Verträgen sind diese immer schon pauschal mit abgegolten (es freue sich wer schon länger dabei ist und diese Klausel noch nicht hat - aber auch hier wurde zuletzt versucht diese nachträglich "abzukaufen").
Weiterbildungen werden in Gesprächen in Aussicht gestellt aber dann nicht eingehalten. Nur Kollegen die offen mit Kündigung drohen gelangen auf die Listen für einen Workshop oder Konferenz. Man selbst erfährt nur zufällig, dass man doch nicht mehr eingeplant ist. Ähnlich sieht es mit Aufstiegsmöglichkeiten aus. Dies geschieht nur auf informellen Wegen und nicht etwa im MA-Gespräch.
Mittlerweile verstärkter Einsatz von Nearshore, Arbeitsbedingungen werden dabei genauso wenig thematisiert wie die Themen Umweltschutz und Rohstoffverbrauch.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung wenn nicht so viele kündigen würden.
Ein wirkliches Kennenlernen der anderen Kollegen (insbesondere auch aus anderen Projekten), ist außerhalb der Projektfläche schwierig. Bei Problemen ist es daher nicht einfach jemanden zu finden der in dem Thema bewandert ist. Es herrscht kein übergreifendes Denken.
Bei ältere Kollegen bei denen man davon ausgeht, dass diese nicht mehr wechseln, spart man sich die Schulungen. Ansonsten Ok.
Oft keine klare Linie oder Strategie erkennbar. Hohe Fluktuation auch unter den Führungskräften, die ihre guten Mitarbeiter mitnehmen.
Projektflächen sind ok.
Die öffentliche Verkehrsanbindung ist recht gut (U-Bahn Frankfurter Ring).
Mit dem Auto hingegen ist es täglich eine Katastrophe: viel zu wenige und enge Parkplätze vor dem Gebäude, man wird ständig zugeparkt bzw. muss oft am Tag Umparken um Kollegen rauszulassen. Dies ist nicht nur nervig, sondern auch stressig wenn man gerade in einem Kundenterminen ist oder zu diesem losfahren muss.
Es gibt einen monatlichen Newsletter, sowie Niederlassung's Stand-Ups. Diese dienen in erster Linie die Unternehmenssituation zu überspielen. Über bevorstehende Änderungen wir man als MA stets als Letzter informiert. Hierfür hat sich der Flurfunk als bevorzugtes Medium etabliert.
Kommt auf sein Tätigkeitsfeld an. Mittlerweile liegt der Fokus fast ausschließlich auf Supportprojekten (1st & 2). Consulting, Konzeption und Entwicklung gibt es nur wenige (hier oft Legacy Systeme).
Die kompetenten Kollegen, welche noch nicht gegangen sind. Ihr seid der wahre Schatz der solve-it!
Ist ok wenn man im richtigen Team und vor allem beim richtigen Teamleiter landet.
Hängt komplett nach von der Teamleiterung ab. Immerhin: Homeoffice wird nun gefühlt häufiger genutzt und erlaubt.
Auch teamabhängig - Zusammenhalt im Team idR gut. Es kommt insgesamt aber kein wir Gefühl im gesamten Unternehmen auf. Man arbeitet halt nebeneinander.
Mittleres Management bemüht. Darüber wird die Luft anscheinend dünn und man macht sich rar.
Man erfährt von wichtigen Dingen, gerade wenn es zur eigenen Person ist, stets als letztes.
Gefühlt nimmt die solveit viele kritische Projekte an die leider (mittlerweile) über ihrer Kompetenzen liegen. Mitarbeiter werden gerne nach Greifbarkeit und nicht nach Qualifikation ins kalte Wasser geworfen.
- Weiterbildungen für MA mit Potenzial
- attraktiver werden, durch
-- mehr Gehalt
-- Vielfalt in den Projekten
-- Vielfalt in den Branchen (aktuell leider nur Automotive)
Die Arbeit im Team hat immer Spaß gemacht. Die Führungskraft handelte teils nicht strukturiert und nicht zukunftsorientiert.
Software-Klitsche
Flexible Arbeitszeiten, durch Gleitzeit. Projektbedingt aber auch feste Kernarbeitszeiten möglich.
Karrieresprünge sind kaum bzw. sehr schwer zu erreichen. Weiterbildungen werden in Aussicht gestellt, dann aber nicht eingehalten. Potenziale werden nicht erkannt.
Gehalt im niedrigen Bereich anzusehen, trotz Uni-Abschlusses.
Gehalterhöhungen minimal.
Mit den meisten konnte man gut zusammenarbeiten, andere haben sich abgeschottet und man konnte nicht auf Mitarbeit oder Hilfe zählen.
Manchmal war das Verhalten eines Besserwissers zu beobachten. Keine Unterstützung in der Weiterbildung. Nur Kommunikation zu bestimmten Teammitgliedern, nicht zu allen.
Teils alte Firmenlaptops. Mobilgeräte-Auswahl stark eingeschränkt (auch abhängig vom Karrierestatus).
Als Teammitglied wurde man immer als Letzter über bevorstehende Änderungen informiert. Als MA im Unternehmen hat sich die Kommunikation in den vergangenn Jahren gebessert, man wurde mehr eingebunden.
NEIN. Keinerlei Beratungsprojekten; meistens nur Entwicklungs- und Supportprojekten.
Die Kollegen sind DAS tragende Element: Die Stimmung ist super, man plfegt ein freundschaftlich, partnerschaftliches Miteinander, aber... [siehe "nicht so gut"].
die letzten Monate wurden quasi alle Performer zur Veränderung "gezwungen" aufgrund der Situation und Entwicklung.
Die Gesellschafter offenbaren eine erschreckende Ahnungslosigkeit zu den notwendigen Veränderungen am Markt und in der Branche, was natürlich auch die Geschäftsfürhung "lähmt".
Hier sei besonders erwähnt, dass die Veränderung in der Geschäftsführung in jüngster Vergangenheit leider massiv geschadet haben. Schade!
Mehr Spielraum für (notwendige) Veränderungen, mehr Transparenz & Kommunikation (auch wenn der Flurfunk sein übriges tut) und vor allem eine Strategie, wohin die Reise gehen soll und vor allem mehr Unabhängigkeit von den Gesellschaftern - sonst wird es böse ausgehen...
Flexibilität, On the job learning, Coaching
Es gibt keine festgetretenen Strukturen. Klar gibt es Regeln und Prozesse, aber die werden halt geändert, wenn es die Rahmenbedingungen erfordern.
Das die Gesellschafter keine Vision kommunizieren. Ist zur Zeit auch nicht nötig, da das Geschäft gut läuft, aber wo wollen wir langfristing im Unternehmensverbund hin?
hab ich keine
sehr gut, vor allem seit dem wir nur noch inhouse Projekte machen
sind noch zu klein und nur in einer Branche wirklich gut vertreten
Klar sind Kundenprojekte terminiert, aber aller Projekte sind auf eine 40h Woche ausgelegt. Es liegt voll in meiner Verantwortung früher fertig zu sein.
Flache Hierachie, was für die Arbeit Geschwindigkeit bringt, aber nach Oben wird es schnell dünn. Wer also Schulterklappen sucht, ist im Konzern besser aufgehoben.
Klar ist halt weniger als im Konzern, aber für den Mittelstand nicht schlecht
sogar Mitarbeiter im Rentenalter
die neue GF setzt auch neue Maßstäbe
sehr gut, ich kann sie mitbestimmen
Könnte imemr besser sein, aber wer Informationen möchte darf sie sich holen. Sehr offener Umgang auch ausserhalb der Kommunikationsstrukturen
Die Automobilebranche ist im Wandel und wir dürfen mitgestalten
Die Atmosphäre zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist sehr gut. Man findet immer ein offenes Ohr und hat vollkommen unabhängig von der Situation im Projekt viel Spaß.
Häufigere Angebote für Schulungen. Hier ist bisher Eigeninitiative notwendig, sonst passiert nicht viel.
Einseitige Ausrichtung der Projekte
Kollegen
Strukturen ändern, bei der Karriere Planung und Mitarbeiter Bewertung
Nicht nur im Automotive Bereich an Ausschreibungen teilnehmen.
Sehr nette Kollegen und Projektleiter. Aufgaben sind vielseitig und spannend. Lediglich die direkten Vorgesetzten handeln undurchsichtig, Karriere Planung und Weiterbildungen Fehlanzeige.
Die direkten Vorgesetzten handeln undurchsichtig, Karriere Planung und Weiterbildungen - Fehlanzeige.
Als betroffene Person erfährt man meist als letzter über geplante Änderungen
Essensgutscheine; spannende Projekte; Verantwortung bekommen (auch wenn nicht entsprechend vergütet).
5 Tage die Woche beim Kunden Vorort - die Firma weiß nicht wer man ist, welche Fähigkeiten man hat und wo man am Besten eingesetzt werden kann (ein offizielles Gespräch pro Jahr mit dem Vorgesetzten, welcher sich meist nicht einmal am gleichen Standort befindet). Mit eine der Ursachen ist sicherlich das rasante Wachstum im letzten Jahr (fast 100%) ohne die internen Prozesse entsprechend anzupassen.
Hier steht der Kunde und die Projekte an aller erster Stelle und der Mitarbeiter hat das nachsehen.
Keine/nicht ausreichende Fortbildungsmöglichkeiten.
Interne Veranstaltungen (unter Tags) als Arbeitszeit und nicht als Freizeit des Mitarbeiters verbuchen.
Interne Strukturen überarbeiten - mehrere disziplinarische Vorgesetzte, wenn diese über Weiterbildung und Einsatz in Projekten entscheiden sollen.
Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, denn glückliche Mitarbeiter machen gute Arbeit und das macht dann auch den Kunden glücklich.
Auch wenn es flexible Arbeitszeiten sein sollten, richtet man sich in der Regel nach dem Kunden und seinen Gewohnheiten.
Karriereleiter ist trotz Kompetenzmatrix ein Kampf zu erklimmen. Weiterbildungen werden aufgeschoben (obwohl beim Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellt).
Da fast ausschließlich auf der Projektfläche, ist ein wirkiches kennenlernen von anderen Kollegen schwierig. (max. 1 Abendevent pro Monat von 1-2h)
Es war zwar der Versuch da Transparenz zu schaffen, jedoch meiner Meinung nach nicht ausreichend.
So verdient kununu Geld.