63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job mit angenehmen Kollegen. Auch bei persönlichen Problemen oder Krankheit wird man als Arbeitnehmer nicht einfach fallen gelassen. Die Geschäftsleitung versucht, Kündigungen wo es geht zu vermeiden.
Das Aufgabengebiet ist spannend und vielfältig.
Bei einigen (zum Glück wenigen) leitenden Angestellten wirkt es so als seien sie nur durch lange Firmenzugehörigkeit und das Peter-Prinzip an ihre Stelle gekommen. Leider sind das dann auch diejenigen, die Veränderungen blockieren, bei denen sie Kompetenzen abgeben müssten.
In vielen Fällen wird auch bei sowohl vom zeitlichen als auch finanziellen Aufwand kleinen Mitarbeiterwünschen einzelner Angestellter ein riesiges Fass aufgemacht um allgemeine Regelungen zu treffen, obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre.
Man kann zwar auf den Mitarbeitergesprächsbögen Negatives und Verbesserungsvorschläge nennen, aber ob das überhaupt jemand gelesen hat geschweige denn darüber irgendwo diskutiert wurde ist mir nicht bekannt. Es braucht dringend einen bi-direktionalen Kanal für Kritik, bei dem man auch mitbekommt, das die Kritik ernstgenommen wird.
Das "Strategieforum" ist ein bürokratisches Monster, in dem monatelang über Vorschläge aus der Belegschaft diskutiert wird, sofern sich überhaupt jemand den Aufwand gemacht hat, einen Antrag zu schreiben. Statt ewig auf theoretischer Ebene über Vor- und Nachteile eines Vorschlags zu diskutieren sollte man die Möglichkeit schaffen, Dinge einfach mal auszuprobieren und nach Sammlung von Erfahrungen auch schnell wieder anzupassen. Aktuell ist es oft so, das mögliche Probleme bei der Diskussion im Strategieforum übersehen werden aber man dann im Nachhinein den ganzen Prozess wieder durchlaufen müsste wenn man etwas ändern will, denn "das haben wir vor 4 Jahren so entschieden".
Lernen, gemachte Fehler einzugestehen. In einer früheren Version dieser Bewertung hatte ich eine grobe Abschätzung zur Auswirkung potentieller Lohnsteigerungen auf den Gewinn des Unternehmens genannt, die sich ohne viel Rechenaufwand aus den Zahlen des Bundesanzeigers ablesen lassen. Diese wurden gegenüber Kununu dann als "unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/Firmeninterna beanstandet" (Zitat aus der Mail von Kununu); die beanstandeten Textpassagen waren zwei Prozentangaben. Da alle genannten Zahlen den Tatsachen entsprachen und die Beanstandung zur vorübergehenden Löschung der gesamten Bewertung führte liegt der Verdacht nahe, dass die Beanstandungsmeldung dazu dienen sollte, diese Bewertung zu unterdrücken, weil man sich sonst (öffentlich) eingestehen müsste, dass man in manchen Bereichen Fehler gemacht hat und sich damit auseinandersetzen müsste, wie man solche Fehler in Zukunft vermeidet.
Von den direkten Vorgesetzen und Kolleg:innen fühle ich mich wertgeschätzt. Aus der Chefetage kam allerdings schon mehrfach der Vorwurf, das der Output nicht stimme, und das auch schon bei mehreren Teams. Gleichzeitig werden vorgeschlagene Prozessänderungen, die mehr als das eigene Team betreffen und deswegen nicht intern durchgeführt werden können, aktiv blockiert, wenn sie nicht der Vorstellung des Managements entsprechen. An einer ergebnisoffenen Diskussion, wie man den vermeintlich zu niedrigen Output erhöhen könnte scheint man nicht interessiert.
Kernzeit ist montags bis donnerstags von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, am Freitag von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr, ansonsten kann man sich seine Arbeitszeit legen wie man mag.
Auch der Stundenumfang lässt sich individuell gestalten. Alles zwischen 36h/Woche und 40h/Woche kann die direkte Führungskraft genehmigen, aber es gibt auch Kolleg:innen mit nur 32h/Woche oder in Teilzeit mit 16h/Woche oder 20h/Woche.
Ohne anderslautende Vereinbarung darf man maximal 40 Überstunden ansammeln, bei Überscheitung wird man angehalten, Freizeitausgleich zu nehmen, man kann sie sich aber auch ausbezahlen lassen.
Bzgl. Home-Office gibt es die Maßgabe, das firmenweit eine durchschnittliche Büroanwesenheit von 50% erreicht werden muss und alle müssen mindestens ein Mal die Woche ins Büro kommen. Unklar ist, was passiert, wenn die firmenweite Büroanwesenheit unter 50% sinken sollte weil sich mehr Leute dazu entscheiden, nur einen oder zwei Tage die Woche zu kommen.
Einzelne Tage Urlaub werden eigentlich immer genehmigt (auch noch einen Tag vorher), bei längerem Urlaub spricht man sich im Team ab. Ich habe es noch nicht erlebt, das ein Urlaubsersuchen abgelehnt wurde.
Im Kleinen versucht man was für den Umweltschutz zu tun, zum Beispiel durch Recycling, pflanzliche Mlich für den Kaffee und Tiefgaragenstellplätze für Elektroautos, an denen man auch auf Firmenkosten laden darf.
Dort wo man wirklich was bewegen könnte wird allerdings nichts gemacht, vor allem nicht wenn es teurer wäre. Man ist weder bereit, völlig unnötige Flugreisen zu vermeiden (z.B. eine Reise mit langjährigen Geschäftspartnern nach Griechenland statt an einen Ort, der auch per Zug erreichbar ist), noch dafür dann wenigstens das verursachte CO2 zu kompensieren, um einen finanziellen Anreiz zu schaffen, solche Flüge zu vermeiden.
Es gibt generische Weiterbildungsangebote, die sich an alle Angestellten richten (z.B. Feedbackschulung). Zudem darf auch ein kleiner Anteil der Arbeitszeit zur eigenen Weiterbildung genutzt werden. Dazu gibt es auch eine hausinterne Bibliothek. Falls genau das Buch, das man lesen will fehlt kann man es bestellen lassen.
Ab und an werden von den Führungskräften des eigenen und thematisch verwandter Teams auch fachspezifische In-House Schulungen organsiert. Wenn man Fachkonferenzen oder Schulungen ausser Haus besuchen will muss man das in der Regel im jährlichen Mitarbeitergespräch genehmigen lassen.
Aufstiegschancen gibt es fast keine, vor allem seit im letzten Jahr die Regeln zur Beförderung zum Senior dahingehend geändert wurden, das nicht mehr nur die eigene Qualifikation entscheidend ist sondern auch, ob das eigene Team denn gerade noch eine Seniorstelle benötigt. Man kann allerdings relativ leicht intern zu anderen Teams wechseln sofern Positionen offen sind, zum Beispiel vom Support auf eine Produktentwicklungsstelle und auf diese Weise dann seinen Horizont erweitern.
Innerhalb des Teams ist die Zusammenarbeit sehr gut, man bekommt immer Hilfe wenn benötigt, die Stimmung ist gut und auch menschlich passt es. Teamübergreifend funktioniert die direkte Zusammenarbeit eigentlich auch immer recht reibungsfrei.
Bei Entscheidungen innerhalb ihrer Kompetenzen beziehen die direkten Vorgesetzen das Team mit ein. Bei teamübergreifenden Problemen scheitern sie jedoch oft an der Bürokratie.
Im oberen Management werden Entscheidungen häufig von oben herab gefällt und sind oft nicht nachvollziebar, Input von unten wird meist ignoriert. Es fehlt nicht nur an Transparenz, sondern es werden manchmal sogar Argumente für Entscheidungen geliefert, die offensichtlich Quatsch sind.
Ein Beispiel:
2022 wurde kein Inflationsausgleich gezahlt, was damit begründet wurde, das es finanziell nicht möglich sei. Sucht man auf bundesanzeiger.de nach dem letzten Jahresabschluss sieht man aber, dass ohne Probleme selbst bei stagnierendem Umsatz alle Gehälter um ein Vielfaches der Inflation angehoben werden könnten und immer noch ein Millionengewinn übrig bliebe. Zusammen mit intern bereits bekannten Zahlen für '21 und den Erwartungen für '22 passte das nicht zusammen. Darauf angesprochen wurde in einem späteren Meeting ein Graph der Entwicklung von Umsatz und Personalausgaben präsentiert, der zeigen sollte, dass beide im selben Maße steigen, aber unterschiedliche Skalen verwendete, damit die Kurven parallel sind...
Die Hardwareausstattung der Arbeitsplätze ist nicht schlecht. Man hat einen Ultra-Wide Monitor und in der Entwicklung bekommt man eine Workstation sowie einen Laptop für das Arbeiten von zu Hause, mit dem man sich dann per VPN auf die Workstation verbinden kann. An der Softwareausstattung wird jedoch inzwischen gespart, weswegen man sich nun für genau eine kommerzielle IDE entscheiden muss und nicht wie früher verschiedene IDEs dort verwenden kann, wo sie ihre jeweiligen Stärken haben.
Eine Klimaanlage gibt es nicht, Erzählungen zufolge weil man vor meiner Zeit die Belegeschaft gefragt hatte ob sie lieber eine Klimaanlage oder öffenbare Fenster möchte und man sich für letzteres entschied. Scheinbar traut man der Belegschaft nicht zu, bei laufender Klimaanlage die Fenster geschlossen zu halten. Dementsprechend wird es jetzt im Sommer sehr warm.
Dank der Präsenzpflicht ist es im (offenen) Büro auch sehr laut geworden, da häufig bei Zusammenarbeit mit anderen eine Person zu Hause und eine im Büro ist und dann per Teams telefoniert wird. Ausweichen in einen Meetingraum ist nicht möglich, da der Laptop nur zur Heimarbeit gedacht ist und deswegen keinen Zugang zum WLAN hat.
Es gibt ein monatliches, firmenweites Statusmeeting, in dem aktuelle Geschäftszahlen und aktuelle Entwicklungen innerhalb der Branche präsentiert und eingeordnet werden und die Geschäftsleitung einen Ausblick auf die kommenden Monate gibt. Die einzelnen Teams stellen auf dem selben Meeting ihre kürzlich abgeschlossenen, aktuelle sowie geplante Arbeiten vor, sodass man einen groben Überblick hat, was aktuell in der Firma passiert.
Informationen aus Kundenbesuchen, die für die Entwicklung relevant sein könnten sind in einem CRM-System abrufbar, für das aber aufgrund der Lizenzkosten innerhalb der Entwicklung die wenigsten Zugriff haben. Man muss daher im Team eine eigene Lösung finden, wie diese Informationen zum gesamten Team kommen. Dabei treten dann natürlich auch Stille-Post-Effekte auf.
Das Gehalt ist für München eher mittelmaß.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die ist allerdings nicht flexibel. Es gibt genau ein Produkt der Dekra. Alternativ den selben Betrag als Zuschuss zu einem bereits bestehenden Rürup- oder Riestervertrages zu bekommen ist nicht möglich. Damit hat man dann eben einen weiteren Vertrag, für den vom durch die Firma eingezahlten Geld erst mal Abschlussfolgekosten und Provisionen gezahlt werden und den aufgrund der Konditionen vermutlich die wenigsten während oder nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses weiter besparen.
Zudem wird eine Kinderzulage bezahlt und auch die Fahrtkosten werden bezuschusst.
Positiv hervorzuheben ist, das Bonuszahlungen (sofern es welche gibt) Fixbeträge sind und nicht vom Gehalt abhängen. Damit bekommen die, deren Beitrag zum Erfolg sonst finanziell weniger gewürdigt wird (z.B. Reinigungspersonal), wenigstens bei den Boni im Verhältnis zu ihrem regulären Gehalt viel.
Gefühlt ist der Frauenanteil vor allem in den schlechter bezahlten Rollen hoch; je höher das Gehalt desto geringer der Frauenanteil. Direktorium und Geschäftsleitung sind meines Wissens nach aktuell wieder komplett männlich besetzt.
Seit 2018 wurden vier Frauen im Produktmanagment-Team und Direktorium eingestellt. Alle vier haben ihren Job innerhalb von 2 Jahren wieder verlassen. Das wirkt für mich wie ein strukturelles Problem.
Die meisten Kolleg:innen steigen nach der Elternzeit wieder ein, wenn auch oft zunächst mit reduzierten Arbeitsstunden. Auch als Mann kann man ohne merkliche Benachteiligung und ohne komsich angeschaut zu werden mehr als 2 Monate Elternzeit nehmen.
Bei aller Notwendigkeit zu neuen Strukturen den Kern der Firma, die Stimmung und den Zusammenhalt nicht vergessen.
starke Gemeinschaft, die gute Leistungen erbringt und diese dann auch entsprechend gemeinsam feiert
die kann ich direkt anbringen, dazu braucht es zum Glück keine Internetplattform
angenehme Zusammenarbeit in den Teams, ausgepräge Feedbackkultur
flexible Gleitzeit mit üblichen Kernzeiten, Urlaub jederzeit nach Absprache, auch kurzfristig möglich, Vorgabe "von oben", dass das Gleitzeitkonto nicht zu sehr wächst, verschiedene Arbeitszeitmodelle
regelmäßige Spenden an soziale und Umwelt-Projekte, man kann jederzeit Ideen einbringen
der Zusammenhalt geht auch über die Arbeit hinaus in vielen Sport- und Interessensgruppen
in unserem Team gibt es kaum Entscheidungen von oben, sondern in Retrospektiven werden Probleme identifiziert und die Prozesse gemeinsam verbessert durch Experimente, die offen bewertet werden können
Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen, der erhöhte Lärmpegel durch die Zunahme der Online-Meetings wird aktuell noch getestet, wie man ihn wieder reduziert bekommt (z.B. durch geräuschunterdrückende Head-Sets)
regelmäßige Betriebsversammlungen, zwanglose Gespräche auch mit der Firmenleitung möglich
die Aufgaben werden via Ausschreibungen im Team vergeben, auf die sich jeder bei Interesse melden kann, genauso können Aufgaben wieder abgegeben werden, wenn man zuviele hat oder eine andere Aufgabe zunimmt
Offene und sehr helle Büroräume. Ansprechende Ausstattung im Open Office, flexible Auswahl der Arbeitsplätze im Team.
Dies wurde durch Corona Home Office Optionen zum Standard. Sehr gut!
COP Green at MVTec, Unterstützung solzialer Projekte wie "Na klar".
Austausch in Reviews, Retros und gemeinsamen Aktivitäten. Wir sind ein Team über Abteilungen und Altersgrenzen hinweg.
Passt, wird sich aufgrund der Altersstruktur (im Durchschnitt um die 30) im laufe der nächsten Jahre noch besser zeigen z.B. Altersteilzeit als Option.
Nach vielen Jahren der Zugehörigkeit - es wird Fairness gelebt.
Offen, Transparent, Feedback wird gelebt und mit Schulungen gefördert.
Im SW Bereich ist die Anzahl der Frauen unterrepräsentiert. Dies ist jedoch keine Firmenphilosophie. Schön ist der Anteil internationaler Kolleg-innen.
Im Jour Fix werden Wünsche + Anforderungen besprochen. Umsetzung ist möglich und hängt sicher von eigenen Massnahmen / Einsatz ab.
Viele Freiheiten und spannende Themen
Mehr Arbeitnehmerbeteiligung bei Entscheidungen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit und Transparenz
Auf die Einhaltung der maximalen Arbeitszeiten wird sehr geachtet. Home Office ist seit Corona etabliert
Es gibt einige sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen. Karrieremöglichkeiten gibt es jedoch eher keine.
Moderne Büroausstattung, jedoch klassische Probleme wie zu viel Lärm durch offene Büroflächen
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Von der Unternehmensführung werden Entscheidungen jedoch zumeist ohne Arbeitnehmerbeteiligung getroffen und nur mäßig bis gar nicht erklärt bzw. gerechtfertigt
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich in der Branche. Es werden zwar Boni gezahlt, aber auch hier ist die Berechnung nicht transparent.
Spannende Aufgaben mit vielen Freiheiten
Das es hier so "menschelt" - bei trotzdem sehr hoher Professionalität in täglichen Doing.
Das ich ihn nicht früher gefunden habe.
Die gebe ich intern ab, wenn ich welche habe. Durch die offene Kommunikation und die regelmäßigen Feedbackgespräche habe ich da jederzeit Gelegenheit dazu.
Selten so einen familiären, freundlichen Betrieb erlebt.
MVTec wird in seiner Branche sehr, sehr geschätzt.
Es ist alles geboten - von Teilzeitmöglichkeiten, New Work, viele Urlaubstage und Kollegen, die einen nicht schief anschauen wenn man früher los möchte, um seinem Hobby zu frönen.
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt. Aufgrund der agilen Struktur mit den flachen Hierarchien kann man nur schlecht eine klassische Karriereleiter besteigen. Aber auch hier wird sich bemüht, einem mögliche andere Wege aufzuzeigen (Fachlaufbahn).
Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen, Boni etc. Mehr geht ja immer. ;-)
Das Unternehmen gibt sich in allen Bereichen sehr viel Mühe, verantwortungsvoll zu handeln (GreenMVTec, Social Sponsoring, Firmen-Fahrräder, Hafermilch etc.)
#teamofteams - hier ziehen alle an einem Strang und Hilfsbereitschaft wird ganz groß geschrieben.
Ich denke gut - zumindest sind wir alterstechnisch gut durchgemischt.
Ja mei - a bissl was is ja immer. :-)
Moderne, flexible, wertschätzende und wohlgesonnene Bedingungen.
Sehr transparente, offene und wertschätzende Kommunikation - auch über die einzelnen Abteilungen hinweg.
Wenn es auch viele weibliche Führungskräfte gibt, im Direktorium sind es nur Männer. Im Daily Doing merkt man aber keine Unterscheidungen.
Definitiv. Wir haben jederzeit die Möglichkeit, unsere Aufgaben anzupassen. Durch das agile Arbeiten "muss" man sich nicht starr an eine Stellenbeschreibung halten sondern kann sich auch (abteilungsübergreifende) Projekte ziehen etc.
Hohe Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Viele Freiheiten. Teils wirklich innovative Technologien
Leistung wird nicht wirklich belohnt. Angepriesener Inflationsausgleich wird gezahlt wenn Inflation sehr niedrig ist, Sollte das der Geschäftsleitung mal nicht passen, wird das einfach ausgesetzt.
Leistung und hohe Motivation der Miarbeiter auch fördern. Ehrlicher Umgang mit der ganzen Belegschaft.
Im Team generell sehr gut.
In der Branche eigentlich recht hohes Ansehen
Das wird wirklich groß geschrieben. Wer aber mehr machen will wird ausgebremst
Weiterbildung wird hier groß geschrieben, Karriere eher Fehlanzeige
Gibt sicherlich schlecher bezahlte Jobs, aber auch viele, die besser bezahlt werden - v.a. in der Branche
Spielt schon eine Rolle.
Direkte Vorgesetze verhalten sich einwandfrei. Darüber hinaus eher durchwachsen
Nicht klimatisierte Großraumbüros. Laut durch hybrides Arbeiten (Mischung aus Präsenz und Homeoffice) und vielre Telefonate. Meetingräume sind Mangelware, PCs sind für Entwickler eigentlich eher schlecht.
Im Team größtenteils gut, im Unternehmen so la la
Man hat viel Freiheit in der Wahl der Aufgaben. Die meisten davon sind schon recht interessant.
Da Team ist echt super - Teamarbeit wird groß geschrieben, man arbeitet gerne zusammen, bleibt auch mal gemeinsam auf ein Bier nach 4. Ansonsten wertschätzend und sehr humorvoll über den Tag hinweg.
Im Machine Vision Markt definitiv bekannt und sehr geschätzt!
Sicherlich arbeitet man auch mal in Hochphasen bei Events und Projektabschluss etwas mehr. Überstunden werden jedoch erfasst und können abgefeiert werden. Andernfalls guckt auch die Führungskraft regelmäßig drauf und achtet auf einen Ausgleich.
Für den Mittelstand eben nicht die Karrieremöglichkeiten wie in einem Konzern.
Jedoch wird Weiterbildung und Personalentwicklung gefordert und gefördert!
Kollegiales Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig und zieht am gleichen Strang, um Ziele zu erreichen!
Mit dem NewWork Modell mehr Flexibilität zwischen Homeoffice und Büropräsenz.
Ansonsten moderne Büros und Arbeitsausstattung (höhenverstellbare Tische, große Arbeitsbildschirme, Laptop).
Innerhalb vom Team immer offen, respektvoll und mit hoher Transparenz.
Abteilungsübergreifend arbeitet man immer wieder an besseren Kommunikationsstrukturen.
Innerhalb des Marketingteams sind alle Fachbereiche abgedeckt und man darf sich auch an den verschiedenen Maßnahmen und Projekten beteiligen. Man hat aber auch seinen Schwerpunkt und kann diesen entwickeln und mitgestalten.
Persönlicher werden.
Es herscht meist ein sehr sachlicher und rationaler Ton.
Durch hohes Wachstum gibt es viele neue Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings wegen flacher Hierarchie eher in fachlicher Weiterbildung.
Eigentlich gibt es laut Betriebsordnung einen Inflationsausgleich. Wird nach gusto der Geschäftsleitung ausgesetzt.
Es gibt absolute Teamplayer, die ihr Wissen gerne teilen, wow! Es gibt aber genauso auch Einzelkämpfer.
Die soziale Komponente ist manchmal gering.
Transparenz ist offiziell vorhanden und es ist theoretisch möglich sich in alle internen Meetings einzuklinken.
Tolles Produkt, tolle Gelegenheiten.
- Sehr konstruktive und menschliche Unternehmenskultur
- Ein cooles Produkt
Klar, es gibt ein Haufen Themen, bei denen wir noch besser werden können (keine Frage, wir sind ja alle Menschen). Aber im Großen und Ganzen passt es gut!
Viele fähige und nette Leute die in flachen Hierarchien zusammenarbeiten.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche nicht sonderlich bekannt. Aber ich finde es super. Was mir besonders gut gefällt, das Unternehmen verkauft seien Lösung nicht an Rüstungsunternehmen
Urlaub, Teilzeitmöglichkeit, Überstundenregelungen, alles fair!
Gute Einarbeitung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wie in jedem Mittelständler gibt es jetzt nicht unendlich viele freie Führungspositionen, zu denen man sich hin entwickeln kann (wer das braucht, der muss halt in einen Konzern gehen, da gibt es dann aber auch keine Flachen Hirachien mehr...)
Hier helfen wirklich alle zusammen. Klar, alle haben einen vollen Kalender und viel zu tun, aber wenn man dringend war braucht, erfährt man überall Unterstützung.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Sehr angenehmes, partnerschaftliches und lösungsorientiertes Vorgesetztenverhalten. Man kann mit den Leuten wirklich reden. Klar „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.“ aber hier gehen alle, inkl. der Führungskräfte, sehr umgänglich und menschlich und konstruktiv miteinander um.
Home Office, höhenverstellbare Schreibtische, Überstundenauf- und abbau. Passt alles
Offene Kommunikation über alle Ebenen hinweg und zwischen allen möglichen Abteilungen. Hier gibt es keinen Standesdünkel, viel mehr ein pragmatischer Mittelständler, bei dem man Probleme lösen will.
Besonders in der Krise gibt es viele und regelmäßige Informationen von der Geschäftsleitung in das gesamte Unternehmen.
Man bekommt gutes Geld und umfassende Sozialleistungen!
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Spannende Technologien, die state of the art verwendet werden. Dazu ein Mittelständler, bei dem es wirklich darum geht zu arbeiten und nicht primär Arbeit zu verwalten. Da kann man sich nicht beschweren.
So verdient kununu Geld.