26 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre, Wertschätzung und der Wunsch zur Weiterentwicklung.
Ab und an zu viele Meetings.
Sehr wertschätzender Umgang unter den Kollegen.
Sehr gut.
Ganz weit vorne.
Ist gewünscht.
Im Rahmen.
Vorhanden.
Sehr gut!
Alle Altersklassen werden gleich behandelt.
Sehr wertschätzend.
Gut ausgebaut.
Guter Kommunikationsstil.
Absolut
Abwechslungsreich.
Betriebsklima, mein Team, die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit, mein Themengebiet
Unternehmerisches Denken stärker hervorheben. Interne Kommunikation professionalisieren.
Sehr gutes Betriebsklima
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma und dieses stimmt mit der Realität überein. Daher werden Mitarbeiter gerne geworben.
Ich kann jederzeit Urlaub nehmen, es wird im Unternehmen sehr viel Wert / Rücksicht auf Familien genommen und die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Ich schätze es sehr stempeln zu können und Überstunden freinehmen zu dürfen.
Sehr gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsweiterbildung,
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Sozialleistungen sehr gut (wie zB Altersvorsorge, fairer Jahresbonus, Events, Weiterbildung), Gehalt zufriedenstellend, jedoch nicht vergleichbar mit börsennotierten Großkonzernen.
Erhalten Bio Obst zweimal die Woche, E-Autos im Außendienst, finanzielles Engagement bei verschiedenen Einrichtungen, Fahrrad fahren wird gefördert zB Jobrad, Werkstatt im Haus, etc und haben firmeneigene Clubs wie zB Green MVTec
Ehrlicher und direkter Umgang, Zusammenarbeit ist angenehm.
Auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, langdienende Kollegen werden insbesondere im Bereich PD sehr geschätzt.
Im Große und Ganzen gutes Verhalten der Vorgesetzen. Der ein oder andere langdienende Kollege mag durchaus noch die "Bauchentscheidungen" entgegen der nachvollziehbaren Datengrundlage. Zudem wäre weiblicher Schwung in der Männer-Runde (Direktorium) sicherlich erfrischend.
Neuester Stand der Technik, angenehme Aufteilung der Räumlichkeiten
Interner Kommunikation professionalisieren
Generell auf Gleichberechtigung bedacht. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt, sondern sind herzlich willkommen.
Ich habe Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes und kann jederzeit neue Themen einbringen.
Kleine Hierarchien…
Kann ich aus eigener Erfahrung berichten.
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Jeder ist motiviert anzupacken und seinen Teil beizutragen.
Im Bereich Bildverarbeitung führend und bekannt. Ansonsten ist die Bildverarbeitung einfach eine relativ kleine Nische.
Bei den Partner geschätzt für die guten Arbeitsbeziehungen.
Top: Man hat sehr viele Freiheiten zur flexiblen Arbeitseinteilung
Top! Man darf ein Praktikum in einer anderen Abteilung machen um dort reinschnuppern zu können. Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich fachlich und karrieretechnisch weiterentwicklen zu können.
Meiner Meinung nach top.
Es gibt Kollegen die das Gehalt bemängeln - verglichen mit den großen Playern im Softwarebusiness in München
Es gibt eine selbstgegründete Gruppe, die Verbesserungen einbringt und sich Gedanken macht. Im großen Stil gibt es gar nicht so viel zu verbessern - als Softwarefirma.
Sehr gutes Miteinander - auch abteilungsübergreifend. Die Firma pushed das Miteinander durch etliche Aktionen und Veranstaltungen
Die älteren Kollegen werden aufgrund ihres KnowHows hoch geschätzt
Es gibt das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf her". Hier ist das Gegenteil der Fall: Bereits die Firmeninhaber legen sehr viel Wert darauf, dass es allen gut geht. Viele Teamleads haben sich nicht nur "fachlich hochgearbeitet", sondern sind auch menschlich geeignet ihre Teams zu führen
- Work-Life-Balance Top
- sehr viele Freiheiten
- Ein Großteil der Kollegen arbeit aus dem Homeoffice. Um das Miteinander zu pusehn gibt es viele Aktionen und Veranstaltungen.
- manche Kollegen bemängeln das Gehalt - verglichen mit den großen Playern im Softwarebusiness
Auf eine achtsame Kommunikation wird großer Wert gelegt
Es gibt allgemein mehr Männer die Software entwickeln. Der Frauen-Anteil wird aber langsam höher. Auch gibt es einen großen Anteil an ausländischen Kollegen. Ich meine, dass für alle die gleichen Aufstiegschancen bestehen, aber da muss man doch eher die weibliche Seite befragen :-)
MVTec ist eine (führende) Softwarefirma im Bereich Bildverarbeitung. Wer Bildverarbeitung mag, der wird hier auf jeden Fall glücklich. Da man sehr viele Freiheiten bei der Aufgabenwahl hat, wird es nicht langweilig.
Das offen und ehrlich kommuniziert wird, wenn man die richtigen Fragen stellt.
Das schnelle Wachstum an jungen Mitarbeitern scheint der Firma zu schaden. Man sollte definitv Erfahrung mitbringen, wenn man bei MVTec glücklich werden möchte. Die jüngeren Mitarbeiter müssen auch entsprechend eingearbeitet werden, damit sie wachsen können.
Es werden alle Angaben genau geprüft und man erfährt erst zögerlich was der Stand der Dinge ist.
rasantes Unternehmenswachstum
Es gibt verpflichtende Softskilltrainings
Beim Bewerbungsgespräch sollte man standhaft bleiben. Es wird gedrückt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
scheint sehr gut zu sein ;-)
Lautstärke
Das Aufgabengebiet ist spannend und bietet viel Abwechslung
Das fällt mir mittlerweile schwer hier was zu finden. Alle Vorteile eines kleinen Unternehmens werden immer mehr entsorgt und durch Bürokratie ersetzt
Völlige Ignoranz der Rückmeldung am Ende der Hierachiestufen. Letztes Jahr war ein Tiefpunkt in der Stimmung der Product Development Mitarbeiter erreicht. Das hat zu mehreren schlechten Bewertungen hier auf Kunnunu geführt. Die Reaktion war nicht etwa die Kernpunkte die gleich waren in allen Bewertungen proaktiv anzugehen und zu verbessern. Auch wurde nicht der Dialog mit den Kollegen gesucht. Nein es wurde klar gestellt dass man das nicht gut findet (in den Teams in denen klar war dass die Bewertungen hieraus stammen) und zusätzlich wurde firmenweit aufgerufen doch mal auch gut auf Kunnunu zu bewerten. Sehr wahrscheinlich in der Hoffnung die schlechten Bewertungen zu verdecken. Das hat dann durch das Marketing Team auch gut geklappt und schwups hatte man den Kununu Arbeitgeberpreis welche auch schwer beworben wurde. Könnt ihr euch vorstellen wie das für die Mitarbeiter ist die versuchen Kritik zu üben, intern abgewimmelt werden und als Weg dann Kununu suchen?
Hört mehr auf die 20% Prozent welche die 80% der "Bodenarbeit" machen und legt weniger Gewicht auf die Meinung der Führungskräfte und PO/PMs deren Expertise nicht auf vernünftigen Grundlagen fußt. Versucht einmal wichtige Stellen wie PO/PM alle 2 Jahre mit internen Neulingen in dem Bereich zu besetzten sondern stellt Experten ein, die sowas schon einmal gemacht haben. Auch wenn das bedeutet man muss ein bisschen mehr zahlen.
Jeder ist hier der Beste und Niemand macht Fehler. Kritik ist unerwünscht. Übt man doch Kritik ist man sofort persona non grata und wird keinen Spaß mehr an der Arbeit haben. Wer Probleme gut ignorieren kann oder noch besser vertuschen kann ist hier gefragt. Unternehmenskritische Bereiche liegen in der Verantwortung von Personen ohne ausreichende Fachkenntnisse. So sind Systeme wie die Continious Integration quasi unbenutzbar. Gegipfelt ist das vor ein paar Wochen als Builds 10x länger als üblich dauerten und erst nach einer Woche von den verantwortlichen ein Problem eingeräumt wurde. Zuvor wurden Meldungen des Problems schlichtweg ignoriert. Sämtliche IT Systeme sind entweder veraltet wie das Storage System oder schlecht konfiguriert. Die neuen Entwicklerserver auf denen entwickelt werden soll sind Faktoren langsamer als die 10 Jahre alten Server die sie ersetzt haben.
War mal sehr gut. Mittlerweile ist ein immer größer werdender Teil des Bildverarbeitungsmarktes mit Deep Learning abgedeckt. Hier ist man allenfalls auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Durch die vielen neuen Unternehmen deren Expertise mehr im Deep Learning Bereich liegt hat man viel neue Konkurrenz. Intern wird selbst verzweifelt nach Argumenten dafür gesucht warum die eigene Software die Bibliotheken von Nvidia besser einsetzt als die Konkurrenz
Ist man jemand den es nicht stört auch mal Tage lang nichts zu machen weil Systeme wie VPN,CI etc. nicht funktionieren ist die Work Life Balance super. Jemand der hier etwas bewegen will wird schnell die Freude am arbeiten verlieren
Karriere macht wer sich gut stellt mit den Entscheidern und keine Kritik übt. Leistung spielt bei MVTec keine Rolle mehr.
Wenn man länger dabei ist und die alten Hasen persönlich kennt kommt man sehr gut weg. Neueinstellungen werden möglichst gut gedrückt auf unterdurchschnittliche Löhne. In den letzten Jahren gab es auch nur sehr geringe Gehaltserhöhungsbudgets. Wer also angemessen verdienen wird hier nicht glücklich werden. Die Höhe der jährlichen Gehaltserhöhung wird dann eben von der Führungskraft festgelegt die nicht eine Zeile Code deiner Arbeit gesehen hat. Schlimmer noch die Budgets der einzelnen Teams werden dann hinter verschlossenen Türen ausgeknobelt. Hier gehts nur noch politisch zu und es geht nicht um die Leistung einzelner oder von Teams.
Viel Gerede, wenig wirklich Sinnvolles. Gehaltszettel werden immer noch ausgedruckt und per Post verschickt.
Je nach Team super bis nicht vorhanden
Eine einzige Katastrophe. Die Führungskräfte sind zwar ausgesprochen nett jedoch völlig fehl am Platz. In meinen 7 Jahren als Entwickler hier hatte ich nicht ein einziges Mitarbeitergespräch mit meiner Führungskraft in der es um fachliche Dinge ging. Die Führungskräfte kennen teilweise nicht mal die Namen der Produkte die verkauft werden. Hilfe zur persönlichen und zur Team- Entwicklung wird nicht gegeben. Wie soll eine Führungskraft die nachfragen muss was denn ein PR sei auch einen Entwickler fachlich beurteilen.
Seit Umstellung auf Shared Desk und Teams Meetings ist es teilweise sehr laut im Büro. Ansonsten ist im Büro eigentlich alles gut und auch Getränke und Obst vorhanden. Mittags kann man in der großen Lounge auch warmes Essen erstehen. Fürs Homeoffice gibt es überhaupt keine Unterstützung. Alles muss privat angeschafft werden.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wenn Informationen doch mal weitergegeben werden dann nur schön die Hierarchie von oben herab alle Stufen bis zu den Entwicklern. Damit ist Rückmeldung sowieso nicht möglich. Ist aber auch egal, denn was bei den Entwicklern ankommt ist schon etwas ganz anderes als das was ursprünglich am Anfang der Kette kommuniziert wurde. Aktuell wird für ein Team ein neuer PO gesucht. Bewerber soll man dann kennen lernen. Ob diese dann genommen werden oder abgesagt haben erfährt man erst an deren 1. Arbeitstag.
Aktuelle Umstellungen im Zeiterfassungssystem und Betriebsordnung die Erklärung benötigen werden in Frontalmonolog den Angestellten vorgestellt. Bereits zu Beginn des Meetings wird klar gemacht dass Fragen weder erwünscht sind noch beantwortet werden (Man sei ja schließlich kein Help Desk). Als Opium fürs Volk gibt es dann Seiten im Intranet in denen man Fragen und Feedback eintragen kann. Diese werden seit Monaten völlig ignoriert.
Die Aufgaben sucht man sich im Prinzip selbst. Seit einiger Zeit macht eigentlich jeder nur noch was er/sie will. In Meetings zur Roadmap wird nur der Eindruck vermittelt dass es eigentlich allen egal ist woran als Nächstes gearbeitet wird. Unbesetzte PO Stellen stellen keinerlei Veränderung in der Arbeitsweise da, woran man schon sehen kann wie gut die Planung und Strategie für das Produkt ist.
Die Abwechslung, die Möglichkeiten und Fairness von der Geschäftsführung
Ehrlich, es fallen mir keine ein. Es ist gut so wie es gelebt wird. Man muss es erleben
Fair, ausgeglichen, fröhlich und geregelt
In der Branche anerkannt und einer der führenden
Kann ich sagen einfach nur Top! Sehr gut ausgeglichen
Es gibt auch viele Möglichkeiten sich intern weiter zu entwickeln
Also ich würde sagen ganz klar überdurchschnittlich
Wird ordentlich drauf geachtet
Man bekommt von jedem seiner Kollegen die nötige Unterstützung die man braucht, mit viel Geduld und Abwechslung
Fair und locker
Immer Fair, zuvorkommend und geduldig
Moderne Büros, kostenlose Getränke aller Art, frisches Obst und eine Top Lage um sich mittag was holen zu können wenn man Mal nix dabei hat
Man erhält alle Informationen die man braucht von A bis Z
Ich sage Ja!
Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen die auf einen warten.
Sicherer Job mit angenehmen Kollegen. Auch bei persönlichen Problemen oder Krankheit wird man als Arbeitnehmer nicht einfach fallen gelassen. Die Geschäftsleitung versucht, Kündigungen wo es geht zu vermeiden.
Das Aufgabengebiet ist spannend und vielfältig.
Bei einigen (zum Glück wenigen) leitenden Angestellten wirkt es so als seien sie nur durch lange Firmenzugehörigkeit und das Peter-Prinzip an ihre Stelle gekommen. Leider sind das dann auch diejenigen, die Veränderungen blockieren, bei denen sie Kompetenzen abgeben müssten.
In vielen Fällen wird auch bei sowohl vom zeitlichen als auch finanziellen Aufwand kleinen Mitarbeiterwünschen einzelner Angestellter ein riesiges Fass aufgemacht um allgemeine Regelungen zu treffen, obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre.
Man kann zwar auf den Mitarbeitergesprächsbögen Negatives und Verbesserungsvorschläge nennen, aber ob das überhaupt jemand gelesen hat geschweige denn darüber irgendwo diskutiert wurde ist mir nicht bekannt. Es braucht dringend einen bi-direktionalen Kanal für Kritik, bei dem man auch mitbekommt, das die Kritik ernstgenommen wird.
Das "Strategieforum" ist ein bürokratisches Monster, in dem monatelang über Vorschläge aus der Belegschaft diskutiert wird, sofern sich überhaupt jemand den Aufwand gemacht hat, einen Antrag zu schreiben. Statt ewig auf theoretischer Ebene über Vor- und Nachteile eines Vorschlags zu diskutieren sollte man die Möglichkeit schaffen, Dinge einfach mal auszuprobieren und nach Sammlung von Erfahrungen auch schnell wieder anzupassen. Aktuell ist es oft so, das mögliche Probleme bei der Diskussion im Strategieforum übersehen werden aber man dann im Nachhinein den ganzen Prozess wieder durchlaufen müsste wenn man etwas ändern will, denn "das haben wir vor 4 Jahren so entschieden".
Lernen, gemachte Fehler einzugestehen. In einer früheren Version dieser Bewertung hatte ich eine grobe Abschätzung zur Auswirkung potentieller Lohnsteigerungen auf den Gewinn des Unternehmens genannt, die sich ohne viel Rechenaufwand aus den Zahlen des Bundesanzeigers ablesen lassen. Diese wurden gegenüber Kununu dann als "unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/Firmeninterna beanstandet" (Zitat aus der Mail von Kununu); die beanstandeten Textpassagen waren zwei Prozentangaben. Da alle genannten Zahlen den Tatsachen entsprachen und die Beanstandung zur vorübergehenden Löschung der gesamten Bewertung führte liegt der Verdacht nahe, dass die Beanstandungsmeldung dazu dienen sollte, diese Bewertung zu unterdrücken, weil man sich sonst (öffentlich) eingestehen müsste, dass man in manchen Bereichen Fehler gemacht hat und sich damit auseinandersetzen müsste, wie man solche Fehler in Zukunft vermeidet.
Von den direkten Vorgesetzen und Kolleg:innen fühle ich mich wertgeschätzt. Aus der Chefetage kam allerdings schon mehrfach der Vorwurf, das der Output nicht stimme, und das auch schon bei mehreren Teams. Gleichzeitig werden vorgeschlagene Prozessänderungen, die mehr als das eigene Team betreffen und deswegen nicht intern durchgeführt werden können, aktiv blockiert, wenn sie nicht der Vorstellung des Managements entsprechen. An einer ergebnisoffenen Diskussion, wie man den vermeintlich zu niedrigen Output erhöhen könnte scheint man nicht interessiert.
Kernzeit ist montags bis donnerstags von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, am Freitag von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr, ansonsten kann man sich seine Arbeitszeit legen wie man mag.
Auch der Stundenumfang lässt sich individuell gestalten. Alles zwischen 36h/Woche und 40h/Woche kann die direkte Führungskraft genehmigen, aber es gibt auch Kolleg:innen mit nur 32h/Woche oder in Teilzeit mit 16h/Woche oder 20h/Woche.
Ohne anderslautende Vereinbarung darf man maximal 40 Überstunden ansammeln, bei Überscheitung wird man angehalten, Freizeitausgleich zu nehmen, man kann sie sich aber auch ausbezahlen lassen.
Bzgl. Home-Office gibt es die Maßgabe, das firmenweit eine durchschnittliche Büroanwesenheit von 50% erreicht werden muss und alle müssen mindestens ein Mal die Woche ins Büro kommen. Unklar ist, was passiert, wenn die firmenweite Büroanwesenheit unter 50% sinken sollte weil sich mehr Leute dazu entscheiden, nur einen oder zwei Tage die Woche zu kommen.
Einzelne Tage Urlaub werden eigentlich immer genehmigt (auch noch einen Tag vorher), bei längerem Urlaub spricht man sich im Team ab. Ich habe es noch nicht erlebt, das ein Urlaubsersuchen abgelehnt wurde.
Im Kleinen versucht man was für den Umweltschutz zu tun, zum Beispiel durch Recycling, pflanzliche Mlich für den Kaffee und Tiefgaragenstellplätze für Elektroautos, an denen man auch auf Firmenkosten laden darf.
Dort wo man wirklich was bewegen könnte wird allerdings nichts gemacht, vor allem nicht wenn es teurer wäre. Man ist weder bereit, völlig unnötige Flugreisen zu vermeiden (z.B. eine Reise mit langjährigen Geschäftspartnern nach Griechenland statt an einen Ort, der auch per Zug erreichbar ist), noch dafür dann wenigstens das verursachte CO2 zu kompensieren, um einen finanziellen Anreiz zu schaffen, solche Flüge zu vermeiden.
Es gibt generische Weiterbildungsangebote, die sich an alle Angestellten richten (z.B. Feedbackschulung). Zudem darf auch ein kleiner Anteil der Arbeitszeit zur eigenen Weiterbildung genutzt werden. Dazu gibt es auch eine hausinterne Bibliothek. Falls genau das Buch, das man lesen will fehlt kann man es bestellen lassen.
Ab und an werden von den Führungskräften des eigenen und thematisch verwandter Teams auch fachspezifische In-House Schulungen organsiert. Wenn man Fachkonferenzen oder Schulungen ausser Haus besuchen will muss man das in der Regel im jährlichen Mitarbeitergespräch genehmigen lassen.
Aufstiegschancen gibt es fast keine, vor allem seit im letzten Jahr die Regeln zur Beförderung zum Senior dahingehend geändert wurden, das nicht mehr nur die eigene Qualifikation entscheidend ist sondern auch, ob das eigene Team denn gerade noch eine Seniorstelle benötigt. Man kann allerdings relativ leicht intern zu anderen Teams wechseln sofern Positionen offen sind, zum Beispiel vom Support auf eine Produktentwicklungsstelle und auf diese Weise dann seinen Horizont erweitern.
Innerhalb des Teams ist die Zusammenarbeit sehr gut, man bekommt immer Hilfe wenn benötigt, die Stimmung ist gut und auch menschlich passt es. Teamübergreifend funktioniert die direkte Zusammenarbeit eigentlich auch immer recht reibungsfrei.
Bei Entscheidungen innerhalb ihrer Kompetenzen beziehen die direkten Vorgesetzen das Team mit ein. Bei teamübergreifenden Problemen scheitern sie jedoch oft an der Bürokratie.
Im oberen Management werden Entscheidungen häufig von oben herab gefällt und sind oft nicht nachvollziebar, Input von unten wird meist ignoriert. Es fehlt nicht nur an Transparenz, sondern es werden manchmal sogar Argumente für Entscheidungen geliefert, die offensichtlich Quatsch sind.
Ein Beispiel:
2022 wurde kein Inflationsausgleich gezahlt, was damit begründet wurde, das es finanziell nicht möglich sei. Sucht man auf bundesanzeiger.de nach dem letzten Jahresabschluss sieht man aber, dass ohne Probleme selbst bei stagnierendem Umsatz alle Gehälter um ein Vielfaches der Inflation angehoben werden könnten und immer noch ein Millionengewinn übrig bliebe. Zusammen mit intern bereits bekannten Zahlen für '21 und den Erwartungen für '22 passte das nicht zusammen. Darauf angesprochen wurde in einem späteren Meeting ein Graph der Entwicklung von Umsatz und Personalausgaben präsentiert, der zeigen sollte, dass beide im selben Maße steigen, aber unterschiedliche Skalen verwendete, damit die Kurven parallel sind...
Die Hardwareausstattung der Arbeitsplätze ist nicht schlecht. Man hat einen Ultra-Wide Monitor und in der Entwicklung bekommt man eine Workstation sowie einen Laptop für das Arbeiten von zu Hause, mit dem man sich dann per VPN auf die Workstation verbinden kann. An der Softwareausstattung wird jedoch inzwischen gespart, weswegen man sich nun für genau eine kommerzielle IDE entscheiden muss und nicht wie früher verschiedene IDEs dort verwenden kann, wo sie ihre jeweiligen Stärken haben.
Eine Klimaanlage gibt es nicht, Erzählungen zufolge weil man vor meiner Zeit die Belegeschaft gefragt hatte ob sie lieber eine Klimaanlage oder öffenbare Fenster möchte und man sich für letzteres entschied. Scheinbar traut man der Belegschaft nicht zu, bei laufender Klimaanlage die Fenster geschlossen zu halten. Dementsprechend wird es jetzt im Sommer sehr warm.
Dank der Präsenzpflicht ist es im (offenen) Büro auch sehr laut geworden, da häufig bei Zusammenarbeit mit anderen eine Person zu Hause und eine im Büro ist und dann per Teams telefoniert wird. Ausweichen in einen Meetingraum ist nicht möglich, da der Laptop nur zur Heimarbeit gedacht ist und deswegen keinen Zugang zum WLAN hat.
Es gibt ein monatliches, firmenweites Statusmeeting, in dem aktuelle Geschäftszahlen und aktuelle Entwicklungen innerhalb der Branche präsentiert und eingeordnet werden und die Geschäftsleitung einen Ausblick auf die kommenden Monate gibt. Die einzelnen Teams stellen auf dem selben Meeting ihre kürzlich abgeschlossenen, aktuelle sowie geplante Arbeiten vor, sodass man einen groben Überblick hat, was aktuell in der Firma passiert.
Informationen aus Kundenbesuchen, die für die Entwicklung relevant sein könnten sind in einem CRM-System abrufbar, für das aber aufgrund der Lizenzkosten innerhalb der Entwicklung die wenigsten Zugriff haben. Man muss daher im Team eine eigene Lösung finden, wie diese Informationen zum gesamten Team kommen. Dabei treten dann natürlich auch Stille-Post-Effekte auf.
Das Gehalt ist für München eher mittelmaß.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die ist allerdings nicht flexibel. Es gibt genau ein Produkt der Dekra. Alternativ den selben Betrag als Zuschuss zu einem bereits bestehenden Rürup- oder Riestervertrages zu bekommen ist nicht möglich. Damit hat man dann eben einen weiteren Vertrag, für den vom durch die Firma eingezahlten Geld erst mal Abschlussfolgekosten und Provisionen gezahlt werden und den aufgrund der Konditionen vermutlich die wenigsten während oder nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses weiter besparen.
Zudem wird eine Kinderzulage bezahlt und auch die Fahrtkosten werden bezuschusst.
Positiv hervorzuheben ist, das Bonuszahlungen (sofern es welche gibt) Fixbeträge sind und nicht vom Gehalt abhängen. Damit bekommen die, deren Beitrag zum Erfolg sonst finanziell weniger gewürdigt wird (z.B. Reinigungspersonal), wenigstens bei den Boni im Verhältnis zu ihrem regulären Gehalt viel.
Gefühlt ist der Frauenanteil vor allem in den schlechter bezahlten Rollen hoch; je höher das Gehalt desto geringer der Frauenanteil. Direktorium und Geschäftsleitung sind meines Wissens nach aktuell wieder komplett männlich besetzt.
Seit 2018 wurden vier Frauen im Produktmanagment-Team und Direktorium eingestellt. Alle vier haben ihren Job innerhalb von 2 Jahren wieder verlassen. Das wirkt für mich wie ein strukturelles Problem.
Die meisten Kolleg:innen steigen nach der Elternzeit wieder ein, wenn auch oft zunächst mit reduzierten Arbeitsstunden. Auch als Mann kann man ohne merkliche Benachteiligung und ohne komsich angeschaut zu werden mehr als 2 Monate Elternzeit nehmen.
Viele Freiheiten und spannende Themen
Mehr Arbeitnehmerbeteiligung bei Entscheidungen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit und Transparenz
Auf die Einhaltung der maximalen Arbeitszeiten wird sehr geachtet. Home Office ist seit Corona etabliert
Es gibt einige sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen. Karrieremöglichkeiten gibt es jedoch eher keine.
Moderne Büroausstattung, jedoch klassische Probleme wie zu viel Lärm durch offene Büroflächen
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Von der Unternehmensführung werden Entscheidungen jedoch zumeist ohne Arbeitnehmerbeteiligung getroffen und nur mäßig bis gar nicht erklärt bzw. gerechtfertigt
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich in der Branche. Es werden zwar Boni gezahlt, aber auch hier ist die Berechnung nicht transparent.
Spannende Aufgaben mit vielen Freiheiten
Das es hier so "menschelt" - bei trotzdem sehr hoher Professionalität in täglichen Doing.
Das ich ihn nicht früher gefunden habe.
Die gebe ich intern ab, wenn ich welche habe. Durch die offene Kommunikation und die regelmäßigen Feedbackgespräche habe ich da jederzeit Gelegenheit dazu.
Selten so einen familiären, freundlichen Betrieb erlebt.
MVTec wird in seiner Branche sehr, sehr geschätzt.
Es ist alles geboten - von Teilzeitmöglichkeiten, New Work, viele Urlaubstage und Kollegen, die einen nicht schief anschauen wenn man früher los möchte, um seinem Hobby zu frönen.
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt. Aufgrund der agilen Struktur mit den flachen Hierarchien kann man nur schlecht eine klassische Karriereleiter besteigen. Aber auch hier wird sich bemüht, einem mögliche andere Wege aufzuzeigen (Fachlaufbahn).
Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen, Boni etc. Mehr geht ja immer. ;-)
Das Unternehmen gibt sich in allen Bereichen sehr viel Mühe, verantwortungsvoll zu handeln (GreenMVTec, Social Sponsoring, Firmen-Fahrräder, Hafermilch etc.)
#teamofteams - hier ziehen alle an einem Strang und Hilfsbereitschaft wird ganz groß geschrieben.
Ich denke gut - zumindest sind wir alterstechnisch gut durchgemischt.
Ja mei - a bissl was is ja immer. :-)
Moderne, flexible, wertschätzende und wohlgesonnene Bedingungen.
Sehr transparente, offene und wertschätzende Kommunikation - auch über die einzelnen Abteilungen hinweg.
Wenn es auch viele weibliche Führungskräfte gibt, im Direktorium sind es nur Männer. Im Daily Doing merkt man aber keine Unterscheidungen.
Definitiv. Wir haben jederzeit die Möglichkeit, unsere Aufgaben anzupassen. Durch das agile Arbeiten "muss" man sich nicht starr an eine Stellenbeschreibung halten sondern kann sich auch (abteilungsübergreifende) Projekte ziehen etc.
So verdient kununu Geld.