36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Viele veraltete Prozesse und Ineffizienzen die in allen Ebenen schlummern.
Kollegen, die andere Mitarbeiter mobben, sollten nicht toleriert werden. Es sollte mehr Wert darauf gelegt werden solche Konflikte zu lösen.
Die unsichtbare Trennung zwischen Akademiker/nicht Akademiker Mitarbeitern sollte nicht vorhanden sein, wenn es sich um ein familiäres Unternehmen handelt.
Hängt stark von der Abteilung und den Kollegen in der Abteilung ab.
Der Satz: "Wenn mehr Gehalt notwendig ist, sollte am Wochenende/Nachtschicht arbeiten"
Hängt stark von der Abteilung ab. Einige Abteilungen arbeiten stark und gut zusammen. In anderen wird man schnell mal angeschrien oder gar gemobbt.
Es gibt gute, die auf Beschwerden/Bedenken eingehen und andere die partout alles abstreiten.
Regelmäßige Teammeetings mit updates. Doch auch Flurfunk ist häufig.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Durch die gleichen Probefahrten sind die Aufgaben sehr monoton. Abwechslung kommt durch Wechsel des Arbeitsplatzes was fast monatlich geschieht.
Weiterbildungsunterstützung, Strukturen
Kälte des Geschäftsführers
Mehr Loyalität und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber, klare Kommunikation
Unter den Kollegen gut, immerhin Kaffee gibt es kostenlos
Unter Kunden gut, bei Mitarbeitern lässt es zunehmend nach
In unserer Abteilung gut
Sehr gut.
Zusatzversicherung, aber kein 13. Gehalt, W-Geld ein Witz, ein Wunder, dass es Urlaubsgeld noch gab
Es wird in einigen Punkten zwar darauf geachtet, aber es ist ausbaufähig.
In unserer Abteilung gut
Ist okay.
Nett ist es, dass man ein Geburtstagsgeschenk bekommt und ein Sommerfest feiert... aber selbst eine Rundmail zum Jahreswechsel fehlt. Der GF wirkt zunehmend desinteressierter an seinen Mitarbeitern
Ist okay, je nach Abteilung aber sehr unterschiedlich
Grundsätzlich gut was Qualitätsmanagment und die Abteilung a geht
So weit ok, aber Gehälter fallen stark unterschiedlich aus
Laborarbeit ist für mich grundsätzlich immer spannend
Bei mehreren Beschwerden an Abteilungsleiter über eine Person sollte auch mal eingegriffen werden und Mobbing untersagt werden
Arbeiten im Schichtsystem, nicht viel Freizeit
Als Angestellter keine Karrieremöglichkeiten
Es wird ersucht, so viel wie es geht ohne Papier zu machen
Mobbing unter Kollegen, Neue werden gerne "fertiggemacht" und nur rumkommandiert, schlechtes Reden hinterm Rücken, vereinzelt aber auch sehr gute Freunde gefunden
Chefin super nett und wertschätzend, Abteilungsleitung ok, da aber keine Wertschätzung und nur Wegsehen bei Problemen unter der Kollegen
Manche Mitarbeiter werden von Abteilungsleitung bevorzugt
Routinierter Ablauf
Zentral gelegen, nette sowie hilfsbereite Kollegen und Geschäftsleitung.
Tolle Kollegen und immer ein "Hallo"
Bisher nicht in benötigt / in Anspruch genommen.
Man wird stets per Mail informiert.
Man tut das, wofür man angestellt wurde :-)
In gewissen Branchen nicht mehr so gut wie früher
Ich glaube die wissen gar nicht was das ist.
Außer Interne Schulungen nichts
sehr gut. Schwarze Schafe gibr es immer wieder
Wer lange warten kann für ein Gespräch kommt irgendwann mal dran
Alte Recher, schlechte Aussttatungen
es gibt keine, Führingskräfte sind Geheimnisträger
Gute Mitarbeiter gehen wieder ganz schnell. Zu viel Arbeit für das Gehalt
In welcher Hinsicht? Willkürliche Gehaltsstruckturen
Naja es ist immer das gleiche
Nach Generationenwechsel wurde sich nach anfänglichen starken Veränderungen wieder auf die guten alten Grundsätze besonnen.
Gutes Image, hohe Kundenzufriedenheit, da kurze Wege und gute Erreichbarkeit.
Keine Klagen
Schulungen und
Besser kann es immer sein...
Keine Klagen, sehr guter Abteilungszusammenhalt.
Ich kann nicht klagen. Gute Diskussionen, persönliche Meinungen werden akzeptiert und Vorschläge angenommen oder diskutiert.
Über die Jahre etwas unpersönlicher geworden, die Informationen die man braucht bekommt man aber.
Jeden Tag aufs Neue...
Man kann immer ohne Angst Kritik und Verbesserungsvorschläge äußern
Sehr hohe Arbeitsbelastung im Vergleich zum Gehalt. Unsere Abteilung organisiert sich zum größten Teil selber und wird anschließend unbürokratisch abgesegnet. Ein Interesse aus Eigeninitiative wäre wünschenswert, damit es erst nicht dazu kommen muss.
Es ist auch leider auch kein Betriebsrat trotz über 700 Mitarbeiter vorhanden. Hat sich wohl nicht "ergeben".
Mehr Förderungen für Mitarbeiter anbieten und diese dementsprechend vergüten.
Gute Lage.
Ganz stark davon abhängig, in welcher Abteilung.
So gut wie nicht vorhanden.
Routine. Nach kurzer Zeit gibt es nichts neues zu lernen.
Weder Lob noch Vertrauen der Vorgesetzten
Firmenfremden wird ein sehr gutes Image vorgespielt
Es herrscht eher eine Work-Work-Life-Balance vor
Weiterbildung wird nicht unterstützt oder gefördert
Aufstiegsmöglichkeiten durch unsoziales Verhalten z.B. Verunglimpfung
und Lügen
Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld sind wenn diese mal ausgezahlt werden vergleichsweise gering
im kleinen Kreise guter Zusammenhalt (bis auf Ausnahmen)
Heute diese Ansage - morgen eine völlig andere
MA haben kein Mitspracherecht
Ausstattung und genutzte Technik auf einem gutem Stand
wenn vorhanden nur von Oben herab
Hoher Anteil an eintöniger Routinearbeit
Selten Arbeiten die MA herausfordern
Mitten in der City.
Keine regelmäßigen Lohnerhöhungen, jeder muss sich einzeln beim Chef vorstellen. Einige bleiben auf ihrem Einstiegsgehalt, weil sie nicht mutig genug sind dahin zu gehen.
Alle beteiligten Personen wurden ausführlich informiert.
Überwiegend harmonische Teams, ein paar sind aber aufgrund von mangelnder Führungsqualitäten nicht aushaltbar. Da wird einfach weggeschaut, weil "man kann ja eh nichts tun" oder die Person zu wichtig geworden ist in ihrer Position.
Je nach Abteilung und Schichten, die sie bedienen müssen. Mal muss man auch Samstags ran. Andere Abteilungen machen nur halben Tag am Samstag. Andere müssen gar nicht Samstag machen. Sehr unterschiedlich.
Man kann Fortbildungen besuchen, wenn sie dem Arbeitsplatz dienen und man gerade Zeit hat und es nicht zu anstrengend ist.
Gehälter pünktlich. Es gab regelmäßig Gratifikationen und unterschiedlichster Höhe. Man Bestand jedes mal darauf, dass man sich nicht daran gewöhnen sollte und das sie jederzeit ausfallen können.
Es gibt kein Umweltbewusstsein im humanmedizinischen Laborwesen. Fast alles besteht aus Einwegmaterialien und die Dinge die es nicht sind, werden mehr und mehr zu Einwegmaterialien aus Kostengründen. Die Gerätehersteller nehmen ihr Geld ein, indem sie 1%Phosphatpuffer in 20L Kanistern durch Europa hin und her fahren.
Je nachdem wo man landet sehr kollegial. Je nachdem wo man landet wird sich nur untereinander gefetzt.
Viele Akademiker hängen nur mit anderen Akademikern rum, was ein komisches 2 Klassen Feeling auf der Arbeit erzeugt.
Langgediente Kollegen können sich unter Umständen unmenschnlich verhalten und damit sehr lange sehr weit kommen. Andersrum wenn es kein Bedarf mehr für dich in der Abteilung gibt wirst du an Jobs versetzt die keiner in der Firma machen will.
Ich hab mich mit den Leitungen viel gebeefed.
Es wird viel Wert darauf gelegt, das die Geräteräume eine adäquate Klimatisierung erhalten. Für die Räume in, denen sich Menschen befinden kann man dass häufig nicht beobachten.
Die Kommunikation fand ab und zu statt. Zum Beispiel, dass man es sich abschminken kann Gehaltserhöhungen zu bekommen.
Meine Abteilungsleitung war sehr transparent, kommunikativ und hat sobald sie es konnte uns den Kurs des Labors mitgeteilt.
Es gibt keine Aufstiegschancen. 95% der MTLA's sind Frauen. Denkt euch den Rest selbst.
Nach 2 Jahren kann man schon fast alles und ab dann wird es ziemlich langweilig, weil wenig bis keine neuen Aufgabenfelder dazukommen. Keine Beförderung, das läuft nur über Akademisierung. MTLA's , selbst wenn sie jahrzehntelang Erfahrung haben, sind zu jeder Zeit dem Bacherlor/Master/Doktor untergeordnet.
So verdient kununu Geld.