8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Viele veraltete Prozesse und Ineffizienzen die in allen Ebenen schlummern.
Kollegen, die andere Mitarbeiter mobben, sollten nicht toleriert werden. Es sollte mehr Wert darauf gelegt werden solche Konflikte zu lösen.
Die unsichtbare Trennung zwischen Akademiker/nicht Akademiker Mitarbeitern sollte nicht vorhanden sein, wenn es sich um ein familiäres Unternehmen handelt.
Hängt stark von der Abteilung und den Kollegen in der Abteilung ab.
Der Satz: "Wenn mehr Gehalt notwendig ist, sollte am Wochenende/Nachtschicht arbeiten"
Hängt stark von der Abteilung ab. Einige Abteilungen arbeiten stark und gut zusammen. In anderen wird man schnell mal angeschrien oder gar gemobbt.
Es gibt gute, die auf Beschwerden/Bedenken eingehen und andere die partout alles abstreiten.
Regelmäßige Teammeetings mit updates. Doch auch Flurfunk ist häufig.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Durch die gleichen Probefahrten sind die Aufgaben sehr monoton. Abwechslung kommt durch Wechsel des Arbeitsplatzes was fast monatlich geschieht.
Weiterbildungsunterstützung, Strukturen
Kälte des Geschäftsführers
Mehr Loyalität und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber, klare Kommunikation
Unter den Kollegen gut, immerhin Kaffee gibt es kostenlos
Unter Kunden gut, bei Mitarbeitern lässt es zunehmend nach
In unserer Abteilung gut
Sehr gut.
Zusatzversicherung, aber kein 13. Gehalt, W-Geld ein Witz, ein Wunder, dass es Urlaubsgeld noch gab
Es wird in einigen Punkten zwar darauf geachtet, aber es ist ausbaufähig.
In unserer Abteilung gut
Ist okay.
Nett ist es, dass man ein Geburtstagsgeschenk bekommt und ein Sommerfest feiert... aber selbst eine Rundmail zum Jahreswechsel fehlt. Der GF wirkt zunehmend desinteressierter an seinen Mitarbeitern
Ist okay, je nach Abteilung aber sehr unterschiedlich
Grundsätzlich gut was Qualitätsmanagment und die Abteilung a geht
So weit ok, aber Gehälter fallen stark unterschiedlich aus
Laborarbeit ist für mich grundsätzlich immer spannend
Bei mehreren Beschwerden an Abteilungsleiter über eine Person sollte auch mal eingegriffen werden und Mobbing untersagt werden
Arbeiten im Schichtsystem, nicht viel Freizeit
Als Angestellter keine Karrieremöglichkeiten
Es wird ersucht, so viel wie es geht ohne Papier zu machen
Mobbing unter Kollegen, Neue werden gerne "fertiggemacht" und nur rumkommandiert, schlechtes Reden hinterm Rücken, vereinzelt aber auch sehr gute Freunde gefunden
Chefin super nett und wertschätzend, Abteilungsleitung ok, da aber keine Wertschätzung und nur Wegsehen bei Problemen unter der Kollegen
Manche Mitarbeiter werden von Abteilungsleitung bevorzugt
Routinierter Ablauf
Man kann immer ohne Angst Kritik und Verbesserungsvorschläge äußern
Sehr hohe Arbeitsbelastung im Vergleich zum Gehalt. Unsere Abteilung organisiert sich zum größten Teil selber und wird anschließend unbürokratisch abgesegnet. Ein Interesse aus Eigeninitiative wäre wünschenswert, damit es erst nicht dazu kommen muss.
Es ist auch leider auch kein Betriebsrat trotz über 700 Mitarbeiter vorhanden. Hat sich wohl nicht "ergeben".
Mehr Förderungen für Mitarbeiter anbieten und diese dementsprechend vergüten.
Mitten in der City.
Keine regelmäßigen Lohnerhöhungen, jeder muss sich einzeln beim Chef vorstellen. Einige bleiben auf ihrem Einstiegsgehalt, weil sie nicht mutig genug sind dahin zu gehen.
Alle beteiligten Personen wurden ausführlich informiert.
Überwiegend harmonische Teams, ein paar sind aber aufgrund von mangelnder Führungsqualitäten nicht aushaltbar. Da wird einfach weggeschaut, weil "man kann ja eh nichts tun" oder die Person zu wichtig geworden ist in ihrer Position.
Je nach Abteilung und Schichten, die sie bedienen müssen. Mal muss man auch Samstags ran. Andere Abteilungen machen nur halben Tag am Samstag. Andere müssen gar nicht Samstag machen. Sehr unterschiedlich.
Man kann Fortbildungen besuchen, wenn sie dem Arbeitsplatz dienen und man gerade Zeit hat und es nicht zu anstrengend ist.
Gehälter pünktlich. Es gab regelmäßig Gratifikationen und unterschiedlichster Höhe. Man Bestand jedes mal darauf, dass man sich nicht daran gewöhnen sollte und das sie jederzeit ausfallen können.
Es gibt kein Umweltbewusstsein im humanmedizinischen Laborwesen. Fast alles besteht aus Einwegmaterialien und die Dinge die es nicht sind, werden mehr und mehr zu Einwegmaterialien aus Kostengründen. Die Gerätehersteller nehmen ihr Geld ein, indem sie 1%Phosphatpuffer in 20L Kanistern durch Europa hin und her fahren.
Je nachdem wo man landet sehr kollegial. Je nachdem wo man landet wird sich nur untereinander gefetzt.
Viele Akademiker hängen nur mit anderen Akademikern rum, was ein komisches 2 Klassen Feeling auf der Arbeit erzeugt.
Langgediente Kollegen können sich unter Umständen unmenschnlich verhalten und damit sehr lange sehr weit kommen. Andersrum wenn es kein Bedarf mehr für dich in der Abteilung gibt wirst du an Jobs versetzt die keiner in der Firma machen will.
Ich hab mich mit den Leitungen viel gebeefed.
Es wird viel Wert darauf gelegt, das die Geräteräume eine adäquate Klimatisierung erhalten. Für die Räume in, denen sich Menschen befinden kann man dass häufig nicht beobachten.
Die Kommunikation fand ab und zu statt. Zum Beispiel, dass man es sich abschminken kann Gehaltserhöhungen zu bekommen.
Meine Abteilungsleitung war sehr transparent, kommunikativ und hat sobald sie es konnte uns den Kurs des Labors mitgeteilt.
Es gibt keine Aufstiegschancen. 95% der MTLA's sind Frauen. Denkt euch den Rest selbst.
Nach 2 Jahren kann man schon fast alles und ab dann wird es ziemlich langweilig, weil wenig bis keine neuen Aufgabenfelder dazukommen. Keine Beförderung, das läuft nur über Akademisierung. MTLA's , selbst wenn sie jahrzehntelang Erfahrung haben, sind zu jeder Zeit dem Bacherlor/Master/Doktor untergeordnet.
Lohnstruktur ist willkürlich. Ökoaudit bestanden, obwohl wir noch nicht mal Müll trennen. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhabenden, alle geht nur über Uniabschlüsse, Why ?
Bitte endlich Faire Lohnstruktur ! Mehr Team Events und Team bildende Maßnahmen. Fortbildungen werden Stiefmütterlich behandelt müssten aber viel größeren Stellenwert haben, auch um sich mit anderen Laboren auszutauschen.
Früher klasse
Der Zug ist lange abgefahren
Backstabbing
Überstunden werden erwartet nicht honoriert
Auf die Frage nach Bildunsurlaub wurde nur gelacht
Die guten haben zu wenig zu sagen
Leute bleiben sehr lange in der Firma. Flache Hierarchie und Ansprechen von Verantwortlichen kein Problem. Möglichkeit zu Home-Office bei allen Arbeitsplätzen, wo es geht.
Vielleicht regelmäßige Mitarbeitergespräche? Mehr Stellplätze für Autos und Fahrräder?
Kommt aufs Team an. Gut oder sehr gut.
Das MVZ hat in der Gegend einen wirklich guten Ruf.
Eigentlich ja. Aber während Corona gab es extrem viel zusätzliche Laborarbeit zu erledigen - mit Extravergütung natürlich.
Man muss sich aber auch selber drum kümmern.
Grundgehalt ist ok. Aber dazu kommen öfter im Jahr Sonderzahlungen. Und es gibt Essenzuschüsse und jetzt auch noch eine Zusatzversicherung.
In den letzten Jahren ist viel für Nachhaltigkeit getan worden: Ökostrom, Recycling-Material, Energiesparen, E-Bike-Leasing, 9-Euro-Ticket, Ökoprofit-Programm usw.
Viele arbeiten nach dem Renteneintritt noch bisschen weiter.
Männer sind klar in der Unterzahl. Aber wir Frauen behandeln sie gut ;-)
Kommt auf die Abteilung an.