6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es vereinzelte angestellte Ärzte gibt, bei denen man wirklich merkt das ihnen die Patienten wichtig sind und auch der Patient im Fokus steht.
Es gibt super Kollegen, die füreinander da sind. Egal ob es eine Schulter zum ausweinen ist oder ein Gespräch zum Dampf ablassen. Egal wo man fragt alle sind gleich genervt vom Unternehmen und das schweißt auf eine traurige Art und Weise zusammen.
Das keine Wertschätzung erfolgt
Man sollte sich entscheiden ob man Geschäftsführer oder Arzt sein will, weil beides gleichzeitig offensichtlich nicht funktioniert.
Bevor man seinen eigenen Kopf durchsetzt, sollte man in die Praxen schauen. Nur weil etwas von der Planung her auf dem Papier gut aussieht, heißt es nicht das die Ausführung in jeder Praxis möglich ist.
Zudem sich erstmal um die bestehenden Praxen und Mitarbeiter gekümmert werden sollte, bevor man weitere Praxen aufkauft oder eröffnet. So werden alle bestehenden Mitarbeiter über kurz oder lang weglaufen.
Generell wäre es auch Mal schön Anerkennung zu bekommen, welche nicht in einem Newsletter an die Allgemeinheit gerichtet ist. Ein einfaches "Danke für die Sprechstunde" wäre tatsächlich ausreichend.
Die Kollegen machen die Arbeit erträglich. Viele Ärzte, besonders die Chefetage zerstört dies aber durch ständiges Meckern.
Nach außen hin will das Unternehmen familiär und harmonisch wirken. Innen ist es das aber nicht. Ja es ist ein Familienunternehmen (Mutter und 2 Söhne) aber es kracht zwischen denen sehr oft und das bekommt die Belegschaft in unmittelbarer Umgebung mit. Etwas das auf mich stets sehr unprofessionell gewirkt hat.
Wenn man nicht gerade an einem Standort geschickt wird, der super weit weg vom Wohnort ist, ist die Work-life-Balance gut.
Leider wird immer erst am Wochenende durchgegeben an welchen Standort man ist wenn mal aushelfen muss oder wenn der eigene Standort aufgrund von mangelnden Ärzten geschlossen hat.
Es wird einem immer wieder die Nase lang gemacht mit Weiterbildungen und höheren Positionen. Passieren tut aber nichts. Ich kenne 3 Kollegen, welche alle die Praxismanager Position zugesagt bekommen haben, keiner von denen ist es geworden. Die Mehrarbeit der Kollegen würde aber sehr gerne, ohne Dank, angenommen.
Mitarbeiter die wesentlich länger da sind und deren Aufgaben mehr Verantwortung haben bekommen weniger Gehalt, wie neu eingestellte Mitarbeiter. Gehaltserhöhung habe ich bei keinem Mitarbeiter mitbekommen. Ja Cooperate Benefits sind ganz schön, aber heutzutage auch nichts besonderes mehr.
Wasser und Obst wird zur Verfügung gestellt, aber auch dort wird kontrolliert wie viel bestellt wird und wenn es zu viel ist wird gemeckert.
Habe nicht einen Standort gesehen, in dem es keinen Kollegenzusammenhalt gibt.
Älteste mir bekannte Kollegin ist 6 Jahre im Unternehmen. Generell würde ich sagen das der Altersdurchschnitt bei ca 35 Jahren liegt.
Chefetage verhält sich kindisch. Bockiges Verhalten wenn die Zimmer nicht von den Mitarbeitern besetzt werden (war aufgrund von Personalmangel einfach nicht drin).
Habe von Kollegen gehört, das sie von den Chefs angeschrien worden sind.
Praxismanager/innen waren jedoch immer toll. Aber mit ihnen möchte man auch nicht tauschen, ist Mal unterbesetzt ( was es so gut wie immer ist) bekommen diese die volle Bandbreite des Ärgers ab.
Nicht ergonomisch für Mitarbeiter, Schreibtische und Stühle scheinen billig Ware von IKEA zu sein.
Einarbeitungszeit gab es bei mir nicht wirklich. Man zeigte mir alles einmal und das wars. Die Praxissoftware habe ich mir selber angeeignet. Arbeitszeiten lassen sich jedoch gut einhalten.
Unmöglich die Chefetage zu erreichen. Bei dringenden Sachen erreicht man keinen. Generell ist nicht klar wer bei welchen Problem die Ansprechperson ist. Auch die Praxismanager/innen haben kaum Möglichkeiten die Chefetage bzw. die Verwaltung zu erreichen.
Kommunikation untereinander im Team ist super.
Normale Augenarztpraxis eben. Wer sich gut anstellt wird mit Arbeit zugehäuft, da es ein fliegender Wechsel des Personals gibt
Besser kommunizieren wäre gut. Und die Mitarbeiter beteiligen.
Das Druckmittel ist Angst
Durch Personalmangel muss man einspringen
Kollegen sind super
Neue Kollegen bekommen mehr Geld