84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme gerne zur Arbeit, meine Kolleginnen sind einfach nur Herzlich. Die Abteilungen Abrechnungsservice, Kassenabrechnung, Kundenbetreuung und Buchhaltung sind so tolle und liebe Menschen dabei. Die Atmosphäre in unserem Stockwerk ist einfach nur 1A. Alle begrüßen dich, geben einem Komplimente, fragen wie es einem geht und bieten immer vollste Unterstützung an.
Wenn man Termine hat und mit dem Team Rücksprache hielt, kann man mal früher gehen oder später kommen.
Bin zwar erst seit einigen Monaten dabei, aber trotzdem wurde ich gleich aufgenommen. Und wenn es Entscheidungen gibt die es als Team zu entscheiden sind, werden auch nach den Meinungen der neuen gefragt und respektiert.
Wenn was ist kann man jederzeit zu Ihr, sie hat immer ein offenes Ohr für alle.
Die Kommunikation im Team ist wirklich super, wenn man Fehler macht, wird einem nichts vorgeworfen. Es wird immer freundlich darauf hingewiesen und man sucht dann gemeinsam eine Lösung. Und auch wenn irgendwem persönlich etwas stört, wird es immer unter 4 Augen besprochen.
Gibt tolle Persönlichkeiten dort, die breite Masse ist allerdings einfach nur voreingenommen, herablassend, unfreundlich und böswillig.
Keine Termine nach der Arbeitszeit planen, wann Feierabend ist, entscheidet der Abteilungsleiter.
Gruppenbildung wie damals auf dem Schulhof inmitten der Pubertät.
Katastrophe! Um im Bild des Schulhofs zu bleiben... das sind die Anführer der Mobber-Gruppen.
Primär wird gelästert.
Da dort keine Freunde zu finden ist, wird auch nichts mit Freude beigebracht, Aufgaben sind monoton. Tag ein Tag aus die gleichen 10 Schritte.
corporate benefits wären auch eine schöne Idee die Zufriedenheit der MA zu erhöhen. Der wöchentliche Obstkorb ist nett, leider ist er bereits am ersten Tag nach nur wenigen Stunden komplett leer
das Kollegiale , empathischer Umgang miteinander. Flache Hierarchie
das durch neu entstandene Abteilungen -Verantwortung Bereiche die alt eingesessene Abteilungen -Mitarbeiter nicht zu vergessen, weil diese haben immerhin das Wissen wie das Unternehmen sich weiterentwickelt hat und diese langjährige Mitarbeiter haben viel dazu beigetragen.
Führungskräfte intensiver unterstützen und die Wertschätzung mitteilen , Mitarbeiter Motivierende Seminare anbieten ( nicht nur die Führungskräfte motivieren), z.b. simple Themen wie ein effektiver Arbeitstag gestaltet werden kann. Als Führungskraft mehr Mitsprache Recht und Entscheidungsrecht
das macht ein Team und danach das ganze Unternehmen aus
Bedarf mehr Wertschätzung und Respekt von den neuen Kollegen
der Informationsfluss bedarf Besserung
Garnichts, seh nix positives.
Man muss Arzttermine absagen, wenn es der Firma grad nicht passt.
Länger bleiben ist selbstverständlich.
Keine Anerkennung, nur Kritik.
Bessere Einarbeitung!
Neue Mitarbeiter ernst nehmen und glauben!
Faires Gehalt
Wenn man mit den Vorgesetzten befreundet ist, darf man alles darin tun.
Falls nicht, bist du wie ein billiger Leiharbeiter.
Es bilden sich deutlich Gruppen zwischen den Kollegen, wenn man nicht ins Bild passt, ist man nichts Wert.
Gefühlt 90% der Mitarbeiter sind genervt und unzufrieden. Jeden Tag wird sich über etwas neues beschwert, aber nichts dagegen getan.
Man muss darum bitten, das man nach geregelten 8 Std. nach Hause darf.
Beim Umzug waren die Kollegen meist von Früh bis spätestens 22 Uhr dort. Niemanden hat es dadrin gejuckt ob du Freizeit brauchst, ein Kind hast oder Bedürfnisse.
Es war eine Selbstverständlichkeit bis zum Schluss zu bleiben und falls man auf die Idee kam zu gehen, durfte man sich am nächsten Tag was anhören.. unfassbar..
Es gibt immer Montag‘s Obst, wobei das beste von manchen Abteilungen vorab weggenommen wird, sodass andere später nurnoch die ,,Reste‘‘ bekommen.
Es gibt eine Kaffeemaschine, Wasserspender und ab und zu Süßigkeiten. WOW.
Nicht vorhanden, ist wohl ein Fremdwort.
Eindeutig 0!!!!
Ein Stern ist viel zu viel. Jeder hetzt über jeden. Passt du zu der Gruppe nicht dazu? Dann bekommst du das deutlich zu spüren.
Das hat rein garnichts darin mit Zusammenhalt zutun, das ist ein Konkurrenzkampf.
Jeder hetzt über jeden. Vorallem wenn man neu da ist, ist man wie auf dem Silbertablet und wird bei jeder Kleinigkeit verpetzt.
Die tun mir besonders leid. Wenn jemand schlecht hört, wird sich drüber lustig gemacht.
Wenn ältere zu einem Probetag kommen und erzählen das es z.B. eine Knie-OP irgendwann mal war , dann passt er nicht hierher.
Rückenprobleme sind auch nicht erwünscht. Schlecht sehen ist auch nicht von Vorteil.
Sei am besten perfekt.
Es wird viel gesagt, kaum was getan.
Bei Überforderung wird man sogar etwas lauter im Ton und wird bei gewissen Fragen als lächerlich da gestellt. Es werden nur Vorschläge von dene angenommen, die etwas länger da sind, der Rest geht da rein, da raus.
Man friert sowohl im Sommer als auch im Winter . Die Klimaanlage ist eine reine Qual und läuft durchgehend. Dann wird sich aber auch noch gewundert, wenn man krank wird.
Im Neubau wurde viel Geld gespart, sowohl an PC‘s als auch an Geräten.. dies merkt man am Arbeitsalltag das oft stundenlang nichts funktioniert und die Mitarbeiter nichts zutun haben. Allgemein ist alles sehr lieblos dort, alles weiß, ohne Bilder und Orientierung.
Man sollte darin besser nicht zuviel fragen oder sagen. Still da stehen und die Arbeit verrichten, ansonsten bekommt man es mit Ignoranz und dem Gefühl sowieso nichts zu verstehen, gedankt.
Man sollte aufpassen bei wem man was in der Nähe sagt. Oft werden die Tatsachen vor der Leitung umgedreht sodass man einen tollen Ruf bekommt.
Die Gehälter kommen immer relativ pünktlich an, wobei man mal mehr mal weniger bekommt?!
Jeder wird aber anders bezahlt.
Gibt es nicht. Viele Mitarbeiter sind darin so überfordert und überarbeitet weil andere dies nicht dürfen, das nicht dürfen.
Hat man was falsch gemacht, kann man nicht draus lernen weil man es auf unbegrenzte Zeit nicht mehr machen darf.
Die Einarbeitung und das man was darin lernen kann, sind miserabel.
Das denen alles egal ist :)
Meine Lebenszeit verschwende ich nicht mehr
Alles oben beschrieben…
Diese Mühe mache ich mir hier nicht, da es denen sowieso egal ist!
Viele arrogante „Führungskräfte“
10-12 Stunden Arbeitszeit ist normal in den Laboren. Überstunden abfeiern? Freizeit ? Ein Lob vom Big Boss ? Witz des Jahres!
Weiterbildung? Ich glaube die Firma kennt dieses Wort noch nicht mal. Karriere ? Siehe Reiter „Gleichberechtigung“
Jeder guckt nur auf sich , weil man sich ja erlauben darf, fast jede Woche krank zu machen.
Die nehmen es sich doch schön raus , jede Woche krank zu machen!
Nase ist zu hoch
Neues Gebäude . Kann man erstmal nichts sagen.
Die sogenannten „Führungskräfte“ sagen nichts weil es cooler ist , wenn man mehr weiß als das untere Volk!
Geht nur nach Sympathie.
Man ist dort nur eine Nummer
Ein Stern ist schon zu viel!
Keine offenen Bewerbungschancen für einen internen Wechsel oder mal als Abteilungsleiter.
Lieber haben manche „Führungskräfte“ 5 Abteilungen…
Das sind dann die Personen , die nicht mal eine Abteilung leiten können. ( Sieht man dann daran , wenn jahrelange Mitarbeiter kündigen )
Es wird einfach jemand neues bestimmt und dann war’s das!
Perso kann angeblich nichts machen. ARMUTSZEUGNIS!
Man darf mehr arbeiten weil jeder krank machen darf ohne Konsequenzen! Das sind die einzigen Interessanten Aufgaben!
Unternehmen mit Zukunft und stabilem Standbein. Bringt Leute aus dem Gesundheitswesen zusammen. Modern und sauber. Wachsende Benefits.
Teils altmodische Arbeitsvorstellung (aber im Wandel)
Vergleichsweise kollegial, leider manchmal zu wenig Ruhe auch Umzugsbedingt.
Muss anscheinend noch daran arbeiten schlechten Ruf von Früher zu korrigieren. Bewegt sich in gute Richtung mit schneller Bearbeitungszeit und Qualität.
Einige Abteilungen haben noch eine ungeklärte Home Office Situation. 37.5 Stunden Woche wäre angenehmer als 40.
Tochterfirma Medivere arbeitet an Reduktion von Müll. Labor ist bemüht an Müll zu sparen im Rahmen gesetzlicher Möglichkeiten. Solaranlagen und effizientes AC System mit moderner Isolierung.
Wechsel im Unternehmen möglich. Regelmäßige Fortbildungen. Hartes Limit ohne Dr. med. in Karriereleiter.
Jeder hilft wo er oder sie kann. Schuld wird eingestanden und Ellenbogen sind insgesamt eingefahren.
Werden auch wie jüngere Leute, je nach Abteilung gleichermaßen eingestellt. Allgemein wird Arbeitserfahrung respektiert. Keine gesonderte Behandlung oder Wertschätzung ohne Doktortitel.
Größtenteils sehr freunelicher Umgang und Ton. Teilweise in Aufgabenverteilung nicht konsequent. können die Konsequenzen ihrer Fehltritte schlecht abschätzen. Generell langsam darin klare Regelungen passend zu Erwartungen zu aufzustellen, besonders von Geschäftsleitung.
Modernes Gebäude, je nach Abteilung Gleitzeit. Moderne Labore und Geräte und helle, aber langweilige Büroräume. Bedarfsanforderungen werden fast immer direkt angenommen.
Gelenkte Dokumente, Ausreichende Meetings, News im Intranet. insgesamt immer freundlich nur teils zu langsam aufgrund großen Umstellungen besonders in der EDV.
Marktüblich
Vielseitig, aber durch Umzug oft Routine und langatmige Prozesse.
Laborpersonal wird von oben herab diktiert.
Wer ein Problem hat kann jederzeit ein Aufhebungsvertrag unterschreiben.
Eine Gewerkschaft wäre mal an der Tagesordnung.
Umzug ist geschaft ja. Aber zu welchem Preis? Zu Lasten aller In der einfachen Arbeiterklasse.
War es wirklich nötig den Umzug in der Vorweihnachtszeit mit Urlaubssperre im Dezember durchzuboxen? Ein absolutes No-Go für Mitarbeiter mit Kind.
War es wirklich nötig den Umzug in einem der Monate mit dem alljährlich höchsten Probenaufkommen zu planen?
Es wurde erwartet neben seiner normalen Routine mit Rekord-Pobenaufkommen den Umzug zu machen. Nebst Gerätevalidierungen und allen EDV Problemchen muss man sich einrichten und Kisten auspacken, obwohl noch nicht mal alles im neuen Labor steht.
Angekündigte Aufmerksamkeiten sind bislang auch ausgeblieben.
Probleme können offen angesprochen werden
Manche Sachen müssten schneller umgesetzt werden.
Marktüblich
Untereinander wird sich gerne geholfen
Vertriebsleitung hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich sehr schnell und gut
Es wird regelmäßig durch die Vertriebsleiterin über das Geschehen im Unternehmen informiert
Manche Kollegen schauen von oben herab. Dies lassen sie einen spüren.
Viel Plastikmüll, was sich leider nur schwer vermeiden lässt. Das Labor versucht aber das Bestmögliche, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten.
Es gibt Gruppen, was zwar meist nicht offen ausgetragen wird, aber definitiv spürbar ist.
Kommt drauf an, wer etwas möchte.
Manche Kollegen werden bevorzugt.
Leider ständig EDV Probleme. EDVler sind aber immer stets bemüht, alles schnellstmöglich wieder zum laufen zu bringen.
Schleppend. Oft bekommen Abteilungen, die es am ehesten betrifft, Infos als letztes mitgeteilt, oder bekommen diese nur durch Zufall mit.
So verdient kununu Geld.