31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die inhaltliche Arbeit in der IT bietet durchaus interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Der medizinische bzw. Laborbereich gibt dem eigenen Tun zumindest auf dem Papier eine gesellschaftliche Relevanz. Das Gehalt liegt im akzeptablen Mittelfeld und kommt zuverlässig – das ist leider das Einzige, was wirklich verlässlich funktioniert.
Nahezu alles, was über die reine Aufgabenerfüllung hinausgeht. Die Führungskultur ist toxisch – Wertschätzung, offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern existieren nicht. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen fallen ohne Begründung, und wer Fragen stellt oder Kritik äußert, eckt schnell an. Gleichberechtigung wird großgeschrieben – aber nur in der Außendarstellung. Intern sieht die Realität völlig anders aus. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Wer sich entwickeln will, muss das vollständig in seiner Freizeit und auf eigene Kosten tun. Das Unternehmen investiert nicht in seine Mitarbeiter.
Fangen Sie damit an, Ihre Mitarbeiter als Menschen zu behandeln – nicht als austauschbare Ressourcen. Eine offene, ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen wäre ein erster, dringend notwendiger Schritt. Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden – nicht nur fachlich, sondern vor allem in Mitarbeiterführung und Empathie.
Besonders auffällig ist der Umgang mit der Arbeitszeiterfassung: Während von Mitarbeitern penible Zeiterfassung erwartet wird, scheinen Vorgesetzte für sich selbst andere Regeln in Anspruch zu nehmen – eine Stechuhr, die für Führungskräfte offenbar nicht gilt, sendet ein verheerendes Signal an die gesamte Belegschaft und untergräbt jedes Vertrauen in die Fairness des Unternehmens.
Die starre Präsenzpflicht im Büro ist nicht nur realitätsfern – in einem IT-Umfeld, in dem man vor Ort ohnehin mit niemandem direkt zusammenarbeitet – sie ist auch schlicht nicht mehr zeitgemäß. Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle sind längst Standard in der Branche. Wer hier ohne jede Kompromissbereitschaft auf Anwesenheit besteht, vergrault qualifizierte Fachkräfte und schadet sich selbst. Von Umwelt- und Sozialbewusstsein zu sprechen, während man unnötige Pendelwege und CO₂-Emissionen erzwingt, grenzt an Heuchelei.
Gleichberechtigung muss gelebt werden, nicht nur im Leitbild stehen. Investieren Sie in Weiterbildung und schaffen Sie echte Entwicklungsperspektiven – sonst verlieren Sie langfristig die Menschen, die tatsächlich etwas leisten.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend und toxisch. Misstrauen, Druck und eine durchgehend negative Stimmung prägen den Alltag. Man geht ungern zur Arbeit und fühlt sich dauerhaft unwohl.
Das Image des Unternehmens nach außen entspricht nicht der Realität, die Mitarbeiter täglich erleben. Die Außendarstellung wirkt aufgesetzt. Wer hinter die Kulissen schaut, erlebt eine völlig andere Welt.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist für einige kaum vorhanden.
Karrierechancen oder gezielte Weiterbildung existieren in der Praxis kaum. Wer sich entwickeln möchte, ist auf sich allein gestellt. Förderung von Mitarbeitern ist kein erkennbares Ziel der Unternehmensführung.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich mittelmäßig – weder ein Grund zu klagen noch ein Grund zu jubeln. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts, was besonders herausstechen würde.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen für dieses Unternehmen keine Rolle zu spielen. Entsprechende Maßnahmen oder Initiativen sind nicht erkennbar – das Thema wird schlicht ignoriert.
Der Zusammenhalt unter Kollegen lässt sehr zu wünschen übrig. Einzelne Ausnahmen gibt es, doch von echter Teamkultur ist man weit entfernt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchschnittlich. Weder besonders wertschätzend noch offen diskriminierend – ihre Erfahrung wird aber selten aktiv anerkannt oder genutzt.
Unterirdisch! Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht akzeptabel. Wertschätzung oder konstruktives Feedback sucht man vergeblich. Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird nicht toleriert und Mitarbeiter werden nicht als Menschen, sondern als Ressource behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Ausstattung und Räumlichkeiten entsprechen nicht dem, was man heutzutage erwarten darf. Grundlegende Dinge fehlen oder sind veraltet.
Informationen werden kaum oder gar nicht weitergegeben. Man erfährt wichtige Dinge oft als Letzter oder gar nicht. Transparenz ist ein Fremdwort – weder zwischen Führungsebene und Mitarbeitern noch innerhalb der Teams.
Von Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen wenig zu spüren. Bevorzugungen sind offensichtlich, bestimmte Personengruppen werden klar benachteiligt. Fairness und Chancengleichheit sind hier keine gelebten Werte.
Hier gibt es tatsächlich Positives zu berichten: Die Aufgaben sind größtenteils interessant und fachlich anspruchsvoll.
Großes modernes Labor mit breite diagnostischen Spektrum
Viele sehr langjährig tätige Kolleginnen und Kollegen, die mit hohem Einsatz täglich für die Patienten ihr Bestes geben
Ein Qualitätslabor
Schichtbetrieb ist im Gesundheitswesen normal, aber es gibt guten Ausgleich
Mit Eigeninitiative ist viel möglich
In dieser Branche nicht einfach
Viele langjährig tätige Kollegen, Zusammenhalt ist unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung
Viele Kollegen mit 20+ Dienstjahren,
Ist natürlich unterschiedlich
Modernes und großzügiges Labor
Geht immer besser und ist in einem so großen Labor nicht immer einfach
Sehr großes Labor mit sehr großem Spektrum. Eigentlich alles möglich, was Diagnostik zu bieten hat.
die Farbe der T-Shirts...
Ich habe in 5 Monaten Probezeit nie meinen Termin beim Betriebsarzt bekommen und auch 5 Monate nach der Kündigung immer noch kein Arbeitszeugnis erhalten. Bei persönlichen Problemen wird nur so getan als ob man Rückenhalt hat. Hier ist man nur ein Rädchen in der Maschine und wird selbst bei Kenntnis persönlicher Notlagen ohne Vorwarnung von der Planke gestoßen, wenn den älteren Kolleg*innen die Nase nicht passt.
Bessere Integration üben und offener kommunizieren, um Mobbing zu verhindern!
Weit abgelegener Beton-Neubauklotz am Feldrand. Jeder bekommt einen kleinen Spind im Keller, wo auch eine einzige Dusche vorhanden ist. Eigene Arbeitskleidung bekommt man, ggf. aber nur stark verzögert.
Es gibt eine Bushaltestelle, die eine umständliche Verbindung zur Straßenbahn 15 herstellt, aber relativ selten angefahren wird (in der Spätschicht interessant). Alternativ ist ein Fußweg (15-20 min) bis zur 15 einzuplanen.
Typisches, klimatisiertes Baukasten-Labor mit modernen Verwaltungsbüros sowie Meetingräumen in den oberen Etagen, aber teils veralteten Geräten und Einrichtungsgegenständen in mehreren Abteilungen im Labor, die nur stagnierend modernisiert werden (sollen). Großer, ungemütlicher Aufenthaltsraum für alle, der zum Essen genutzt wird und eine Küche mit Mikrowellen, Spülmaschinen, Kühlschränken, Geschirr und Fächern für Trinkflaschen. Man muss sich selbst versorgen oder etwas liefern lassen. Es gibt einen einfachen Instantkaffeeautomaten. Der Aufenthaltsraum ist an drei Wänden verglast und schlecht isoliert (habe immer gefroren).
Der Raucherbereich im Hof ist ein offenes Glashäuschen in einem eingezäunten Bereich mit Blick auf eine Grünfläche und die Psychiatrie.
Ackern für Ackermann...es hat sich bestätigt!
Die angebotenen Karenztage können nicht problemlos genutzt werden, da die meisten Abteilungen unterbesetzt sind (nimmt man diese trotzdem gezwungener Maßen in Anspruch, wird das negativ als fehlende Motivation ausgelegt). Arbeitszeitverkürzungen aufgrund persönlicher Notlagen sind zwar möglich, aber werden ebenfalls negativ ausgelegt und können zum Kündigungsgrund werden.
Hin und wieder gibt es Fachvorträge in der Mensa, aber kaum Aufstiegschancen. Ein Abteilungswechsel ist bei offenen Stellen im Labor intern möglich und wird auch genutzt.
gering
es gibt Mülltrennung in der Gemeinschaftsküche...
Die Offenheit gegenüber neuen Kolleg*innen ließ leider bei den meisten (älteren) Mitarbeiter*innen zu wünschen übrig oder wurde nur zu Eigenzwecken strategisch eingesetzt. Andere bzw. modernere Herangehensweisen bei der Laborarbeit werden nicht toleriert. Dienst nach Vorschrift, bitte, selbst wenn es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Sinn ergibt. Kollegialität wird nur vorgetäuscht.
werden bei längerer Betriebszugehörigkeit bevorzugt behandelt, aber auch stärker unter Druck gesetzt, Überstunden zu machen; bei der Neueinstellung jüngerer Frauen wird nach dem Kinderwunsch gefragt........
hinterhältig
alles relativ modern; Lärmpegel im Labor sehr hoch; bei Regen hohe Luftfeuchtigkeit trotz Klimatisierung; in einigen Abteilungen veraltete Geräte und Einrichtungsgegenstände (z.B. keine Stehtische)
Die Personalabteilung war nett und eine hilfreiche Ausnahme bei Problemen. Man hängt größtenteils in der eigenen Abteilung und kommt wenig in Austausch mit anderen. Pharmabranchenüblich viel Bürokratie und Dokumentation notwendig, was (zu) viel Zeit und Raum in Anspruch nimmt. Einarbeitung erfolgte direkt im laufenden Betrieb durch Eigenrecherche und Unterstützung durch die Kolleg*innen (Qualität stark personenabhängig). Bei Unstimmigkeiten wird wenig direkt kommuniziert. Zugewandtheit war eine Seltenheit. Permanente gute Laune, blinde Folgsamkeit und die ständige Bereitschaft sich unterzuordnen werden auch von hierarchisch gleichgestellten, teils weniger qualifizierten Kolleg*innen vorausgesetzt und fachliche Kritik als persönlicher Angriff gewertet, obwohl zum Einstieg kommuniziert wird, dass man die frische Perspektive auf eingefahrene Abläufe begrüße. Der Schichtplan mit wöchentlich wechselnden Schichten wird mehrere Wochen vorher bekannt gegeben. Wunschfreikoordination war nach Absprache möglich. Ich wurde wegen Problemen bei der Integration in das bestehende Team gekündigt, wobei diese Problematik zuvor nie offen angesprochen wurde & somit kein Raum für Verbesserung bestand.
hauptsächlich ältere, weiße Frauen; häufige Neubesetzungen
Akkordarbeit, immer dieselben Abläufe
Sehr schlechtes, toxisches Arbeitsklima und niedriges Gehalt bei hoher Verantwortung.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und ein höhreres Gehalt. Es muss sehr am Arbeitsklima gearbeitet werden, wenn das Labor seine Mitarbeiter längerfristig binden will.
Es herrscht eine extrem schlechte Arbeitsatmosphäre. Man wird für jeden noch so kleinen und oftmals auch leicht behebharen Fehler vollkommen unverhältnismäßig fertiggemacht. Bei Kollegen, die schon länger für das Unternehmen arbeiten, werden Fehler hingegen oft gar nicht erst beanstandet.
Schlechtes Image unter den Mitarbeitern.
Es wird erwartet, dass man kurzfristig einspringt und seine Schicht oder seinen Arbeitsplatz wechselt, wenn ein Kollege krankheitsbedingt ausfällt.
Quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Umgang zwischen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen aber auch im eigenem Team lässt zu wünschen übrig. Es wird ständig über jeden gelästert, vor allem über andere Abteilungen wird sehr herablassend geredet.
Bei Problemen wird nicht gemeinsam nach einer Lösung gesucht, sondern es wird eher nach einem Schuldigen gesucht.
Man wird dazu gedrängt trotz Krankheit/Verletzung auf Arbeit zu kommen und bei Krankheitsausfall wird oft angezweifelt, ob man wirklich erkrankt ist oder ob man nur krankmacht.
Es wird schlecht über ältere Kollegen geredet.
Wenn ich Kritik geäußert habe, wurde ich meist nicht ernstgenommen. Nur selten wurde versucht etwas am Arbeitsklima zu verbessern.
Hoher Lärmpegel. Oftmals Probleme mit der Technik und den Maschinen, was zu einem großen Stau an Proben führt.
Sehr schlechte Kommunikation. In meiner Abteilung gab es nur selten Abteilungsbesprechungen, sodass wichtige Änderungen oder Informationen nicht alle im Team erreichen.
Pünktliche Auszahlung und die Kosten für die Fahrkarte werden übernommen. Ansonsten sehr niedriges Gehalt für das hohe Maß an Verantwortung, was man trägt.
In meiner Abteilung wurden eher ungern junge Frauen eingestellt aus Angst vor längerem Ausfall aufgrund von Mutterschutz.
An sich interessante Aufgabenbereiche. Leider hat man kaum Mitspracherecht, wo man eingesetzt wird. Das hat zur Folge, dass manchen Kollegen mehr Arbeit und Verantwortung übertragen wird, während andere Kollegen die angenehmeren Arbeitsplätze übernehmen dürfen.
Da fällt mir leider nichts ein.
Den respektlosen Umgang und, dass von „Oben“ herab geschaut wird.
Respektvoller Umgang mit Arbeitnehmer und Kollegen. Aber dafür fühlt sich niemand verantwortlich.
Sehr kühl und abwertend.
Weiterbildungen sind zu teuer und Kartiere nur für ….
Hier wird nach Nase bezahlt.
Das mag es in einigen Abteilungen geben, habe es aber nicht wahrgenommen.
Auf die eigenen Vorteile bedacht, und nicht loyal seinem Team gegenüber.
Auch hier sehr unfreundlich und überheblich neuen Kollegen gegenüber.
Man wird in dieser Abteilung sehr respektlos behandelt. Und man ist für alles Verantwortlich.
hohe Verantwortung, wenn es um das Wohl von Patienten geht, schnelle Befunde. Anstrengungen zur Digitalisierung - auch wenn es nicht immer einfach ist!
Weihnachtsfeier und Kinderweihnachtsfeier und Sommerfest - echt Klasse!
Neu viele Sportangebote
das manche immer meckern, statt machen
Mitarbeiter-App?
Offenes Betriebsklima, Chefs mit offenen Ohren
Praxen und Krankenhäuser schätzen die Arbeit der KollegInnen im Labor
Verhältnis zwischen Stress und etwas mehr Ruhe passt
regelmäßige Angebot, man kann auch mal fragen
kann immer besser sein, Urlaubsgeld udn Prämienzahlung im Jahr und VWL
wenn man Fragen hat, helfen alle gern weiter
offene direkte Kommunikation, auch Lob ist dabei
mehr Informationen, was sich im Labor alles verändert
jedes Tag gibt es neue Dinge zu lernen
Die Arbeit, die Vielfalt und das moderne Labor.
Mangelnde Wertschätzung, Kommunikation und die Lautstärke.
Den Mitarbeiter ernst nehmen!
Hinschauen und Ihn auch mal loben für die Leistung die er oder sie erbracht hat.
Als direkter Vorgesetzter Verantwortung übernehmen und einschreiten bevor die Situation eskaliert.
Dafür den direkten Vorgesetzten aber nicht mit Aufgaben überfordern, die eigentlich für andere gedacht sind.
Die Arbeitsplätze besser einteilen. Bei einigen ist nicht viel zu tun, bei anderen überschlägt man sich regelmäßig.
Neue Mitarbeiter an Plätze setzen, die weniger anspruchsvoll sind, auch wenn die Anspruchsvollen so dringend zu besetzen sind.
Neuen Mitarbeitern Ansprechpartner/Unterstützer(nicht belehrendend und fordernd) an die Hand geben.
Workshops im Haus. Sei es ein Sportraum, wo sich Gruppen treffen können, oder eine Bastelecke. (Mitarbeiter befragen)
In der Pause Rückzugsmöglichkeiten schaffen. Nicht jeder möchte nach stressigen Stunden, in einer lauten Kantine sitzen, auch wenn die Meisten damit kein Problem haben.
Als ich dort anfing wurde mir von einer Kollegin nahegelegt, mir ein dickes Fell zuzulegen.
Ich empfand es durch die Geräte sehr laut und die Atmosphäre manchmal recht hektisch und angespannt.
Ein paar Kollegen die sich immer wieder als Vorgesetzte aufspielten, waren für mich nicht zu ertragen.
Ich dachte schon meine Berufsberaterin kann Gedankenlesen, als sie vorhersagte warum ich eine Veränderung brauchte. Es stellte sich jedoch später heraus, dass Monate zuvor eine Kollegin von mir auf dem gleichen Stuhl saß.
Wie das Image ist kann ich nicht genau sagen, daher gibt es einen extra Stern. Aber die mit denen ich Kontakt hatte, waren nicht über meinen Ausstieg verwundert.
Das ist sehr abteilungsabhängig.
Die Arbeit musste erledigt werden, aber ich fand es gut. Man konnte mit den Vorgesetzten reden und sich das auch mal so einteilen, dass man eben doch früher gehen konnte.
Die Vorträge die als Weiterbildung verkauft werden, sind für mich keine Weiterbildung.
Aber ich hatte dort trotzdem sehr viele Möglichkeiten an den Plätzen neues zu lernen und mich weiter zu entwickeln. Dafür bin ich sehr dankbar.
Naja, in der Branche ist das Thema generell frustrierend.
Für mich war es ok.
Auf Mülltrennung wird sehr geachtet.
Das Gebäude wurde ca. 2017 errichtet und da hätte man deutlich mehr für dem Umweltschutz bzw. für die Energiegewinnung tun können. Siehe intelligente und grüne Architektur. Aber da ist Deutschland generell sehr rückständig und die Geldgeber sicherlich nicht amused darüber noch mehr Geld auszugeben.
Es gibt viele Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und für einander da sind. Aber auch genügend, die ihre Ellenbogen ausfahren, Arbeit auf andere abwälzen und sich negativ über andere äußern.
Zum Teil denke ich dass der besser war, als mit den jüngeren Kollegen.
Wenn die ältere Generation nicht mehr so konnte, wurden sie auch dementsprechend eingeteilt.
Sehr verwirrend manchmal, wer alles was zu sagen hat.
Die Meisten sind sehr angenehm, manche aber auch herablassend.
Reden konnte ich immer mit ihnen, Sie hörten auch immer zu und je nach Problem und Person(da fällt mir leider nur eine ein) wurde das Problem gleich gelöst.
Aaaaber, was für mich wirklich sehr auffällig war. Es wurde ständig weggeschaut, wenn es Probleme im Team gab. Das sollen wir alles schön unter uns klären.
Und Wertschätzung gehört auch nicht zu den Aufgaben der Vorgesetzten.
Das muss sich wirklich ändern.
Es ist sauber, klimatisiert und der Arbeitsschutz wird eingehalten.
Aber je nach Abteilung kann es sehr laut sein und wenn es draußen zuvor, bei wärmeren Temperaturen geregnet hat, dann siegt die Luftfeuchtigkeit auch mal über 80%.
Die Abteilungen treffen sich ca. aller 2 Wochen intern zu Meetings, um das Wichtigste zu besprechen.
Wenn Kollegen mit Vorgesetzten zusammen darüber bestimmen, wie mein Arbeitsalltag aussehen wird, mich aber an den Gesprächen nicht teilhaben lassen, dann fehlt es meiner Meinung nach an Kommunikationsfähigkeit.
Fairerweise muss ich sagen, dass auch mir diese Fähigkeit fehlte.
Es gab solche die immer wieder Dienste/Aufgaben machen mussten, wovon andere scheinbar befreit waren.
Es kann wirklich sehr stressig werden, aber letztendlich hat mir die Arbeit großen spaß gemacht. Sie ist sehr abwechslungsreich und man hat viele Möglichkeiten neues zu lernen.
Mitarbeiterfeste, Soziale Projekte, Kitabeiträge
Zu wenig Personal, votausgesetzt wird das imner eingesprungen wird, nach Beerdigungen von nahen Angehörigen könne man ja noch arbeiten kommen
Zu wenig Gehalt für soviel Verantwortung.
Wir schaffen das schon ist leider immer thema so das sich nie was tut bzw das Kartenhaus mal einstürzt.
Innovative Ansätze; modernes Labor; das große Untersuchungsspektrum
Gehalt könnte besser sein
Kommunikation bis zu den einzelnen Mitarbeitern verbessern; die Vorgesetzten mehr in die Pflicht nehmen und nicht so sehr an alten Denkweisen festhalten
Arbeit im Gesundheitswesen ist immer stressig, aber hier ganz gut, auch dank der tollen Kollegen
Eins der modernsten Labore in Deutschland
Schichtdienst und Wochenendarbeit gehört eben dazu. Patienten sind eben nicht nur Montag bis Freitag krank.
Wenn man will und sich kümmert, gibt es viele Möglichkeiten
Keine Hochlohnbranche, aber es hat sich in den letzten Jahren viel getan
Könnte besser sein
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber insgesamt gibt es tolle Teams
Gute Durchmischung von alt und jung
Sehr unterschiedlich
Selten so ein hochmodernes Labor mit guten Arbeitsbedingungen gesehen
Kommunikation ist verbesserungswürdig, vor allem die Kommunikation bis in die Teams und Bereiche hinein
Frauen und Männer in allen Ebenen und Bereichen
Wahrscheinlich das Labor mit dem breitesten Aufgabenspektrum in Deutschland
"Das haben wir schon immer so gemacht."
Mit den Kolleg*innen untereinander kann man sich immer irgendwie arrangieren, aber das Verhältnis zu Vorgesetzten ist teilweise schwierig.
Puh...
Schichtsystem und Wochenenddienste nehmen dein halbes Leben ein.
Augen auf bei der Berufsawahl.
Wird sich schon bemüht Weiterbildungsmöglichkeiten bereit zu stellen.
Gibt Firmen die besser bezahlen.
Beim Corona-Bonus hätten sie sich auch nicht so zurück halten müssen, schließlich haben wir uns durch die Pandemie getragen.
So lange am Kaffeeautomaten noch Plastikbecher ausgegeben werden, kann ich hier nur einen Stern geben.
Nachtrag: Es gibt jetzt Einmal-Pappbecher. *clap*
Gibt nen zweiten Stern für den Versuch.
Was soll ich sagen, Experten gibt's überall. Man muss ja nicht mit jedem Freunde sein. Gilt sowohl innerhalb des eigenen Bereiches als auch Abteilungsübergreifend, wobei ich in beiden Fällen auch sehr gute Erfahrungen gesammelt habe.
Das Phänomen der sogenannten "Beförderung bis zur Inkompetenz" ist weit verbreitet und macht auch vor unseren Türen nicht halt.
Betrifft aber nicht alle Positonen.
Perfekt, wenn man es liebt bei viel zu hohen oder viel zu niedrigen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und kaum Sauerstoffgehalt zwischen lauten Geräten für viel zu wenig Geld im Schichtdienst zu arbeiten.
Schwierig.
Ich mag meinen Aufgabenbereich und fühle mich echt gefordert im positiven Sinn.
Eindeutig der Punkt, der mich auch weiterhin dort hält.
So verdient kununu Geld.