5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht der Kollegenzusammenhalt innerhalb innerhalb der Teams.
Abgesehen davon fällt es mir schwer, weitere Punkte zu nennen, die ich als besondere Stärke des Arbeitgebers hervorheben würde.
Die MWSP ist ein sehr unprofessionell geführter Arbeitgeber. Hierarchie und Bürokratie haben einen hohen Stellenwert, während Führungskompetenz, transparente Kommunikation und Wertschätzung teilweise zu kurz kommen. Vieles wirkt unnötig kompliziert und wenig zeitgemäß
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und von Hierarchie und Unsicherheit geprägt erlebt. Offene Kommunikation und ein vertrauensvoller Umgang waren aus meiner Sicht nicht gegeben. Entscheidungen wurden teilweise wenig nachvollziehbar vermittelt, und Kritik oder abweichende Meinungen konnten die Zusammenarbeit erschweren.
Dadurch entstand das Gefühl, dass nicht immer die fachliche Lösung oder eine gute Zusammenarbeit im Vordergrund stand, sondern eher hierarchische Strukturen und die Durchsetzung von Entscheidungen.
Leistung und Eigeninitiative haben nicht den gleichen Stellenwert haben wie die Einhaltung von Strukturen und Abläufen. Wer seine Arbeit zuverlässig erledigt, kann hier ein entspanntes Arbeitsleben führen. Für Mitarbeitende, die sich darüber hinaus stark einbringen und etwas bewegen möchten, kann diese Mentalität allerdings auch frustrierend sein.
Wenn Mitarbeitende an einem Seminar teilnehmen möchten, wird zunächst hinterfragt, ob diese überhaupt notwendig ist. Als Begründung wird angeführt, dass es für die entsprechenden Themen beauftragte Fachplaner gibt.
Jedoch sollte gerade die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gefördert werden, wenn dadurch Wissen, Qualität und Eigenverantwortung gestärkt werden kann.
Es gibt keinen Tarifvertrag, wodurch transparente und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen fehlen. Gehaltsanpassungen wirken teilweise wenig einheitlich und nicht ausreichend an die allgemeine Kosten- und Inflationsentwicklung gekoppelt.
Selbst wenn es Anpassungen gibt, reichen diese nicht aus, um die tatsächliche Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten zu decken.
Gerade im Bereich Bauen steht bei der MWSP häufig die wirtschaftlich bzw. kostengünstigste Variante im Vordergrund. Die ökologisch nachhaltigere Lösung scheint dabei nicht immer die entscheidende Priorität zu sein.
Aus meiner Sicht sollte gerade bei langfristigen Bauprojekten neben den unmittelbaren Kosten auch stärker berücksichtigt werden, welche Auswirkungen eine Lösung auf Umwelt, Ressourcenverbrauch und Nachhaltigkeit über die gesamte Nutzungsdauer hat.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist ausgeprägt. Auch die gegenseitige Unterstützung ist vorhanden. Mit der Zeit hat sich jedoch ein zweites Lager gebildet mit Kolleginnen und Kollegen, die einen sehr engen und eher wohlwollenden Umgang mit der Führungsebene pflegten.
Es gibt zwar ältere Mitarbeitende, aber das bedeutet nicht automatisch, dass diese auch über eine lange Unternehmenszugehörigkeit oder entsprechend viel Erfahrung verfügen. Aufgrund der hohen Fluktuation gibt es wenige Kolleginnen und Kollegen, die tatsächlich schon sehr lange im Unternehmen sind und über entsprechendes Wissen verfügen
Das Vorgesetztenverhalten ist eine der größten Schwachstellen. Die Führungspositionen wurden nicht konsequent nach Führungskompetenz und tatsächlicher Eignung besetze. Dadurch fehlte es an klarer Führung, Verbindlichkeit und einem professionellen Umgang mit Mitarbeitenden.
Statt Orientierung und Unterstützung zu geben, wurde sehr hierarchisch geführt. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, Verantwortung wurde nicht konsequent übernommen und der Umgang mit unterschiedlichen Meinungen hätte deutlich konstruktiver sein können.
Besonders problematisch war, dass Führung teilweise eher über die Position und Hierarchie ausgeübt wurde als durch fachliche und soziale Führungskompetenz.
Auch die Kommunikation ist stark hierarchisch und gleichzeitig widersprüchlich. Es entstand der Eindruck, dass Informationen grundsätzlich über die festgelegten Hierarchieebenen laufen sollen und Mitarbeitende sich bei Fragen an die jeweils zuständige Führungsebene halten müssen.
Wenn jedoch die Geschäftsführung selbst eine Information benötigt, werden diese Strukturen umgangen und Informationen direkt bei den Mitarbeitenden eingefordert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die vorgegebenen Kommunikationswege nicht für alle Seiten gleichermaßen gelten
Gute Frage, kann und will ich so nicht beantworten. Die Findung von pos. Aspekten gestaltet sich als sehr schwer.
Die Frage ist eher, was finde ich pos.!?
Ich kann meinen Vorredner nur zustimmen, ist man per "DU" mit der GF und der Bereichsleitung, dann passt die Atmosphäre sicherlich. Diese Zweiklassengesellschaft ist nicht tragbar!
MWSP ist kein GBG
In diesem Bereich kann man sich, mittlerweile, nicht beschweren, dies war aber kein Akt der MWSP, sondern der Entwicklung gemäß der GBG. Daher spricht dieser Part nicht für die MWSP, sondern eher dem Mutterkonzern "GBG".
Man muss um alles betteln! Geworben wir per GBG und die MWSP stellt sich dem gegenüber!
Wie oben bereits beschrieben - es gibt eine Zweiklassengesellschaft! Gehaltsanpassungen sind eher eine persönlich Entscheidung gegenüber dem Mitarbeiter (durch GF und Bereichsleitung).
Wie mein Vorredner - ist und will keiner alt werden!
Bis auf die Teamleitung, gibt es nichts pos. mitzuteilen!
Enttäuschend! Es gab kontruktive Ansätze, aber diese wurden durch die Führung zerstört!
Abhängig von den Projekten, aber in der höheren Ebene gibt es nahezu keine Kommunikaton (zumindest nicht kurzfristig um ggfs. Mehrkosten zu verhindern), man wird eher angegangen, wenn man keine Rückmeldung (nach einer Nachfrage) erhält, seitens der GF wird man, trotz Hinweis das ein Projekt nicht läuft, beschuldigt seinen Job nicht richtig auszuführen
Hier wird einfach nach dem "DU" Prinzip gehandelt - ist man nicht per "DU", dann wird es auch keine Erhöhung geben. Egal welche Leistung man erbracht hat und wie lange man der "Firma" treu verblieben ist!
Gibt es nicht - Gehaltserhöhungen sind nicht transparent!
Das tägliche Showlaufen der Eitelkeiten.
Das Verhalten des GF vor Ort und das seiner kleinen treuen Gefolgschaft.
Die Fassade bröckelt…
Es ist wirklich beschämend, wie Posten vergeben werden.
Wem der GF wohlgesonnen ist und wer es versteht, einfach lange im Büro zu hocken, der merkt das auch am Gehalt.
Das Allerwichtigste…so gibt man sich zumindest.
Es gibt einige faule Äpfel, vornehmlich die schreckliche „Du-Clique“ des GF. Der Rest ist ein netter Haufen.
Führungskompetenz durchgängig gleich null. Die Vorgesetzten haben entweder keine Durchsetzungskraft oder einfach keinerlei Ahnung, oder beides.
Inexistent
Wer den Hype des Stadtteils der Buchstaben gut findet, E-Mobilität und das neueste Ding lobpreist und teuren Wohnraum feiert, der ist hier bestens aufgehoben.
Die Arbeit mit den meisten Kollegen war super, Team übergreifend nie ein Problem, doch stehts baumelt die metaphorische Axt der obersten Führungsriege über jeder Manns Kopf.
Ist man bester Freund des Chefs geht es einem gut, kann er einen nicht leider ist egal welche Arbeit man macht niemals gut genug.
Es werden Mails an Mitarbeiter versendet die man kaum glauben kann, so unfreundlich, kurz und unproduktiv. Aber wehe dem der es wagt etwas ähnliches zu versenden.
Teilweise in Gesprächen Tonlagen und Kommentare die derart unterirdisch sind, dass man es nicht glauben würde wenn man es nicht mitbekommen hätte.
Work-Life-Balance wird durch regelmäßiges Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten gewährleistet. Und Teamleiter sind sehr proaktiv darin Lösungen zur Unterstützung der Mitarbeiter zu finden.
Vor der Einführung des Arbeitszeitprogrammes, im Jahre 2023, wurden extreme Mengen an Überstunden aber erwartet und es war teilweise auch nicht anders möglich seine Arbeit zu bewältigen.
Auf Umwelt und Sozialesengagement wird stark geachtet. Dies spiegelt sich vor allem in der Entwicklung der Flächen wieder, bei welchen Grünflächen und Sozialbau stehts eine wichtige Rolle spielen.
Hier kommt es ganz klar auf die Abteilung an. Der Aufstieg ist bei dieser sehr flachen Hierarchie sehr schwer.
In meiner gesamten Zeit in dem Unternehmen habe ich trotz mehrmaligen und auch über Jahre hinweg Nachfragen keine gewünschte oder nützliche Schulung erhalten. Es gab Schulungen, aber nichts was mir in irgendeinerweise geholfen hätte.
Das soll bei anderen Mitarbeitern allerdings besser gewesen sein.
Solange man weiß wer mit dem Chef befreundet ist und sich von diesen fern hält ist sie super. Die Kollegen halten meistens zusammen und haben einen Betriebsrat gebildet.
Schwer zu sagen, es gibt nicht viele ältere Kollegen, da in diesem Unternehmen niemand alt wird und werden will. Selbst Kollegen kurz vor der Rente suchen sich lieber einen neuen Job als länger zu bleiben. Dies liegt aber nicht daran das sie besonders schlecht behandelt werden. Einfach nur genauso mies wie jeder andere auch.
Das Verhalten der Teamleiter ist meistens gut und Lösungsorientierung. Soweit ich das beurteilen kann und aus den meisten anderen Abteilungen mitbekomme wird eine offene-Tür-Politik gelebt. Auch hier gibt es schwarze Schafe und Zwischenfälle, aber meist ist das Verhalten gut.
Das Verhalten der Führungseben hingegen ist eher schwierig. Wie schon mehrfach erwähnt hat man ein gutes Leben wenn man sich mit der Führungsebene sehr gut versteht und wird dann mit einem "Du" gewürdigt. der Rest der Mitarbeiter ist Fußvolk und erfährt teilweise unterirdische Behandlungen.
Ein modernes Unternehmen, mit angenehmer Sozialecke, für die meisten Mitarbeiter geteilte Büros, nur ein Bereich hat ein größer räumiges Büro in dem man jedem auf den Rücken schaut.
Glastüren und 1/4 Wände aus Glas sind der Standard, welcher einem aber trotzdem ein ruhiges und ungestörtes Arbeiten ermöglicht und gleichzeitig bei einen positiven Austausch mit Kollegen hilft.
Zwischen den Kollegen sehr gut, besonders der offene Mittagsraum lädt dazu ein sich auszutauschen.
Von der Führungsebene, naja.
Hier ist ganz klar gefragt wie sehr man mit der Führungseben sympathisiert und wie hart man bereit ist für sein Geld zu kämpfen. Es ist Gang und Gebe nach einem Gespräch mehr als 6 Monate auf die Anpassung zu warten oder nach trotz mehrmaliger Kommunikation abgewährt zu werden.
Außer Gehalt und dem obligatorischen Obstkorb erhält man nichts.
Dieses Kommentar bezieht sich nicht auf Mitarbeiter anderen Geschlechts, Herkunft oder dergleichen, der einzige Unterschied der gemacht wird ist zwischen dem Sympathiegrad der zu der Führungsebene besteht.
Auffällig ist vielleicht das bis vor wenigen Jahren überwiegend junge Frauen eingestellt wurden, dies hat sich aber in der letzten Zeit verbessert.
Das Themenfeld ist weitläufig und spannend. Jeder Tag und jedes Projekt wirft Aufgaben und Herausforderungen auf die man selbstständig lösen kann.