13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gelebte Zweiklassengesellschaft mit Bonus für Kinderlose auf die man dann auch noch stolz ist.
Erwachsen werden, 14 Filialen in Schleswig Holstein und Hamburg, die Start up Zeiten sind vorbei, es fehlt oft an Strukturen und an vernünftiger Orga.
Ein Arbeitgeber kann langfristig nur gut funktionieren wenn man ein gut funktionierendes Team hat, bei Küstenrad ist leider nicht der Fall.
Schlechte Bezahlung, widrigen Arbeitsbedingungen und unzulässige Urlaubssperren machen Küstenrad als Arbeitgeber sehr unattraktiv.
Das erklärt auch die hohe Fluktuationsrate.
Durch die direkten Kollegen war die Arbeitsatmosphäre immer sehr gut, ändert sich aber immer da an fast allen Standorten zu wenig Personal zur Verfügung steht.
Versuchen sich nach außen natürlich gut zu verkaufen, das klappt mäßig gut.
Da werden Fahrräder umbenannt damit der Kunde nicht googlen kann wo es das Fahrrad günstiger gibt.
Nicht vorhanden, bei viel Kundschaft sollen Abholungen gerne so verschoben werden das sie nach den Ladenöffnungszeiten stattfinden.
Oft muss in anderen Filialen ausgeholfen werden was lange Fahrzeiten bedeutet.
Allgemeine Urlaubsregelungen und Urlaubssperre im Sommer werden ohne Unterschrift des Betriebsrats veröffentlicht.
Weiterbildungen und andere Dinge werden gerne auf Montags geschoben, somit öfter sechs Tage Wochen ohne Ausgleichstag.
Karrieremöglichkeiten ist nicht vorhanden.
Weiterbildungen wie zum Beispiel bei Herstellern werden so gelegt das man nach einer Weiterbildung noch 7 Stunden nach Hause fahren muss um mitten in der Nacht wieder Zuhause zu sein.
Provisionsbedingt arbeiten, bei Küstenrad heißt, in den Wintermonate gibt es nur Mindestlohn. Die Provision im Sommer ist allerdings auch nicht gut.
Es gibt eine Bonus Zahlung wenn man im Sommer gar keinen Urlaub nimmt.
Das ist für Menschen mit Kindern unerreichbar. Es wird als effektiv eine Zweiklassengesellschaft gelebt.
Zwei Monate Gehalt unter dem Mindestlohn, der Rest wurde nur nach mehrfacher Schriftliche Forderung gezahlt. Man arbeitet in einem Fahrradladen verdient allerdings so wenig das Dienstrad Leasing eigentlich gar nicht möglich ist. War nur möglich weil die Personalabteilung nicht aufgepasst hat bei der Leasing Anfrage.
Urlaubs und oder Weihnachtsgeld gibt es natürlich nicht.
Nicht vorhanden, es geht hier rein um Profit, wenn der Kunde nicht abholen will wir mit dem Diesel geliefert. E- Autos Fehlanzeige.
Grundsätzlich gut, es gab aber Kollegen die gerne alles weiter tragen, daher ist das mit Vorsicht zu genießen.
Zukunftsgespräche im offenen Laden ohne Vertretung, Anliegen werden nicht erst genommen, Gesprächsprotokoll gab es dazu leider auch nicht.
Bei Vertretung anderer Aufgabenbereich gibt es kein Ausgleich zu fehlender Provision, nicht mal im Nachhinein.
Direkte Vorgesetzte wussten nichts von Umplanung und Vertretung.
Feuerlöscher stehen auf dem Boden. Es gibt keinen Rettungs und Fluchtplan, Fluchtwege oft zugestellt da Fahrradlieferungen gefühlt wahrlos stattfinden. Es gibt weder Betriebsanweisung in der Werkstatt geschweige eine Ausweisung von Erste-Hilfe Kästen.
Wenn man sowas anspricht heißt es, das sei alles so wie es sein muss.
Kaputte Heizung im Winter 3 wochenlang 14 Grad.
Es gibt keine Ersthelfer, zumindest in mehreren Filialen.
Und das bleibt für 2026 auch so, da Erste-Hilfe Kurse laut Geschäftsführung nicht in der Saison gemacht werden sollen.
Aussagen wie "Wir sparen nicht am Kunden"
Ziemlich viel Kontrollzwang seitens der Geschäftsführung. Wöchentliche Team Meeting um zu sehen wer alles unter dem Umsatzziel liegt.
Wir geben alles dafür, dass wir ambitioniert und gleichzeitig freundlich miteinander arbeiten.
Einzelhandel im Wachstumsunternehmen. Die Arbeit muss schon eine relevante Rolle spielen.
Wer Leistung bringt und aufsteigen will wird bei uns immer seinen Weg gehen.
Einzelhandel ist schlechter bezahlt als andere Branchen. Wir probieren eine faire, transparente und leistungsbezogene Bezahlung zu gewährleisten. 95% der Gehälter sind relevant höher als der Mindestlohn.
Zum großen Teil ausgezeichnet.
Wir setzen oftmals bewusst auf erfahrene Kolleginnen und Kollegen und nutzen deren Erfahrungen.
Wir geben uns große Mühe als Vorbild zu fungieren und verlangen dies auch von unseren Führungskräften. Es gibt klare Werte die Führung und Zusammenarbeit regeln.
Digitale Kommunikation mit wöchentlichem All-Hands Meeting. Mehr geht nicht. Tür steht immer offen.
Jede und Jeder ist herzlich willkommen. Es geht rein nach Leistung.
Bessere Gehälter zahlen, eine sozialverträgliche Urlaubsplanung ermöglichen, fairer gegenüber den Angestellten sein und auch mal auf diese hören.
Die ist aufgrund der Kollegen okay.
Das Image ist inzwischen nicht mehr gut, aber das ist selbst gemachtes Leid.
Gibt es nicht, wer ein Leben neben dem Job hat wird hier nichts werden.
Mindestlohn, nur wer sich gut verkaufen kann bekommt auch mehr. Heißt ein stiller Kollege auch wenn er die beste Arbeit in der Firma macht wird nie fair bezahlt werden. Kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Prämien etc.
"Social Business" ist selten wirklich Social.
Absolut top!
Nicht schön, wird immer gesagt "wenn was ist kommt jederzeit" aber egal was man auch hat es passiert am Ende eh nichts.
Es wird versucht das beste draus zu machen bei minimalem finanziellen Einsatz.
Meistens klappt es ganz gut, wichtige Dinge werden weitergegeben.
Benefits, Müslibar, Getränke, Einarbeitung, Kommunikation über Teams und eigene Mailkonten für jeden MA
Auditorenzwang, Arbeitsplanung bei Teilzeitkräften, Wenig Dankbarkeit bei zusätzlichen Leistungen.
Bessere Kommunikation zwischen Personalabteilung, Mitarbeiter und Geschäftsführung. Weniger Zwang durch die Auditoren... Total übertrieben. In anderen Läden läufts auch ohne Druck.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Aus der Chefetage kommt leider nicht so viel.
Was soll ich sagen, was vorher besprochen wird kann geändert werden. Oder auch nicht. Hauptsache man wird von den Planungen passend eingeteilt. Anderes funktioniert nicht. Auf Privater Ebene wird hier keine Rücksicht genommen.
E-Bikes eben und Bambus Räder.
Man kann wohl Filalleitung werden bei Bedarf.. mehr kann ich nicht dazu sagen.
Im Shop ganz gut auch Standordübergreifend
An sich gut... Mutter vom Chef bringt mal brötchen mit und ist eine super liebe genau wie die Geschäftsführung auch. Leider ist direkt unter den Inhabern die Nase gefühlt weiter oben.
Müsli und Getränke werden gegeben, Beratungsstellen vorhanden aber Zubehör könnte mehr im Laden vertreten sein.
Wöchentliche Meetings über Ziele, kommunikation über die Personalabteilung ist leider nicht so optimal. Man muss sich direkt an die Chefs wenden, da man sonst keine Reaktion erwarten brauch.
Gehalt ist echt mickrig. Keine Provision und bei Verhandlungen wird erwähnt, das es unfair gegenüber den Kollegen ist die schon länger da sind. Schade das man als Gelernter Mitarbeiter mit viel Erfahrung schlechter eingereiht wird.
Wird groß geschrieben, denn man bekommt kein besseres Gehalt als andere.
Verkauf, Leasing, Finanzierung... Fahrradladen halt
Das Team und die Filialleitung
Denke das aus der Bewertung ersichtlich
Bessere Bezahlung, Sich um die Belange der Belegschaft kümmern. Besserer Kundenumgang
Innerhalb des Teams herrscht eine gute Atmosphäre. Filialleitung ist top. Allerdings ist die Struktur des Unternehmens sowie Kommunikation und Geschäftsführung eine Katastrophe. Das trägt leider negativ zu der sonst guten Atmosphäre innerhalb der Filiale bei.
Die wenigsten Mitarbeiter reden der Firma gut zu. Image nach außen beginnt zu brechen.
9-18 Uhr jeden Tag. Es gibt einen freien Tag in der Woche der aber oft variiert. Samstags wird nur auf Nachfrage freigeben, aber möglich! Ebenfalls wird ab und zu Sonntagsarbeit verlangt (keinerlei Zuschläge). Ich gebe hier den zweiten Stern da es im Einzelhandel mehr oder weniger typisch ist aber nicht in diesem Ausmaß.
nicht vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt war immer ausgezeichnet ein super Team !! Die Filialleitung ist hier mit einbezogen.
Die Geschäftsführung zeigt keinerlei Interesse an wichtigen Belangen der Mitarbeiter (Gehalt/Stunden etc.). Geschäftsführung mischt sich regelmäßig in das Tagesgeschäft ein und verursacht dadurch oft ein Chaos, da man sich an die Anweisung halten muss auch wenn sie keinen Sinn ergeben.
Oft stehen sehr viele Fahrräder in den Gängen. Das ist nicht nur für den Kunden anstrengend. Im Winter läuft die Heizung nur minimal, oft sehr kalt im Laden. Die Reaktion der Geschäftsführung ist, dass man sich eine Jacke anziehen kann.
Interne Kommunikation ist fast nicht vorhanden. Sehr schlechte Absprachen unter den Filialen
Mindestlohn + Minimale Provision. Ich halte das Gehalt für sehr unangemessen. Das Unternehmen wirbt mit einer "Premium" Beratung und Kundenservice. Allerdings sehe ich nicht warum ein Mitarbeiter "Premium" sein sollte wenn er das mindeste an Gehalt erhält.
Sehr schnelle Kommunikationswege, oftmals sind anliegen binnen Minuten gelöst.
Mehr Transparenz in Struktur + Gehaltsmodell.
Einzelhandel typisch. Samstagsarbeit ist die Regel, allerdings keine unmenschlichen Arbeitszeiten.
Wenn man sich beweist, bietet die Firma sofern es umsetzbar ist, immer Möglichkeiten, sein Aufgabenbereich zu erweitern. Dafür muss man allerdings auch was leisten. Geschenkt wird ein verständlicherweise nichts.
Die Bezahlung in der Fahrradbranche ist grundsätzlich relativ niedrig. Für die Leistung die tagtäglich erbracht wird, könnte es mehr sein. Dazu ist die Gehaltsstruktur nicht transparent. Neue Kollegen werden mit einem höheren Startgehalt eingestellt, als bestands Mitarbeiter verdienen.
Wie in jeder Firma, gibt es gute sowie schlechte Situationen, allerdings überwiegend positiv.
Viele Dinge werden sehr schnell mit der gesamten Belegschaft besprochen und erzählt.
zum Anfang war Küstenrad einzigartig, jetzt auch nur noch Masse mit äußerlichen Stil
Es wird damit gerühmt ein sozial engagiertes Unternehmen zu sein und eine flache Hierarchie zu halten, dem ist nicht so. Es gibt eigentlich nur eine Meinung, ist man anderer ist man unten durch. Verbesserungsvorschläge werden nicht erhört.
Mehr auf die einzelnen Probleme der Filialen eingehen, Mensch bleiben und nicht zu sehr auf theoretisch erlerntes pochen. Lebenserfahrung ist genauso viel wert wie in Theorie in Schulungen
Leider wird sich zu viel eingemischt, Abläufe ohne Absprache getätigt
Arbeitsausgleich wird versprochen , jedoch nicht praktiziert, Urlaubsplanung geht nicht
keine Struktur in den Gehältern, wer gut redet bekommt mehr
es wird bewusst erst die Erfahrung ausgenutzt um dann zu erklären anders ist alles besser, wird dann aber wieder zurück gerudert
von ungerecht bis vertrauensunwürdig ist alles dabei
gut nur viel überflüssiges wird lange diskutiert
Solange man sich an die Vorgaben von oben hält ja
Durchweg positiv, ich komme gerne zur Arbeit!
Immer gleichbleibende Arbeitszeiten und ein kurzer Samstag, das findet man im Einzelhandel leider selten.
regelmäßige Herstellerschulungen, IHK-Fortbildungen nach Rücksprache
Leistungsorientiert
Es wird stets an einem Strang gezogen und auch privat mal was unternommen
stets auf Augenhöhe
Kurze Entscheidungswege
mehr Vielseitigkeit ist kaum möglich, kein Tag ist wie der andere
Man sucht sich zwar zu Beginn einen festen freien Tag aus, allerdings wird dieser immer wieder verschoben oder doch verplant. Dazu kommt Arbeit an jedem Samstag und ab und zu Fahrten z.B. zu Events. Teilweise wurde man erst abends in Kiel informiert, dass man am nächsten Tag in Kaltenkirchen arbeiten soll.
Die Kommunikation im Bewerbungsgespräch ist sehr locker und nett. Dort hieß es allerdings auch, dass man „ab und zu“ Samstags arbeiten müsste, obwohl man jeden Samstag arbeiten muss (siehe weiter unten). Dies führt sich dann aber leider nicht fort und man hat das Gefühl, von Allen kontrolliert zu werden. Dazu kommt eine anhaltende Kommunikation über diverse Kanäle (Mail, WhatsApp, Teams) und das nahezu immer auch an freien Tagen.
Das Unternehmen wirbt damit, dass man sich schnell weiterentwickeln kann. Ist man erstmal da, bleibt man jedoch lange auf seiner Position hängen oder kriegt keine Chance in andere Bereiche zu gucken.
Ziel- und Kundenorientiertes Unternehmen, welches nah am Mitarbeiter ist
Es wird sich Stück für Stück professionell aufgestellt. Den Weg weiter verfolgen.
Ursprung = Bambus Fahrrad
Feste Öffnungszeiten, dass Unternehmen ist bemüht, jedoch ist nicht immer alles möglich
Sehr gutes Onboarding und Unterlagen
Wir geben unseren Kunden nachhaltig le Alltags - Mobilität
Standortübergreifend wird sich immer wieder unterstützt
Auf Augenhöhe, klare Ziele
Tolle Produkte
So verdient kununu Geld.