24 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Von a-z alles
Sich klar machen, was Kommunikation bedeutet. Eventuell Schulungen nehmen, damit man auch mal Ahnung davon hat.
Respekt lernen gegenüber den Angestellten sowie Verstorbenen und Angehörigen.
Ganz schrecklich. Total unangenehm. Macht total Bauchschmerzen
ohne worte
Gibt es nicht.
gefühlt eher ein Taschengeld, als „Lohn“
Wird groß geschrieben, aber keiner hält sich daran. Es wird Massenweise Marketingware gekauft
Untereinander in den Opco‘s versteht man sich super. Mit den Vorgesetzten „höheren“ Positionen gibt es nur ein gegeneinander gegenüber einen
Absolute Katastrophe. Halten sich für was besseres und sind total frech und respektlos. Haben keine Ahnung, von dem was sie da tun.
Reine Katastrophe
Ein Stern ist zuviel! Kommunikation fand nie statt.
Nichts
Man wird ausgebeutet und schlecht behandelt
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kolleg*innen auf persönlicher Ebene oft hilfsbereit, sofern es die Umstände zulassen.
Grundsätzlich gute Lage / Erreichbarkeit des Standorts.
Intransparente Kommunikation und mangelnde Wertschätzung.
Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung findet nicht statt oder wird blockiert.
Autoritärer Führungsstil und Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeitenden.
Keine klare Linie in der strategischen Ausrichtung – vieles wirkt reaktiv statt durchdacht.
Schlechte Work-Life-Balance, hohe Fluktuation, Überstundenkultur.
Wenig bis keine Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung.
Feedback wird selten ernst genommen, Verbesserungsvorschläge verhallen ungehört.
Eine echte Feedback- und Fehlerkultur etablieren, in der Kritik nicht als Angriff gewertet wird.
Kommunikation transparenter gestalten – sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden.
Führungskräfte gezielt schulen, um ein modernes, wertschätzendes Führungsverhalten zu fördern.
Klare Prozesse und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, die auf Leistung und nicht auf Beziehungen beruhen.
Work-Life-Balance ernst nehmen und flexible Arbeitsmodelle aktiv umsetzen statt nur zu versprechen.
Technische Ausstattung und Arbeitsbedingungen modernisieren.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nicht nur als PR-Instrument nutzen, sondern wirklich in die Unternehmenskultur integrieren.
Es fehlt eine klare und gelebte Unternehmenskultur. Werte werden zwar kommuniziert, aber in der Realität nicht umgesetzt. Vertrauen und Offenheit sind kaum spürbar.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das mit der internen Realität leider wenig zu tun hat. Viele Mitarbeitende sprechen intern kritisch über das Unternehmen.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft erwartet. Flexible Arbeitszeiten oder Home-Office-Möglichkeiten gibt es kaum bzw. nur auf dem Papier.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt oder nicht vorhanden. Karriereentwicklung ist oft vom persönlichen Verhältnis zur Führung abhängig, nicht von Leistung.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind minimal und werden nur ungern gewährt.
Umwelt- oder Sozialthemen spielen kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt leidet unter einer starken Ellenbogenmentalität. Teamarbeit wird zwar gefordert, aber nicht aktiv gefördert, jeder kämpt für sich selbst.
Erfahrene Mitarbeitende werden wenig wertgeschätzt. Es scheint keine klare Strategie zu geben, wie ihr Wissen eingebunden oder weitergegeben wird.
Führungskräfte agieren häufig autoritär und sind wenig kritikfähig. Entscheidungen werden selten erklärt oder nachvollziehbar getroffen.
Technische Ausstattung ist veraltet, ergonomische Arbeitsplätze sind eher die Ausnahme. Viele grundlegende Dinge müssen erkämpft werden.
Die Atmosphäre ist angespannt und oft von Misstrauen geprägt. Lob oder Anerkennung sind selten. Viele Mitarbeiter wirken demotiviert.
Diversität wird nicht gefördert. Entscheidungen wirken mitunter willkürlich, und Gleichberechtigung ist kein gelebtes Prinzip.
Die Aufgaben sind monoton und bieten wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Abwechslung oder kreative Herausforderungen fehlen völlig.
Selbstständiges Arbeiten, dass einem wahnsinnig viel Vertrauen entgegengebracht wird, es ist immer jemand da den man fragen kann, niemand ist allein, es gibt viele Teamevents
Leider ist es auch wie in anderen Betrieben, es gibt immer schwarze Schafe denke ich, was echt schade ist, wenn einem der Job nicht gefällt wird niemand gezwungen hier zu arbeiten. es steht jedem frei sich woanders zu bewerben
Ich würde mir wünschen das der Bewerbungsprozess deutlich verkürzt wird und erleichtert, ich persönlich hatte einen Eignungstest (was uch völlig super ist) danach ein online Gespräch (auch alles super) , dann persönliches Gespräch, dann nochmal ein telefonat zum vorstellen, dann lange Zeit nichts nach 2 Monaten plötzlich wieder Kontaktaufnahme(ich hatte innerlich schon abgeschlossen) dann erneute Vorstellung, diesmal mit Chef persönlich. Dann endlich durfte ich mich freuen und bin glücklich und Zufrieden angekommen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Alle Mitarbeiter duzen sich und der Ton untereinander ist soweit freundlich.
Siehe oben...
Wüsste nicht wo ich anfangen und aufhören sollte....
Mit den ortsansässigen Kollegen verstehe ich mich super. Mit dem HQ hapert es leider sehr. Durch die ständig negativen Veränderungen sinkt die Motivation
Macht sich bei allen Kollegen im Bereich, sowie Lieferanten und Dienstleistern sehr unbeliebt. Auch bei den Angehörigen lässt es zu wünschen übrig leider...
Da ich im Außendienst meist selbst bestimmen kann was ich mache, setze ich da strikte Grenzen da Überstunden nur abgebummelt werden können.
Ja es gibt die Möglichkeit, jedoch ohne Sinn und Verstand dahinter meist.
Unterer Bereich beim Gehalt. Egal ob Quereinsteiger mit jahrelanger Erfahrung, gelernte Fachkraft oder Neuling, alle verdienen das gleiche.
Das billigste vom billigsten wird gekauft. Durch ein Krematorium 100km weit weg spart die Firma zwar Geld, aber der Umweltaspekt wird außer Acht gelassen.
Untereinander verstehen wir uns super als alteingesessenes Team. Kann man vom großem und ganzem aber leider nicht behaupten.
Klare Tätigkeitenfelder auch noch aus dem alten Team.
Unser alter Vorgesetzte war super. Seitdem Mymoria übernommen hat ist es direkt reinste Katastrophe und chaotisch leider
Fuhrpark leider katastrophal! Alte Karren die schrecklich aussehen und bald aueinanderfallen. Technik teilweise vollkommen verkompliziert. Bei Kommunikation dessen nach oben wird nur aneinander vorbei geredet. Leider völlig unangemessen als Bestattungshaus
Zum HQ ist die Kommunikation grauenhaft. Keiner weiß dort was der andere im Außendienst macht
Soweit gut
Ich habe schon vorher in meinem Tätigkeitenfeld gearbeitet bei anderen AG. Jedoch wird die Arbeit für uns leider minimiert, sodass die wirklich "tollen" Aufgaben einfach weggelassen werden.
Man soll den Test machen, bevor man überhaupt ins Gespräch gekommen ist. Das empfinde ich als sehr wenig wertschätzend und respektvoll.
Erst ein Gespräch mit potentiellen Mitarbeitenden führen und wenn es denn sein muss, dann den Gorilla Test machen lassen.
Recruiting Prozess überdenken. Erst mal mit den Bewerbenden reden, dann testen.
Gehalt kommt pünktlich
vieles
alles!!!!
Die Möglichkeit jederzeit Kontakt zu Kollegen aufzunehmen.
Das man sich kostenlose Obstkörbe bzw. Snacks bestellen kann.
Man arbeitet in hellen , modernen Büroräumen mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Es werden regelmäßig Team Essens durchgeführt.
Leider kein Urlaubs /- Weihnachtsgeld
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Leider kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Es ist jederzeit möglich Kontakt zu Kollegen aufzunehmen, alle sind digital miteinander verbunden.
Manchmal fühlte ich mich bei neuen Aufgaben etwas überfordert, da die Erklärungen begrenzt waren. Ich verstehe, dass Lernen durch Handeln Teil des Prozesses ist, aber gelegentlich führte das zu etwas herausfordernden Momenten.
Das Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne ist oft herausfordernd, wobei manchmal bestimmte Startup-Werte, insbesondere die Agilität, auf der Strecke bleiben.
Bei mymoria herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit offener Bürostruktur und Startup-Flair. Offene Kommunikation und konstruktive Kritik fördern eine lern- und fehlerfreundliche Kultur, in der Mitarbeiter aus Fehlern lernen und sich stetig weiterentwickeln können. Die offene Bürostruktur ermöglicht es, hier und da etwas mitzubekommen und erleichtert den direkten Zugang zu allen zentralen Führungskräften des Unternehmens.
Als Werkstudent konnte ich das Bild von mymoria bestätigen, das stark auf Digitalisierung, persönliche Weiterentwicklung und eine kundenorientierte Kultur setzt.
Die Work-Life-Balance war gut; durch enge Abstimmung mit den Kollegen konnte ich meine wöchentliche Arbeitszeit von 20 Stunden erfolgreich mit privaten Verpflichtungen in Einklang bringen.
Das Unternehmen hebt auch die Möglichkeit hervor, sich in verschiedene Fachbereiche einzuarbeiten oder diese zu erweitern.
Das Gehalt bei mymoria entspricht den Erwartungen für ein Startup.
Mymoria legt großen Wert auf ein „Familiengefühl“ und stärkt dieses durch regelmäßige Treffen und Events. Die Kollegen sind zuverlässig, und die unterstützende Atmosphäre fördert enge Zusammenarbeit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Mymoria vereint traditionelle Werte der Branche mit einer modernen Startup-Kultur. Jeder erhält eine faire Chance und wird mit Respekt behandelt. Der Umgang mit älteren Kollegen bei mymoria zeichnet sich durch großen Respekt und Wertschätzung aus. Ihre langjährige Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, was zu einem konstruktiven und unterstützenden Arbeitsumfeld beiträgt.
Mein Vorgesetzter trat als „Mentor“ auf, unterstützte mich auf meinem Weg als Werkstudent und forderte mich heraus, kritisch zu denken und eigenständig Aufgaben zu übernehmen, um meinen persönlichen Einfluss weiterzuentwickeln.
Der Berliner Hauptsitz von mymoria ist ganz und gar nicht das, was man sich von einem konservativen Bestatter vorstellt. Das Büro von mymoria besticht durch ein modernes, startup-ähnliches Design und ist mit neuester Technologie ausgestattet, um die Arbeitsprozesse optimal zu unterstützen.
Regelmäßige Teammeetings und Feedbackgespräche hielten mich stets informiert und sorgten für ein gegenseitiges Verständnis der Entwicklungsziele. Monatliche Updates hielten alle über aktuelle und kommende Ereignisse bei mymoria auf dem Laufenden. Konstruktive Kritik unterstützte eine fehlerfreundliche Kultur, die kontinuierliches Lernen und ein offenes, unterstützendes Arbeitsumfeld förderte.
Mymoria gibt jedem fairen Kandidaten eine Chance, wie ich durch meine persönlichen Einblicke in die Einstellungs- und Auswahlprozesse erfahren konnte, unabhängig von Geschlecht, Alter, Hintergrund oder Orientierung.
Als Werkstudent bei mymoria konnte ich verschiedene HR-Bereiche kennenlernen. Der Fokus auf persönliche Weiterentwicklung und das Lernen aus Fehlern wurden besonders gefördert. Wichtige Aufgaben gaben mir das Gefühl von Inklusion und persönlichem Einfluss.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Kommunikation intern sehr schlecht. Höhere Ebene fühlt sich wie bessere Menschen. Die Arbeitsatmosphäre ist belastend. Wenn die Firma Bestatter aufkauft wird der Himmel auf Erden versprochen, leider nur leere Worte. Interne Absprachen über mehrere Standorte stimmen nicht überein. Einarbeitung sehr spärlich, aber wehe es werden Fehler gemacht. Mehr Schein als Sein.
So verdient kununu Geld.