121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Open Space mit 22 Mitarbeitern (inkl. CEO, CFO und CMO) mit 100 % Office Pflicht führt dazu, dass jeder alles mitbekommt aber eben nur so halb. Dies führt zu Unsicherheit und Tuscheleien.
Ist die Führungsriege nicht im Office merkt man einen deutlichen Unterschied in der Stimmung.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meinem Bereich eher bescheiden.
Das Umfeld ist aufgrund vieler Kündigungen (sowohl von AG Seite als auch AN Seite) Dynamisch. So dass sich hier immer wieder neue Aufgaben und Hierachien und Strukturen ergeben.
Teilweise werden Schulungen (wenn man danach fragt vom Arbeitgeber übernommen)
Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb des Düsseldorfer-Teams war super. Auch auf die erfahrenen Kollegen in Passau konnte man sich verlassen. Diese haben immer geholfen, wenn es offene Fragen gab. (Diese gab es oft, weil das gesamte Standort Berlin geschlossen wurde)
Es gibt am Standort Düsseldorf eigentlich keine älteren Kollegen. Daher kann ich hier auch nichts negatives zu sagen.
Möchte ich nicht näher drauf eingehen. Aber sowas habe ich echt noch nie erlebt.
Kann meinen Vorschreibern nur beipflichten, dass ich das Verhalten dort einfach nur toxisch fand.
Wie oben beschrieben:
Ja ich habe gewusst, dass ich 100 % Office unterschreiben. Dass man die Luft nach dem Führungswechsel im Office schneiden konnte - hatte ich vorher aber nicht einkalkuliert.
Wie oben beschrieben werden wichtige Themen von oben nach unten undurchsichtig / nicht kommuniziert.
Obwohl es eine 100 % Office Pflicht gibt, bekommt man auch von Projekten der verschiedenen Abteilungen nichts mit, auch wenn diese für die eigene Arbeit relevant wäre.
Auf meiner Jobsuche war mymuesli das einzige Unternehmen, was mir mein angestrebten Gehalt zahlen wollte. Sonst gab es keine nennenswerten Benefits.
Nach meiner Erfahrung muss ich aber sagen, dass Geld nicht alles ist und mir meine psychische Gesundheit mehr wert ist als ein hohes Jahresgehalt.
Habe hier keine negativen Erfahrungen innerhalb des Teams gemacht.
Auch hier abhängig von Abteilung zu Abteilung.
Anspruchsvoll, fordernd und fördernd
Office Pflicht, das war mir vorher klar. Abgesehen davon viel Flexibilität und Vertrauen.
Fair
Supi
Sehe da keinen Unterschied. Sind aber auch ein überwiegend junges Team. Aber die Kollegen aus Passau sind älter und die Erfahrung wird geschätzt.
Fair. Manchmal hart, aber immer sachlich.
Ich lere viel
Allgemeine Updates und große Offenheit im direkten Gespräch
Voll
Es gibt nur noch wenige Aspekte, die ich am Arbeitgeber positiv hervorheben kann.
Am stärksten bleibt für mich der Zusammenhalt im direkten Team in Erinnerung. Innerhalb der Abteilung war die Zusammenarbeit meist gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Darüber hinaus gab es grundsätzlich einzelne Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen, auch wenn diese zuletzt deutlich weniger wurden.
Insgesamt überwiegen für mich jedoch die kritischen Entwicklungen der letzten Zeit.
Insgesamt hat sich meine Wahrnehmung des Unternehmens in der letzten Zeit deutlich verschlechtert. Viele Aspekte, die früher positiv waren, haben sich aus meiner Sicht ins Negative entwickelt.
Besonders kritisch sehe ich die interne Kommunikation, die fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen, sowie die spürbare Unsicherheit im Unternehmen durch Outsourcing ins Ausland und Personalabbau. Unter der neuen Führungsebene ist es aus meiner Sicht nicht gelungen, ausreichend Vertrauen und Stabilität im Unternehmen zu schaffen.
Auch die Entwicklungsmöglichkeiten und der Gestaltungsspielraum haben stark abgenommen. Entscheidungen wirkten zunehmend zentralisiert und eigene Ideen konnten deutlich seltener eingebracht werden.
Zusätzlich haben sich Arbeitsbedingungen und Flexibilität (insbesondere im Hinblick auf Homeoffice und flexible Arbeitszeiten) aus meiner Sicht verschlechtert. Insgesamt entstand für mich der Eindruck eines starken Fokus auf Kosteneinsparungen statt auf Mitarbeitende und Weiterentwicklung.
Aus meiner Sicht gäbe es einige Bereiche, in denen sich das Unternehmen deutlich verbessern könnte.
Ein zentraler Punkt ist die interne Kommunikation. Entscheidungen sollten frühzeitiger, transparenter, wertschätzender und nachvollziehbarer kommuniziert werden, um Unsicherheiten bei Mitarbeitenden zu vermeiden und Vertrauen zu stärken.
Ebenso wichtig wäre aus meiner Sicht ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung und Entwicklungsmöglichkeiten. Klare Karrierepfade, gezielte Weiterbildungsangebote, sowie die Förderung interner Talente könnten die Motivation und langfristige Zufriedenheit deutlich erhöhen.
Auch im Bereich Arbeitsmodelle sehe ich Optimierungspotenzial. Flexible Homeoffice-Regelungen und moderne Arbeitsstrukturen würden besser zu den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt passen und die Work-Life-Balance unterstützen.
Darüber hinaus wäre mehr Konsequenz in der Unternehmenskommunikation nach außen wünschenswert, um Werte und tatsächliche Praxis stärker in Einklang zu bringen.
Insgesamt könnte eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse helfen, Entscheidungen besser verständlich zu machen und die Identifikation mit dem Unternehmen zu erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre sehr positiv und von einem starken Zusammenhalt innerhalb der Teams geprägt. Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen war respektvoll, hilfsbereit und wertschätzend.
In den letzten Jahren hat sich die Stimmung jedoch spürbar verändert. Durch häufige Veränderungen, Unsicherheiten hinsichtlich der Unternehmensausrichtung und schließlich die Entscheidung, ganze Bereiche auszulagern, entstand bei vielen Mitarbeitenden Verunsicherung. Das hat sich auch auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre ausgewirkt.
Im Bereich Unternehmenskommunikation und Außenauftritt hatte ich den Eindruck von Widersprüchen. Einzelne Werbe- oder Marketingmaßnahmen wirkten aus meiner Sicht nicht immer konsistent mit den gleichzeitig kommunizierten Werten des Unternehmens.
Während bestimmte gesellschaftliche Themen wie Diversität oder CSD-Unterstützung nach außen sichtbar aufgegriffen wurden, standen dem teilweise Kampagnen oder Inhalte gegenüber, die auch intern kritisch diskutiert wurden (z. B. eine Werbekampagne mit sexualisiertem Bildmaterial).
Insgesamt hätte ich mir hier eine deutlich klarere und wertschätzendere Haltung in der Kommunikation gewünscht.
Die Work-Life-Balance hat sich im Laufe meiner Zeit im Unternehmen verändert. Während Homeoffice und flexible Arbeitszeiten früher große Pluspunkte waren und zu einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beigetragen haben, wurden die Möglichkeiten dafür zuletzt stark eingeschränkt bzw. nahezu vollständig abgeschafft.
Dadurch ging ein Stück Flexibilität verloren, das von vielen Mitarbeitenden geschätzt wurde. Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar, allerdings wurde aus meiner Sicht wenig auf moderne und flexible Arbeitsmodelle gesetzt. Gerade vor dem Hintergrund der heutigen Arbeitswelt empfand ich diese Entwicklung als rückschrittlich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren früher vorhanden und wurden teilweise auch aktiv gefördert. Es gab grundsätzlich die Möglichkeit, sich einzubringen und neue Aufgaben zu übernehmen.
In letzter Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass sich diese Entwicklungsmöglichkeiten deutlich reduziert haben. Interne Aufstiegschancen wirkten begrenzter und Weiterbildung wurde noch weniger aktiv gefördert als zuvor.
Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen zuletzt keine Priorität mehr hatte.
Die Gehälter und Sozialleistungen wurden in der Vergangenheit teilweise verbessert, insbesondere durch einzelne Maßnahmen der früheren Führungsebene.
In der letzten Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass der Fokus deutlich auf Kosteneinsparungen lag. Aus meiner Sicht gab es kaum noch Weiterentwicklungen bei Gehalt oder Zusatzleistungen, teilweise sogar eher Rückschritte in diesem Bereich.
Insgesamt wirkte die Entwicklung bei Vergütung und Benefits zuletzt weniger mitarbeiterorientiert als in früheren Jahren.
Umwelt- und Sozialbewusstsein waren früher stärker Teil der Unternehmensidentität und wurden auch nach außen aktiv kommuniziert. In den letzten Jahren hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Themen im Arbeitsalltag deutlich an Bedeutung verloren haben.
Einige Maßnahmen waren zwar weiterhin vorhanden, wirkten aber teilweise eher symbolisch als konsequent umgesetzt. Beispielsweise wurde im Büro Müll getrennt, gleichzeitig gab es nach meinem Kenntnisstand jedoch keine entsprechende Weiterverarbeitung oder Recyclinglösung, wodurch der tatsächliche Nutzen fraglich erschien.
Auch beim Thema soziale Verantwortung hätten aus meiner Sicht insbesondere im Umgang mit den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung, Transparenz und langfristiges Denken gezeigt werden können.
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch in stressigen Situationen zusammengehalten. Auf mein direktes Team konnte ich mich jederzeit verlassen.
Abteilungsübergreifend habe ich die Zusammenarbeit jedoch deutlich kritischer erlebt. Zwischen einzelnen Teams gab es teilweise wenig Verständnis füreinander, Kommunikationsprobleme und ein spürbares Silodenken. Dadurch wurden Prozesse unnötig erschwert und die Zusammenarbeit war nicht immer so konstruktiv, wie sie hätte sein können.
Mein positives Bild vom Kollegenzusammenhalt bezieht sich daher vor allem auf das direkte Teamumfeld.
Eine Bewertung des Umgangs mit älteren Kolleginnen und Kollegen fällt mir schwer, da zum Ende meiner Beschäftigungszeit nur noch wenige langjährige bzw. ältere Mitarbeitende im Unternehmen tätig waren.
Auffällig war jedoch, dass viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen im Laufe der letzten Jahre verlassen haben oder von personellen Maßnahmen betroffen waren. Dadurch ging aus meiner Sicht viel wertvolles Wissen und Erfahrung verloren. Ein bewusster Fokus auf den Erhalt von Know-how und die langfristige Bindung erfahrener Mitarbeitender war für mich zuletzt nicht erkennbar.
Das Verhalten meines/r direkten Vorgesetzten habe ich überwiegend positiv erlebt. Er/Sie war jederzeit ansprechbar, hat sein/ihr Team unterstützt und sich auch in schwierigen Situationen für seine/ihre Mitarbeitenden eingesetzt.
Auf höheren Führungsebenen habe ich das Vorgesetztenverhalten hingegen zuletzt deutlich kritischer wahrgenommen. Entscheidungen waren teilweise kaum nachvollziehbar, wurden oft wenig transparent kommuniziert und die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden schienen aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt zu werden.
Insbesondere im Zusammenhang mit größeren organisatorischen Veränderungen und Personalentscheidungen habe ich mir mehr Wertschätzung, Transparenz und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden gewünscht. Dadurch ist mein Vertrauen in die Führungsebene leider deutlich gesunken.
Die Arbeitsbedingungen waren früher einer der großen Pluspunkte des Unternehmens.
In der letzten Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass Kosteneinsparungen deutlich stärker im Fokus standen als die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Die nahezu vollständige Abschaffung von Homeoffice-Möglichkeiten wurde von vielen Kolleginnen und Kollegen als deutliche Verschlechterung wahrgenommen. Gleichzeitig führten Personalabbau und Umstrukturierungen dazu, dass die verbleibenden Mitarbeitenden zusätzliche Aufgaben auffangen mussten.
Insgesamt haben sich die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht im Vergleich zu früher spürbar verschlechtert.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Wichtige Entscheidungen wurden häufig sehr spät oder nur unzureichend kommuniziert. Dadurch entstanden Unsicherheit, Gerüchte und Frustration innerhalb der Belegschaft.
Insbesondere bei größeren organisatorischen Veränderungen hatte ich oft das Gefühl, dass Mitarbeitende erst sehr kurzfristig informiert wurden oder relevante Informationen nur bruchstückhaft weitergegeben wurden. Mehr Transparenz und eine offenere Kommunikation hätten aus meiner Sicht viel Vertrauen schaffen können.
Gerade die Entscheidung, ganze Unternehmensbereiche auszulagern, wurde von vielen Mitarbeitenden als wenig nachvollziehbar und nicht ausreichend kommuniziert wahrgenommen.
Das Thema Gleichberechtigung habe ich zuletzt kritisch wahrgenommen. Im Zuge von Umstrukturierungen wurden mehrere Kolleginnen aus meinem Arbeitsumfeld gekündigt, was bei vielen Mitarbeitenden Fragen hinsichtlich der Personalentscheidungen aufgeworfen hat.
Obwohl ich keine Einblicke in die genauen Entscheidungsgrundlagen hatte, hätte ich mir insgesamt mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei personellen Maßnahmen gewünscht. Dadurch wäre es leichter gewesen, Vertrauen in die Entscheidungen des Unternehmens zu behalten.
Eine aktive Förderung von Diversität und Gleichberechtigung war für mich im Arbeitsalltag zuletzt nicht besonders sichtbar.
Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen gab es viele Möglichkeiten, neue Themen zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wurde gefördert und interessante Aufgaben konnten oft bereichsübergreifend mitgestaltet werden.
In der letzten Zeit hat sich dies aus meiner Sicht jedoch deutlich verändert. Der Fokus lag zunehmend auf standardisierten Abläufen und Kosteneffizienz, wodurch der Gestaltungsspielraum kleiner wurde. Neue Ideen oder zusätzliche Verantwortungsbereiche wurden kaum gefördert und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wirkten zunehmend eingeschränkt.
Schade, denn gerade die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, sich einzubringen, waren ursprünglich ein großer Pluspunkt des Unternehmens.
das Müsli?
- die neue Führung
- die Kommunikation
- fokussiert euch auf die Mitarbeiter*innen, nicht durchgehend auf KI
- nimmt den MA das Homeoffice nicht weg
- passt die Urlaubstage an
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Anfang des Jahres nur noch angespannt. Man darf keine Fehler machen, sonst blamieren dich die anderen Abteilungen (liebend) gern. Andere Mitarbeiter werden wirklich nur noch gemobbt.
Wenn sogar die Mitarbeiter*innen sagen, dass die Firma gegen die Wand gefahren wird..
Eigentlich ganz ok, das variiert aber von Abteilung nach Abteilung.
Durch die vorherige Führung haben wir Gehaltsanpassungen erhalten. Sonst erhält man weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Früher war das ein Top-Thema, heute wird das kaum angesprochen.
In der eigenen Abteilung wirklich super, mit den anderen Abteilungen musst du wirklich angst haben, dass sie dir nicht das Messer in den Rücken rammen.
Naja, wenn Kolleg*innen, welche 10+ Jahre angestellt waren, einfach gekündigt werden, dann merkt man ja wie sehr man geschätzt wird.
Die Vorgesetzten sind nur noch ein Witz. Absolut nicht den Mitarbeiter*innen nah, schreien die MA an und drohen mit Kündigungen. Zudem wird versichert, dass nichts über unsere Köpfe hinweg entschieden wird, dann wird man 3 Wochen später gekündigt.
Wieso hat man denn überhaupt die vorherige Führung gewechselt? Die eigenen Abteilungsleiter sind aber wirklich top und haben versucht, alles mögliche abzufangen.
Man hat halt Macbooks, die nichts aushalten. Sonst ist das Büro echt nicht arbeitstauglich. Das komplette Büro ist schwarz gestrichen, dadurch wird man dauerhaft müde. Seit 1-2 Jahren sollte das Büro gestrichen werden.
Man hat wirklich viele, nichtssagende Termine. In den "großen" Terminen wird nur alles beschönigt und KI wird nur noch gepraised. Das meiste erfährt man durch lächerliche LinkedIn Posts.
In unserer Abteilung eigentlich wirklich gut. Wir waren ein super Team und jeder wusste, was zu tun ist. Man konnte im Laufe von 2025 noch weitere Aufgaben annehmen.
Hat in den letzten 3 Jahren leider sehr nachgelassen
Das Image lässt seeeeeehr nach
War auch schon besser, aber war auch bis zum Ausscheiden ok
Nicht wirklich
Gehalt könnte echt besser sein. Vorallem wenn es 5 Jahre keine Gehaltserhöhung gab.
Mit den engsten Kollegen super, bei anderen muss man aufpassen was man sagt, weil sie dir auch das Messer in den Rücken rammen wenns um ihren Vorteil geht.
Teilweise "falsche" Vorgesetze
Waren ok
Man erfährt Änderungen oft auf Umwege z.B. aus der Pressemitteilung
Wenn man dem Vorgesetzen zur Nase steht kann man alles haben, wenn nicht dann nicht
War immer alles gleich, wenig Abwechslung
Monotone Arbeit
1. Faire Gehälter bezahlen
2. Nicht mehr Arbeit auf weniger Personal abwälzen
3. Klare Strukturen schaffen
26 Urlaubstage sind ein Witz
Nur mehr Arbeit für gleiches Gehalt. Weiterbildungen nicht vorhanden.
Wenn es möglich wäre 0 Punkte zu geben..
Für 10 Jahre angestellt bekommt man den Mindestlohn wenn neue Mitarbeiter neu anfangen. Der Mindestlohn geht rauf aber der, der schon länger hier arbeitet bekommt nicht mehr. Somit verdient der Neue auch soviel wie der alte Arbeitnehmer.
Mehr Geld zahlen. Statt einer riesen Weihnachtsfeier, lieber Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld zahlen. So eine große Weihnachtsfeier braucht keiner.
Mehr auf den Arbeitnehmer eingehen.
Feiern
Für feiern nicht sparen, lieber bei den kleinen Angestellten sparen.
Ober macht € auf Kosten der kleinen Angestellten.
Gehalt angleichen
-
Toxische Atmosphäre, keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Bewerbt euch nur wenn euch Burnout lieb ist.
Bezahlt euren Mitarbeitern gerecht!
Von Aussen sieht alles tip top aus, aber innen toxisch.
Keine Möglichkeiten zum Aufsteigen, sie würden lieber einen Werkstudent einstellen und sparen.
1 Stern, weil es nicht möglich ist, eine 0 zu vergeben
Aussen sieht alles schön aus.
Der Zusammenhalt in meinem Team war super, sonst furchtbar.
Manche super, aber einige sind durch Zufall an die Spitze gelangt.
gute Hardware/Software, das wars. Übrigens das einzige Benefit ist Müsli zum essen (darf man nicht mitnehmen), was auch kein Benefit ist.
Viele Mitarbeiter haben leider eine sehr passiv-aggressive Art.
Keine Zeit für interessante Aufgaben, man bekommt nur unnötige Aufgaben von allen anderen.
So verdient kununu Geld.