60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mein Team und moderne Maschinen
die Amerikanische Mentalität, wenn es Läuft: Wir sind die weltbesten,
aber bei Problemen: bist Du des Problem und musst quasi sofort weg
Aktuell müssen jeder 2. gehen
Fairer mit den Mitarbeiter umgehen,
Auf Augenhöhe Sprechen,
den Leuten mal die Wahrheit sagen auch wenn sie unbequem ist
Mit der Übernahme des neuen Eigentümers noch mehr Jobangst
nach außen super, Realität sieht aber anders aus
wenn man durchsetzt ohne rücksicht, sehr gut
man muss lange darum kämpfen, aber Schulungen gibt es
wenn man sich sehr gut Verkaufen kann, gibt es viel Gehalt
Fremdwort
im eigen Team Kreis sehr gut
passt, nichts aufgefallen
einige Vorgesetzte sind super, einige sind nicht die richtigen an der Position
ist gut, sauber, aber Raumklima könnte besser sein
noch schlechter
wenn sich jemandem übertrieben schmeichelt und sich unterwürfig verhaltet, gibt es auch Gleichberechtigung in allen ebenen
immer wieder neue Weiterentwicklungen im Prototypenbau
Die Firma wird sehr wahrscheinlich von Rocketlabs verschluckt damit sie überhaupt noch Ihren Ruf retten können.
Technisch gute Leute gehen aufgrund unzufriedenheit und die mit wenig Plan kriegen Promotions hinterhergeworfen.
* Wenn man Prozesse hat sollte man diese nicht Konstant ignorieren weil es schnell gehen muss
* Gleiche Gehälter für gleiche Positionen
Manager stechen sich gegenseitig aus. Keine Klaren Vorgaben von der Geschäftsführung.
Die Firma verkauft sich nach aussen als extrem Progressiv und Technisch state of the art. Vieles ist aber mehr schein als sein.
Keine Weiterbildung/Karriere möglich.
Gehalt war In Ordnung, Promotions stehen aber komplett aus (Ausser für einzelne die der Geschäftsführung nahestehen bekommen 3 Promotions in 6 Monaten).
Nicht mal ein Corona oder Inflationsbonus wurde ausgeschüttet.
Innerhalb den Abteilungen ist immer alles im Lot aber zwischen den Teams gibt es ständig Konfrontationen.
Die Kommunikation ist wohl das miserabelste in der Firma. Zwischen den Teams findet so gut wie keine Kommunikation statt ausser es brennt.
Trotz 2-3 Jährigem Betriebsrat werden Mitarbeitende nach Herkunft/Geschlecht bezahlt und nicht nach können.
Mehr interne Karriereplanung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mehr Schulung, Feedbackwege und internes Coaching für Führungskräfte und Manager.
Die Versprechen, die gemacht werden, die Zusicherungen der Unterstützung und Förderung durch die Personalabteilung, die Versprechen der Verfügbarkeit der Gruppenleiter und die motivierenden Worte.
Nicht eingehaltene Versprechen. Mangelnde Unterstützung und Rückendeckung durch die Personalabteilung in Zeiten der Not. Die Unzugänglichkeit der Gruppenleiter und die Tatsache, dass die Motivation stark beeinträchtigt wurde, indem plötzlich die Haltung geändert wurde, ohne klare, präzise und ehrliche Gründe dafür anzugeben.
Es ist sinnlos, Ratschläge zu geben, wenn jemand nicht hören will.
Es scheint Entspannung, Ruhe und Herzlichkeit zu geben, aber das ist nur Fassade, hinter der sich Unbehagen, Konflikte und emotionale Spannungen verbergen.
„Mach schau“ nach außen. Wie in einer Hollywood-Inszenierung werden Raumfahrtmodelle und Raumfahrtbekleidung mit Aufnähern und Aufklebern mit markigen Sprüchen zur Schau gestellt. Alles im typischen US-Stil „Wir sind die Besten im Universum“, komplett mit Bildschirmen, auf denen US-Wissenschaftler und Erfinder zitiert werden, ohne dabei bewusst die Nobelpreisträger, Wissenschaftler, Entdecker und Erfinder aus dem Rest der Welt zu erwähnen (von denen einige die wahren Erfinder der zitierten Entdeckungen sind).
Im Inneren fällt leicht auf, wie vergänglich alles ist.
Und im Internet sprechen die Rezensionen, Nachrichten und Zitate zu Ereignissen eine klare Sprache (einschließlich eines YouTube-Kanals, der sich besonders vehement damit befasst).
Nur flexible Arbeitszeiten (wie übrigens in jedem anderen Unternehmen auch) können zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitragen.
Das Management zögert nicht, in private Angelegenheiten einzugreifen, wenn schmutzige Tricks aus Seifenopern angewendet werden müssen, um einen Mitarbeiter zu entlassen oder ihn so zu zermürben, dass er selbst kündigt.
Karriere macht, wer politische Verbindungen/Nähe pflegt und sich der einheitlichen Unternehmensmentalität anschließt. Es fehlt eine Mentalität der Wertschätzung von Menschen auf der Grundlage ihrer beruflichen Qualitäten.
Überlegene Fähigkeiten gegenüber denen, die lehren oder Führungspositionen innehaben, werden als Gefahr angesehen.
Die Gehälter entsprechen dem oberen Durchschnitt der Unternehmen der Branche, könnten jedoch angesichts der globalen Lage gefährdet sein.
Es gibt eine teilweise Mülltrennung, die jedoch nicht sorgfältig und vollständig durchgeführt wird. Menschen, die aus einer rückständigen Mentalität in Bezug auf Nachhaltigkeit kommen, werden nicht nach EU-DE-Standards erzogen.
Das gibt es nicht: Das Ziel der Mitarbeiter, die resigniert im Unternehmen bleiben, ist es, die Dinge laufen zu lassen, ohne synergetische Initiativen zu ergreifen. Und vor allem gibt es keine Formel „Alle für einen und einer für alle“, denn im Falle eines Bedarfs wird der Einzelne allein mit dem Problem zurückgelassen.
Wer sich nie beschwert und sich bei Vorgesetzten einschmeichelt, wird oft als Akteur benutzt, um Racheakte gegen diejenigen zu verüben, die ins Visier genommen werden. Alles funktioniert wie ein einziges Gehirn, wie beim Dunning-Kruger-Syndrom, und nicht wie ein Team von Mitarbeitern, die nach gesunden Prinzipien gleich denken.
Nicht-Europäer, die ein Visum benötigen und vielleicht an die anglo-sächsische Imperialist-System gewöhnt sind, Deutsche, die geduldig auf eine bessere Gelegenheit oder den Renteneintritt warten, Italienische, die einen festen Arbeitsplatz lieben, an dem sie Karriere machen können, Chinesen, die daran interessiert sind, technische und wissenschaftliche Erfahrungen, die ihnen noch fehlen, in ihr Heimatland zu bringen: sicherlich nicht der beste Teil des Schmelztiegels.
Je nach Situation wechseln sie von vorgetäuschter Herzlichkeit und Wohlwollen zu diktatorischem Verhalten und zeigen sogar Abneigung und Distanziertheit. Ein vertikales, militärisch geprägtes System, das jedoch weder Autorität noch Gründe für Wertschätzung vermittelt, sondern nur Antipathie hervorruft.
Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter verschwenden Zeit damit, im internen Chat miteinander zu scherzen, aber wenn ein Untergebener sich an dieser Herzlichkeit beteiligt, wird er sofort ins Visier genommen.
Verbesserungswürdig, Sauberkeit und Ordnung entsprechen nicht den Standards eines Luft- und Raumfahrtunternehmens, außer wo dies unbedingt erforderlich ist. Offene Büros, unordentliche Mentalität.
Auf den ersten Blick einfach und direkt, handelt es sich jedoch nur um einseitige Diplomatie, die natürlich nicht zu einer einfachen und schnellen Lösung eventueller Probleme und schon gar nicht zu einer operativen Synergie führt. Außer natürlich, wenn es darum geht, ein einfaches Routineverfahren zu erledigen.
Praktisch gibt es sie nicht, abgesehen von der Gleichstellung der Geschlechter. In einem vertikalen, fast "diktatorischen und militärisch" geprägten System entsteht Klassendenken.
Routinemäßige technische Vorgänge, das Ziel dessen, was man erreicht, wird nicht angegeben, und daher gibt es außer der persönlichen Leidenschaft, etwas zu erreichen, weder Anreize noch Motivationen.
Das Produkt
Das unfaire miteinander, die amateurhafte Führung eines spezifischen Directors und dem alten COO. Erfolge sind angeblich nur der Führungskraft zu verdanken, für alles was nicht Rund läuft sind andere schuld. Ressourcen werden nicht richtig eingesetzt
Produktion professioneller aufbauen, Kompetenzen Abteilungsübergreifend platzieren. Den Ingenieuren die Zeit geben es richtig zu machen und nicht schnell schnell mit sehr viel Ausschuss
Im Fun-Room werden freitags kostenlose Biere angeboten. Diese Aktion findet zuverlässig statt, wird nicht verschoben und nicht "anders gemeint". Für alle, die faire Entwicklung, planbare Karriere und respektvollen Umgang erwarten, ist dies allerdings nur ein schwacher Trost.
Außen High-Tech, innen Politik. Beförderungen landen auffallend oft bei Personen, die vor allem politisch agieren; wer tatsächlich liefert, aber nicht „taktisch“ auftritt, bleibt stehen. Für die übrigen finden die jährlichen Performance-Bewertungen entweder gar nicht statt oder bleiben folgenlos; ein fairer Gehaltsausgleich existiert faktisch nicht – selbst ein verlässlicher Inflationsausgleich fehlt. HR-Kommunikation ist gepflegt, aber selektiv; Zusagen werden groß angekündigt, dann verschoben, neu definiert oder verschwinden. Der Betriebsrat wirkt aus Mitarbeitersicht zu nah an der Unternehmenslinie; Beschwerden verlaufen im Sand, Sprechstunden sind schwer greifbar, eine echte Nachverfolgung fehlt. Praktisch gibt es keinen funktionierenden Vorschlags- oder Beschwerdekanal: formal vorhanden, real geschlossen. Die Personalsuche steht unter Druck; dadurch werden Partner, Verwandte und enge Freunde auch ohne passende Erfahrung eingestellt. Ergebnis: Kompetenzlücken, Feuerwehr-Modus, dauerhafte Unruhe – Professionalität wird durch Improvisation ersetzt. Vorliegende Leistungsdaten aus der Produktion spielen bei Karriere und Gehalt kaum eine Rolle; wichtiger ist, wer politisch stört oder nützt. Das Schlimmste: Die Rechte von Menschen mit Behinderung werden offen verletzt – Anpassungen, Unterstützung und faire Behandlung bleiben Theorie. Unterm Strich: Eine Kultur, in der Schweigen und Nähe schneller belohnt werden als Arbeit, Ergebnis und Integrität.
Transparenz und Fairness wiederherstellen: Objektive, schriftlich veröffentlichte Kriterien für Einstufung, Beförderung und Gehaltsanpassung einführen – und konsequent anwenden. Jährliche Performance-Gespräche für alle Mitarbeitenden verbindlich durchführen, mit nachvollziehbaren Zielen, messbaren Ergebnissen (z. B. Produktions-/MES-Daten) und dokumentierten Entscheidungen. Beförderungen und Gehalt dürfen nicht davon abhängen, wer „politisch klüger“ agiert, sondern wer nachweislich Leistung bringt. Eine faire, nachvollziehbare Gehaltssystematik etablieren; mindestens die Kaufkraft jährlich gegen Inflation sichern. Einstellungs- und Beförderungsprozesse entflechten: Vier-Augen-Prinzip, Skill-Checks, Interessenkonflikte offenlegen; Nähebeziehungen (Partner/Verwandte/Freunde) dürfen kein Shortcut an Qualifikation vorbei sein. Beschwerde- und Vorschlagswege wirklich öffnen: unabhängige, anonyme Meldestelle, feste Fristen, schriftliche Antworten und Nachverfolgung – ohne Angst vor Repressalien. Betriebsrat sichtbar unabhängig machen: regelmäßige Sprechstunden ohne Management-Filter, klare Protokolle, verbindliche Maßnahmenverfolgung. Kommunikation ehrlich halten: Zusagen (Rolle, Versetzung, Weiterbildung, Anpassungen) mit Datum, Verantwortlichen und Status tracken; All-Hands-Botschaften nicht stillschweigend umdeuten. Und vor allem: Rechte von Menschen mit Behinderung respektieren und praktisch umsetzen – aktuell wirkt es, als würden diese Rechte offen missachtet.
High-Tech außen, Druck innen; Schweigen wird belohnt, Probleme werden weggelächelt. Eine totale Katastrophe!
Außen innovativ, innen schwache Governance und Kultur; Fluktuation spricht Bände.
Dauernder „Feuerwehr-Modus“; Überstunden still erwartet, Planung schwach.
Pfade intransparent; Trainings versprochen, verschoben, vergessen; steigen vor allem die „politisch Sichtbaren“. Möchten Sie in Ihrer Karriere vorankommen? VERGESSEN SIE ES!
Kein verlässlicher Inflationsausgleich; Leistung spiegelt sich kaum im Gehalt; Benefits dünn ---außer Freitagsbier--- :)
Außenkommunikation stark, interne Substanz schwach; soziale Verantwortung bleibt Folie.
Durch Nähe-Einstellungen zerrissen; Loyalität gilt Personen, nicht der Arbeit.
Erfahrung wird ignoriert; Wissensweitergabe zufällig, ältere Kolleg:innen als „Kostenfaktor“ gesehen.
Politik statt Führung; kritische Stimmen werden ausgebremst, BR wirkt zu nah am Management.
Uneinheitliche Prozesse, ergonomische Anpassungen fehlen; Improvisation ersetzt Standards.
Poliert, aber selektiv; Zusagen werden umgedeutet, Nachverfolgung fehlt.
Beförderungen nach Politik/Nähe; faire Beurteilung fehlt—die Rechte von Menschen mit Behinderung werden offen missachtet.
Projekte könnten spannend sein, doch Chaos produziert nur Ad-hoc-Fixes und Wiederholungsarbeit.
Almost all is okay
Education for employees
Arbeitszeit
Remote Regelung
Gehalt
Du Kultur
Work Life Balance
Prozessüberwachung
Entlastung bei Spitzenzeiten
Fachkräftesuswahl
Das oberste Management sollte sich öfters mal ein Blick in die Abteilungen werfen um zu sehen wie weit alles Ordnungsgemäß läuft.
Etwas laut und unangenehm
Leider nicht so prickelnd….
Cool, mit Remote arbeiten war das ganze dann doch recht smart.
Interne Prozesse werden von außerhalb organisiert, kein Zertifikat oder Zeugnis bei Mitarbeit der einzuführenden Tools…
Gut bezahlt für die Pisition
Gutes Recycle und Entsorgungsmanagement
War nicht schlecht, man muss sich halt in seinem Bereich auskennen.
Nicht so gut. Stress und Hektik und die daraus resultierenden Fehler gingen manchen etwas an die Substanz.
Wenig unterstützend
Open Office - Lärm - Ablenkung
Gute Kommunikationswege Tools, jedoch ausbaufähig.
Ausbaufähig
Fachspezifische Tools Top !
There are more young colleagues
Schwer, etwas Positives zu finden
Änderungen im Management
Schrecken und Qualen von morgens bis abends
Ich kann mir vorstellen, dass mir die Mitarbeiter des Kommunikationsteams sehr leid tun. Sie müssen versuchen, positive Ideen zu finden, selbst wenn es nichts Positives gibt.
Dein Leben existiert nicht mehr.
Wenn man klug ist, wird man in der Mynaric nie Karriere machen.
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Toxisch
Hängt vom Team ab
Besser niemandem vertrauen
Das Schlimmste hat keine Grenzen
Man kann nicht einmal über die Arbeitsbedingungen sprechen.
Besser nicht kommunizieren
alles in den Händen der Personalabteilung, je nachdem, wie sie aufgewacht sind
Nach drei Jahren stellt man fest, dass man nur dümmer und negativer geworden ist.
So verdient kununu Geld.