31 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mein Team und moderne Maschinen
die Amerikanische Mentalität, wenn es Läuft: Wir sind die weltbesten,
aber bei Problemen: bist Du des Problem und musst quasi sofort weg
Aktuell müssen jeder 2. gehen
Fairer mit den Mitarbeiter umgehen,
Auf Augenhöhe Sprechen,
den Leuten mal die Wahrheit sagen auch wenn sie unbequem ist
Mit der Übernahme des neuen Eigentümers noch mehr Jobangst
nach außen super, Realität sieht aber anders aus
wenn man durchsetzt ohne rücksicht, sehr gut
man muss lange darum kämpfen, aber Schulungen gibt es
wenn man sich sehr gut Verkaufen kann, gibt es viel Gehalt
Fremdwort
im eigen Team Kreis sehr gut
passt, nichts aufgefallen
einige Vorgesetzte sind super, einige sind nicht die richtigen an der Position
ist gut, sauber, aber Raumklima könnte besser sein
noch schlechter
wenn sich jemandem übertrieben schmeichelt und sich unterwürfig verhaltet, gibt es auch Gleichberechtigung in allen ebenen
immer wieder neue Weiterentwicklungen im Prototypenbau
Die Versprechen, die gemacht werden, die Zusicherungen der Unterstützung und Förderung durch die Personalabteilung, die Versprechen der Verfügbarkeit der Gruppenleiter und die motivierenden Worte.
Nicht eingehaltene Versprechen. Mangelnde Unterstützung und Rückendeckung durch die Personalabteilung in Zeiten der Not. Die Unzugänglichkeit der Gruppenleiter und die Tatsache, dass die Motivation stark beeinträchtigt wurde, indem plötzlich die Haltung geändert wurde, ohne klare, präzise und ehrliche Gründe dafür anzugeben.
Es ist sinnlos, Ratschläge zu geben, wenn jemand nicht hören will.
Es scheint Entspannung, Ruhe und Herzlichkeit zu geben, aber das ist nur Fassade, hinter der sich Unbehagen, Konflikte und emotionale Spannungen verbergen.
„Mach schau“ nach außen. Wie in einer Hollywood-Inszenierung werden Raumfahrtmodelle und Raumfahrtbekleidung mit Aufnähern und Aufklebern mit markigen Sprüchen zur Schau gestellt. Alles im typischen US-Stil „Wir sind die Besten im Universum“, komplett mit Bildschirmen, auf denen US-Wissenschaftler und Erfinder zitiert werden, ohne dabei bewusst die Nobelpreisträger, Wissenschaftler, Entdecker und Erfinder aus dem Rest der Welt zu erwähnen (von denen einige die wahren Erfinder der zitierten Entdeckungen sind).
Im Inneren fällt leicht auf, wie vergänglich alles ist.
Und im Internet sprechen die Rezensionen, Nachrichten und Zitate zu Ereignissen eine klare Sprache (einschließlich eines YouTube-Kanals, der sich besonders vehement damit befasst).
Nur flexible Arbeitszeiten (wie übrigens in jedem anderen Unternehmen auch) können zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitragen.
Das Management zögert nicht, in private Angelegenheiten einzugreifen, wenn schmutzige Tricks aus Seifenopern angewendet werden müssen, um einen Mitarbeiter zu entlassen oder ihn so zu zermürben, dass er selbst kündigt.
Karriere macht, wer politische Verbindungen/Nähe pflegt und sich der einheitlichen Unternehmensmentalität anschließt. Es fehlt eine Mentalität der Wertschätzung von Menschen auf der Grundlage ihrer beruflichen Qualitäten.
Überlegene Fähigkeiten gegenüber denen, die lehren oder Führungspositionen innehaben, werden als Gefahr angesehen.
Die Gehälter entsprechen dem oberen Durchschnitt der Unternehmen der Branche, könnten jedoch angesichts der globalen Lage gefährdet sein.
Es gibt eine teilweise Mülltrennung, die jedoch nicht sorgfältig und vollständig durchgeführt wird. Menschen, die aus einer rückständigen Mentalität in Bezug auf Nachhaltigkeit kommen, werden nicht nach EU-DE-Standards erzogen.
Das gibt es nicht: Das Ziel der Mitarbeiter, die resigniert im Unternehmen bleiben, ist es, die Dinge laufen zu lassen, ohne synergetische Initiativen zu ergreifen. Und vor allem gibt es keine Formel „Alle für einen und einer für alle“, denn im Falle eines Bedarfs wird der Einzelne allein mit dem Problem zurückgelassen.
Wer sich nie beschwert und sich bei Vorgesetzten einschmeichelt, wird oft als Akteur benutzt, um Racheakte gegen diejenigen zu verüben, die ins Visier genommen werden. Alles funktioniert wie ein einziges Gehirn, wie beim Dunning-Kruger-Syndrom, und nicht wie ein Team von Mitarbeitern, die nach gesunden Prinzipien gleich denken.
Nicht-Europäer, die ein Visum benötigen und vielleicht an die anglo-sächsische Imperialist-System gewöhnt sind, Deutsche, die geduldig auf eine bessere Gelegenheit oder den Renteneintritt warten, Italienische, die einen festen Arbeitsplatz lieben, an dem sie Karriere machen können, Chinesen, die daran interessiert sind, technische und wissenschaftliche Erfahrungen, die ihnen noch fehlen, in ihr Heimatland zu bringen: sicherlich nicht der beste Teil des Schmelztiegels.
Je nach Situation wechseln sie von vorgetäuschter Herzlichkeit und Wohlwollen zu diktatorischem Verhalten und zeigen sogar Abneigung und Distanziertheit. Ein vertikales, militärisch geprägtes System, das jedoch weder Autorität noch Gründe für Wertschätzung vermittelt, sondern nur Antipathie hervorruft.
Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter verschwenden Zeit damit, im internen Chat miteinander zu scherzen, aber wenn ein Untergebener sich an dieser Herzlichkeit beteiligt, wird er sofort ins Visier genommen.
Verbesserungswürdig, Sauberkeit und Ordnung entsprechen nicht den Standards eines Luft- und Raumfahrtunternehmens, außer wo dies unbedingt erforderlich ist. Offene Büros, unordentliche Mentalität.
Auf den ersten Blick einfach und direkt, handelt es sich jedoch nur um einseitige Diplomatie, die natürlich nicht zu einer einfachen und schnellen Lösung eventueller Probleme und schon gar nicht zu einer operativen Synergie führt. Außer natürlich, wenn es darum geht, ein einfaches Routineverfahren zu erledigen.
Praktisch gibt es sie nicht, abgesehen von der Gleichstellung der Geschlechter. In einem vertikalen, fast "diktatorischen und militärisch" geprägten System entsteht Klassendenken.
Routinemäßige technische Vorgänge, das Ziel dessen, was man erreicht, wird nicht angegeben, und daher gibt es außer der persönlichen Leidenschaft, etwas zu erreichen, weder Anreize noch Motivationen.
Im Fun-Room werden freitags kostenlose Biere angeboten. Diese Aktion findet zuverlässig statt, wird nicht verschoben und nicht "anders gemeint". Für alle, die faire Entwicklung, planbare Karriere und respektvollen Umgang erwarten, ist dies allerdings nur ein schwacher Trost.
Außen High-Tech, innen Politik. Beförderungen landen auffallend oft bei Personen, die vor allem politisch agieren; wer tatsächlich liefert, aber nicht „taktisch“ auftritt, bleibt stehen. Für die übrigen finden die jährlichen Performance-Bewertungen entweder gar nicht statt oder bleiben folgenlos; ein fairer Gehaltsausgleich existiert faktisch nicht – selbst ein verlässlicher Inflationsausgleich fehlt. HR-Kommunikation ist gepflegt, aber selektiv; Zusagen werden groß angekündigt, dann verschoben, neu definiert oder verschwinden. Der Betriebsrat wirkt aus Mitarbeitersicht zu nah an der Unternehmenslinie; Beschwerden verlaufen im Sand, Sprechstunden sind schwer greifbar, eine echte Nachverfolgung fehlt. Praktisch gibt es keinen funktionierenden Vorschlags- oder Beschwerdekanal: formal vorhanden, real geschlossen. Die Personalsuche steht unter Druck; dadurch werden Partner, Verwandte und enge Freunde auch ohne passende Erfahrung eingestellt. Ergebnis: Kompetenzlücken, Feuerwehr-Modus, dauerhafte Unruhe – Professionalität wird durch Improvisation ersetzt. Vorliegende Leistungsdaten aus der Produktion spielen bei Karriere und Gehalt kaum eine Rolle; wichtiger ist, wer politisch stört oder nützt. Das Schlimmste: Die Rechte von Menschen mit Behinderung werden offen verletzt – Anpassungen, Unterstützung und faire Behandlung bleiben Theorie. Unterm Strich: Eine Kultur, in der Schweigen und Nähe schneller belohnt werden als Arbeit, Ergebnis und Integrität.
Transparenz und Fairness wiederherstellen: Objektive, schriftlich veröffentlichte Kriterien für Einstufung, Beförderung und Gehaltsanpassung einführen – und konsequent anwenden. Jährliche Performance-Gespräche für alle Mitarbeitenden verbindlich durchführen, mit nachvollziehbaren Zielen, messbaren Ergebnissen (z. B. Produktions-/MES-Daten) und dokumentierten Entscheidungen. Beförderungen und Gehalt dürfen nicht davon abhängen, wer „politisch klüger“ agiert, sondern wer nachweislich Leistung bringt. Eine faire, nachvollziehbare Gehaltssystematik etablieren; mindestens die Kaufkraft jährlich gegen Inflation sichern. Einstellungs- und Beförderungsprozesse entflechten: Vier-Augen-Prinzip, Skill-Checks, Interessenkonflikte offenlegen; Nähebeziehungen (Partner/Verwandte/Freunde) dürfen kein Shortcut an Qualifikation vorbei sein. Beschwerde- und Vorschlagswege wirklich öffnen: unabhängige, anonyme Meldestelle, feste Fristen, schriftliche Antworten und Nachverfolgung – ohne Angst vor Repressalien. Betriebsrat sichtbar unabhängig machen: regelmäßige Sprechstunden ohne Management-Filter, klare Protokolle, verbindliche Maßnahmenverfolgung. Kommunikation ehrlich halten: Zusagen (Rolle, Versetzung, Weiterbildung, Anpassungen) mit Datum, Verantwortlichen und Status tracken; All-Hands-Botschaften nicht stillschweigend umdeuten. Und vor allem: Rechte von Menschen mit Behinderung respektieren und praktisch umsetzen – aktuell wirkt es, als würden diese Rechte offen missachtet.
High-Tech außen, Druck innen; Schweigen wird belohnt, Probleme werden weggelächelt. Eine totale Katastrophe!
Außen innovativ, innen schwache Governance und Kultur; Fluktuation spricht Bände.
Dauernder „Feuerwehr-Modus“; Überstunden still erwartet, Planung schwach.
Pfade intransparent; Trainings versprochen, verschoben, vergessen; steigen vor allem die „politisch Sichtbaren“. Möchten Sie in Ihrer Karriere vorankommen? VERGESSEN SIE ES!
Kein verlässlicher Inflationsausgleich; Leistung spiegelt sich kaum im Gehalt; Benefits dünn ---außer Freitagsbier--- :)
Außenkommunikation stark, interne Substanz schwach; soziale Verantwortung bleibt Folie.
Durch Nähe-Einstellungen zerrissen; Loyalität gilt Personen, nicht der Arbeit.
Erfahrung wird ignoriert; Wissensweitergabe zufällig, ältere Kolleg:innen als „Kostenfaktor“ gesehen.
Politik statt Führung; kritische Stimmen werden ausgebremst, BR wirkt zu nah am Management.
Uneinheitliche Prozesse, ergonomische Anpassungen fehlen; Improvisation ersetzt Standards.
Poliert, aber selektiv; Zusagen werden umgedeutet, Nachverfolgung fehlt.
Beförderungen nach Politik/Nähe; faire Beurteilung fehlt—die Rechte von Menschen mit Behinderung werden offen missachtet.
Projekte könnten spannend sein, doch Chaos produziert nur Ad-hoc-Fixes und Wiederholungsarbeit.
Arbeitszeit
Remote Regelung
Gehalt
Du Kultur
Work Life Balance
Prozessüberwachung
Entlastung bei Spitzenzeiten
Fachkräftesuswahl
Das oberste Management sollte sich öfters mal ein Blick in die Abteilungen werfen um zu sehen wie weit alles Ordnungsgemäß läuft.
Etwas laut und unangenehm
Leider nicht so prickelnd….
Cool, mit Remote arbeiten war das ganze dann doch recht smart.
Interne Prozesse werden von außerhalb organisiert, kein Zertifikat oder Zeugnis bei Mitarbeit der einzuführenden Tools…
Gut bezahlt für die Pisition
Gutes Recycle und Entsorgungsmanagement
War nicht schlecht, man muss sich halt in seinem Bereich auskennen.
Nicht so gut. Stress und Hektik und die daraus resultierenden Fehler gingen manchen etwas an die Substanz.
Wenig unterstützend
Open Office - Lärm - Ablenkung
Gute Kommunikationswege Tools, jedoch ausbaufähig.
Ausbaufähig
Fachspezifische Tools Top !
Schwer, etwas Positives zu finden
Änderungen im Management
Schrecken und Qualen von morgens bis abends
Ich kann mir vorstellen, dass mir die Mitarbeiter des Kommunikationsteams sehr leid tun. Sie müssen versuchen, positive Ideen zu finden, selbst wenn es nichts Positives gibt.
Dein Leben existiert nicht mehr.
Wenn man klug ist, wird man in der Mynaric nie Karriere machen.
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Toxisch
Hängt vom Team ab
Besser niemandem vertrauen
Das Schlimmste hat keine Grenzen
Man kann nicht einmal über die Arbeitsbedingungen sprechen.
Besser nicht kommunizieren
alles in den Händen der Personalabteilung, je nachdem, wie sie aufgewacht sind
Nach drei Jahren stellt man fest, dass man nur dümmer und negativer geworden ist.
Arbeitsatmosphäre und das Produkt
Sich mehr auf die Mitarbeiter zu konzentrieren. Unbedingt Prozesse dokumentieren und endlich mal auf die Leute hören die sich mir ERP und Prozessen auskennen!
StartUp Atmosphäre. Viele undokumentierte Abläufe die sich gerne mal von Tag zu Tag ändern. Alles sehr kollegial. Nur in der Führungsebene kracht es schonmal vor laufender Kamera!
Nach außen hin kennt fast keiner die Firma. In der Branche aber bekannt.
Sehr gut. Arbeitszeit relativ frei einteilbar, viele USA Meetings!
0,0! Es wurde mir keinerlei Angebot kenntlich gemacht!
Überdurchschnittlich!
ausbaufähig!
Sehr gut. In meiner Abteilung war es TOP. Selten in einem so angenehmen und starkem Team gearbeitet!
In meinem speziellen Fall, hat sich mein Vorgesetzte quasi überhaupt nicht um mich gekümmert. Dafür hat er keine Zeit. Hat seine Vor- und Nachteile. Hätte mir mehr gewünscht!
Neues modernes Office, mit neuem IT Equipment. Großraum Office für Administration aber nicht die beste Idee wegen des Lärmpegels.
Unterirdisch! Wichtige interne Themen werden nur bedingt kommuniziert(Abteilungsintern, wenn überhaupt und nicht zentralisiert). Es werden nur Erfolge kommuniziert!
Es geht so, kommt bestimmt auf die Abteilung an. Im Administrativen Bereich wird noch viel an der Basis gekämpft und das strengt an da dies wesentlich effizienter laufen könnte. Nur leider blockt sich das mittlere Management hier selbst.
The individuals pushing forward despite untenable working conditions, especially in engineering, production and quality control
Management.
Management overhaul
The general work environment is stressful beyond limit. Driven by the management team that pushes the team to achieve unrealistic goals, that is typically followed by broken compensation promises. It has become a revolving door of a company that would not care to keep its best talent.
Very strong PR, always winning¡
. . . is something that you leave at the door when starting at Mynaric
Meagre chance of any training and development because you’re “always important at your current position”, it’s easy to get stuck in a seemingly endless cycle
Depends on how well you negotiate. Otherwise, they won’t hesitate to take advantage of you. There was a taxable „benefit“ of 44 euros.
A couple of good souls individually pushing, not much is done as a company
One of the most dynamic set of engineers I ever worked with. They would deliver if properly managed and when they do not have to struggle with the stress of unrealistic expectations from all sorts of bosses.
Not a lot of old people, but not a problem either
Management is horrendous. The most stubborn and inflexible bunch of people that never take criticism well. You are a huge threat if you are not aligned to their unrealistic gials. They expect loyalty, but do not respect their employees. You would be forced to deal with their personalities than actual content during management meeting. This is the most toxic part of the company that created a culture of gossiping, backbiting and dirty tricks. Doomed!
Well equipped
A complete disconnect between upper management, project management, team management and the employees. Upper management lives in a dream world where all their visions are going to be engineering marvels. Project management exists but is usually managing wrath levels of management. Team-level management is the most disconnect and ineffective bunch, most are not qualified to lead.
Well, there is the gender factor, country of origin factor, golden-tongue factor, etc. Sort of a universal trend, not specific to Mynaric, but they have not proactively tried to address it. Forget equality, don’t be fooled by the photo ops.
At the forefront of space lasers, for now. So, very interesting on that side.
Dass einige wenige Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, hier ihren Frust beschreiben und damit einem Innovativen Unternehmen schaden.
Sehr nette Kollegen, speziell in meinem Team
Gute Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern und jungen Kollegen die Verantwortung tragen dürfen
Absolute high tech in einem aufstrebenden Feld
dass es immer genug Arbeit gibt, auch während der Corona-Saison.
Zukunft Technologie
Seit dem Führungswechsel im Management, haben zahlreiche fähige Schlüsselmitarbeiter das Unternehmen verlassen, von der C-Ebene bis hin zu kritischen Teamleitern und äußerst wichtigen Fachkräften.
Home-Office ist eher verpönt, es wird auf Präsenz gesetzt, weil Präsenz mehr Kontrolle und Druck ermöglicht.
keine Entlassungen (zu teuer)
sondern so lange gestresst und geekelt, bis sie selbst kündigen.
den Mitarbeitern, egal ob Praktikant, Angestellter oder Akademiker, mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen.
auch mal zuhören, welche Probleme und Ängste es in der Belegschaft gibt.
Gemeinsam mehr erreichen als immer nur diktieren.
In den "kleinen Inseln" gibt es hilfsbereite Kollegen, sehr gute Teamleiter und ein gutes Klima.
Aber in den meisten Abteilungen sind Misstrauen und diktatorisches Verhalten an der Tagesordnung.
Das Management lässt es nicht zu, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Die Mitarbeiter sind nur Zahlen und dürfen keine Fragen stellen. Die Personalabteilung kümmert sich nicht um die schlechte Atmosphäre.
Alle sind begeistert von der Lasertechnik und dem Erfahrungsgewinn.
Wenn es um das obere Manegment und die Fairness geht, sind die Stimmen sehr negativ.
Es sei denn, man steht auf diesen amerikanischen Lifestyle, oh wir sind alle so perfekt und super.
Aber wehe, man fängt an selbst zu denken.
in meinem Team/ Abteilung: ist mein Vorgesetzter hier immer fair
aber auch nur in meinem Team/ Abteilung
Wenn man weiß, wie man "übertrieben freundlich" zu der richtigen Person sein kann, dann kann man sehr weit kommen.
Wer sich gut verkaufen und handeln kann, wird sehr gut bezahlt, wer nicht, ist quasi selbst schuld.
Heutzutage liegt die Militärtechnologie im Trend, daher halte ich es für einen Vorteil, dass die meisten Verträge militärische und staatliche Anwendungen betreffen.
wie schon gesagt:
In den "kleinen Inseln" gibt es hilfsbereite Kollegen, sehr guter Zusammenhalt, sehr gute Teamleiter und ein gutes Klima.
Aber in den meisten Abteilungen sind Misstrauen und diktatorisches Verhalten an der Tagesordnung.
Es wird Ihnen nicht leicht gemacht, obwohl junge Menschen ohnehin bevorzugt eingestellt werden,
Die Führung ist von oben nach unten arrogant, Fragen sind nicht erwünscht, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Vorgesetzte haben Angst vor allem, was sie nicht verstehen oder kontrollieren können. Es fehlt an persönlicher Integrität.
Der aktuelle Chef ist am schlimmsten.
Wir sind zwar von einem modernen Neubau in ein neu saniertes Gebäude umgezogen, aber Klima, Elektronik, Gebäude und Gebäudetechnik sind sehr fehlerhaft. oft am falschen Ende gespart.
Keine höhenverstellbaren modernen Schreibtische (Billigware)
Kommunikation? Klare Informationen fehlen immer!
Kollegen, die nicht fließend Englisch sprechen und Einheimische, werden oft Benachteiligt.
Zum Glück unterstützt der Betriebsrat die zweisprachige Politik, so dass Texte, Aushänge und wichtige Informationen zweisprachig verteilt werden.
Und dass bei Besprechungen alle berücksichtigt werden.
Die Erwartung interessanter Aufgaben treibt die meisten Ingenieure dazu, sich Mynaric anzuschließen. Doch oft folgt darauf ein böses Erwachen, wenn man erkennt, dass es aufgrund der vorhandenen Prozesse/Vorgesetzten keine Chance gibt, etwas Interessantes zu erledigen.
Guter Kollegenzusammenhalt.
Sehr nette Kollegen
Immer aufrichtig aber fordernd.
Monatliche Mitarbeiterveranstaltung (all hands)
Wir haben den "woman day" gefeiert
Absolut. Schon high tech
So verdient kununu Geld.