29 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern, was ich sehr geschätzt habe. Kein Limit im Remote-Arbeiten, beim Machen von Workations, die technische Ausstattung ist super, man kann private Termine wahrnehmen, man hat Kernarbeitszeiten. Man bekommt auch schnell interessante Projekte und darf sich ausprobieren. Auch gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und einen Zuschuss zum Internet zu Hause.
Bessere Kommunikation von oben. Nehmt die Ratschläge und Bedenken der Mitarbeitenden ernst, sie sind die Expert:innen in ihrem Gebiet. Das zu übergehen und dann zu predigen, dass man immer ein offenes Ohr hat, widerspricht sich. Die Mitarbeitenden sollten gerecht entlohnt werden für ihre Leistung. Das Übertragen von Verantwortungen und Titeln ohne mehr Gehalt ist ein No Go.
War in der Regel immer sehr gut - in guten Zeiten. Sobald es wirtschaftlich schlechter lief war es stark spürbar und die schlechte Kommunikation von oben war da nicht förderlich. Innerhalb der Teams herrschte meist eine gute Stimmung.
Das Image nach Außen ist sehr gut denke ich. Aufgrund vieler Probleme in letzter Zeit sprechen die Angestellten teils nicht so gut über Mynd. Mit besserer Kommunikation und weniger Versprechen, die nicht gehalten werden, könnte man das eindämmen.
Die Möglichkeit, 100% remote zu arbeiten ist super. Wie in Agenturen üblich, kann es aber auch regelmäßig zu Überstunden kommen, die nicht vergütet werden (8 Überstunden in der Woche sind mit dem Gehalt abgegolten). Zwar heißt es, man könne jederzeit ins Gespräch gehen für einen Ausgleich (was teils auch funktioniert), aber eher für Phasen mit sehr vielen Überstunden. Es gibt Kernarbeitszeiten von 10 bis 16 Uhr, die eine tolle Flexibilität ermöglichen. Auch kann man zu Arztterminen oder anderweitigen Terminen, solange man Bescheid gibt oder es in seinen Teams-Status schreibt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter:in, was aber ausgesetzt wird, wenn die Zahlen nicht gut aussehen. Man muss also schnell sein und es sich schnell genehmigen lassen.
Das Gehalt für Nicht-Führungskräfte ist nicht sehr hoch. Gerade in Frankfurt wird es schnell eng. Sobald man aufsteigt, wird es besser. Die Gehaltssprünge mit jeder Beförderung sind minimal (ca. 200 EUR brutto). Bei einigen Kolleg:innen gab es jahrelang keine Erhöhung trotz super Leistung. Die Leistung spiegelt sich also meist nicht im Gehalt wider. Es gibt ein offizielles Gehaltsmodell, das an den Leveln gekoppelt ist (Junior, Senior, Lead etc.). Es wird aber auch gerne davon abgewichen. Es ist von der obersten Ebene nicht gerne gesehen, dass offen über die eigenen Gehälter gesprochen wird. Inflationsausgleich gibt es nicht.
Ab und An wird gespendet. Mehr fällt mir nicht ein.
Die Kolleg:innen sind das Herzstück bei Mynd. Man hält zusammen und unterstützt sich und hat ein offenes Ohr. Bei Teams, die nicht direkt zusammenarbeiten (z.B. Video und E-Learning) gab es wenig Kontakt (was auch der Remote-Arbeit geschuldet war).
Gibt es fast keine.
Im Vergleich zu anderen Vorgesetzten, die ich kenne, sind die GFs und Heads sympathisch und wenig autoritär. Die Kommunikation ist jedoch ausbaufähig. Auch werden Vorschläge und der Rat der Mitarbeitenden selten angenommen (zumindest von den GFs).
Das Büro hat sich deutlich verkleinert, es fehlt also an Arbeitsplätzen, wenn alle Angestellten vor Ort sind (was wenn dann nur zu vereinzelten Veranstaltungen vorkommt). Die Technik und Laptops etc. sind modern, man arbeitet mit MacBooks und erhält auch Bildschirm, Maus, Tastatur etc. für die Heimarbeit.
Die Kommunikation innerhalb der Teams war super und man hat sich viel Zeit für Austausch genommen. Die Kommunikation von oben (GF und Head) ist jedoch wirklich ausbaufähig. Informationen kamen entweder nur durch Flurfunk an oder sie wurden schön gewaschen. Die Erreichbarkeit der GFs war stellenweise sehr schlecht, man hat sich oft mit Dingen alleine gelassen gefühlt.
Eine Ungleichberechtigung zwischen den Geschlechtern sehe ich gar nicht. Die Teams bestehen fast ausschließlich aus jungen Leuten, von älteren und erfahreneren Kolleg:innen zu lernen ist also nicht möglich. Es fehlt teils die Gleichberechtigung von Team zu Team. So wird ein starker Fokus auf das E-Learning-Team gelegt und dieser fehlt dann bei anderen Teams. Das zeigt sich auch in der Bezahlung (dringend benötigte Angestellte aus dem einen Team erhalten teils höhere Einstiegsgehälter als Angestellte aus anderen Teams, die teils schon Führungsverantwortung übernehmen. Sowas geht gar nicht).
Man bekommt schnell Verantwortung übertragen und es wird darauf geachtet, dass die interessanten Projekte fair verteilt sind. Viele der Projekte sind jedoch ähnlich, man hat aber sehr viele verschiedene Kund:innen.
Einige Kolleg:innen sind echte Engel, auf diesen baut das ganze Unternehmen auf. Das führt aber leider auch dazu, dass diese total überlastet sind.
- Homeoffice
- Flexible Arbeitszeiten
- KI als Heilmittel
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Keine offene Kommunikation
- Streichen von Benefits
Wenn innerhalb weniger Wochen ca. 10 Leute gehen, sollte man sich fragen, was man als GF falsch macht.
Es ist keine Lösung, bei hohem Krankenstand eine frühere Krankmeldung zu wollen.
Es ist keine Lösung, nur "naive" Studienabgänger zu nehmen.
Es ist keine offene Kommunikation, nur weil man sagt, dass es bald Umstrukturierungen geben wird.
Und nein, KI ist nicht die Lösung von allem!
Passt Gehälter und Urlaubstage an, hört den Myndies zu und streicht nicht den nächsten Benefit.
Egal was man macht, es ist nicht gut genug.
Die meisten Kunden sind glücklich, auch wenn es auch Probleme mit einigen gab.
Kommt aufs Projekt und den Kunden an.
Seit langer Zeit auf Eis gelegt.
Schlecht, wenn man es mit gleichwertigen Jobs vergleicht. Ich würde sagen 10k weniger, als die meisten in anderen Jobs verdienen würden. 28 Urlaubstage. Wirkliche Benefits gibt es nicht mehr.
Nicht vorhanden.
Viele Kollegen verstehen sich gut untereinander. Obwohl das "Myndie"-Gefühl schon lange weg ist.
Allgemein ein sehr junger Durchschnitt (oft Studienabgänger), ältere Kollegen sind meist gerade mal in ihren 30ern.
Von den Geschäftsführern wird eine offene Kommunikation vorgegaukelt. Dabei erzählen sie nur das, was sie gerne mitteilen wollen. Echte Entscheidungen werden verschwiegen.
Wenn du in den "Myndie"-Spirit reinpasst, wirst du gut behandelt. Alle anderen haben oft ein Problem.
Interessante Aufgaben, coole Kunden
Die fehlende Kommunikation, die unehrliche Art und die unrealistische Erwartungshaltung zu bestimmten Aufgaben!
Großraum, hoher Anspruch, wenig Anleitung
Wer nicht mit kickert oder gerne Überstunden macht, ist nicht willkommen.
Nur wer buckelt und schleimt kommt weiter.
Nö.
Kaum vorhanden, daher keine Ahnung
Keine Feedbackkultur, arrogante GFs.
Vordergründig freundlich, viel Lästerei
- Freundschaftlicher Umgang miteinander
- Individuelle Stärken & Interessen werden berücksichtigt
- Vorgesetzte sind immer offen für neue Ideen
- Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice
- Teamevents
Die individuellen Stärken werden wirklich gefördert und ausgeschöpft. Zeitgleich wird regelmäßig danach gefragt, ob ich Spaß an der Arbeit und meinen Aufgaben habe. Hierbei wird Feedback auch wirklich ernst genommen und zukünftig berücksichtigt. Ehrliche und menschliche Kommunikation wird also wirklich geschätzt und gelebt. Darüber hinaus ist das Team unglaublich interessant und hilfsbereit. Ein tolles Team, das sich besonders durch die besonderen Mitarbeiter auszeichnet! Die tollen Feel-Good-Events sind darüber hinaus ein absoluter Bonus. :)
Man fühlt sich sehr willkommen und generell herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima!
Für ein Pflichtpraktikum Okay. 3/5
Aber gute Aussichten bei Junior und Senior Gehälter, daher 4/5
Dies ist zum einen Corona bedingt nicht zu 100% möglich gewesen und in der kurzen Zeit (3 Monate) in der ich da war, gab es leider gefühlt eine kleine Durststrecke was neue Aufträge/ Projekte angeht. So habe ich mich selbst mit kleineren Aufgaben zwischendurch beschäftigt, die allerdings nicht immer meinen eigentlichen Aufgabenbereich getroffen haben. Ich denke zu einem anderen Zeitpunkt hätte man hier einen Stern mehr geben können. (Die Abteilung in der ich gearbeitet habe, befand sich auch noch im Aufbau)
Immer ein offenes Ohr.
Das Klima ist echt klasse und wie mit der Corona Situation umgegangen wurde :) Ausserdem wird sich immer was cooles einfallen gelassen um die Mitarbeiter zu Überaschen (Ostern ein eigenes Müsli) und am Besten ist, dass man sein Haustier mitbringen kann bzw es Hunde im Office gibt *_*
alles bisher super :)
- schneller Bewerbungsprozess/schnelle Antwort
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Feel-Good Manager
- Gehalt kommt immer pünktlich
- da ich Werkstudentin bin, kann ich zu Festgehalt oder Sozialleistungen nichts sagen
Unglaublich nette, freundliche Kollegen, die einem helfen, einen weiterbringen und auf Anregungen eingehen. Anregungen sowie Kritik werden gewünscht und ernst genommen und für jedes Anliegen gibt es mindestens 1 offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.