Von myStorage zu Safestore…
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Geringe Transparenz bei Entscheidungen
• Fehlende langfristige Entwicklungsperspektiven
• Teilweise Diskrepanz zwischen Erwartungen und tatsächlichen Arbeitsinhalten
• Begrenzte Wertschätzung von Mitarbeitenden
• Häufige Veränderungen ohne ausreichende Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
• Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden bei Veränderungen
• Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Ausstattung
• Einführung zusätzlicher Benefits
• Nachhaltigere Arbeitsprozesse (z. B. Digitalisierung)
Arbeitsatmosphäre
Vor dem Unternehmenswechsel zu Safestore war die Arbeitsatmosphäre überwiegend entspannt. Seit der Übernahme hat sich dies deutlich verändert. Es ist vermehrt ein angespanntes Klima wahrnehmbar, geprägt von Konkurrenzdenken und teilweise wenig konstruktivem Verhalten untereinander.
Image
Das interne Stimmungsbild wirkt überwiegend kritisch. Häufig werden Erwartungen an Veränderungen nicht erfüllt, was zu Unzufriedenheit beitragen kann.
Work-Life-Balance
Urlaubsanträge werden in der Regel genehmigt. Allerdings kommt es zu unregelmäßigen Einsatzplanungen, insbesondere bei Samstagsarbeit. Phasen mit mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitstagen sind möglich, insbesondere bei Personalausfällen. Überstunden sind begrenzt, gleichzeitig erfolgt in Einzelfällen eine Kontaktaufnahme während des Urlaubs. Zudem bestehen Bedenken hinsichtlich der Überwachung am Arbeitsplatz.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Entwicklungsperspektiven, die im Bewerbungsprozess angesprochen werden, lassen sich im Arbeitsalltag nur eingeschränkt nachvollziehen.
Gehalt/Benefits
Das Einstiegsgehalt ist marktüblich, jedoch fehlen langfristige Gehaltsentwicklungen. Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden nicht angeboten. Änderungen bei Bonusregelungen werden als nachteilig empfunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es besteht ein hoher Papierverbrauch, der durch digitale Lösungen reduziert werden könnte. Der Fokus des Unternehmens wirkt zunehmend wirtschaftlich geprägt, während kundenorientierte Aspekte teilweise in den Hintergrund treten.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Es gibt funktionierende, unterstützende Teams, jedoch auch Konstellationen, in denen die Zusammenarbeit weniger konstruktiv ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein respektvoller Umgang ist grundsätzlich gegeben, solange die erwartete Leistung erbracht wird.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskraft ist unterschiedlich. Teilweise wird ein professioneller Umgang gepflegt, gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer transparent getroffen werden. Kritikpunkte betreffen insbesondere den Umgang mit Mitarbeitenden sowie nicht eingehaltene Zusagen von Möglichkeiten der Aufstiegschancen.
Arbeitsbedingungen
Die Büroausstattung ist teilweise veraltet. Technisch sind die Systeme weitgehend aktuell, jedoch bestehen Verbesserungspotenziale bei der Arbeitsumgebung, insbesondere hinsichtlich Temperaturregelung. Zusätzliche Aufgaben wie Reinigungsarbeiten werden von den Mitarbeitenden übernommen.
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt häufig intransparent. Änderungen werden teilweise ohne vorherige Abstimmung oder ausreichende Information der Mitarbeitenden umgesetzt.
Gleichberechtigung
Langjährige Mitarbeitende erfahren aus Sicht einiger Beschäftigter nicht die erwartete Wertschätzung. Zudem gibt es vereinzelt den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen ernst genommen werden.
Interessante Aufgaben
Die Tätigkeit weicht teilweise von der ursprünglichen Stellenbeschreibung (Kundenberater) ab und ist stärker vertriebsorientiert als erwartet. Der Kundenkontakt wird überwiegend positiv wahrgenommen, während wiederholte Kontaktversuche gegenüber Kunden als belastend empfunden werden können.