123 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team war sehr nett
Kommunikation von der Chef Etage lässt zu wünschen übrig.
Stellt nur Leute ein, wenn ihr wirklich Leute braucht bzw. das Arbeitsverhältnis beibehalten könnt.
Pünktliche Bezahlung
Man arbeitet sich arm
Jeder ist für seinen Spaß selbst verantwortlich
Aussen hui
Deine Zeit gehört der Firma
Nichts
wenig aber pünktlich
Alles aus Plastik
War oft sehr ok
Für ältere Menschen teils sehr schwere Arbeit, aber vor den Stückzahlen und der Stechuhr sind alle gleich.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Im Sommer heiß, im Winter kalt, ältere oft stark beanspruchte Technik
Man hat sich bemüht
Kann ich als Mann schlecht beurteilen
Arbeit im eigenen Rhythmus, aber die Stückzahlen müssen stimmen.
Guter Arbeitsplatz für Mütter. Auch wenn das mit zwei unterschiedlichen Augen gesehen wird.
Keine echte Transparenz. Was man sagt und tut sind zwei unterschiedliche Schwerter. Hat den Charakter verloren durch die Kündigung der Gründer, welche ich nur kurz kennengelernt habe, aber durch die auch vieles nicht gelöst wurde. Da wurde der Aufschwung ins Web 2.0 - alles alt. Nur duch Corona besteht das Unternhemen noch. Neuerungen kamen schleppend, viel probiert und alles auf Kosten der MItarbeiter.
Sollte sich neu erfinden. Produkte teurer anbieten als andere und einen schlechten Kundenservice anbieten, verschreckt die Kunden.
Professionelle Lösungen sind sinvoll und halten am Ende besser.
Mitarbeiterbindung- nur Mitarbeiter verleihen einem Unternhemen einen Charakter- mitarbeiter die bleiben und im Großen und Ganzen zufrieden sind
Echte Kollegialtät und Kontrolle der Qualität von Führungskräften. Probleme direkt klären und nicht über die Köpfe hinweg. Missstand wird gesehen, aber diese Mitarbeiter kommen nicht weiter und verlassen das Unternehmen. Oder, Misstsand wird gesehen und leider nichts gemacht. Mobbing, Bezahlung, Fehlverhalten auf Gröbste vor allen Beteiligten. Hier gilt die Regel des Ältesten. Mitarbeiter mit längerer Zugehörigkeit haben immer Recht und bestimmen über Prozesse, nicht die Sinnhaftigkeit/ Zweck, Erfahrung oder die Modernität.
kontrollierend, wenig innovativ, locker
Image nicht gut, da Produkte zu teuer, Kundenservice miserabel aufrgrund von internen Prozessen und Vermarktung nicht gut.
man muss abliefern, unzwar nur so wie es sich andere vorstellen. Fehlende Marktkenntnis und vor allem Erfahrung auf dem Markt (bei anderen Unternehmen) und antiquitierte Sichtweisen, fehlende Bereitschaft Neuerungen umzusetzen.
Man wird klein gehalten. Auf interne Weiterbildung 2 Jahre gewartet.
Schelchte Bezahlung im Vergleich zum Markt, Keine Boni für Mitarbeiter auch nach hervorragender Leistung nicht. "Es sind keine Boni für Mitarbeiter vorgesehen".
Leider stellte sich raus, dass eine Kollegin doch ein nettes Geschenk als Boni erhalten hat. Ausnahmesweise. :-(
!!!!
Kaffee vorhanden. Küche auch.
Kein Laptop, Mobiltelefon, Vehicle oder Ä.
Vorhanden und offen für Vorschläge
MOBBING
Eher bissig, falsch und hinterm Rücken redend, aber auch echter Zusammenhalt möglich, man bildet sich etwas ein:
- weil man in einer wichtigeren Abteilung arbeitet
- weil man Vorgesetzter ist
- weil man in einem wichtigen Projekt ist
- weil man seit 15 Jahren dort arbeitet
- weil man den Prozess gestaltet hat, ob gut oder schlecht laufend
- und darf es nicht, weil man handfeste Argumente hat oder Erfahrung mitbringt
Offenes Mobbing wird nicht geahndet und darüber hinweg gesehen vom Vorgesetzten obwohl vob mehreren Mitarbeitern hingewiesen
in Ordnung
Keine realistische Durchsicht wie es den Mitarbeitern wirklich geht. Platzhirschverhalten. Es wird sehr viel Wert auf den Rang gegeben. Vorgesetzter: "Ich bin nicht deine Teamleiterin, ich bin deine Bereichsleiterin!" Aber eben auch Teamleiter, vor allem in dem Kontext des Gespräches :-(
Arbeitsplatz wurde gut ausgestattet im Zuge der Erneuerung. 2 Monitore und Dockingstation (heute aber schon Standard)
Kein Arbeitshandy, Telefonate mache ich mit dem privaten Handy!! Auch nach Nachfrage...
nicht auf Augenhöhe, aber sehr offen
"denke dran, du sprichst mit XY dein Großer Chef"
teilweise, vorwurfsvoll
Kollegen mit Erfahrung sind kollegialer und offener, hilfsbereit
Gendermässig ja, Führungsebene männerlastig, Kompetenzgerangel und beharren auf Positionen anhängenden Rechten
Lange Entscheidungswege durch konservatives Führungsverhalten.
Ja, aber schlecht möglich, gute Lösungen umzusetzen, da es an Geld und Offenheit gegenüber guten Lösungen fehlt. Entscheidungen sind angestaubt und Verändern nicht wirklich was, sondern verschlimmbessern meistens nur. Schlechter Prozess wird gepatcht an einer Stelle obwohl im Ganzen nicht sinnvoll und überholungswert
Alles
Schlecht man ist immer schuld
Jährlich tiefer gehend
Null entweder work oder life12 Stundenschichten 2-3 Wochen ohne Pause
Null
25 cent mehr wie mindesteslohn klasse
Kollegen sind eigentlich gut aber je höher desto arroganter wird es
Nein gibt es nicht
Vorgesetzten sind könige der rest nur billige arbeitskraft
Im winter meist keine Heizung und im Sommer keine Klimaanlagen
Null weil der chef selber keine Ahnung hat aber alles besser weiß
Keine
Gibts nicht
Kollegiales, freundschaftliches Miteinander und keine hierarchischen Strukturen
Die Weiterbildungs- bzw. Karrierechancen hätten ausführlicher sein können.
Es sollte weiter existieren …
Das man als Papa von zwei Kindern den nötigen Respekt bekommt, wenn mal ein Kind krank ist schreit keiner nach einem sondern man bekommt eine Mail wo gesagt wird das man sich doch bitte um seine Kinder kümmern soll und dann wieder frisch und fit zur Arbeit kommen kann wenn es soweit ist.
Zu Abfall der nicht nötig wäre wenn man einfach mal halb lang macht.
Eine entspannte und gleichzeitig effektive Stimmung, wo man gerne zur Arbeit geht.
Urlaubstage werden schnell und einfach genehmigt, wenn man mal eine Pause brauch kann man das auch ohne viel Stress bekommen.
Angebote sind vorhanden und man bekommt die nötige Zeit dafür.
Kann nur für mich reden, das passt. Aber man muss es schon einfordern.
Hier könnte man noch etwas mehr machen, es gibt einfach zu viel. Die Hälfte würde auch reichen.
Man kann sich auf sein Team verlassen, hier helft jeder mit.
Offen, Ehrlich und immer ein Lächeln im Gesicht.
Probleme werden schnell und konstruktiv im Team besprochen und gelöst!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und Spannend, ab und an wiederholen sie sich aber, was nicht schlimm ist.
Offene Kommunikation
Tolles Team
Agiles Umfeld
Nachbesetzung offener Stellen bekommt zu wenig Beachtung und Nachhaltung
Work-life balance. Nobody does anything.
Management, transparency, atmosphere.
-Spannende, dynamische Branche
-Junges, dynamisches Unternehmen
-Teil der Otto Group
-Hohes Engagement der MA
-Engagierter Betriebsrat
-Zentrale Lage, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
...dass
-noch zu sehr in hierarchischen Strukturen gedacht und gearbeitet wird
- Leistung / Engagement / Erfolge zu wenig wertgeschätzt werden, ob bei den Führungskräften oder bei den MA
-viele MA, die wirklich etwas im Unternehmen bewegen, neue Ideen oder Verbesserungs-/Lösungsvorschläge einbringen wollen, nicht gehört werden - oder bewusst ausgebremst werden, indem sie nicht mehr in Themen eingebunden werden
-es kein Personal/Einheit gibt, das eine strukturierte Aufbau-/Ablauforganisation im Unternehmen aufsetzt und pflegt
-Vieles nicht zu Ende gebracht und von immer wieder neuen Projekten/Aufgaben abgelöst wird
-zu wenig Digitalisierung interner Prozesse /Abläufe vorhanden ist
-Keine Gegenargumente/Rechtfertigungen mehr in Essay-Länge als Antwort auf kununu-Bewertungen; vielmehr Feedback annehmen, und wo notwendig, interne Maßnahmen für Verbesserungen einleiten (Feedbackkultur leben);
-Verbesserte Kommunikation nach innen und außen;
-Professionelle, deutlich ausgeweitete Begleitung der vielen Veränderungen bei myToys, um die MA mit auf die Reise nehmen zu können
-Stabiler HR- und IT-Bereich (in Bezug auf MA-Bindung) als wichtige Zahnräder im Unternehmen und für die Umsetzung der zahlreichen inhouse-Projekte;
-MA mehr in strategische Prozesse/Projekte/Entscheidungen miteinbeziehen + dazugehörige Transparenz ermöglichen;
-Eine Fehlerkultur im Unternehmen etablieren;
-Weniger aktionistische Entscheidungen & Handlungen, weniger Fokus auf quick wins, dafür Ausrichtung auf effizientes Arbeiten & nachhaltigen Unternehmenserfolg
Teils hierachische Strukturen mit autoritärem Führungsstil (HR), teils moderner Führungsstil mit starkem Einbeziehen der MA (IT) - je nach Bereich, in dem man arbeitet; das Management an sich pflegt einen eher konservativen Führungsstil; insgesamt sehr hohe Fluktuation, insbesondere von Senior-MA. Dies führt zum einen zu Brain Drain und einer gewissen internen Instabilität und zum anderen zu Unsicherheiten & temporärer Mehrarbeit bei den MA
myToys ist insbesondere bei Familien bekannt. Jedoch scheinen viele MA frustriert zu sein: Gehaltsfrage (s.o.), zu viele gleichzeitig laufende und nicht aufeinander abgestimmte /priorisierte Projekte im Unternehmen; fehlende klare Unternehmensstrategie und was darauf wie einzahlt; hohe Fluktuation und damit Verlust von Kolleg*innen/Führungskräfte und dessen nach sich ziehenden Folgen für die verbleibenden MA; ein nicht-mitgenommen-werden-Gefühl bei den vielen laufenden internen Veränderungen
Hängt stark von der Mitarbeit in den zahlreichen inhouse-Projekten und dem Weggang von Kolleg*innen (temporäre Arbeitsübernahme) ab.
Zugang zu virtuellen Lernplattformen ist vorhanden. Für Führungskräfte wird Schritt für Schritt das Weiterbildungsangebot ausgeweitet. Das Angebot/Genehmigung von fachlichen Weiterbildungen für Nicht-Führungskräfte kann noch deutlich ausgestaltet werden.
Es gibt noch ein großes Ungleichgewicht bei den Gehältern zwischen neuen und langjährigen MA, das derzeit aufgearbeitet wird. Es gibt MA-Einkaufsrabatte bei den einzelnen Brands, jedoch fehlen grundsätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, etc.
Sozialbewusstsein: Es wird immer wieder zu Spendenaktionen für sozial Benachteiligte in unserer Gesellschaft aufgerufen, an denen sich auch myToys selbst beteiligt.
Umweltbewusstsein: Es gibt einen abschließbaren Fahrradraum; hinsichtlich internem Umweltmanagement ist noch sehr viel Luft nach oben
HR: Teambuilding, auch abteilungsübergreifend, kommt nur schleppend voran; Zusammenarbeit der HR-Abteilungen untereinander schwach bis gar nicht vorhanden; durch hohe Fluktuation, v.a. von Senior-Kolleg*innen, viel Brain drain. Abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen zu HR-relevanten Themen sind nicht vorhanden; HR-Strategie-Workshops oder HR-Jahresplanung finden nur auf Führungskräfte-Ebene statt, ohne die Fachexpertise der MA einzubinden.
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen, von daher schwer zu sagen.
HR: Hoher Führungskräfte-Wechsel im HR-Bereich, der zu einer starken Destabilisierung des ganzen HR-Bereichs führte. Noch sehr hierarchisch denkend und autoritär handelnd. Ideen und Lösungsvorschläge von MA sind nur sehr eingeschränkt willkommen.
Große, helle Büroräume; Family Office; mobiles Arbeiten möglich; das Einrichten des Home Office wird jedoch dem MA überlassen; schleppende Digitalisierung von Prozessen / Dokumenten; fehlendes strukturiertes Wissensmanagement
Es fehlt an guter, transparenter und strukturierter interner&externer Unternehmenskommunikation, mit up to date Kommunikationsformaten/Kommunikationssprache
Eine Ungleichbehandlung von Frauen habe ich nicht erlebt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, interessante Aufgaben; doch wird man dabei häufig ins kalte Wasser gestoßen. Zeit für gute Einarbeitung und um jemanden thematisch abzuholen, fehlt meist
- super Arbeitsumfeld
- super Kommunikation
- flexible Arbeitszeiten
- super Entwicklungsmöglichkeiten
- Gehalt
bessere Gehälter für alle, damit gutes Personal gehalten werden kann und die Fluktuationsrate nicht so hoch ist
So verdient kununu Geld.