3 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei myToys.de ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei myToys.de ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Die Dachterasse, die man nicht benutzen darf.
Ich warte immer noch auf mein Zeugnis. Ein paar der „Kollegen“, die Hinterlistigkeit, schlechte Bezahlung, schlechte Firmkultur.
Da müsste ich jetzt auf Namen eingehen, mache ich aber nicht hier. Kollegen wie Freunde behandeln und nicht wie ein Packesel!
Es gibt nur ein Teamevent innerhalb eines Jahres. Spaß bei der Arbeit gibt es nicht!
9-18 Uhr / Freitag 17:50 Feierabend - 18 uhr call + neue Aufgaben
Hätte auf der Straße mehr gelernt und gelacht.
Unterbezahlt auch wenn es nur ein Praktikum war.
Nö das hat gar keinen interessiert.
Gab es bei mir leider gar nicht. Die Rasiermesser wurden selbst gegen die Praktikanten ausgepackt, aber dafür mit einem Lächeln präsentiert, was eher ein Lachen war.
Alter hat keine Rolle gespielt.
Immer nett gewesen, aber hinterrücks völlig falsch
Normaler Standart, nichts besonderes.
Keiner hatte Lust mit dem Anderen zu sprechen und wenn wurde nur über belangloses Zeug geredet. Bei wichtigen Themen hat sich keiner angesprochen gefühlt oder war völlig demotiviert.
Es gab bei mir nur Frauen im Team
Es wurde großes versprochen, aber man hat nur die letzten Aufgaben machen müssen! Kein Erkenntnisgewinn für die Zukunft !!!
Die Praktikanten nicht herablassend behandeln lassen von den Festangestellten und definitv mehr Gehalt.
Eine sehr unschöne Arbeitsatmosphäre. Man sitzt zusammen mit vielen anderen in einem Büro, was gar nicht das Problem ist, sondern die lautstarken Unterhaltungen über privates stören eher.
Es wird von den Festangestellten viel über den Vorgesetzten gelästert, was einfach nur Fehl am Platz ist.
Als Praktikant lernt man nichts, was man nicht auch nach zehn Minuten googlen weiß.
Als Praktikand erhält man trotz 40 Stunden Woche 450€.
Es gibt drei Gruppen, die Praktikanten, die sich unterstützen, die Festangestellten, die von den Praktikanten genervt sind und diese das auch spüren lassen und den Abteilungsleiter, den nichts interessiert.
Diese sind sehr herablassend und entnervt.
Informationen erhält man nur auf Nachfrage, ansonsten wird davon ausgegangen, dass man sich nach 3 Arbeitstagen mit allen Arbeitsprozessen auskennt.
Der Aufgabenbereich als Praktikant ist sehr überschaubar und eintönig.
"Hallo, ich bin der Neue"
Ich wurde in einer Abteilung empfangen und so herzlich begrüßt, wie man es sich besser kaum vorstellen kann.
Eine nette Karte und viele kleine Geschenke machten den ersten Tag super aufregend.
Nach einer sehr netten Einarbeitung war ich Mittendrin und nicht nur dabei.
Kollegen mit einem Lächeln im Gesicht und viele spannende Geschichten gestalteten mein Praktikum so farbenfroh wie die Karriereseite.
In allen Projekten ist man nicht nur der Praktikant sondern ein Teil des Projekts.
Typische Aufgaben für den Praktikanten gibt es aber nicht.
Kaffee kochen? Nur wenn Du ihn ausgetrunken hast und die Spülmaschine wird auch nach Plan ausgeräumt.
So konnte man sich überall einbringen und gleichzeitig Verantwortung übernehmen.
Deine Arbeit ist auch keine Beschäftigungstherapie sondern eine Unterstützung für die Abteilung und Kollegen.
"Viel Freiraum und Platz für Ideen" ist hier nicht nur ein Motto sondern das Tagesgeschäft.
Selbst kleine Fehler oder Hürden werden mit Humor genommen und du wirst super unterstützt.
Die Atmosphäre in einem alten Beamtengebäude ist viel aufregender als man denkt. Die Dachterrasse lädt zum Grillen ein und bietet einen unglaublichen Ausblick über die Hauptstadt.
Mir wurde der eiserne Fußballverein empfohlen und auch deine eigene Kaffeetasse wird von deinen Kollegen für dich gegen die dunkle Seite der Macht verteidigt.
Ich habe in diesem Praktikum nicht nur unglaublich viel gelernt, sondern auch einen spannenden Arbeitgeber für später gefunden.
Der eine Fahrstuhl funktioniert nicht einwandfrei und manchmal war die Entscheidung zwischen dem Filterkaffee oder dem Vollautomaten sehr schwierig.
.... viel mehr als nur Kollegen! :)