15 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Werkstudent:innen bei myToys.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Werkstudent:innen bei myToys.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
- super Arbeitsumfeld
- super Kommunikation
- flexible Arbeitszeiten
- super Entwicklungsmöglichkeiten
- Gehalt
bessere Gehälter für alle, damit gutes Personal gehalten werden kann und die Fluktuationsrate nicht so hoch ist
Ich habe meine Belangen sowie meine Ängste offen mit meiner Führungskraft besprechen können. Mein Team war stets für mich da.
Leider ist die Sensibilisierung für mein Bereich Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz sich erst am Etablieren.
Kann ich leider keine Angaben machen (habe den Umgang mit älteren Kolleg:innen nicht beobachten können)
Sehr familienfreundlich, sehr kulant
flexible Arbeitszeiten und Home Office (bitte auch nach Corona beibehalten)
Ziele sind gut und wichtig, aber wenn diese nicht erreicht werden können zbsp durch fehlende IT Ressourcen kann man nicht erwarten, dass die Ziele auch erreicht werden. Dafür muss die Basis auch vorhanden sein.
Wenn schon soviel auf den Rücken von Werkstudenten und Praktikanten getragen wird, sollten Benefits wie Mitarbeiterrabatt nicht erst nach einen Jahr gelten oder aber auch, dass man seinen Hund ins Büro mitbringen kann. Man fühlt sich durch sowas nicht gewertschätzt und zweitklassig behandelt.
Ich mag mein Team. Alle sind offen miteinander und die Kommunikation zu anderen Teams ist auch sehr leicht im Allgemeinen
Zielgruppe ist die junge Familie. Es wird auch viel gemacht dafür nach außen. Nach innen fehlt da aber noch das ein oder andere, damit Mitarbeiter mehr wertgeschätzt werden.
Als Werkstudent ist es super. Man kann arbeiten wann man will, man muss nur sagen wann. Bekomme meine 20Stunden in der Woche immer voll weil man auch zwischen den Vorlesungen arbeiten kann. Trotzdem noch genug Zeit für andere Sachen.
Al Vollzeitkraft ist das schon anders. Man arbeitet nach Vertrauensarbeitszeiten. Der eine nutzt es voll aus und der andere arbeitet immer mehr als man muss. Man muss selber seine Balance finden.
Ich durfte als Werkstudent sehr viel schon lernen und werde viel überall mit reingenommen. Liegt aber viel auch daran, dass sich das Unternehmen auf Werkis und Praktikanten stützt. Zum Nachteil zu den Festangestellten, die sich nach uns richten müssen und andauernd neue Leute einarbeiten müssen. Man hat als Werkstudent relativ viel Verantwortung und wenn man fehlt kann sich das schon auswirken. Kann sehr viel Druck bei einen auslösen und man arbeitet schnell mal über die 20 Stunden, die dann natürlich nicht bezahlt werden können.
12 Euro als Werkstudent ist voll okay. Die Abrechnungen sind aber sehr verwirrend und man muss super aufpassen, dass alles richtig abgerechnet wurde.
Ich weiß, dass es Maßnahmen gibt, aber ich weiß nicht was für welche. Es scheint mehr als würde man dieses Thema nur halbherzig angehen.
Es gibt solche und solche.
In meiner Abteilung ist alles super. Duz Kultur ist sowieso im ganzen Unternehmen normal, auch nach oben.
Abteilungsbüros, zwei Bildschirme und Laptop. Home Office wurde super schnell umgesetzt als Corona kam. Innerhalb einer Woche konnte das ganze Unternehmen remote arbeiten. Großes Lob an die IT.
Im Büro gibt es Getränke, Kaffee und Obst. Im ersten Stock gibt es eine Rutsche:D
Seit Teams eingeführt wurde, alles sehr viel einfacher. Vorher alles per Mail und anstrengender. Trotzdem fehlt teilweise Transparenz in der Kommunikation von oben nach unten.
Es kann langweilig werden. Man muss sich proaktiv einbringen, um interessante AUfgaben zu bekommen.
Auf Vertrauensarbeitszeit arbeiten. Tierische Kollegen sind auch erlaubt.
Leider passt das Gehalt nicht.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt.
Gutes Bewerbungsverfahren mit schneller Rückmeldung.
Auch als Werkstudent kann man sich im Unternehmen und der IT-Abteilung einbringen.
Flexible Arbeitszeiten, was im Studium sehr geholfen hatte, wenn es etwas mehr wurde.
Wie unter Verbesserungsvorschlägen schon erwähnt, könnte das Gehalt für Werkstudenten etwas mehr sein.
Als Werkstudent könnte es meiner Meinung nach etwas mehr Gehalt geben.
Das Gebäude ist sauber und schön.
Schlechte Bezahlung und kaum Einarbeitung. Schlechter Umgang mit Werkstudenten. da es schlichtweg unmöglich ist nach wenigen Tagen mit jeweils großen Abständen dazwischen perfekt eingearbeitet zu sein, sehe ich diesen Grund nicht als gerechtfertigten Kündigungsgrund an. Andernfalls gehe ich von einer unrealistischen Erwartung des Arbeitgebers an eine Werkstudentenstelle aus, die auch nicht gut bezahlt ist.
Ich empfand die Atmosphäre mir gegenüber als schlecht und angespannt, da och schnell merkte, dass das gesamte Team mich nicht in die Gemeinschaft integrieren wollte.
Die anderen Kollegen in meinem Team hielten zusammen, schlossen mich jedoch von Anfang an aus.
Der Umgang und das Verhalten mir gegenüber war unterste Schublade. Nach drei Wochen wurde ich von dem Vorgesetzten gekündigt, da ich seiner Meinung nach zu langsam gearbeitet habe und das nach insgesamt nur 4 Tagen die ich da war. Meine Einarbeitung war auch schlichtweg nur von meiner Vorgängerin abhängig. Da diese nur zwei mal wöchentlich arbeitete, waren sehr viele Pausen zwischen meinen Arbeitstagen. Nach dem dritten Termin kam schon ein Feedbackgespräch, wo mir deutlich gemacht wurde, dass ich alles schon perfekt beherrschen muss und das man als Werkstudent nicht mehr lernen, sondern schon alles können soll.
Die Kommunikation hab ich als sehr schlecht erlebt, da ich nach 3 Wochen direkt gekündigt wurde. Mir wurde in dem Feedback - und auch Kündigungsgespräch gesagt, was das Team alles bemängelte, was sie mir jedoch nie ins Gesicht sagten.
Sehr schlecht und das bei umfangreichen Aufgaben, dessen Umsetzung sofort perfekt erwartet wird.
Da in meinem Team nur Frauen waren, kann ich aufgrund meiner kurzen Zeit bei dem Arbeitgeber nix sagen.
Die Aufgaben bieten wenig Vielfalt.
Sehr freundliches Team. Man kann mit jeder noch so dummen Frage oder Angelegenheit ankommen, man wird immer freundlich behandelt. Es gibt viele Meetings und Workshops. Auch mal für Werkstudenten.
Man bekommt sehr viel Verantwortung was einen auch fordert. Und die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr gut!
Kann mich nicht beklagen und finde mein Team spitze. Werde sie irgendwann vermissen, wenn ich mit dem Studium fertig bin.
Naja eigentlich nur das niedrige Gehalt
Höheres Gehalt
Im großen und Ganzen fand ich sie OK.
Ich konnte mein Studium mit dem Job problemlos kombinieren. Meine Kollegen waren immer bereit, ein paar Aufgaben zu übernehmen, damit ich mich auf Prüfungen vorbereiten konnte.
Mindestlohn. Bei Burger King verdient man genau so "viel".
In meinem Fall war das Team sehr verständnisvoll, kollegial und hilfsbereit.
Das einzige was mich persönlich irritiert hat, dass ich manchmal so behandelt wurde, als ob ich als Werkstudent keine eigene Meinung haben sollte. Ich musste den Befehlen schweigend folgen.
Fehlende Kommunikation mit anderen Abteilungen, Aufgaben waren nicht immer richtig zugewiesen
Es kommt auf die Abteilung an. Ich hatte nur Routineaufgaben, die langweilig und unkreativ waren. Man darf nichts Neues einbringen.
Das Arbeitsklima, der Teamgeist und flache Hierarchien
Die Bezahlung ist definiv verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.