195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigung für alle
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Die Arbeitsatmosphäre finde ich ganz gut
Super
Super Gleitzeit
Viele Weiterbildungen und gutes aufsteigen
Ist super aber man kann sich gut hocharbeiten
Ist bei uns auf der höchsten Stufe
Kommt auf den Charakter an
Ist gut
Ist gut
Die Arbeitsbedingungen sind gut
Die Kommunikation ist immer vorhanden, viele Ansprechpartner
Jeder wird gleich behandelt finde ich super
Vielfältig
Am besten finde ich: die Ergebnisse meiner Arbeit, in Form von Gewinn der Firma, kommen der Allgemeinheit zugute, die Stadt Nürnberg finanziert damit u.a.: Schulen, Kitas, ÖPNV, etc. Wenn ich mit meiner Arbeit nur sehr reiche Menschen noch reicher machen würde, würde mich das belasten. Das war auch ein Hauptgrund, hier zu arbeiten. Wenn´s mal nicht so gut läuft, denke ich da dran und es geht mir wieder besser.
So richtig schlecht gibts eigentlich nichts. Manche Leute nerven halt, aber mit anderen kann man wieder sehr gut, das ist ja überall so.
Die Kantine ist nach der Rente des alten Kantinenchefs in meinen Augen deutlich schlechter geworden und wird ständig teurer.
Die Naturalvergünstigungen wurden massiv gesenkt, aber auch gerechter gestaltet (keine % Sätze mehr sondern feste Werte, also für alle gleich, aber auch für alle weniger)
Sind auf einem sehr guten Weg, weiter so. Negativpunkte oben sind eigentlich "jammern auf hohem Niveau"
eher Richtung 3 Sterne, Lob kommt selten, ist aber unterschiedlich in den Bereichen und Abteilungen, war schon in Bereichen/Abteilungen wo dies echt mies war, derzeit aber gut.
sehr gut, Home Office, Gleitzeit, Rücksicht und Möglichkeiten für Eltern von kleinen Kindern und für pflegende Angehörige. Teilzeit Möglichkeiten sind auch verhandelbar, kommt für mich aber nicht in Frage (finanziell)
Grundstimmung zwischen den Kollegen ist sehr gut. Natürlich kann man nicht mit jedem gleich gut. Kollegen die schon Jahrzehnte zusammenarbeiten bilden natürlich ziemlich abgegrenzte Gruppen.
Ein bisschen zu wenig Lob, aber auch sehr unterschiedlich von einem Vorgesetztem zum anderen. Manche sind schrecklich, manche echt gut.
eigentlich sehr gut, nur im Bereich Verschattung/Klima geht öfter mal was kaputt und es dauert zu lange bis das dann behoben wird.
man muss sich natürlich entsprechend einbringen und vorhandene Expertise zeigen. Einmal wurde ich ohne mein Zutun einfach in eine andere Abteilung versetzt, bekam nur 2 Wochen vorher Bescheid, hatte mich nie auf diese Stelle beworben. Konnte mit meinem Wissen dort zwar weiterhelfen , aber vorher mal mit mir drüber reden wäre schon schön gewesen.
Ist immer offen zu reden, und hilft auch immer.
gibt nichts negatives
Ich wurde gut ins Team aufgenommen und konnte immer offen mit jedem Kommunizieren.
Ich würde gerne hier einen Job Angeboten bekommen
Die Kollegen haben sich immer gegenseitig geholfen und unterschtüzt.
Das verhalten zwischen mir und meinem Vorgesetzen wahr top.
Die Büros sowie Arbeitsplätze sind modern
Die Kommunikation war super
Ich hatte immer Interessante aufgaben, und konnte die immer gut erledigen
Toller Umgang untereinander
Für mich sehr gut, könnte in der allgemeinen Wahrnehmung aber noch besser sein!
Oftmals ja nur eine Floskel... aber hier wird wirklich auf eine gute Balance geachtet
Für eine Art "öffentlicher Dienst" erstaunlich gut, Sozialleistungen und sonstige Unterstützung somit sowieso sehr gut!
Aufgrund des Öffentlichen Status sicher höher gewichtet als in der Privatwirtschaft
Hier gibt es nichts auszusetzen! Getreu dem Motto: "wie man in den Wald ruft....."
Kommt sicherlich darauf an, wer die direkte Führungskraft ist... ich würde hier aber gerne auch noch mehr als 5 Sterne vergeben!
Super Umfeld und aktuellste Ausrüstung.
Stets offene Kommunikation, Runden zum Austausch mit der Geschäftsführung, etc.
Ich habe in der Abteilung Fernwärme ein Arbeitsumfeld erlebt, das von Machtmissbrauch, Einschüchterung und Diskriminierung geprägt war.
Mein direkter männlicher Vorgesetzter hat mich aufgrund meines Alters und meines Geschlechts wiederholt respektlos behandelt und abgewertet. Nachdem ich einen spontanen Abendtermin abgelehnt hatte, der ausschließlich zwischen ihm und mir stattfinden sollte und keinerlei Dringlichkeit hatte, wurde mir vorgeworfen, ich müsse flexibler sein, schließlich sei ich ja „keine Mutter“. Anschließend wollte er wissen, was ich privat vorhabe. Dieses Verhalten war absolut unprofessionell und grenzüberschreitend.
Mein Alter wurde ständig thematisiert. Ich musste mir mehrfach anhören, ich sei „so jung“ und eigentlich zu jung für meine Rolle (trotz langjähriger Berufserfahrung). Gleichzeitig wurde betont, dass er in meinem Alter „noch nicht so einen guten Job“ gehabt hätte. Statt Leistung zählte offenbar das persönliche Weltbild meines Vorgesetzten.
Ich wurde außerdem unter Druck gesetzt, mit niemandem über bestimmte Dinge zu sprechen, nicht einmal mit meinem Mann. Der Führungsstil bestand aus Kontrolle, Einschüchterung, respektlosem Verhalten und Anschreien. Meine Position wurde von ihm selbst als „Mädchen für alles“ bezeichnet.
Schlimm war für mich auch der Umgang mit Datenschutz. Persönliche Daten wurden mehrfach ohne mein Einverständnis extern weitergegeben, hätte ich bei einem Energieversorger niemals erwartet.
HR habe ich weder als neutral noch als vertraulich erlebt. Inhalte aus angeblich vertraulichen Gesprächen landeten direkt wieder bei meinem Vorgesetzten. Gleichzeitig wurde mir von ihm selbst mehrfach erzählt, wie eng und privat der Austausch mit HR sei, inkl. Nachrichten „mit Herzchen“, über die er sich amüsierte. Spätestens dadurch entstand bei mir nicht der Eindruck einer professionellen oder unabhängigen Personalabteilung, sondern eines Systems, in dem Führungskräfte geschützt und Mitarbeitende mit Problemen alleine gelassen werden.
Die einzigen, die mich in der Zeit unterstützt haben, waren der Betriebsrats.
Ich bin motiviert, engagiert und psychisch gesund in dieses Unternehmen gestartet und emotional komplett kaputt wieder gegangen. Diese Erfahrung hat bleibende Spuren hinterlassen und mir gezeigt, wie zerstörerisch toxische Führungskräfte und fehlende Konsequenzen für Fehlverhalten sein können.
Fazit:
Wer Wert auf Respekt, Professionalität und ein sicheres Arbeitsumfeld legt, insbesondere Frauen und junge Mitarbeitende, sollten sich gut überlegen, ob diese Abteilung die richtige Wahl ist.
Günstige Kantine, Faire Bezahlung, nette Kollegen, Schnell und Gut erreichbares Büro, Möglichkeit von Homeoffice
ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich habe mich immer mit allen Kollegen gut verstanden und die Arbeit war machbar. Kollegen waren hilfsbereit.
Durch die Option Homeoffice zu machen und einem fairen Chef, war es eine entspannte und schöne Zeit.
Ich hatte mich ursprünglich dort beworben, weil ich am Ende meines Studiums bin und nach meiner Werkstudententätigkeit dort direkt fest arbeiten wollte. Allerdings war keine Stelle für mich frei. Fande ich sehr schade und schlecht kommuniziert.
Sehr gute Bezahlung für Werkstudenten. Praktikum etwas zu wenig vergütet
In einem Konzern gibt es immer mal wieder Zickereien. Mich betrafen diese allerdings nie und somit fand ich den Zusammenhalt an sich gut.
man war stets respektvoll miteinander
Meistens fair. Nicht streng kontrollierender Chef. Gibt einem Freiraum bei der Arbeit
Gut erreichbare Lage des Büros, eigener Laptop und saubere Großraumbüros. Für Ruhe gab es extra buchbare Einzelbüros
Es gab ein paar Missverständnisse zu Beginn der Tätigkeit, aber zusammengefasst war auch diese angenehm.
Tarifvertrag - Geschlecht u.ä. ist daher komplett nebensächlich
Ich hätte manchmal gern mehr zu tun oder schwierigere Aufgaben gehabt
Der Zusammenhalt der Kollegen, die Einarbeitung sowohl fachlich, als auch kulturell, die abwechslungsreichen Aufgaben und Firmenevents
Es wird wenig transparent kommuniziert, Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln sind sehr gering und öfter fühlt man sich alleine gelassen, klare und transparente Kommunikation fehlt meistens
Sucht nicht nur nach den offensichtlichen und lauten Talenten, sondern betrachtet auch die, die vielleicht nicht "hier" schreien.
Kaum bis wenig Chancen sich weiterzuentwickeln
Super Gehalt durch den Taifvertrag, hier aber auch Verhandlungssache wo die Eingruppierung stattfindet
Manchmal wird Geld inverstiert, wo es nicht nötig ist und entsprechend an anderer Stelle dann fehlt
gute Integration während des Studiums durch hybrides Arbeiten und Home Office
Bezahlung gemäß Tarifvertrag
Kantine mit fairen Preisen
Gleitzeit und hybrides Arbeiten möglich
Tarifvertrag
freundliches Team
klimatisiertes Büro (etwas kalt-persönliche Präferenz), eigener, fester Arbeitsplatz als Werkstudent
Das Unternehmen punktet auf den ersten Blick mit einem überdurchschnittlichen Gehalt. Auch die Benefits sind attraktiv – was in Teilen wohl auch eine Kompensation für das ist, was im täglichen Miteinander fehlt. Für langjährige Mitarbeitende, die sich in ihren Routinen eingerichtet haben, bietet das Umfeld Sicherheit und Beständigkeit.
Wer neu dazukommt, merkt schnell: Hier zählt nicht, wer du bist oder was du mitbringst, sondern, ob du dich still und reibungslos in jahrzehntelang gewachsene Abläufe einfügst. Viele Mitarbeitende haben eine sehr lange Betriebszugehörigkeit und fahren ihre Aufgaben in festgefahrenen Bahnen. Hinterfragt wird wenig – neue Impulse stoßen oft auf Widerstand oder werden als Kritik missverstanden. Wer sich einbringen will, erlebt nicht selten Ablehnung oder unterschwellige Abwehr.
Aus meiner Sicht wäre mehr Offenheit für neue Mitarbeitende und neue Perspektiven wichtig. Eine transparentere Kommunikation, echtes Feedback und eine aktivere Begleitung durch Führungskräfte könnten dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen. Außerdem könnte eine bewusstere Integrationskultur helfen, damit neue Kolleg*innen sich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich ankommen fühlen.
Kolleg*innen, die neu sind, nicht beliebt oder sich einbringen möchten, werden teilweise systematisch ausgeschlossen. Lästereien, Ausgrenzung und hinter dem Rücken gesprochenes Verhalten habe ich häufig beobachtet.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, strukturiert und sehr professionell. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag war jedoch deutlich ernüchternder, insbesondere was den zwischenmenschlichen Umgang und die Offenheit für neue Perspektiven betrifft.
Prinzipiell okay, jedoch habe ich beobachtet, dass die Zeiterfassung sehr unterschiedlich gehandhabt wird – manche stempeln regelmäßig korrekt aus, andere nicht, ohne dass Konsequenzen folgen. Krankmeldungen werden extrem kritisch gesehen, selbst bei offensichtlicher Krankheit. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann als zuverlässig gelten, wenn sie trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten, während „Lieblingsmitarbeitende“ Sonderrechte genießen.
Der Zusammenhalt innerhalb der langjährigen Mitarbeitenden ist eng, für Neue hingegen schwierig zu durchbrechen. Ich habe beobachtet, dass viele Kolleg*innen sich abwertend verhalten. Das führt zu einem stark hierarchischen und wenig kooperativen Umfeld.
In der Zusammenarbeit mit der Führung hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Interesse am Austausch gewünscht. Mein Eindruck war, dass Führung eher verwaltend als begleitend ausgeübt wurde. Leider war auch klar zu spüren, welche Mitarbeiter gemocht und welche nicht gemocht werden.
Kommunikation findet oft nur oberflächlich oder hinter verschlossenen Türen statt. Kritik oder neue Vorschläge werden meiner Erfahrung nach selten offen aufgenommen. Neue Perspektiven, besonders aus Sicht des Kunden, werden teilweise belächelt, nicht ernst genommen und führen zu keinerlei Veränderung.
Gehalt und Benefits habe ich als überdurchschnittlich wahrgenommen. Das Unternehmen bietet attraktive Zusatzleistungen, die sicherlich für viele Mitarbeitende ein wichtiger Pluspunkt sind.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein interessantes fachliches Umfeld. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Gestaltungsspielraum begrenzt ist und neue Perspektiven nicht immer willkommen sind. Dadurch können Aufgaben schnell stärker routiniert als wirklich entwicklungsorientiert wirken.
Komme allen super zurecht
Sehr gut
Gleitzeit ist einfach toll
Nun ja
Genug aber könnte mehr sein
Habe super Kollegen
Ihr Wissen ist unbezahlbar
Mein Vorgesetzer ist ein klasse Mensch
Alles super
Man erfährt alles was man braucht
Könnte besser sein
Jeden Tag was neues
So verdient kununu Geld.