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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

In Ansätzen ein guter AG - jedoch noch ausbaufähig!

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war relativ gut - hier und da gab es Differenzen in der Arbeitsweise, die (je nach Person) konstruktiv angegangen und besprochen werden konnte.

Karriere/Weiterbildung

Der Wunsch nach Fortbildungen wurde wenig nachgegeben bzw. ungleich verteilt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es drauf ankommt, dann ist der Zusammenhalt da. Zumindest im Kernteam.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten oder die Vorgesetzten variierte von wenig wertschätzend, cholerisch, unreflektiert bis hin zu nett. Da ist definitiv noch einiges ausbaufähig.

Arbeitsbedingungen

Es variierte zwischen angenehm, Spaß und Freude bis hin zu anstrengend.

Kommunikation

Innerhalb des Kernteams war die Kommunikation ganz gut, nett und wertschätzend.

Gehalt/Benefits

Angelehnt an - weitere Sozialleistungen mussten mühsam diskutiert werden. Einführungen von Benefits (und davon gab es damals wenige!) wurden als innovativ kommuniziert. Da sind andere AG schon innovativer in der Ausgestaltung!

Gleichberechtigung

Einerseits ja, andererseits nein. Es wird definitiv unterschieden zwischen angepassten Mitarbeiter_innen und welchen, die das System auch mal (konstruktiv!) in Frage stellen. Letztere genannte Personengruppen haben durchaus dann auch mal das Nachsehen.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Hohe inhaltliche Ansprüche, wenig Fürsorge und Reflexionsbereitschaft auf Leitungsebene

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Jugendlichen war inhaltlich sinnvoll und bereichernd. Einzelne Kolleg*innen waren sehr engagiert und unterstützend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich den Umgang mit Belastung, Kritik und Konflikten auf Leitungsebene. Eigene Grenzen und Hinweise auf Überforderung wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen, sondern teilweise relativiert oder individualisiert. Dies führte zu einem Klima von Druck und Unsicherheit, statt zu konstruktiver Unterstützung.

Problematisch empfand ich zudem die mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen sowie fehlende klare Strukturen und Zuständigkeiten. Kommunikation wirkte häufig einseitig und wenig dialogorientiert. Konflikte wurden aus meiner Erfahrung nicht nachhaltig geklärt, sondern eher vertagt oder personalisiert.

Insgesamt habe ich den Arbeitsalltag als emotional und psychisch belastend erlebt, ohne dass ausreichende Schutz- oder Entlastungsmechanismen vorhanden waren.

Verbesserungsvorschläge

Eine klarere und wertschätzendere Kommunikationskultur auf Leitungsebene wäre aus meiner Sicht zentral. Belastungsanzeigen von Mitarbeitenden sollten ernst genommen und strukturell bearbeitet werden, statt individualisiert zu werden.

Darüber hinaus wären transparente Zuständigkeiten, realistische Ressourcenplanung sowie verbindliche Reflexions- und Konfliktformate hilfreich, um Zusammenarbeit und Qualität nachhaltig zu sichern. Eine stärkere Sensibilisierung für Machtverhältnisse, Gleichberechtigung und psychische Gesundheit könnte das Arbeitsklima deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit mit den Jugendlichen war fachlich sinnvoll und bereichernd. Innerhalb des Teams habe ich punktuell engagierte Kolleg*innen erlebt. Gleichzeitig war die Atmosphäre stark von Druck, fehlender Wertschätzung und Unsicherheit geprägt, insbesondere im Kontakt mit Leitung und Geschäftsführung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich langfristig nicht tragfähig. Eigene Grenzen wurden eher als Störung denn als Hinweis auf strukturelle Probleme verstanden.

Karriere/Weiterbildung

Eigeninitiative wird erwartet, echte Förderung oder Entwicklungsperspektiven habe ich jedoch kaum erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen war sehr unterschiedlich ausgeprägt. Einzelne Kolleginnen habe ich als solidarisch, unterstützend und reflektiert erlebt. Gleichzeitig wurde echter Zusammenhalt durch strukturelle Unsicherheiten, hohen Druck und fehlende Rückendeckung von Leitungsebene erschwert. Offene Solidarität war nicht immer möglich, da Kritik oder Parteinahme spürbare Konsequenzen haben konnte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten auf Leitungsebene habe ich als wenig unterstützend erlebt. Statt vermittelnd oder klärend zu wirken, wurden Konflikte eher personalisiert als strukturell betrachtet. Fürsorgepflicht und Schutz der Mitarbeitenden spielten aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle.

Arbeitsbedingungen

Die inhaltlichen Anforderungen sind hoch, gleichzeitig fehlt es an klaren Strukturen, transparenter Aufgabenverteilung und realistischer Planung. Belastungen werden aus meiner Erfahrung individualisiert statt gemeinsam getragen.

Kommunikation

Kritische Rückmeldungen und offene Kommunikation waren aus meiner Erfahrung nicht erwünscht. Anliegen zu Belastung, Arbeitsstruktur oder Konflikten wurden nicht ernsthaft aufgegriffen. Gespräche wirkten häufig einseitig und wenig lösungsorientiert.

Gehalt/Benefits

Tarifliche Orientierung ist grundsätzlich vorhanden, Sonderzahlungen sind jedoch freiwillig und nicht verlässlich geregelt.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung auf struktureller Ebene zwar thematisiert, im Arbeitsalltag jedoch nicht konsequent gelebt. Insbesondere im Umgang mit weiblichen Mitarbeitenden und Personen, die Belastungen offen benennen, habe ich Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung erlebt.

Grenzen, Bedürfnisse und Kritik wurden teilweise als persönliche Schwäche oder Störung interpretiert, statt als legitimer Teil professioneller Zusammenarbeit. Machtgefälle wurden aus meiner Erfahrung nicht ausreichend reflektiert, was sich negativ auf das Gefühl von Sicherheit und Fairness ausgewirkt hat.

Eine konsequente Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Machtstrukturen und geschlechtersensibler Führung hätte ich mir insbesondere auf Leitungsebene gewünscht.

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Sehr angenehmer Arbeitgeber, fair, wohlwollend ,klare Strukturen,immer gesprächsbereit

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

KollegInnen und Leitung sehr angenehm, Schüler/Gruppenzahl teilweise zu hoch,deshalb oft hoher Geräuschpegel

Work-Life-Balance

Angebote wie Yoga ,Supervision,Chor vorhanden. Bei Bedarf aber auch mal Mehrarbeit nötig.

Arbeitsbedingungen

Teilweise zu kleine Räume für große Kindergruppen,aber großen Außenbereich zum Ausweichen

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig, je nach eigenem Engagement


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Duales Studium

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Nachbarschaftshaus Wannseebahn durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 67% der Bewertenden würden Nachbarschaftshaus Wannseebahn als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Image und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Nachbarschaftshaus Wannseebahn als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.