22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warte.............Äh nein, nichts. Ein Stern ist schon zu viel!
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Null Kommunikation zwischen Japanern und Europäern.
Die Mitarbeiter respektieren und ihnen auch mal zuhören. Vorurteile gegenüber europäischen Mitarbeitern abbauen, insbesondere gegenüber Frauen. Wertschätzung und Menschlichkeit!
Nicht vorhanden!
Möchte ich besser erst gar nichts zu sagen.
Respektlos!
Man darf sich sein Arbeitsmaterial gerne selber mitbringen!
Nicht vorhanden!
Nicht vorhanden!
Wenn man nicht nur Ansagen aus Japan ausführen müsste!
Gehalt
- Falsche Produkte für den europäischen Markt
- Keine wirkliche Strategie
- Benehmen der Japanischen Vorgesetzten ist unterirdisch!
Schließen oder endlich aufwachen.
Hier haben eindeutig zuviele Japaner das Sagen.
Man fühlt sich im Büro nicht willkommen.
Nachi kennen nur Insider.
Japan bestimmt, wer hier befördert wird.
Das einzige was einen und wohl die meisten hier dennoch hält.
Das ist hier sicher ein Fremdwort.
Fast jeder gegen jeden.
Kollegen und Kolleginnen werden auch nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht besonders gut behandelt.
Die japanischen Vorgesetzten hören nur auf das, was aus Japan befohlen wird und geben diese Befehle eins zu eins weiter, ohne zu hinterfragen, ob das überhaupt irgendeinen Sinn macht.
Das heißt, dass die Strategie für Europa in Japan diktiert wird, ohne zu wissen, wie der europäische Markt funktioniert und welche Produkte hier gebraucht werden - und das nach über 50 Jahren Nachi Europe!
Excel ist hier angesagt, und das in einem Konzern mit mehr als 6.000 MA und einer Firma, die auch Roboter herstellt, sich also mit Hochtechnologie ausekennt!
Die japanischen Kollegen können nicht kommunizieren und das liegt nicht nur an der Sprachbarriere.
Frauen haben hier nichts zu melden und werden von den meisten japanischen Kollegen und Vorgesetzten ignoriert.
Ziemlich interessant, Produkte vertreiben zu wollen, die hier nicht benötigt werden!
Die Bezahlung ist i.O. jedoch auch nur leicht über Mittelwert des Marktes.
Die Kollegen, die Umgebung, die Tätigkeit.
Altersvorsorge wird angeboten, jedoch wurden die Beträge nicht an die entsprechende Versicherung abgeführt. Dies ist ein Unding und Betrug. Erst nach Klageandrohung durch die IGM wurde hier gehandelt.
Die Robotikabteilung muss komplett aufgelöst werden und durch fähige Mitarbeiter und Abteilungsleiter ersetzt werden. Weiterhin sollte man sich von den japanischen Mitarbeitern trennen, da wir im europäischen / deutschen Markt nunmal andere Kunden haben als in Japan. Es sollte ein funktionierender schneller Service aufgebaut werden. Ein Roboterhersteller ohne Service ist schneller vom Markt als man denken kann.
Man wird als Mitarbeiter nicht wert geschätzt. Noch weniger. Seitens der ausländischen Kollegen ist man trotz langjähriger Erfahrung im Robotikbereich einfach ein nichts. Die europäischen Kollegen schließen sich dem an.
Die Firma hat kein Image, daher kann dies nur schlecht sein. Da man auf dem Robotikmarkt quasi nicht existent ist, ist exakt dies auch die Kundenrückmeldung.
Dies wage ich zu Beszweifeln.
Als neuer Mitarbeiter wird man nicht akzeptiert. Die Raucher halten jedoch mehr als gut zusammen. Das zeigt sich auch an den rund halbstündigen Raucherpausen, jede Stunde.
Der Vorgesetzte ist exakt das.... Ein Vorgesetzter. Es handelt sich in der Robotik definitiv nicht um einen Chef sondern lediglich um eine Person, die einem vorgesetzt wird. Personalführung ist hier Mangelware.
Es gibt keine richtigen Meetings. Wenn es welche gibt fehlen die Führungspersonen, ohne Abmeldung und niemand weiß warum. Kommunikation innerhalb der Abteilung wird über Skype geführt. Hier dient die Kommunikation allerdings dem Mobbing verschiedener Kollegen und nicht der Arbeit ansich.
Gehalt ist soweit i.O., jedoch nur für die Tätigkeit ansich. Der Psychische Schmerz kann nicht aufgewogen werden.
Robotik halt. Könnte schlechter sein.
einfach alles
sich einen fähigen General Manager einstellen.
Verkauf und Service müssen getrennt werden
Hass wohin man hinsieht, Mobbing gegen andere Abteilung, besonders das Lager und die dort arbeitenden Kollegen wurden als unfähig, dumm und unqualifiziert bezeichnet. Wer nicht der gleichen Meinung ist, wird als nicht teamfähig betitelt, und ebenso in allem aussen vorgelassen. Wendet an sich an die Chefs wird nicht gehandelt, dort ist man meinungslos und wird nicht ernst genommen. Keine harmonische Arbeitswelt.
Das Image einer Bastelbude
Man kann sich in dieser Firma kaputt arbeiten, es wird einem nicht gedankt. Keine Anerkennung, einfach nichts.
gleich null
zuwenig um alles auszuhalten
nicht vorhanden
Aus den anderen Abteilungen sind es durchaus sehr nette Kollegen, ich kam mit vielen Kollegen gut aus, in der Roboter Abteilung kann man alles vergessen
Dieser eine Stern ist schon zuviel. Es gibt dank eines Riesen Egos von Vorgesetzten, kein Interesse an Service-Erfahrung aus 20 Jahren in der Branche. Statt dessen nur grosse Reden ohne Taten. 2 Kollegen leiden an einem offensichtlichen Sadismus, der bis aufs Blut ausgekostet wird.
Man plant einen internen Umbau für weit über 100000 Euro, hat aber nicht das Geld für professionelles Werkzeug, Bei der Anschaffung unumgänglicher Werkzeuge wird man in den Baumarkt geschickt. Man muss sein eigenes Werkzeug mitbringen um ordentlich zu arbeiten.
Man wird bei allen Entscheidungen aussen vorgelassen, erfährt wichtige Informationen nur aus dritter Hand, im besten Fall. Ansonsten wird man ignoriert
Es kann in der Hierarchie nur einen geben, von Gleichberechtigung keine Spur. Alles was nicht auf seinem Level ist, zählt nicht.
welche, in 2 Jahren so gut wie kein Service, keine Reparaturen oder sonstiges. Man kümmert sich nicht um die vorgeschlagenen Wege, es gibt keine richtige Hilfe, keine internen Ausbildungen,
Zwischen den Kollgen ist eine gute Atmosphäre mit ein paar Ausnahmen.
Kommunikation findet in Meetings statt. Zwischen den Führungskräften und Mitarbeitern kann es nur besser werden.
Es ist nicht immer alles einfach, wenn 2 verschiedene Kukturen aufeinandertreffen. Generell kann man aber sagen, dass es ein gutes Betriebsklima gibt. Dies wird hinundwieder durch die ewigen selbigen Nörgler gestört. Man muss sich halt auf das Besondere hier einlassen können und wollen. Ich bereu nicht, dass ich hier angefangen habe. Es gibt noch viel zu tun und wenn sich alle mal selber an die Nase fassen würden und nicht immer nur den "Anderen" die Schuld oder Unfähigkeit vorwerfen, dann kann sich auch noch mehr ändern. Mir macht das Arbeiten meistens Spass hier.
Im Großen und Ganzen ist das Klima gut. Jeder sollte sich einbringen und sich aktiv beteiligen. Es gibt keine Firma ohne die keinen Auf und Abs.
NACHI ist ein Premium Hersteller der bis jetzt noch nicht so stark bekannt ist in Europa. Aber in vielen Produktbereichen wie Hydraulik, Tools, Robotic, Wälzlager sind wir zum Teil Marktführer bei Produkten wie Pendelrollenlager mit den weltweit höschten Tragzahlen. Seit 2017 wird das Marketing professionell gemacht um den bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Das hängt von einem selber ab. Japaner sind immr fleissig und arbeiten hart und sind lange auf der Arbeit. Ich für meinen Teil versuche es.
Da ist noch mehr möglich.
Das Gehalt etc. ist über dem Durchschnitt der Branche.
Nach meinem Empfinden ok.
Der Umgang ist gut. Man ist auf die Erfahrung angewiesen.
Ich bin zufrieden. Es gibt immer mal etwas was stören kann, aber wo ist das nicht.
Unter den deutschsprachigen Kollegen ist die Kommunikation gut. Zwischen den deutschsprachigen Mitarbeitern und den lokal vor Ort Japanern könnte noch ausgebaut werden. Dazu müssten sich die japanischen Kollegen mehr öffnen.
Das ist ausbaufähig. Aber es ist wichtig für seine Belange auch einzustehen.
Sehr vieleigenständiges Arbeiten im Vertrieb. Kann meine Ideen einbringen und auch größtenteils umsetzten. Ausnahmen gibt es immer mal.
Der Gehalt wird pünktlich überwiesen und die mangelnden Umstände fördern die eigen Fantasie.......
Das Gesamtpaket als solches ist nicht förderlich für die physische und psychische Entwicklung auch wenn man gutes Geld verdienen kann.
EXTERNE Beratung!!! Diese Firma benötigt dringend eine kompetente Unternehmensberatung und frische Führungskräfte die von EXTERN eingestellt werden damit das Scheuklappen-denken endlich abgelegt wird.
"Demotivierte Mitarbeiter die unter der Inkompetenz von ignoranten Führungskräften leiden
Diese Firma stellt gute Produkte her, die durch eine mangelhafte Unternehmenskultur nicht etabliert werden können. Zumindest in der drehende Sparte
E-mails am Wochenende und Abends sind gang und gäbe......
Weiterbildungsmaßnahmen und Fortbildungen werden in dieser Firma nur als Kostenfaktor gesehen.
Gehalt kommt pünktlich
Ist kein Gesprächsthema
Da die Stimmung durchweg von Intrigen geprägt ist, geht die Kollegialität nur bis zu einem bestimmten Punkt...
Entspricht dem Standard
Die mangelnde Sozial- Kompetenz der Führungskräfte versetzt die Mitarbeiter immer wieder in Staunen.
Nur das nötigste, im wahrsten Sinne des Wortes
Existiert nicht. Wenn kommuniziert wird, dann nur in einer Richtung in Form von exzessive Monologe
Nahezu Null! Kann man insbesondere an der Anzahl der weiblichen Führungskräfte messen......
Nur wenn man ein Allrounder ist. Hier macht jeder Alles...
Zahlt sehr gut, Gehalt kommt pünktlich
Wenn man bei Nachi im Vertrieb arbeitet wird man ausschließlich an den Zahlen gemessen. Und da wird einem dann schon auch mal ein unrealistisches Budget vorgegeben für das man sich dann laufend rechtfertigen muss wenn die Zahlen nicht stimmen. Teilweise ist das Verhalten der Vorgesetzten unter der Gürtellinie und rein willkürlich, nicht nachvollziehbar. Aufgrund der Sprachbarrieren viele Missverständnisse.
Führungsetagen sollten sich auch mal für ihre Mannschaft stark machen und nicht immer nur hinter ihr verstecken wenn Ärger aus Japan droht.
Durch die einzelnen Gruppen und dem (teilweise unmöglichen) Verhalten der oberen Führungsebenen schlechtes Betriebsklima.
Image könnte deutlich besser sein. Firma sieht sich als Global-Player, allerdings oftmals viel zu unflexibel.
Wenn man ein gutes Zeitmanagement hat und weiß wie man es anstellen muss, ist Work-Life-Balance ok. Man darf allerdings nicht den Fehler machen und auf Mails reagieren die man Samstags und Sonntags bekommt, sonst klingelt da auch mal ganz schnell das Handy.
Aktuell eigentlich keine Karrierechancen, wie vorher schon erwähnt haben deutsche Mitarbeiter momentan eh nur auf dem Papier etwas zu melden.
Gehalt ist gut und kommt pünktlich
Grüppchenbildung. Zusammenhalt in den jeweiligen Gruppen ok, allerdings arbeitet man ständig gegeneinander anstatt zusammen.
Mit den direkten deutschen Vorgesetzten kann man sehr gut zusammenarbeiten, da sie wissen wie der Markt in Deutschland und Europa läuft. Leider sind sie aber nur Vorgesetzte auf dem Papier und letztendlich wird alles so umgesetzt wie aus Japan vorgegeben, egal mit welchen Mitteln.
Die persönliche Austattung die man bekommt ist gut (iPad, iPhone, Laptop,...). Ein vernünftiges CRM Programm gibt es allerdings noch nicht, wird noch getestet.
Auf Grund dessen, dass mit den hier Beschäftigten Japaner (bis auf 1-2) Ausnahmen nur englisch kommuniziert werden kann gibt es viele Missverständnisse. Außerdem macht es den Eindruck, dass direkt angesprochene Probleme von der Führungsriege in Krefeld nur gefiltert oder gar nicht nach Japan weitergegeben werden um kritischen Fragen aus dem Weg zu gehen, nach dem Prinzip "Es kann nicht sein was nicht sein darf"
Interessant und Abwechslungsreich
Mein Gehalt.
"Echte" Vorgesetzte mit Kompetenz und Rückgrat.
Keine Wertschätzung, Misstrauen, Schuldzuweisungen
Frustration prägt das Bild in allen Bereichen.
Nach außen hin wird häufig (ungewollt) die eigene Inkompetenz dargestellt.
Meistens. Meistens. Nur bei Vorgesetzten. Ja.
Kaum Perspektive, außer man schwimmt mit dem Strom - sonstige Kriterien existieren nicht. Förderung wird nicht geboten.
Zur Einstellung kann der Kandidat fast alles verlangen...
Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
Im Grunde nicht nachweisbar...
In Einzelfällen gutes Teamwork. Darüber hinaus prägen gegenseitige Ignoranz und z.T. Intrigen den Arbeitsalltag.
Man nimmt was man bekommt. Förderungen müssen von Mitarbeitern individuell erarbeitet werden - grundsätzlich keine Zielsetzung.
konfliktscheu, ziellos, konfus, selbstdarstellerisch
Großraumbüro nach japanischem Vorbild...
...läuft gegen 0.
Wöchentliches Antreiben der Vorgesetzten mittels Verkaufszahlen sind nahezu die einzige Form von Kommunikation.
Japaner können nicht kommunizieren aufgrund mangelnder Englischkenntnisse.
Typisch japanisch...
Fehlende Werkzeuge und Mittel fördern die eigene Kreativität.
Gute Aufnahme neuer Kollegen und man merkt wie sich um einen gekümmert wird.
So verdient kununu Geld.