34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation untereinander und das Arbeiten auf Augenhöhe.
Außerdem das man gehört und gesehen wird wenn man konstruktiv was beizutragen hat.
Kann ich bisher nichts zu sagen.
Zulassen das die Mitarbeiter auch Elektro oder Hybrid Fahrzeuge wählen dürfen.
Absolut super
Nur positives !
Wenn man es im Vertrieb richtig macht, klappt das immer super.
Bisher super
Habe ich nur positives mitbekommen
Kann ich nur positiv von sprechen. Braucht man Hilfe ist meine Führungskraft greifbar.
Top
Klappt wunderbar
Ist solide, mehr geht immer ;)
Bisher kann ich nichts schlechtes sagen zu dem Thema
Absolut !
Ein Familienunternehmen das in der Branche sehr erfolgreich ist. Der Inhaber ist noch nah an seinen Mitarbeitern dran. Langjährige Mitarbeiter, die gemeinsam das Unternehmen aufgebaut haben. Familiäres Miteinander zumindest an einem Standort. Familienfeste und gemeinsame Unternehmungen.
Durchschleifen von Low-Performern. Falsch besetzte Führungspositionen. Besserwisserei und unverständliche Visionen. Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter gar nicht kennen und verstehen, weil sie nur reden und nicht zuhören. Das Dingsbums-Tool was Niemand braucht. Zu viel Raum für Buschfunk. Kommunikation über drei Ecken. Lästern von Führungskräften. Unverständliche Visionen, Ziele und falsche Versprechungen. Verheizen von neuen Mitarbeitern aufgrund mangelnden kommunikativen Fähigkeiten.
Bewerbungsprozess dauert viel zu Lange. Drei Vorstellungsrunden sind zu lang. Wer sich nach der ersten Runde nicht sicher ist, ist es auch nach der dritten Runde nicht. Ratschläge von Mitarbeitern, die ihren Beruf verstehen, einfach mal annehmen. Berufserfahrung schlägt Besserwisserei. Einigkeit und geschlossenes Auftreten von Führungskräften. Tratschen weglassen. Trennung von Low-Performern. Geduld, denn Dinge die 20 Jahre nicht verändert, oder gelöst wurden, werden nicht in einem halben Jahr verändert. Weniger reden, mehr zuhören. Vertrauen gegenüber seinen Mitarbeitern.
An den zwei Standorten komplett unterschiedlich. Am moderneren Standort war die Atmosphäre stark vergiftet und mit einigen bösartigen Mitarbeitern besetzt. Sie verstanden ihren Job, aber nicht den vernünftigen zwischenmenschlichen Umgang. Ich sollte dann Feuerwehrmann spielen und für "Ordnung" sorgen. Meine "Methode", die ich als psychologischen Ansatz nutzen wollte, wurde von meinem Vorgesetzten in Frage gestellt. Er selbst hatte aber keinen sinnvollen Ansatz. Ihm fehlen einfach Erfahrung, Feingefühl und Weitblick, was auf seine mangelnde Reife zurückzuführen ist. Am Hauptstandort war die Stimmung deutlich herzlicher. Die Kollegen hatten sich immer darum bemüht, beide Standorte als großes Ganzes zu sehen. Die Führungsetage mochte es lieber, wenn die Mitarbeiter zwischen den Pausen nicht miteinander reden. Erfahrungsaustausch wurde sofort als tratschen angesehen. Direkt angesprochen hat es aber Niemand. Das sollte ich auch bearbeiten. Themen, die 20 Jahre nicht in Angriff genommen wurden, sollten plötzlich in 6 Monaten gelöst werden. Jedoch wurde jeder Ansatz von mir in Frage gestellt. Man wollte Veränderung ohne sich zu verändern.
Image des Unternehmens in der Branche ist Top und die Produkte sind High Level. Innerbetrieblich brodelt es hinter der scheinbar netten Fassade. Merkwürdige Personalentscheidungen haben viele Mitarbeiter verunsichert. Veränderungen sind wichtig, sie sollten aber so kommuniziert und gelebt werden, dass alle Mitarbeiter abgeholt sind und die Richtung klar ist. Die Führungsetage muss sich in den Entscheidungen einig sein und geschlossen auftreten. Nicht mit zweierlei Maß messen und die Laber-Lieblinge besser behandeln als Mitarbeiter, die fleißig sind und jahrelang den Weg des Erfolgs mitgegangen sind
Mobiles Arbeiten ist zwar möglich, aber man vertraut seinen Mitarbeitern nicht. An diesen Tagen wird noch genauer hingesehen, was gemacht wurde und das Eintragen ins Zauber-Fancy-Tool war unverzichtbar.
Nur Onlineschulungen, da jede Weiterbildungsmaßnahme in Frage gestellt wurde. Pauschal wurde Nutzlosigkeit unterstellt. Karriere machen nur die, die sich schon als Azubi für etwas ganz besonderes gehalten haben. Mit Fantasie, Geschwafel und Gelaber in den Chefsessel. Plötzlich ein Hemd tragen verändert nicht die Persönlichkeit, sondern blendet nur seinen Gegenüber.
Für ein Familienunternehmen typisch. Der Markt zahlt mehr. Man wollte zwar irgendwie (aus einer Laber-Monolog-Idee) sowas ähnliches wie ein Tarif einführen. An der Komplexität eines Tarifes und dem mangelndem Wissen wird daraus wahrscheinlich nie etwas. Die Laber-Fancy-pseudoproduktiven Mitarbeiter haben sich zumindest einen Tesla erbettelt.
Nicht zu beurteilen... zu wenig Berührungspunkte.
Wie bereits unter Atmosphäre beschrieben, zweigeteilt. Zudem wurden neue Mitarbeiter, ohne nennenswerten Mehrwert, als Wunderwaffe der Kommunikation und Fortschritt verkauft. In Wahrheit hat man sich einen weiteren Laber-Hannes ins Boot geholt. Noch mehr Unruhe und Verwirrung im Team. Falsche Kommunikation und persönliche Profilierung stehen da ganz oben.
Da das Durchschnittsalter bei 35 Jahren liegt, ist das schwer zu beurteilen. In der Führungsetage sitzt aber ein ehemaliger Azubi, der weder Empathie noch Weitblick besitzt. Methodik und Didaktik sind ihm völlig fremd. Mit Gelaber, Monologen, Fantasien (auch Visionen genannt) und Zauber-Überwachungs-Tool gewinnt man nur beim Inhaber einen Blumentopf.
Weit weg von einer Führungskraft. Aufgrund des Alters und daraus resultierender mangelnder Erfahrung, ist diese Besetzung komplett fehlgeschlagen. Niemand tut etwas dagegen. Es wird einfach so weiter gemacht, obwohl die Kompetenz hinter vorgehaltener Hand in Frage gestellt wird. Kein Feingefühl, keine Taktgefühl, keine kommunikativen Fähigkeiten. Stundenlange Monologe und Erwartungen, die Niemand erfüllen kann und will. Unsortierte Gedanken, die ungefiltert kommuniziert wurden, führten dazu, dass Niemand verstanden hat, was das eigentliche Ziel sein sollte. Verwirrung stiften und dann nicht verstehen, warum kein Mitarbeiter die geforderten Ziele erfüllen kann. Letztendlich nimmt keiner diesen Vorgesetzten ernst. Stattdessen bekam er Koseworte und Spitznamen. Toleriert wird er trotzdem. Es wäre ratsam, dass er sich mal reflektiert und hinterfragt.
Moderner Arbeitsplatz, moderne IT und ein Firmenwagen haben das Arbeiten an zwei Standorten sehr erleichtert. Vorgesetzter als Arbeitsbedingung eher hinderlich. Gründe sind ausführlich beschrieben.
Viel zu viel sinnloses Gelaber. Gerede ohne Inhalt. Es wurde immer geredet, ohne etwas zu sagen. Nervige Meetings ohne Ergebnisse und Erkenntnisse. Alle Vorschläge wurden abgeblockt und später dann doch als eigene Idee "weiter verkauft". Visionen, Ideen und Spinnereien waren das Lieblingskommunikationsmittel. Ein 25 Jahre altes Unternehmen, was super aufgestellt ist, sollte innerhalb kürzester Zeit auf links gedreht werden, um sich modern aufzustellen. Das Unternehmen ist nie über einen Start Up Charakter hinaus gekommen. Top Produkte, Top Mitarbeiter. Falsch besetzte Entscheider haben viel Unruhe gebracht. Dann gibt es noch dieses Zauber-Super-Duper-Fancy-Tool, mit dem alles viel besser und leichter werden soll. In Wahrheit ist das Pflegen dieses Tools umständlich, unübersichtlich und reine Zeitverschwendung. Es ist letztendlich ein reines Kontrollwerkzeug ist. Man konnte damit nämlich gut schauen, ob auch Alle recht fleißig sind und ihre Aufgaben abarbeiten.
schwer zu sagen, der Focus lag eher bei Low-Performern, die mit Geschwafel immer wieder die Vorgesetzten beeindruckten. Wirklich gute Mitarbeiter werden einfach nicht gesehen und schon gar nicht gefördert. Sie werden das Unternehmen früher, oder später verlassen.
Kommunikations-Überwachungs-Erinnerungs-Verwirrungs- Mehraufwands-Sinnlos-Tool, was eigentlich Niemand wirklich nutzt, waren oberste Priorität (eigentlich auch die Einzige).
Leider erreichten mich Anrufe von ehemaligen Kollegen, die mich darüber in Kenntnis setzten, wie über mich nach meinem Austreten gesprochen wird. Unter anderen wurde gesagt, dass die Sachprovision, die im Sommer 25 eingeführt wurde nun wieder eingestampft wurde, weil er paar Kollegen hierbei betrogen hätten. In diesem Zuge wurde explizit mein Name genannt. Ich finde es unfassbar dreist, dass ein Geschäftsführer solche Aussagen tätigt. Mir wurde dies schon während meiner Anstellung schon vorgeworfen, der Vorwurft konnte meinerseits aber nachweislich entkräftet werden.
Im Vertrieb untereinander sehr gut
Viel zu tun
In den Vertriebsteams sehr gut
Fachlich super - manchmal schwer zu erreichen
Viel Austausch untereinander und mit dem Chef
Da ist noch Potential nach oben
Das er selbst seine Produkte der Umweltfreundlichkeit anpasst und das Sortiment stetig erweitert sowie verbessert.
Kann immer noch besser sein
Das die Firma trotz der Größe immer noch ein Familien unternehmen geblieben ist.
Hier zählt die Familie und das Miteinander.
Durch viele schöne Events werden jedes Jahr mehr tolle Erinnerungen gesammelt.
Nichts auszusetzen.
Bleibt wie Ihr seid.
Hier kann man sich nur wohlfühlen und jeden ins Herz schließen.
Bis jetzt noch nichts negatives gehört
Brauche ich kurzfristig Urlaub oder muss eher gehen, ist das nie ein Problem gewesen. Hier ist alles sehr Flexibel.
Es wird ständig an der Weiterbildung der Mitarbeiter gearbeitet.
Sei es durch interne oder externe Schulungen/Fortbildungen.
Neue Führungskräfte werden selten eingestellt und kommen oft aus den eigenen Reihen.
Über das Gehalt und was mir als Mitarbeiter sonst noch alles geboten ist, kann ich mich nicht beschweren. Hier fühle ich mich mehr als wohl. :)
Das beste wurde vor kurzem erst eingeführt, hier haben wir ein sehr gutes Jährliches Budget für viele Gesundheitsleistungen bekommen, das uns frei zur Verfügung steht.
Hier steht die Produktpalette ständig in Bewegung und wird verbessert.
Es gibt keine Produkte mit Lösemitteln und auch bei den Verpackungen sowie im Versand wird ständig auf die Umwelt geschaut.
Benötigt man Hilfe, ist diese sofort gegeben. Egal aus welcher Abteilung.
Hier wird zusammengehalten.
Wunschlos glücklich, einen besseren gibt es nicht. ;)
Die Arbeitsumgebung ist top Modern.
Alte Technik findet man hier sehr selten und wenn doch, wird es nicht mehr benutzt oder der Prozess zur Digitalisierung ist schon angestoßen.
Ich würde fast schon behaupten, dass es eins der modernsten Firmen in der Branche ist.
Kommunikation findet immer sehr zeitnah über Teams oder in den wöchentlichen Terminen statt.
Wiedereinsteigerinnen werden hier eindeutig nicht benachteiligt.
Hier ist die Firma sehr stark in der Initiative "Frauen zurück ins Berufsleben" vertreten.
Die Aufgaben werden immer fair verteilt. Sollte man in Zeitdruck wegen eines Projekte geraten, bekommt man von den Kollegen sofort Hilfe.
Liegen mir Aufgaben nicht so, kann ich dies offen ansprechen.
Mit Freunden arbeiten
Selbstverschuldet
99,9%
Hier gibt es immer etwas zu tun
BKV
So verdient kununu Geld.