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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob für Projekte gibt es regelmäßig in Meetings die monatlich stattfinden. Dies lässt allerdings immer mehr nach, je länger das Projekt läuft und je mehr man in der Führung merkt, dass das Projekt an sich doch nicht zum Unternehmen passt. Man fühlt sich als Team / Mitarbeiter hier größtenteils allein gelassen, weil man natürlich trotzdem noch seiner Arbeit an solchen Projekten nachkommen muss (und aus eigenem Antrieb auch möchte). Unverständlicherweise werden solche Projekte teilweise auch verlängert. Dazu kommt, dass regelmäßig Kollegen das Unternehmen still und heimlich von sich aus verlassen oder ohne erkennbare Gründe durch das Unternehmen gekündigt werden.
Rechtschreibfehler in den durch die Firma veröffentlichten Kanälen in den sozialen Medien oder den Firmen-eigenen Webseiten wirken nicht professionell. Teilweise entsprechen Aussagen auch nicht der Wahrheit und werden schöngeredet.
Überstunden wurden bei mir nie gefordert und meine Arbeitszeit konnte ich mir immer selber einteilen, mit Berücksichtigung auf die anderen Team-Mitglieder. Home-Office war vor der Corona-Pandemie nicht so gerne gesehen, ist mittlerweile aber problemlos möglich. Zwischenzeitlich wurde trotz noch bestehender Pandemie versucht, die Mitarbeiter ins Büro zu zwingen: Sei es über bewusste teilweise Ausgrenzung der Remote-Teilnehmer in Unternehmensterminen oder Büro-Anwesenheitstage. Davon wurde aber mittlerweile wieder abgesehen und durch die aktive Suche nach Remote-Mitarbeitern auch eine dauerhafte Home-Office-Regelung eingeführt.
Es gibt ein Weiterbildungskonzept wodurch man ganze 12 Tage (oder 5760 Minuten) im Jahr Zeit hat, sich auch außerhalb des Kontextes der Kundenprojekte weiterzubilden. Aufstiegschancen gibt es wie weiter oben bereits beschrieben nicht.
Auf das Gehalt bezogen konnte ich mich nie beschweren und wurde immer fair bezahlt. Selbst angefragte Gehaltserhöhungen gingen ohne Schwierigkeiten durch. Ein Corona-Bonus in Form von Beteiligung an Strom- und Internetkosten im Home-Office, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Unfallversicherung und Altersvorsorge wären noch gut gewesen.
Das Thema Nachhaltigkeit wird derzeit verstärkt behandelt. Davor aber größtenteils gar nicht.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams und auch übergreifend ist richtig gut. Hier gibt's nichts zu beanstanden.
Ältere Kollegen gibt es bei den NanoGiants nicht.
Mittels der von der Führung definierten Quartalszielen in Form von OKRs kann man sich aktiv in diesen einbringen. Leider sind diese Ziele bisher immer mehr Richtung Strategie und Ausrichtung des Unternehmens gegangen, weshalb man sich als Software-Entwickler oder Designer weniger einbringen konnte und vielleicht auch wollte, weil es weniger mit der Rolle zu tun hatte, die man innerhalb der Firma besetzt.
Man erhält zunächst viel Lob und Anerkennung für ein innerhalb des Teams entwickelten Tools, kurze Zeit später fallen dann aber komplett widersprüchliche Sätze wie "das kann ich auch mit meinem Cloud-Speicher selber machen". Dies führt leider dazu, dass das Interesse an solchen Unternehmenszielen mitzuarbeiten sinkt und irgendwann gar nicht mehr vorhanden ist.
Leider werden hier auch regelmäßig Meinungen kundgetan, die man persönlich natürlich gerne haben kann, aber vielleicht nicht unbedingt vor der versammelten Firma sagen sollte.
Die technische Ausstattung in Form eines Notebooks ist als neu eingestellter Mitarbeiter auf dem neuesten Stand, wenn keine freien Geräte mehr vorhanden sind. Je länger man im Unternehmen ist, desto weniger ist dies der Fall. Hier kann es durchaus passieren, dass man als Software-Entwickler oder Designer mindestens 4 Jahre oder mehr mit dem selben Gerät arbeitet. Hinweise seitens des Betriebssystems, dass bspw. ein Akku-Service des Geräts notwendig wäre werden ignoriert. Aktuellere Smartphones zum Testen der entwickelten Anwendungen sucht man leider auch vergeblich. Wenn man oft genug nervt, kann es sein, dass man mal 1 oder 2 Jahre auf eine Neuanschaffung hinsichtlich Test-Geräte wartet.
Das bereits angesprochene Meeting wird auch dafür verwendet, um über Erfolge und Fehler zu berichten. Zudem erhält man auch Informationen über zukünftige Projekte und Einnahmen und Ausgaben. Leider gibt es regelmäßig in diesen Terminen eine Informationsflut über Themen, an denen man nicht aktiv mitarbeitet und für die man auch gar nicht im Unternehmen angestellt ist. Solche übergreifenden Themen kurz & knackig anzusprechen würde ausreichen. Regelmäßig gibt es auch die X. Wiederholung einer Lebensgeschichte.
Aufstiegschancen gibt es bei den NanoGiants eigentlich für niemanden. Ist man Designer, wird man auch Designer bleiben. Das gleiche gilt für alle anderen Rollen wie Software-Entwickler, Scrum Master oder Product Owner.
Hier kann ich mich nur auf die Arbeit innerhalb meines Teams beziehen: In einem Großteil der von uns bearbeiteten Kundenprojekte hatten wir komplette Freiheiten in den verwendeten Technologien, was aber auch natürlich größtenteils von den Kunden aus ging. Das bedeutet, dass man sich als Team in neue Themen im Rahmen des Kundenprojekts einarbeiten kann, was naturgemäß auch einige Gefahren mit sich bringen kann, welche wir aber nie wirklich hatten.
Junges, offenes und ehrgeiziges Unternehmen, das sich sehr für seine People einsetzt
Verbesserungsvorschläge äußere ich da, wo sie hingehören. Denn dazu haben wir die entsprechenden Formate zu Genüge.
Grundsätzlich ist die Stimmung bei immer mehr Menschen im Unternehmen sehr positiv. Es gibt sehr viel Mitbestimmung, da wo es sinnvoll ist. Und jeder ist seines Glückes Schmied, kann Initiative ergreifen und das Unternehmen mitgestalten.
In Richtung Kunde wird sehr auf eine besondere Zusammenarbeit wertgelegt. Die NanoGiants haben sehr glückliche und treue Kunden, die wissen, weshalb sie gerne hier einkaufen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier definitiv die Möglichkeit dazu. Es gibt ein Weiterbildungkonzept, das dir sehr große Freiheiten in der Wahl deiner Themen und Maßnahmen überlässt. Ein festes Budget und feste Tage, die du in den Sprint einplanen kannst.
Jeder NanoGiant hat außerdem einen Coach, mit dem die eigene Entwicklung in wöchentlichen (!) Coaching Sessions besprochen werden kann.
Umweltbewusstsein könnte sicher schon heute etwas stärker sein. Fakt ist jedoch, dass das Thema Nachhaltigkeit dick auf der Agenda für das aktuelle Jahr steht.
Soziale Verantwortung wird voll gelebt. Die persönlichen Bedürfnisse stehen im Vordergrund und es wird viel unternommen, allen sozialen Herausforderungen gerecht zu werden, z.B. familienfreundliches Unternehmen. Außerdem: Es finden Hackathons mit Teilnehmern aus aller Welt statt, die Geld gewinnen können
Es wird viel in Teambuilding investiert. Regelmäßige Retros, Teamevents, Feedbacks, unternehmensweite Austauschrunden etc. sorgen dafür, dass es ein tolles Wir-Gefühl gibt.
Die Ältesten sind noch recht jung
Gleitzeit und maximal flexibel, so wie es der Terminkalender hergibt.
In einer Welt, in der vieles in Veränderung ist, und in einem Unternehmen, das sich gerade selbst neu erfindet, gibt es viele Entscheidungen, die getroffen werden und manchmal auch schnell wieder revidiert werden müssen. Kommunikation läuft nicht immer rund, aber es besteht überall das Mindset, transparent und offen zu sein.
Das Unternehmen wird auch von einer Frau geführt
- Sehr gute Unternehmenskultur, geprägt von Positivität und Wertschätzung
- Scrum Prozess, der eingehalten wird
- Offene Ohren für Veränderungen und Rückhalt im Team
- 1on1 Coachings, die Raum zur persönlichen Weiterentwicklung geben
- Unkomplizierte Home-Office Reglung
- Transparente Bewertungskriterien mit der JobScoreCard
- Pünktliches Gehalt
- Reife Feedbackkultur, in der du konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung bekommst
- Gutes Weiterbildungskonzept
- Core Values - Vertrauen, Exzellenz, Offenheit, Enschlossenheit, Authentizität, Mut
- Fordernde Projekte, bei denen auf alle Teammitglieder geachtet wird
Natürlich ist nicht jeder Tag bei den NanoGiants perfekt. Aber an der Liste oben siehst du einfach - die NanoGiants machen bereits jetzt enorm viel richtig.
- Mehr Benefits für die NanoGiants
- Meetings noch mehr auf Mitglieder ausrichten, welche Remote teilnehmen.
Durch den hohen Teamzusammenhalt arbeite ich gerne bei den NanoGiants. Speziell hervorheben möchte ich, dass Initiative von Team-Mitgliedern geschätzt, besprochen und aufgenommen wird. Hier kannst du etwas bewegen und zum Besseren verändern, wenn du eigene Ideen hast.
Noch ein Vorteil? Wir arbeiten nach dem Scrum Prinzip und halten uns nach bestem Gewissen daran. Dafür hat jedes Team eine*n Scrum Master*in, welche*r für die Einhaltung des Prozesses zuständig ist, Coaching anbietet und teils Termine für das Team moderiert.
Dank Scrum haben die Teams das letzte Wort, wenn es um das Commitment bzgl. Workload geht. Das Team entscheidet wie viele Themen im Sprint bearbeitet werden.
Dadurch, dass das Team die Entscheidung bzgl. Workload hat, gibt es wenige bis keine Überstunden. Außerdem ist Remote Arbeit für die ganze Woche möglich, sodass du auch von Zuhause arbeiten kannst.
Durch das neue Weiterbildungkonzept haben nun alle die Möglichkeit, sich Tage für die eigene Weiterbildung zu buchen oder Workshops zu besuchen.
Dabei ist das neue Weiterbildungkonzept in Zusammenarbeit mit Teams, Scrum Mastern und Talent Management entstanden, damit wir ein Konzept finden, welches für alle passt.
Ich finde das Gehalt fair. Möglichkeiten für Änderungen sind über Jahresgespräche gegeben. Alternativ kann ein Termin gemacht werden.
Im Team arbeiten wir zusammen und supporten uns gegenseitig. Ich selbst merke das jeden Tag. Denn wenn jemand im Team eine Frage hat, kümmert sich das Team direkt darum.
Am besten kann ich das beobachten, wenn ein Release ansteht und eine letzte Änderung dauert etwas länger. Dann bleibt das ganze Team dabei und unterstützt dich, bis das Release fertig und ausgerollt ist. Für mich fühlt sich das mega stark an, weil ich weiß, dass ich mich auf meine Teamkollegen verlassen kann.
Zum Glück kommt das sehr, sehr selten vor. Aber jeder Entwickler kennt das - diese letzte Änderung, welche alles verzögert. Und da ist es einfach gut zu wissen, dass es ein Team gibt, das hinter dir steht.
Meine Einschätzung: Top!
Wenn sich Änderungen in der Strategie ergeben, werden diese in einem Freitagsmeeting allen NanoGiants vorgestellt und Hintergründe werden für alle zugänglich erklärt. Außerdem halten die Scrum Master das Team auf dem Laufenden und zu guter letzt gibt es auch einen Newsletter für allgemeine Informationen.
Meine Einschätzung: Die NanoGiants sind sehr Transparent, was Entscheidungen betrifft & wenn du Fragen hast, kannst du diese im Freitagsmeeting stellen oder deinen Scrum Master Fragen.
Flache Hierarchien und (aus techn. Sicht) sehr viel Freiheit.
Umgang mit Mitarbeiter*innen. Sie werden mit den Core Values und der Jobscorecard entweder sinnlos benotet oder von außerhalb der (eig. selbstorganisierten SCRUM-) Teams kontrolliert.
Es gibt eine große Vision und den Wunsch eigene Produkte an den Markt zu bringen, aber dann hörts ganz schnell auf.
Das Unternehmen richtet sich gefühlt alle zwei Wochen neu aus und etabliert etwas völlig neues und schmeißt alles andere weg. Ist zwar sehr agil, aber man wird irgendwann sehr taub bzgl. solcher Änderungen und weiter kommt man auch nicht.
"Wir sind wie eine Familie"/"Ihr seid das Unternehmen! Ihr seid NanoGiants." Ich kann es nicht mehr hören. Das eig. professionelle Verhältnis zwischen Mitarbeiter*in und Geschäftsführung verschwimmt und man wird emotional gebunden. Sowas ist psychisch schlichtweg ungesund und unverantwortlich.
Wie mit negativem Feedback bzgl. Strategie und anderen Themen, die im Unternehmen vllt. nicht gut laufen, umgegangen wird.
Externe Coaches werden wie Heilige angepriesen und alle neuen Insights werden sofort umgesetzt ohne sie spürbar auf Sinnhaftigkeit zu prüfen.
Lasst die Teams entscheiden mit welchen Metriken sie sich messen lassen wollen. Die wissen das am besten.
Teil eines Unternehmens zu sein ist gut. Teil eines coolen Teams zu sein und wirklich zusammen mit Kunden zu arbeiten ist besser. Hört auf das erste zu forcieren und das zweite zu verteufeln.
Es wird immer von sehr viel Vertrauen als Core Value etc. gesprochen, aber im Laufe eines Jahres wurden den Teams Tools und Entscheidungen abgenommen, die eine Selbstorganisation fördern. Mehr und mehr Controlling durch eine Jobscorecard hat die Atmosphäre nachhaltig geschädigt.
Hier reichen ein paar Zitate:
"Weiterbildung geht auch am Wochenende", "Um 17 Uhr Stift fallen lassen, obwohl Sprintziel nicht erreicht wurde ist uncooles Verhalten", "Ihr müsst selbst wissen wie ihr damit umgeht, wenn ihr Urlaub nehmt oder krank seit wenn ein Release ansteht"
Wenn man es zeitlich hinbekommt, konnte man sich dort sehr stark weiterbilden. Dies beschränkt sich allerdings auf den eigenen Bereich. Möchte man seinen Aufgaben- oder Verantwortungsbereich ausweiten sehe ich aktuelle durch die Jobsscorecard mehr Hürden.
Keine Mülltrennung, Plastikmüll ohne Ende und ständig wurde das Licht überall angelassen. Das Heizungssystem wurde entweder nicht verstanden oder völlig falsch verwendet. Nachhaltig ist aus meiner Sicht gar nichts.
Das Team war der Grund warum ich dort so lange gearbeitet habe.
Es wurden weniger, die mussten aber auch den ein oder anderen Spruch abkriegen.
Es wurde oft von Fehlerkultur gesprochen, sobald aber Fehler begangen wurden, wurde man mit "Wir werden so ein Verhalten nicht tolerieren" ermahnt. Über Entscheidungen wurde man lediglich informiert und falls man nicht 100% zustimmt war man nicht aufgeschlossen oder mutig genug (O-Ton: nicht Core Value konform). Negatives Feedback an die vorgesetzten wurde auf gleiche Art aufgenommen. Entweder handelt man nicht nach den Core Values oder man ist egoisitisch.
Solange ich dort war wurden keine neuen Testgeräte angeschafft (auch Corona bedingt) was ich für im Normalfall für notwendig erachte.
Regelmäßige Meetings sorgten für sichtbare Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne. Wichtige Hintergrundinfos zu Entscheidungen oder Gedanken wurden oft unterschlagen, die wichtig gewesen wären für mehr Kontext.
Alle Aufstiegschancen sind gleich, wenn niemand befördert wird. (es gab keine klassischen Beförderungen, da nicht zwischen junior/senior etc. unterschieden wurde)
Solange das Team die Dinge in der Hand hatte konnten wir die Aufgaben sehr interessant gestalten.
Ich habe stets das Gefühl, dass hier wirklich versucht wird, nach den Core Values zu arbeiten, zu führen und zu leben.
Den vorhandenen Platz etwas sinnvoller nutzen, damit bei komplexen Themen konzentrierter gearbeitet werden kann.
Ein bisschen mehr Mut und Entschlossenheit bei der Gleitzeit.
Die Atmosphäre ist in der Regel konstruktiv und fokussiert. Im Goßraumbüro sitzen alle Mitarbeiter der Produktion auf der selben Seite, so dass es manchmal laut wird aber alles erträglich. Stimmung ist ebenfalls meistens gut und es wird viel Wert auf regelmäßigen Austausch gelegt.
In Corona Zeiten aus dem Homeoffice haben wir schon recht viele Überstunden gemacht aber das sind auch schwierige Zeiten.
In Zeiten von Corona musste Budget und Zeit für Weiterbildung zurücktreten um die Unternehmung nicht zu gefährden. Dafür habe ich volles Verständnis, ich hoffe sehr, dass hier nach der Krise wieder Vollgas geben.
Ich empfinde es als durchaus fair für eine Unternehmung dieser Größe.
Wasserspender statt Plastikflaschen, Mate, Cola und das Feierabendbier kommen in Glasflaschen. Müll wird getrennt. Das ist schon gut.
Whiteboards statt Flipcharts oder Firmentickets für den ÖPNV wären vielleicht zusätzlich noch gute Optionen.
Wir achten aufeinander :)
Ich bin einer der ältesten und fühle mich stets wertgeschätzt.
Klar, wir sind alle auch nur Menschen aber es ist schon bemerkenswert wie viel Wert diese Unternehmung auf gute "Führungskräfte" legt.
Nicht alle Arbeitsplätze sind gleich angenehm. Viel Verkehr vor den Toiletten und Küche. Gleitzeit und Homeoffice waren vor Corona meistens möglich, ich hoffe, dass wir die Krise nutzen werden um uns dahingehend positiv weiter zu entwickeln.
Es gibt viele Möglichkeiten zum regelmäßigen Austausch über Team und Abteilungsgrenzen hinweg. Wenn es mal an Informationen mangelt weiß eigentlich jeder wo diese zu bekommen sind.
Habe hier nie etwas diskriminierendes erlebt.
Uns begegnen jeden Tag neue Herausforderungen denen man sich mit den Kollegen zusammen stellt. Für Abwechslung ist gesorgt und es ist viel interessantes dabei. Es gibt auch die Möglichkeit, sich in der Weiterbildungszeit interessante Themen zu pullen.
- Ehrliches Feedback wird gelebt
- Agiles Mindset
Die Core Values werden so gut es geht gelebt. Die Feedback-Kultur ist sehr angenehm und regt auch zu Kritik an. Man erkennt die richtige Richtung, in die das Unternehmen möchte.
- Die Urlaubstage werden teamintern geregelt. Bisher trat es noch nie auf, dass ich einen Urlaub nicht genehmigt bekommen habe.
- Überstunden werden aufgebaut, jedoch nicht abgebaut. Hier muss man sich disziplinieren die Zeiten einzuhalten.
- Homeoffice-Regelungen und Gleitzeit gibt es, diese sind jedoch für die Branche recht strikt
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Dies wird jedoch durch Kundenprojekte mal mehr, mal weniger umgesetzt.
Faires Gehalt.
Keine expliziten Umweltmaßnahmen.
In meinem Scrum-Team ist der Zusammenhalt enorm. Jeder hilft jedem und unlösbare Probleme gibt es nicht. Feedback wird stets konstruktiv gegeben und aufgenommen.
Es gibt wenig "alte" Kollegen. Das Durchschnittsalter schätze ich auf 31.
Man kann immer auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten reden und seine Bedenken oder Anliegen kundtun. Generell ist die Hierarchie sehr flach gehalten.
Modernes Büro, Testgeräte-Auswahl könnte besser sein.
Wöchentliche GL Reports zeigen offen die Unternehmenszahlen. In etwas größeren Abständen wird auf diese detailliert eingegangen. Ich empfinde dies als großen Mehrwert und es gibt einem den Einblick hinter die Kulissen der Arbeit.
Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht man hat. Man wird als Mensch gleichermaßen behandelt.
Mein Team hat viele interessante Aufgaben und sehr spannende Projekte. Man lernt immer etwas neues dazu. Es gibt jedoch auch Projekte, die weniger interessant sind und wenig neues bieten. Der Trend zum positiven ist jedoch klar erkennbar. Man sieht wo das Unternehmen hin möchte.
* Flache Hierarchien
* Möglichkeit Einfluss zu nehmen und mit zu gestalten
* Ich sehe Sinn in meiner Arbeit und sehe ein inspirierendes Ziel
* Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
* Innerhalb eines Jahres passieren so viele aufregende Dinge (agile Transformation, Workshops, Events, ...)
* Vertrauensvolles Verhältnis untereinander
* Transparenz und Umgang mit Informationen kann noch stärker gelebt werden
* Umsetzung der Ziele (in allen Unternehmensbereichen) ist noch zu chaotisch (Kreatives Chaos)
* Bezieht das Team noch stärker ein. Das Credo "People first" wird gelebt und darf nie verloren gehen. Derzeit geht man stark in die Richtung, die Verantwortung an Rollen aufzuhängen. Das geht zu Lasten des Engagements und des Einsatzes der Leute, die nicht dieser Rolle entsprechen.
Die Kultur ist geprägt vom Gedanken "People first". Am Ende des Tages arbeitet man immer für und auch immer mit Menschen. Diese Idee trägt sich daher auch in der Arbeitsweise wieder. Vertrauen, Humor aber auch Respekt und der Sinn für Wert ist wichtiger Bestandteil in der Zusammenarbeit. Die Büroflächen sind groß und bieten viele Rückzugsmöglichkeiten, um auch mal fernab vom Großraum konzentriert zu arbeiten.
Ich habe nur ein Einzelfällen schlechtes über die Firma gehört, wobei man das differenziert betrachten sollte. Ansonsten ist mir nichts schlechtes zu Ohren gekommen. Die Firma ist leider nur zu wenig bekannt. Aber auch daran wird bereits gearbeitet.
Work-Life-Balance ist vorhanden. Es gibt eine Gleitzeitregelung mit festen Kernarbeitszeiten (sogar zum Teil mit Ausnahmen in akuten Fällen). Darüberhinaus ist Homeoffice möglich, sofern die Arbeit dadurch nicht eingeschränkt ist. Wochenendarbeit wird nicht gern gesehen, da allen bewusst ist wie wichtig Erholung ist. Falls es doch passiert wird es entsprechend honoriert.
Weiterbildungen sind gewünscht. Dabei reduziert man sich nicht nur auf eine große im Jahr. Weiterbildung und die damit verbundene Exzellenz ist etwas, was man sich täglich nehmen sollte. Das wird entsprechend auch so vorgelebt. Weiterbildungen werden zudem auch finanziert. Karriere findet horizontal statt vertikal statt. Man kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln und Verantwortung übernehmen wenn man das möchte. Titel (außer einige wenige) gibt es hier nicht und sind auch nicht gewünscht. Karriere wird hier nicht über Status gelebt. Großer Pluspunkt!
Hier kann ich nur von mir ausgehen. Bezahlung ist gut und im Branchendurchschnitt. Gehaltsanpassungen werden regelmäßig besprochen, wobei die Impulse auch sehr oft vom Arbeitgeber kommen. Attraktive Vergütungen (z.b. Bonus, kostenloses Frühstück, Events, ...) über das Gehalt hinaus sind vorhanden und werden immer mehr ein Thema.
Sozialbewusstsein vorhanden. Es drückt sich auch in den Zielen der Firma aus. Technologie ist ein starker Treiber, der unsere Welt zunehmend undurchschaubar gemacht hat. Dadurch entstehen Herausforderungen. Man hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Herausforderungen und die Lösungen dafür mitzugestalten. Thema Umwelt kann man sicherlich noch nachlegen.
Der Kollegenzusammenhalt ist uneingeschränkt stark und ohne Tadel. Mir ist keine Situation bekannt bei der man sich untereinander misstraut oder gar verraten hätte. Dinge werden offen angesprochen und schnell aus der Welt geräumt. Im Team findet man sich auch regelmäßig zu Events während und außerhalb der Arbeitszeit zusammen. Das ist einer der wichtigsten Grundbausteine für eine gute Zusammenarbeit und dafür etwas großes zu leisten. Das ist allen bewusst und wird entsprechend auch so gelebt.
Altersdurchschnitt ist zu niedrig (mit Ausschlägen nach oben und unten), um darüber etwas zu sagen. Bisher ist mir diesbezüglich nichts zu Ohren gekommen.
Führung ist situativ und wenn an Rollen gebunden (durch die Arbeitsweise: Scrum Master, Product Owner). Darüber hinaus gibt es keine Hierarchien außer Geschäftsführung. Ziele werden im Team Zusammenarbeit und werden mit Vorgaben aus der Geschäftsführung zusammengeführt. Vorgesetzte begreifen sich selbst als Lernende und fordern diese Mentalität auch von allen anderen. Die Vorbildrolle ist manchmal zwar nicht bewusst wird aber in den meisten Fällen entsprochen. Wichtiger Nachholbedarf ist das Thema Pünktlichkeit und Verbindlichkeit. Dies wird leider auch als Vorbild an alle so weiter gegeben.
Wie bereits erwähnt: Großraumbüro mit vielen Rückzugsorten, Möglichkeit von Homeoffice bzw. Außerbetrieblich zu arbeiten (Co-Workingspace). Arbeitsmaterial wird gestellt und regelmäßig ausgetauscht (z.b. neue Hardware, ...). Es wird auf Bedürfnisse der Kollegen entsprechend eingegangen (z.b. Stehtisch, andere hardware auf Wunsch, ...).
Transparenz ist ein wichtiges Prinzip, welches mehr und mehr gelebt wird. Das Bewusstsein dafür ist vorhanden. Es gibt viele Kanäle und Foren, in denen Informationen ausgetauscht werden (z.b. monatliches Freitagsmeeting / Unternehmenspräsentation, Jahresauftakt, Community of Practise). Zudem gibt es regelmäßig Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen und sich Feedback zu geben (Chapter, Retrospektive).
Ich habe noch nie festgestellt, dass es einen unterschied gemacht hat ob man Männlich, Weiblich, Divers oder sonst etwas war. Herkunft, Hautfarbe etc. wird nirgendwo erwähnt. Gleichberechtigung 5/5.
Das Aufgabenfeld ist vielschichtig und interessant. Das liegt einerseits an das breite Spektrum an Kunden, die bedient werden. Andererseits auch die Technologien, die eingesetzt werden. Zudem wurden in der Vergangenheit aus einem Teil der Kollegen Fokusteams gebildet, die eine bestimmte Aufgabe erledigen sollten (z.b. Begleiten der agilen Transformation). Dies führt dazu, dass man sich mit völlig neuen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert sah. Dies führt dazu, dass man jeden Tag dazu lernt und sich neu erfinden kann. Ist mir so noch nirgendwo begegnet.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, der Teamspirit ist sehr ausgeprägt und deutlich spürbar. Nicht zuletzt durch teamorientierte Leistungen wie tägliches Frühstück, flexible Arbeitszeiten oder Candy Bar , kann sich jeder seinen Arbeitsalltag angenehm gestalten.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice, kaum Überstunden
Appcom ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und bereits auf der Suche nach Möglichkeiten, dieser nachzukommen.
Die Kollegen stehen sich sehr nahe und verbringen auf beruflicher ebenso wie auf privater Ebene gerne Zeit miteinander. Ein sehr familiäres und freundschaftliches Miteinander.
Appcom ist grundsätzlich ein sehr junges und dynamisches Team, ältere Kollegen werden aber genauso aufgenommen und integriert wie jüngere.
Das Unternehmen arbeitet im Scrum-Framework und ist in sehr flachen Hierarchien aufgebaut. In Bezug auf (situative) Führung und Team-Führung wird momentan viel ausprobiert.
Modernes und helles Loftbüro, technologisch moderne Arbeitsgeräte, Frühstück, Obst und Candy Bar - lediglich das Großraumbüro führt manchmal zu hohem Lautstärkepegel.
Die interne Kommunikation untereinander ist sehr offen und angenehm. Es herrscht eine offene Feedback-Kultur und einmal monatlich wird das gesamte Team über Neuigkeiten und aktuelle Herausforderungen auf den neusten Stand gebracht.
Jeder ist eingeladen, über den Tellerrand hinaus zu schauen und Ownership zu übernehmen, auch für Aufgaben, die nicht die direkte Rolle und Position betreffen. So kann jeder eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen, für die er sich besonders interessiert und mit denen er zur gemeinsamen Vision beiträgt.
- Stetige Weiterentwickelt am Puls der Zeit
- Der ausgeprägte Teamgedanke
- Arbeitsatmosphäre
Ich war vom ersten Tag an Teil des Unternehmens. Egal ob Anfangs mit 3 Mitarbeitern oder später mit über 30, die Arbeitsatmosphäre war immer Hervorragend. Man hat immer versucht alles zu tun, damit jeder Mitarbeiter sich individuell entfalten kann.
In Bezug auf das Image, hatten wir schon immer große Ziele und ich denke, wenn man sich anschaut mit welchen Kunden wir gearbeitet haben, stimmt das gewünschte Image und die Realität inzwischen durchaus überein. Das Unternehemn hat sich in der Branche sicherlich einen guten Namen gemacht.
In Meiner Position als Projektmanager, gibt es gerade in einem jungen und aufstrebenden Unternehmen immer viel zu tun und man muss auch sehr flexiebel auf Veränderungen reagieren können. Hier konnte die Freizeit auch mal etwas leiden. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass es in den letzten Jahren immer weniger geworden ist, da der Personalbereich sich dem Thema angenommen hat und immer mehr Maßnahmen für die Mitarbeiter eingeführt hat (z.B. Gleitzeit, Homeoffice usw.), damit eine gute Work-Life-Balance gewährleistet ist.
Ich selbst habe mich vom Web-Entwickler zum Projektmanager weiterentwickelt und konnte ebenfalls mehrfach von Weiterbildungen profitieren. Das Thema der Karriere wurde in letzter Zeit dahingehend optimiert, dass versucht wird, mit jedem Mitarbeiter seine individuelle Karriere in dem Unternehmen zu planen, so dass die Belange des Unternehmen und die Wünsche des Mitarbeiters in Einklang gebracht werden. Weiterbildungen kann jeder Mitarbeiter jederzeit beantragen und sofern es nichts völlig abwegiges ist, werden diese auch bewillgt und laufen auf Firmenkosten. Teilweise können Weiterbildungen auch zu Zielvereinbarungen gehören.
Nicht selten ist der Begriff "kleine Familie" gefallen, was im Grunde schon alles sagt. Es wurde immer sehr viel Wert darauf gelegt, dass das Team zusammenpasst. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter, war das, neben den für die Position relevanten fachlichen Kenntnissen, ein sehr wichtiger Aspekt. Darüberhinaus wurde der Zusammenhalt durch regelmäßige Teamevents weiter gestärkt.
Ich gebe auch hier 5 Sterne, da ich den Regelfall bewerte. In Konflikt-/ oder Stresssituationen, wurde in der Regel immer versucht, gemeinnsam im Team, eine Entscheidung zu treffen, wie mit der Situation umzugehen ist und die dann auch gemeinsam vertreten wird. So kann es natürlich trotzdem zu unangenehmen Situationen (z.B. mit Kunden) kommen, aber man wusste, dass einem intern der Rücken gestärt wird. Da wir alle nur Menschen sind, gibt es sicherlich auch mal Ausnahmen, aber für mich kein Grund weniger sterne zu geben, ich denke, das ist normal.
Die Arbeitsbedingungen waren immer optimal. Die Hardware war immer auf dem neuesten Stand, jeder konnte die gewünschte Anzahl an Monitoren beantragen. Es gab auf Wunsch höhenverstellbare Tische und rückenschohnende Stühle. Wurde ein Büro zu klein sind wir in ein größeres umgezogen, bis wir zuletzte so zufrieden waren, dass wir nicht mehr umgezogen sind, sondern zusätzliche Räume gemietet haben (auf dem selben "Kampus"). Die 3 Büros die wir zuletzt hatten, hatten alle 3 Loft-Charakter. Zu den "Arbeitsräumen", gab es natürlich auch Räume für die Mitarbeiter, z.B. zum Kickern oder um an der Konsole zu spielen.
Da sich das Unternehmen, vor Allem in den letzten Jahren, stetig in die Richtung der agilen Vorgehensweise entwickelt hat, hat sich vor Allem auch die Kommunikation fortlaufent weiterentwickelt und verbessert. Das gilt sowohl für die interne Kommmunikatio, als auch die in Kundenrichtung. Hohe Transparenz war in allen bereichen wichtig. Zudem gab es regelmäßige Meeting, in welchen alle Mitarbeiter über die Unnternehmensstrategie und die Ergebnisse in der Unternehmensentwicklung auf dem laufenden gehalten wurden.
Dieser Aspekt lässt sich in Bezug auf das Gehalt nur subjektiv bewerten. Zu meinem Gehalt sage ich, es war OK. Darüberhinaus fand ich es sehr angenehm, dass mir ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt wurde. Zudem gab es jeden Tag Frühstück umsonst, Kaffee und andere Getränke waren immer verfügbar und ebenfalls umsonst.
Hier fasse ich mich kurz. Es wurde definitiv kein Unterschied gemacht ob Frau oder Mann. Wer gepasst hat, hat gepasst.
Neben den Aufgaben im Tagesgeschäft, die mich von der Entwicklung, über das Projektmanagement, bis zum Scrum Master und Produkt Owner gebracht haben, hat jeder Mitarbeiter auch die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und gemeinsam mit den Kollegen zu verwirklichen. Hierfür wurde sogar ein Tag in der Woche eingeführt, an dem das Tagesgeschäft ruht.
Der Teamspirit in dem Unternehmen ist sehr gut, noch dazu werden viele Teamevents angeboten, damit man sich besser kennenlernt und schnell Teil des Teams wird.
Das Unternehmen suggeriert ein Image, welches nicht ganz der Realität entspricht. Speziell, was die Führung von Mitarbeitern, Worklife Balance und Fehlerkultur betrifft.
Die Führung von Mitarbeitern muss verbessert werden, vor allem so, dass man sich nicht ausgebremst fühlt. Hier sind wenig Wertschätzung und fehlende Kommunikation Punkte gewesen, die die Zusammenarbeit negativ beeinflusst haben. Konstruktive Feedbacks und mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern würde schon helfen.
Mitarbeiter, die viele Überstunden gemacht haben, sollten diese auch Abbauen könnnen - auch ein wichtiger Punkt in Sachen Wertschätzung.
Die Ausrichtung des Unternehmens sollte geschärft werden, damit man weiß in welche Richtung man sich bewegen soll- sehr wichtig, da ein eigenständiges Arbeiten gewünscht ist.
Untereinander herrscht überwiegend eine freundschaftliche und lockere Atmosphäre. Das wird vor allem durch Teamevents und gemeinsames Kochen gefördert. Trotzdessen kommt von dem Vorgesetzten wenig Wertschätzung und Fehler werden in der "Öffentlichkeit" breitgetreten, sodass man eine Rechtfertigungshaltung einnimmt. Schade, weil das Unternehmen sich eine positive Fehlerkultur auf die Fahne schreibt.
Leider wurden mein erster positiver Eindruck von der Firma nicht bestätigt. Das familiäre und innovative Image, welches kommuniziert wird, konnte ich nur in Teilen wahrnehmen.
Für mich war die Work-Life-Balance okay. Allerdings haben Kollegen, die mit Kunden in Kontakt stehen, deutlich mehr Überstunden aufgebaut. Leider wird ein Abbau der Überstunden nicht gern gesehen, bzw. garnicht gemacht. Die appcom bietet seinen Mitarbeitern auch Home Office an, allerdings hatte ich auch hier den Eindruck, dass es ungern erteilt wird.
Weiterbildungen werden bei der appcom gefördert und sogar gewollt. So konnte ich bereits während meiner Probezeit eine Fortbildung besuchen -ist aber nicht allen Kollegen so möglich gewesen.
Gehalt ist ok gewesen, allerdings gibt es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Während in anderen Abteilungen ein großer Zusammenhalt herrscht und man für einander da ist, habe ich das in der eigenen Abteilung nur begrenzt erlebt.
Viele ältere Kollgen gibt es in dieser Firma nicht. Das liegt speziell daran, da Wert darauf gelegt wird junge Mitarbeiter einzustellen.
In meiner Abteilung ist eine enge Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Vorgesetzten erforderlich gewesen. Diese ist allerdings sehr erschwert gewesen, da der Vorgesetzte nicht greifbar gewesen ist. Noch dazu wurden E-Mails ignoriert und Termine sowie wichtige Personalgespräche andauernd verschoben (ohne teilweise Bescheid zu wissen). Und das, obwohl man es angesprochen hat.
Die Firma ist sehr modern eingerichtet und ausgestattet und verfügt über ein Loft-Büro. Sie bietet Mitarbeitern gemütliche Sozialräume, in denen man sich zurückziehen kann.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Kollegen ist überwiegend gut - bis auf ein paar Ausreißer. Allerdings ist die Kommunikation mit dem Vorgesetzten sehr schwierig: E-Mails werden ignoriert, Meetings verschoben und Vereinbarungen nicht eingehalten / bzw. vergessen.
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant gewesen und am Anfang hat man auch den Eindruck viel mitgestalten zu können, später habe ich mich dann häufig ausgebremst gefühlt. Projekte, die zur Abstimmung beim Vorgesetzen lagen, wurden ignoriert. Ideen wurden erst für gut befunden, dann ignoriert - trotz mehrmaligen Ansprechens.
So verdient kununu Geld.