Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 38 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexibles Arbeiten, gute Kunden, tolle Kollegen, gute technische Ausstattung
Möglichkeit 100% Remote zu arbeiten, den Zusammenhalt unter den Kollegen
Das Entwickler-Team.
Ich war insgesamt ca. 15 Monate als freiberuflicher Software-Entwickler bei der NanoGiants GmbH. im Einsatz. In dieser Zeit war ich zwar nicht in alle Unternehmensabläufe integriert, doch wurde ich nie wie ein externer Mitarbeiter behandelt. Ich konnte (bei Wunsch) Verantwortung übernehmen, durfte Bewerber auf Ihre Eignung für das Team bewerten und konnte in den regelmäßigen Retrospektiven Verbesserungsvorschläge anbringen. Für externe Mitarbeiter ist sicher auch noch wichtig, dass stets pünktlich bezahlt wurde und die Rechnungsstellung unkompliziert war. Insgesamt wurde mir ein ...
Gut finde ich das Mitdenken gefordert ist, das heißt man bekommt nicht nur ein Ticket hingeklatscht und muss es abarbeiten. Viel mehr war man in den Meetings davor gemeinsam an der Entscheidungsfindung beteiligt. Dadurch fällt es mir als Entwickler leichter mich mit dem Projekt zu identifizieren und die Arbeit macht mehr Spaß.
Was Mitarbeitende schlecht finden
• Core Values werden von den Mitarbeitenden gelebt, die Geschäftsführung hält sich jedoch nicht konsequent daran.
• Feedback von Mitarbeitenden wird zwar willkommen geheißen, es erfolgt jedoch selten eine konkrete Reaktion oder Umsetzung.
• Die Geschäftsführung konzentriert sich stark auf eigene Visionen, während zentrale Unternehmensbelange dadurch vernachlässigt werden.
• Nach außen wirkt das Unternehmen sehr professionell.
• Das Unternehmen verfügt über begrenztes fachliches Know-how, viele Entscheidungen und Lösungen basieren stattdessen auf KI-generierten Antworten.
Umgang mit den Mitarbeitern, Entscheidungswillkür der Vorgesetzten, es gibt eine extrem hohe Mitarbeiterfluktuation, was zum einen an der Unzufriedenheit einiger Mitarbeiter liegt, aber auch daran, dass das Management regelmäßig aussortiert
Kommunikation, Gehaltsstruktur, Wachstumsmöglichkeiten
- Es muss sich den Core-Values gefügt werden. Diese sind sehr subjektiv und und werden ausgelegt wie es gerade passt.
- Du musst das Buch "Big five for Life" inhalieren. Jede Person bekommt dieses Buch zum ersten Arbeitstag.
- Mitarbeitende in die Kategorien A-D stecken.
- Meiner Meinung nach sollte mehr Weiterbildungen im Umgang mit Mitarbeitenden gemacht werden.
Umgang mit Mitarbeiter*innen. Sie werden mit den Core Values und der Jobscorecard entweder sinnlos benotet oder von außerhalb der (eig. selbstorganisierten SCRUM-) Teams kontrolliert.
Es gibt eine große Vision und den Wunsch eigene Produkte an den Markt zu bringen, aber dann hörts ganz schnell auf.
Das Unternehmen richtet sich gefühlt alle zwei Wochen neu aus und etabliert etwas völlig neues und schmeißt alles andere weg. Ist zwar sehr agil, aber man wird irgendwann sehr taub bzgl. solcher Änderungen und weiter ...
Verbesserungsvorschläge
Die Mitglieder der Geschäftsführung verfolgen jeweils ihre individuellen Schwerpunkte und Visionen, wodurch jedoch zentrale operative Aufgaben, die für das Unternehmen essenziell wären, in den Hintergrund geraten. So erscheint es beispielsweise fraglich, weshalb bei einer sehr kleinen Mitarbeiterzahl eine eigene Rolle für Vereinbarkeit geschaffen wird. Ebenso stellt sich die Frage nach der Prioritätensetzung eines CTO, der sich ausschließlich mit KI-Themen befasst, während Aspekte wie IT-Sicherheit und Datenschutz unzureichend berücksichtigt werden. Auch beim CEO entsteht der Eindruck, dass der Fokus eher auf ...
Das Management sollte die Fehler nicht immer auf die Mitarbeiter abwälzen. Wenn die Vorgesetzten unzufrieden mit der Leistung eines Mitarbeiters sind, dann sollten sie mit dem Mitarbeiter darüber sprechen und den Mitarbeiter nicht einfach diskreditieren oder gar kündigen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auf Augenhöhe kommunizieren. Weniger sagen was man glaubt sagen zu müssen, und öfter mal zur Wahrheit stehen. Mehr Werte und Integrität in den Vordergrund stellen, weniger das Geld.
Weniger Prozesse. Ehrlich zu sich selbst sein. Kritikfähig sein. Weniger externe Coaches, die alles immer besser wissen. Mitarbeitenden zuhören. Transparent sein. Springt nicht immer auf den nächsten Zug auf. Bleibt bei einer Sache.
Verbesserungsvorschläge äußere ich da, wo sie hingehören. Denn dazu haben wir die entsprechenden Formate zu Genüge.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von NanoGiants ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Ist gut. Nur wenn ein Kollege im Urlaub ist und dann noch jemand krank wird, ist es manchmal etwas anstrengender.
Team-Gefühl, Loyalität, Austausch sind alle super. Zusammen wird zielführend, konstruktiv und interdisziplinär an den Projekten gearbeitet.
Das Team arbeitete nach Scrum und zeigte sich jederzeit hilfsbereit sowie durchweg professionell in der Zusammenarbeit.
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr gut.
Hier arbeiten viele motivierte Menschen mit denen es viel Spaß macht zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen. Als kleines Manko muss aber auch erwähnt werden, dass die weniger "interessanten" Aufgaben im Arbeits-Alltag oft auf ungefähr den gleichen (motivierteren) Personenkreis zurückfallen.
Die quartalsweise stattfindenden Teamevents stärken den Zusammenhalt in diesem größtenteils remote arbeitenden Unternehmen ungemein.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von NanoGiants ist Vorgesetztenverhalten mit 3,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Das Unternehmensmantra sind eigentlich die Core-Values. Diese werden aber so ausgelegt wie es gerade passt und auch oft genug komplett ignoriert. Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar oder wirken nicht durchdacht. Wenn dann etwas nicht so aufgeht wie geplant, dann sind die Mitarbeiter Schuld. Teilweise werden Mitarbeiter vor allen anderen diskreditiert. Es wird zwar nach Feedback gefragt, aber was damit passiert, bleibt unklar.
Es werden häufig zahlreiche Coachings und Meetings angekündigt, die letztlich jedoch nicht stattfinden. Zudem vermittelt die Geschäftsführung durch die Core Values ein bestimmtes Bild von einem idealen Teammitglied bzw. „A-Player“. Leider werden diese Werte seitens der Geschäftsführung selbst nicht konsequent eingehalten, und es entsteht der Eindruck, dass wesentliche Aspekte agiler Arbeitsweisen noch nicht vollständig verstanden wurden.
Ein Wille zu Kommunikation und Transparenz ist da, wird jedoch immer wieder falsch ausgeführt. Man merkt, dass mehr der Umsatz im Fokus steht, als Kundenbindung, Mitarbeiterpflege oder konstruktive Zusammenarbeit. Ich empfinde die Kommunikation als sehr manipulativ.
- Jeden Tag eine neue Ausrichtung. Strategien gibt es immer eine Menge. Mal will man das, mal das und dann wieder was ganz anderes.
- Der sogenannte "Round-Table" (Führungsebene) entscheidet alles und teilt die Mitarbeitenden in die besagten Kategorien ein.
Natürlich sind alle in der Führungsriege Top-Player (sprich A). Meiner Meinugn nach hätte man sich da mehr an die eigene Nase fassen und selbstkritischer sein müssen.
- In den Teams sind die Scrum-Master an sich gut, ähnlich wie Vertrauenslehrer. Hier ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
In der Theorie wird Weiterbildung unterstützt, in der Praxis jedoch nicht.
Momentan viel Fokus auf KI.
Früher gab es ein gutes Weiterbildungssystem, das ist jedoch aktuell sehr eingeschlafen und wird nicht mehr gefördert.
Keine Angebote.
Ich habe mich in einem halben Jahr bei den Nanogiants mehr weiterentwickelt als in 3 Jahren bei meinem bisherigen Arbeitgeber. Bezüglich Weiterbildung wurde ein ganzes Konzept aufgestellt. Einige Beispiele für die Möglichkeiten die man diesbezüglich hat: Externe Workshops & Seminare, interne wöchentliche Coachings, Buchclub, Chapter & Gilden, Hackathons,...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- NanoGiants wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet NanoGiants schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen NanoGiants als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei NanoGiants als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.































