38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Entwickler-Team.
• Core Values werden von den Mitarbeitenden gelebt, die Geschäftsführung hält sich jedoch nicht konsequent daran.
• Feedback von Mitarbeitenden wird zwar willkommen geheißen, es erfolgt jedoch selten eine konkrete Reaktion oder Umsetzung.
• Die Geschäftsführung konzentriert sich stark auf eigene Visionen, während zentrale Unternehmensbelange dadurch vernachlässigt werden.
• Nach außen wirkt das Unternehmen sehr professionell.
• Das Unternehmen verfügt über begrenztes fachliches Know-how, viele Entscheidungen und Lösungen basieren stattdessen auf KI-generierten Antworten.
Die Mitglieder der Geschäftsführung verfolgen jeweils ihre individuellen Schwerpunkte und Visionen, wodurch jedoch zentrale operative Aufgaben, die für das Unternehmen essenziell wären, in den Hintergrund geraten. So erscheint es beispielsweise fraglich, weshalb bei einer sehr kleinen Mitarbeiterzahl eine eigene Rolle für Vereinbarkeit geschaffen wird. Ebenso stellt sich die Frage nach der Prioritätensetzung eines CTO, der sich ausschließlich mit KI-Themen befasst, während Aspekte wie IT-Sicherheit und Datenschutz unzureichend berücksichtigt werden. Auch beim CEO entsteht der Eindruck, dass der Fokus eher auf experimentellen KI-Projekten liegt, anstatt auf der Gewinnung und Pflege von Kundenbeziehungen. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an einer klaren Grundstruktur, die konsequent auf die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens einzahlt.
Die Zusammenarbeit und der Austausch im Entwicklerteam waren sehr angenehm und von einer positiven Atmosphäre geprägt. Sobald jedoch die Geschäftsführung anwesend war, wirkte die Stimmung eher angespannt und weniger authentisch. Die verpflichtende Wiederholung und thematische Einbindung der Core Values in nahezu jedes Gespräch führte dazu, dass selbst informelle Unterhaltungen häufig gezwungen wirkten, was bedauerlich ist.
Es handelt sich um ein sehr kleines Unternehmen, das zwar einige namhafte Kunden gewinnen konnte, inzwischen jedoch zunehmend an Sichtbarkeit verliert. Meiner Einschätzung nach liegt ein wesentlicher Grund dafür in der Art und Weise, wie die Geschäftsführung den Umgang mit den Kunden gestaltet.
Es handelte sich um eine vollständig remote ausgeübte Stelle, was insgesamt sehr positiv war.
Keine Angebote.
Zum Start meiner Tätigkeit wurde symbolisch ein Baum gepflanzt, darüber hinaus gab es jedoch keine weiteren Maßnahmen oder Besonderheiten.
Das Team arbeitete nach Scrum und zeigte sich jederzeit hilfsbereit sowie durchweg professionell in der Zusammenarbeit.
Keine älteren Kollegen vorhanden.
Es werden häufig zahlreiche Coachings und Meetings angekündigt, die letztlich jedoch nicht stattfinden. Zudem vermittelt die Geschäftsführung durch die Core Values ein bestimmtes Bild von einem idealen Teammitglied bzw. „A-Player“. Leider werden diese Werte seitens der Geschäftsführung selbst nicht konsequent eingehalten, und es entsteht der Eindruck, dass wesentliche Aspekte agiler Arbeitsweisen noch nicht vollständig verstanden wurden.
Ein strukturiertes Onboarding war nicht vorhanden. Themen wie Datenschutz wurden nicht erkennbar berücksichtigt, und insgesamt wirkte vieles so, als sei es ohne fundiertes Konzept – eher improvisiert – umgesetzt worden.
Von allen Mitarbeitenden wird erwartet, sich jederzeit und mit allen Anliegen an die Vorgesetzten zu wenden. Zwar wird dabei aufmerksam zugehört und Zustimmung signalisiert, jedoch folgt darauf in der Regel keine weitere Umsetzung. Damit ist zwar ein Teil einer Feedback-Kultur vorhanden, doch der entscheidende Aspekt – das Ableiten und Umsetzen konkreter Maßnahmen aus dem Feedback – bleibt weitgehend aus.
Das Projekt gestaltete sich spannend und der Austausch mit dem Kunden war durchweg angenehm und wertschätzend.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm und motivierend. Es herrscht ein durchweg positives Arbeitsklima, in dem man sich schnell wohlfühlt. Der respektvolle und offene Umgang miteinander sorgt dafür, dass man sich als Teil des Teams fühlt.
Der Urlaub kann jederzeit genommen werden und wird im Team abgestimmt. Auch spontaner Urlaub ist möglich. Manche planen aber auch länger im Voraus, was auch OK ist.
Momentan viel Fokus auf KI.
Wenn eine Person startet, wird immer ein Baum gepflanzt. Ich fande die Idee gut.
Ist gut. Nur wenn ein Kollege im Urlaub ist und dann noch jemand krank wird, ist es manchmal etwas anstrengender.
Es gibt flache Hierarchien und mit jedem kann man über alles sprechen. Es wird darauf geachtet, dass es gute Führungskräfte gibt. Hier gab es in der Vergangenheit einige Herausforderungen, weil es teilweise Führungskräfte gab, die nicht ihren Aufgaben nachgekommen sind. Das wurde aber besprochen und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Das war gut.
Flexibel und viel Vertrauen wird entgegengebracht. Es gibt ein Büro wo man arbeiten kann aber einige sind auch komplett im Homeoffice.
Es gibt viele Formate zum Austausch. Es gibt Formate wo alle aus dem Unternehmen teilnehmen aber auch in den Teams gibt es bestimmte Formate.
Überwiegend ja. Hängt aber auch vom Kunden ab.
Flexibles Arbeiten, gute Kunden, tolle Kollegen, gute technische Ausstattung
Kommunikation, Gehaltsstruktur, Wachstumsmöglichkeiten
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auf Augenhöhe kommunizieren. Weniger sagen was man glaubt sagen zu müssen, und öfter mal zur Wahrheit stehen. Mehr Werte und Integrität in den Vordergrund stellen, weniger das Geld.
Die Stimmung innerhalb der Teams ist sehr gut, die tägliche Arbeit daher sehr angenehm. Das Verhältnis zwischen Führung und Angestellten ist jedoch sehr angespannt und "top down", Belange der Angestellten werden häufig übergangen.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit der Hybrid- und Remote-Arbeit, ist eine Work-Life-Balance absolut gegeben. Überstunden werden nicht erwartet und kommen nur sehr, sehr selten vor.
Früher gab es ein gutes Weiterbildungssystem, das ist jedoch aktuell sehr eingeschlafen und wird nicht mehr gefördert.
Das Gehalt ist im unteren Bereich für Agenturen. Betriebliche Altersvorsorge wird versprochen und nicht eingehalten. Die Gehaltsstruktur ist massiv intransparent über alle Disziplinen hinweg.
Mir ist nicht bekannt, dass diese Themen hier eine wichtige Rolle spielen.
Team-Gefühl, Loyalität, Austausch sind alle super. Zusammen wird zielführend, konstruktiv und interdisziplinär an den Projekten gearbeitet.
Ein Wille zu Kommunikation und Transparenz ist da, wird jedoch immer wieder falsch ausgeführt. Man merkt, dass mehr der Umsatz im Fokus steht, als Kundenbindung, Mitarbeiterpflege oder konstruktive Zusammenarbeit. Ich empfinde die Kommunikation als sehr manipulativ.
Modernes Büro, moderne technische Ausstattung
Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer findet nicht auf Augenhöhe statt. Ich empfinde sie als manipulativ und opportunistisch.
Die Kunden/das Agentur-Umfeld bieten/bietet interessante und wechselnde Projekte, hier macht die Zusammenarbeit großen Spaß und ist sehr konstruktiv.
Möglichkeit 100% Remote zu arbeiten, den Zusammenhalt unter den Kollegen
Umgang mit den Mitarbeitern, Entscheidungswillkür der Vorgesetzten, es gibt eine extrem hohe Mitarbeiterfluktuation, was zum einen an der Unzufriedenheit einiger Mitarbeiter liegt, aber auch daran, dass das Management regelmäßig aussortiert
Das Management sollte die Fehler nicht immer auf die Mitarbeiter abwälzen. Wenn die Vorgesetzten unzufrieden mit der Leistung eines Mitarbeiters sind, dann sollten sie mit dem Mitarbeiter darüber sprechen und den Mitarbeiter nicht einfach diskreditieren oder gar kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens gut. Es gab jedoch auch gelegentlich extrem unangenehme Meetings, bei denen das Management einzelne Mitarbeiter angegangen und vor allen runtergemacht hat
Die Außendarstellung spiegelt nicht die Realität wider.
Die Work-Life-Balance ist in der Regel gut. Teilweise werden jedoch Meetings in die Mittagszeit gelegt und massiv überzogen, sodass gesetzliche Pausenzeiten nicht eingehalten werden können. Bei einigen Projekten wird seitens Management erwartet, dass man langfristig Überstunden macht. Dies ist aber eher die Ausnahme.
In der Theorie wird Weiterbildung unterstützt, in der Praxis jedoch nicht.
Das Gehalt ist mittelmäßig. Mehrverantwortung/-leistung wird nicht mehr bezahlt. Hier ist dann eher das Verhandlungsgeschick gefragt.
Es kam in der Vergangenheit bei den Gehaltszahlungen leider öfter zu nicht nachvollziehbaren Abrechnungen oder Fehlern. Auf Nachfragen wurde jedoch in der Regel zeitnah reagiert.
Mir ist bisher nichts aufgefallen, was das Unternehmen hierfür unternimmt. Es gibt keine Policy, die bspw. versucht Inlandsflüge bei Anreisen zu vermeiden.
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr gut.
Es werden eher junge Mitarbeiter eingestellt, was aber vermutlich auch der Branche geschuldet ist.
Das Unternehmensmantra sind eigentlich die Core-Values. Diese werden aber so ausgelegt wie es gerade passt und auch oft genug komplett ignoriert. Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar oder wirken nicht durchdacht. Wenn dann etwas nicht so aufgeht wie geplant, dann sind die Mitarbeiter Schuld. Teilweise werden Mitarbeiter vor allen anderen diskreditiert. Es wird zwar nach Feedback gefragt, aber was damit passiert, bleibt unklar.
Die Hardware ist gut, aber nicht sehr gut.
Es gibt regelmäßigen Austausch mit allen Mitarbeitern. Allerdings gibt es oft auch Informationen, die zurückgehalten werden und nicht alles wird transparent dargestellt. Dies erfährt man häufig dann erst durch andere Kollegen, die mehr Einblick haben.
Das Geschlecht spielt keine Rolle und alle haben dieselben Chancen
Das Aufgabengebiet selbst ist sehr interessant und bietet auch genügend Gestaltungsspielraum. Aufgaben werden jedoch nicht gleich verteilt. Es bleibt das Gefühl, dass einige Mitarbeiter sehr wenig ausgelastet sind, während andere Überstunden machen.
Ich war insgesamt ca. 15 Monate als freiberuflicher Software-Entwickler bei der NanoGiants GmbH. im Einsatz. In dieser Zeit war ich zwar nicht in alle Unternehmensabläufe integriert, doch wurde ich nie wie ein externer Mitarbeiter behandelt. Ich konnte (bei Wunsch) Verantwortung übernehmen, durfte Bewerber auf Ihre Eignung für das Team bewerten und konnte in den regelmäßigen Retrospektiven Verbesserungsvorschläge anbringen. Für externe Mitarbeiter ist sicher auch noch wichtig, dass stets pünktlich bezahlt wurde und die Rechnungsstellung unkompliziert war. Insgesamt wurde mir ein hohes Vertrauen entgegengebracht, was ich sehr geschätzt habe. Die Zeit bei den NanoGiants hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Arbeit war flexibel und sehr produktiv.
Flache Hierarchien und auf Vertrauen basiertes Arbeitsklima.
Egal ob Arzttermine mit dem Hund oder Urlaube, alles war einfach zu kommunizieren und es wurde mit Verständnis darauf reagiert. Ich hatte hier nie Probleme auch kurzfristig Anpassungen vorzunehmen.
Ich war mit meinem Stundenlohn durchweg zufrieden und nachdem ich mehrere Monate viel Gas gegeben und Verantwortung übernommen habe, konnte dieser auch nach oben angepasst werden.
Ich hatte hierbei hauptsächlich den Einblick als externer Kollege in einem Team, hier gab es aber sowohl einen sehr guten Zusammenhalt, aber auch eine offenen Austausch und eine gute Kritikfähigkeit aller.
Alle Vorgesetzten waren zu mir als externem Mitarbeiter sehr fair, insbesondere bei Verhandlungen bzgl. dem Stundenlohn wurden keine Spielchen gespielt, sondern mein Wert geschätzt.
Ich habe nur aus dem Home-Office gearbeitet. Dies war für die NanoGiants aber nie ein Problem und auch die Tools waren angenehm einfach zu nutzen. Hier hat man wirklich das Gefühl, dass einfache und zielführende Tools bevorzugt verwendet werden und nicht "von oben" etwas aufgezwungen wird.
Die Kommunikation mit mir wurde immer sehr direkt geführt. Insgesamt waren Abstimmungen sehr unkompliziert.
Hohe Eigenverantwortung und Möglichkeit eigenen Interessen zu folgen. Darüberhinaus hatten wir ein spannendes Kundenprojekt und auch die Zusammenarbeit mit dem Kunden hat Spaß gemacht.
Gut finde ich das Mitdenken gefordert ist, das heißt man bekommt nicht nur ein Ticket hingeklatscht und muss es abarbeiten. Viel mehr war man in den Meetings davor gemeinsam an der Entscheidungsfindung beteiligt. Dadurch fällt es mir als Entwickler leichter mich mit dem Projekt zu identifizieren und die Arbeit macht mehr Spaß.
Die Kollegen sind immer gut gelaunt in den Meetings.
Alles super was Work-Life-Balance angeht. Als Freelancer habe ich keine Pflicht ins Büro zu kommen und kann meine Arbeit von zuhause ausrichten.
Kann ich als Freelancer nicht bewerten.
Ich habe den Stundensatz bekommen den ich haben wollte.
Die mir bisher bekannten Projekte legen einen großen Fokus auf Sozialbewusstsein und Umweltbewusstsein.
Das Team fühlt sich wirklich wie ein Team an. Jeder weiß was in dem Bereich des anderen gerade vorgeht.
Die mir bisher bekannten Kollegen sind alle zwischen 20-40.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Kann ich nicht bewerten da ich aus dem Home Office aus arbeite
Das Team besteht aus Profis in den jeweiligen Bereichen, wodurch der Wissensaustausch sehr lehrreich ist.
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen.
Hier werden dem Entwickler deutlich mehr Freiheiten gelassen als in meinen bisherigen Projekten.
Das SCRUM eingeführt wurde.
- Es muss sich den Core-Values gefügt werden. Diese sind sehr subjektiv und und werden ausgelegt wie es gerade passt.
- Du musst das Buch "Big five for Life" inhalieren. Jede Person bekommt dieses Buch zum ersten Arbeitstag.
- Mitarbeitende in die Kategorien A-D stecken.
- Meiner Meinung nach sollte mehr Weiterbildungen im Umgang mit Mitarbeitenden gemacht werden.
Weniger Prozesse. Ehrlich zu sich selbst sein. Kritikfähig sein. Weniger externe Coaches, die alles immer besser wissen. Mitarbeitenden zuhören. Transparent sein. Springt nicht immer auf den nächsten Zug auf. Bleibt bei einer Sache.
- Vertrauen schenkt man sich nur innerhalb der Teams.
- Schnell mal eben etwas Adhoc machen ist zwar mit der Einführung von SCRUM in vielen Fällen durch Sprints verschwunden, wird aber dennoch vereinzelnd gemacht. Dann aber richtig.
- Mitarbeitende werden in Kategorien von A bis D eingeteilt. Es wird in Quartals/Monatspräsentation der Geschäftsführung darauf des Öfteren hingewiesen, dass C & D-"Player" das Unternehmen verlassen sollen. Es wird also kräftig Druck aufgebaut. Die Einstufung setzt sich aus Performance und Core-Value-Konformität zusammen und ist eine Subjektive Bewertung, auch wenn dies nicht so gesehen wird.
Als ich dort angefangen habe war noch eine Kultur, ein Beisammensein, ein gemeinsam etwas schaffen vorhanden. Dann kamen die "Coaches". Ich erinnere mich noch an einen Spruch, der zu uns Mitarbeitenden gesagt wurde. "Ihr lernt vielleicht mit Büchern, ich nicht, ich lerne halt mit Coaches".
Das Buch "Big Five for Life" wird sehr verehrt. Social-Media vor allem LinkedIn spiegeln meiner Meinung nach nicht die Realität wieder. Über den Internetauftritt kann jeder/jede denken was er/sie will. Statt fähige Personen (und die gab es) daran zu setzen, baut man diese zwischen Tür und Angel zusammen.
- Früher gab es einige Überstunden.
- Urlaub klappt meistens und wird in den Teams geregelt.
Karriere wird man hier nicht machen.
Gehalt ist Durchschnitt. Sozialleistungen wie baV gab es zu meinem Zeitpunkt nicht.
Natürlich wird es schön auf LinkedIn beworben, aber ist nur heiße Luft. Es gibt ansonsten keine Anstrengungen in diese Richtung, ich meine hiermit nicht Mülltrennung. Dies ist für mich selbsterklärend. Es wäre so einfach beispielsweise Öko-Strom zu verwenden oder selber aktiv in Düsseldorf zu werden. Mitarbeitende vielleicht auch einmal ermuntern nicht beim Discounter um die Ecke einen kompletten Plastikhaufen zu kaufen.
Für das Nachdenken über die Strategie wird auch ganz gerne mal auf eine Insel geflogen.
- Der Zusammenhalt in den Teams ist stark.
- Sobald eine Person von außen, dazu stößt, ist meist landunter.
Es gibt keine.
- Jeden Tag eine neue Ausrichtung. Strategien gibt es immer eine Menge. Mal will man das, mal das und dann wieder was ganz anderes.
- Der sogenannte "Round-Table" (Führungsebene) entscheidet alles und teilt die Mitarbeitenden in die besagten Kategorien ein.
Natürlich sind alle in der Führungsriege Top-Player (sprich A). Meiner Meinugn nach hätte man sich da mehr an die eigene Nase fassen und selbstkritischer sein müssen.
- In den Teams sind die Scrum-Master an sich gut, ähnlich wie Vertrauenslehrer. Hier muss man aber leider aufpassen wem man was erzählt.
- Ein schönes Bürogebäude reicht nicht.
- Tische vom Vormietenden, Terrasse komplett verwahrlost
- Zu meiner Zeit sind viele Mitarbeitenden von selbst gegangen oder wurden gegangen. Kommentare gab es hierzu meist nie, wenn dann nur abwertende oder gleichgültige.
- Immer schön positiv bleiben ;)
- Nachrichten, die auf LinkedIn verbreitet werden, sind meist nur belanglose Texte und spiegeln nicht die Realität wieder.
- Feedback innerhalb der Teams funktioniert super, außerhalb nicht. Hier sollten sich einige im Unternehmen öfter hinterfragen und an die eigene Nase fassen.
- Bloß nichts in Frage stellen, man könnte ja etwas verbessern!
- Es muss immer an den höherrangigen Mitarbeitenden reported werden mit einer sogenannten Jobscore-Card. Diese ist ein Hirngespinst des Scale-Up Frameworks und wurde an dieses Unternehmen mit Hilfe von Coaches verkauft. In einer Excel-Datei (Job-Score Card) hat der Mitarbeitende seine Fortschritte zu dokumentieren und wird anhand von Kennzahlen bemessen.
- Hier gibt es noch eine Menge zu lernen.
Ja es gibt interessante Aufgaben. Ich habe in meiner Zeit vieles gesehen und gelernt. Leider werden oft Kunden angenommen für die, die Expertise fehlt und die Teams müssen es dann ausbaden.
Das Betriebsklima ist locker, entspannt und vor allem von Wertschätzung geprägt!
Die Arbeitszeiten sind flexibel und können je nach Team leicht abweichen. Es ist garkein Problem wenn mal private Termine anstehen, eine Pause vorgezogen wird oder kurzfristig etwas familientechnisches dazwischen kommt. Kommunikation ist hierbei der Key :)
Unsere Weihnachtsfeier haben wir direkt mit etwas Sozialem verbunden & ins Seniorenheim verlegt, in dem wir dann mit den Senior:innen Glühwein getrunken und Spiele gespielt haben - das war toll! Und beim letzten QBM wurde ein Turnier ausgerichtet, bei dem das Gewinnerteam einen bestimmten Betrag gewonnen hat, den es an eine wohltätige Organisation spenden konnte, fand ich auch super.
Ich habe mich in einem halben Jahr bei den Nanogiants mehr weiterentwickelt als in 3 Jahren bei meinem bisherigen Arbeitgeber. Bezüglich Weiterbildung wurde ein ganzes Konzept aufgestellt. Einige Beispiele für die Möglichkeiten die man diesbezüglich hat: Externe Workshops & Seminare, interne wöchentliche Coachings, Buchclub, Chapter & Gilden, Hackathons,...
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr stark, so hab ich das bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Ich kann mich auf alle verlassen, werde unterstützt, ermutigt, aufgefangen. Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und komme, obwohl ich sonst in Gruppendynamiken eher zurückhaltend bin, immer mehr aus mir heraus, weil ich mich so wohl fühle.
Soweit ich das beurteilen kann sind wir an Technik gut ausgestattet. Bei meinem Einstieg hab ich ein nagelneues Macbook bekommen und wenn mal was kaputt geht können wir neue Materialien unkompliziert und schnell beantragen.
Das einzige "Manko" das mir einfällt ist vllt der Lärmpegel im Büro - da dieses sehr offen ist, kann es schon mal etwas lauter werden wenn mehrere Personen da sind und Meetings abhalten - also am besten immer Kopfhörer mitnehmen wenn man mal vor Ort ist
Auf Kommunikation und Transparenz wird großen Wert gelegt. Weil viele von uns remote arbeiten, haben wir wöchentliche Checkins und -outs, um uns teamübergreifend zu syncen und uns auch auf der persönlichen Ebene miteinander auszutauschen. Dazu gibt es auch noch diverse Teamevents, bei denen alle zusammenkommen. Monatlich finden außerdem Meetings statt in denen über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Innerhalb des eigenen Teams kannst du dich in diversen Themen weiterbilden oder in bestimmte Richtungen entwickeln. Du hast auch die Möglichkeit dich in ganz andere Rollen zu entwickeln (z.B. vom Designer zum Scrum Master). Aber auch unabhängig von deinen rollenspezifischen Aufgaben hast du Möglichkeiten, dich unternehmensweit einzubringen: Du interessierst dich für KI? Dann halte doch mal einen Impulsvortrag in der KI Gilde. Du hast einen Buchvorschlag und möchtest dich gerne mit deinen Kolleg:innen über Thema XY austauschen? Dann übernimm für diesen Monat den Buchclub. Nur ein paar Beispiele - es gibt wirklich viele Möglichkeiten seine Aufgabengebiete entsprechend der eigenen Fähigkeiten und Interessen auszurichten.
Viele gut ausgewählte und motivierte Mitarbeiter von denen man lernen kann.
Die Arbeitsatmosphäre in und zwischen den Teams ist sehr wertschätzend und ehrlich. Positives wie negatives Feedback kann konstruktiv angebracht werden.
Arbeitszeiten halten sich im Rahmen des Vertrags. Themen wie familienbedingte Arbeitszeitkürzung oder Elternzeit werden mit hoher Priorisierung möglich gemacht. Sehr angenehm.
Weiterbildungsmaßnahmen stehen im Fokus des Unternehmens. Innerhalb der einzelnen Teams verhindert der Arbeitsalltag in Kundenprojekten phasenweise, dass diese Zeiten in Anspruch genommen werden können.
Hier arbeiten viele motivierte Menschen mit denen es viel Spaß macht zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen. Als kleines Manko muss aber auch erwähnt werden, dass die weniger "interessanten" Aufgaben im Arbeits-Alltag oft auf ungefähr den gleichen (motivierteren) Personenkreis zurückfallen.
Die quartalsweise stattfindenden Teamevents stärken den Zusammenhalt in diesem größtenteils remote arbeitenden Unternehmen ungemein.
Die Performance und Marktlage des gesamten Unternehmens wird in monatlichen Meetings sehr transparent kommuniziert.
Die Zukunftsorientierung und Weiterbildungsmaßnahmen sorgen dafür, dass man technisch stets auf dem neusten Stand bleiben kann. Auch innerhalb von Kundenprojekten oder bei Neubeauftragungen werden mutige Entscheidungen getroffen bzw. dem Kunden mit Nachdruck ans Herz gelegt.
Locker und freundschaftliche Atmosphäre.
Was im Recruiting erzählt wurde, ist eingetroffen.
Die Flexibilität ermöglicht einem vieles. Workation kein Problem.
Weiterbildungen wird gefördert und man sucht sich diese selber aus.
Wunschgehalt bekommen.
Wie sich das für ein IT Unternehmen gehört, wird viel digital gearbeitet (Verträge, Retrospektiven...)
Es macht Spaß, egal mit wem man spricht oder arbeitet.
Keine älteren Kollegen.
Das Team wird involviert. Jeder ist hilfsbereit.
Was benötigt wird, kann jederzeit angefragt werden.
Gemeinsame Rituale, wie Events, Meetings, Dailys, gemeinsamer Austausch finden regelmäßig statt.
Keine Diskriminierung.
Durch die Projekte kann viel gelernt werden.
So verdient kununu Geld.