18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen, das stark unter investorengetriebenen Entscheidungen leidet. Menschlichkeit, Vertrauen und langfristiges Denken kommen zu kurz. Wer einen sicheren Arbeitsplatz mit Wertschätzung sucht, sollte sich gut überlegen, ob dieses Umfeld das Richtige ist.
• Mitarbeiter wieder als Menschen sehen, nicht als Kostenfaktor.
• Ehrliche Kommunikation und Transparenz über Entscheidungen.
• Faire und nachvollziehbare Lohnstrukturen.
• In Ausbildung, Motivation und Arbeitsumfeld investieren statt in kurzfristige Sparmaßnahmen.
Im Unternehmen herrscht zunehmend ein Gefühl der Austauschbarkeit. Solange man Anweisungen ohne Rückfragen befolgt, läuft alles ruhig – wer jedoch Geschäftsentscheidungen hinterfragt oder eine andere Meinung äußert, muss mit Konsequenzen rechnen. Das Vertrauen zwischen Belegschaft und Management ist entsprechend gering. Die Motivation der Mitarbeitenden sinkt spürbar was sich auch auf die allgemeine Stimmung auswirkt.
Nach außen versucht man, sich modern und professionell zu präsentieren – intern spürt man jedoch deutlich, dass wirtschaftliche Interessen des Investors Vorrang haben. Die täglichen Mahnungen von Lieferanten und Berichte über zurückgehaltene Zahlungen verstärken diesen Eindruck.
Je nach Auftragslage schwankt die Arbeitsbelastung stark. Bei geringer Auslastung müssen Überstunden abgebaut werden – teilweise über das vertraglich vereinbarte Minuslimit hinaus. In Phasen mit hohem Arbeitsaufkommen wird dagegen Druck aufgebaut, die Stunden wieder schnell „aufzufüllen“. Dieses Ungleichgewicht sorgt für Unzufriedenheit und Stress.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung oder gezielte Förderung finden so gut wie nicht statt. Entscheidungen über Personalentwicklung scheinen primär kostengetrieben zu sein.
Gehaltserhöhungen sind kaum zu erwarten. Anpassungen erfolgen meist nur aufgrund gesetzlicher Mindestlohnerhöhungen. Unterschiede bei Lohnanpassungen zwischen einzelnen Mitarbeitenden sorgen zusätzlich für Unmut. Kleine Aufmerksamkeiten wie Eis im Sommer oder Frühstück für die Produktion sind nett gemeint, aber wirken im Vergleich zu den tatsächlichen Problemen eher oberflächlich.
Neutral bis respektvoll, jedoch ohne besondere Förderung oder Wertschätzung.
In der Produktion ist die Ausstattung unzureichend, in der Verwaltung teilweise solide. Einige Büros verfügen über keine Klimaanlage, was im Sommer zu unangenehmen Bedingungen führt.
Produktionsengpässe entstehen regelmäßig, da wichtige Materialien aus Kostengründen nicht auf Lager gehalten werden.
Wichtige Entscheidungen werden häufig von oben herab getroffen, ohne Rücksprache mit den Fachbereichen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen. Gerade in der Produktion entsteht der Eindruck, dass die Leitung wenig Verständnis für die tatsächlichen Abläufe und Herausforderungen hat.
Kollegen
Kaum Wertschätzung, Führung ohne eigene Meinung, unfaire Gehaltsstrukturen, Intransparenz bereits im Vorstellungsgespräch, viele Kündigungen zur Kosteneinsparung ohne Ersatz – dadurch höhere Belastung für die Verbliebenen.
• Ehrliche und transparente Kommunikation, auch schon im Bewerbungsgespräch.
• Führung, die eigene Verantwortung übernimmt, statt nur Anweisungen einer Person zu folgen.
• Gleiche Regeln und Ausstattung für alle Mitarbeitenden in derselben Abteilung.
• Faire Gehaltspolitik, die nicht nur durch gesetzliche Vorgaben bestimmt wird.
• Mehr Wertschätzung und Anerkennung statt Misstrauen und Vorwürfen.
• Mitarbeiter halten statt ständig kündigen und Mehrarbeit auf wenige verteilen.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden ist sehr gering. Anerkennung oder Lob gibt es praktisch nicht, stattdessen herrscht oft Druck und Misstrauen.
Nach außen wird vieles schöner dargestellt, als es tatsächlich ist. Wer länger dort arbeitet, erlebt schnell die Diskrepanz.
Überstunden sind normal. Flexible Modelle gibt es kaum. Besonders fragwürdig: Der Vorgesetzte schaut genau darauf, wie viel Überstunden jede:r hat. Wer zu wenige Überstunden macht, dem wird sogar nahegelegt, mehr zu leisten – sonst kommt das bei der Führung nicht gut an. Das sorgt für zusätzlichen Druck und verhindert eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Ungerecht verteilt. In der Produktion Erhöhungen (weil gesetzlich vorgeschrieben durch Mindestlohn), in der Verwaltung nicht. Keine echte Anerkennung der Leistung.
Kaum erkennbar. Entscheidungen werden in erster Linie nach Kosteneinsparung getroffen, nicht nach sozialem oder nachhaltigem Gedanken.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist wirklich sehr gut und wahrscheinlich der einzige Grund, warum viele überhaupt noch im Unternehmen bleiben. Man unterstützt sich gegenseitig, fängt die fehlende Unterstützung durch die Führung ab und hält trotz aller Probleme zusammen. Ohne diesen Rückhalt wäre die Arbeitsatmosphäre kaum auszuhalten.
Kein erkennbarer Unterschied, aber auch keine besondere Rücksicht oder Wertschätzung.
Katastrophal. Keine eigene Meinung, Entscheidungen kommen nur von einer Person. Wer widerspricht, riskiert seinen Job. Zum Jahresende gibt es sogar Vorwürfe in Briefen (z. B. Licht um 15 Uhr aus), ohne die tatsächliche Arbeitszeit ab 6 Uhr morgens zu berücksichtigen.
Veraltete Ausstattung, große Unterschiede zwischen Gebäuden: In einem gibt es Homeoffice und höhenverstellbare Schreibtische, im anderen nicht – obwohl es die gleiche Abteilung ist.
Die Kommunikation ist intransparent und oft irreführend. Schon im Vorstellungsgespräch werden Dinge verschwiegen oder falsch dargestellt, z. B. wer tatsächlich das Sagen hat oder wem die Firma gehört. Im Arbeitsalltag wird vieles nur von oben nach unten durchgegeben, ohne Begründung oder Dialog. Feedback von Mitarbeitenden wird kaum ernst genommen. Statt offener Gespräche gibt es eher Vorwürfe, wie etwa im Jahresendbrief, der den tatsächlichen Einsatz der Mitarbeitenden völlig ignoriert.
Nicht gegeben – selbst in derselben Abteilung werden Mitarbeitende ungleich behandelt (Homeoffice-Regelungen, Ausstattung, Gehalt).
Theoretisch ja – aber die vielen Nebenkriegsschauplätze, unfaire Behandlung und fehlende Unterstützung nehmen schnell jede Motivation.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben
Die Kommunikation kann immer besser sein, jedoch ist es auch eine Holschuld in dem einen oder anderen Fall von den Mitarbeitenden
Man merkt, dass das Unternehmen drei angespannte Jahre hinter sich hat, es gibt jedoch für die Zukunft sehr viel Entwicklungspotenzial
Die Firma Narr konnte einem sehr gut zeigen wie man als Arbeitnehmer nicht behandelt werden möchte.
Versprechungen wurden nicht eingehalten, auf Kritik wird nicht eingegangen, dauernd Politische Spielchen in der Führungsebene und in einer bestimmten Abteilung
Die Auswahl Ihrer Mitarbeiter überdenken und die Entscheidung treffen stellen neu zu besetzten. Nicht ganz oben sondern mal in den unteren Reihen. Mitarbeiter einstellen die sich nicht vehement gegen Arbeit und neuen Aufgaben wehren. Mal die ganzen prahler und quatscher rausschmeißen und Zeichen setzten das mal wieder was gearbeitet werden muss insbesondere im Vertrieb.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr schlecht empfunden, dies könnte meines empfindens daran liegen das der Großteil der Arbeitnehmer dort in den Tag hinein lebt und sich keine Mühe gemacht wird die Firma auf Kurs zu bringen. Meines Empfinden nach suchen die Angestellten die Schuld immer bei den Kollegen anstatt selber produktiv zu arbeiten und sich auf neues einzulassen.
Die Firma macht sich selbst ihr Image kaputt, langjährige Mitarbeiter empfehlen einen die Firma zu verlassen
Meiner Meinung nach gibt es in dieser Firma nichts zu lernen außer über Kühlzellen
Meiner Meinung nach halten die älteren Kollgenen der Firma zusammen sind aber misstrauisch gegen über neue Kollegen und es wird auch gegenseitig viel gelästert.
Keiner hört auf die alten Kollegen und im Nachgang wundert man sich über solche Bewertungen und schlechtes Arbeitsklima. Die Wertschätzung bei alten Kollegen ist meiner Meinung nach gegen null.
Leider wurden gute Vorgesetzte vor die Türe gesetzt die die Firma noch Menschlich auftreten lassen haben. Besser keine Kritik äußern und schön tanzen sonst ist man nicht lange dabei.
Es wird an jeder Ecke gespart aber könnte schlimmer sein.
Welche Kommunikation? Das Wort das heute zählt gibt es am nächsten Tag nicht mehr. Um so mehr Menschen im Email CC um so besser, am besten auch Abteilunngsübergreifend mit Chefs.
Gehalt kam auch mal unpünktlich
Könnte alles wirklich interessant sein, die Firma investiert leider kein Geld in neue Technik was die Aufgaben sehr langweilig macht.
Das war ein mal…
Wacht endlich auf! Statt den Problemen aus dem Weg zu gehen, solltet ihr lernen Ihm ins Auge zu sehen!
Das Geld der letzten Jahre, wo mit einem Schaufelbagger ausgegeben wurde für Berater und Manager, hätte man lieber in die bestehenden Mitarbeiter investiert und deren Weiterbildung. Neu eingestellte Mitarbeiter sollen das Ruder nun rum reissen, dabei haben Sie keine Ahnung von der Materie.
Die Atmosphäre ist am Tiefpunkt. Seit der Investor eingestiegen ist sind wir auf Talfahrt.
Das Image wird immer schlechter. Sowohl bei Lieferanten als auch bei Kunden. Da nützt auch das ganze erzwungene Marketing auf Insta nicht…
Eventuell erst seit geraumer Zeit an den Standard anderer Unternehmen rangekommen. Obstkorb, VWL, Jobrad
Learning bei Doing ist die Regel. Weiterbildungen sind auf das Minimum gehalten. Die Mitarbeiter werden eher nicht gefördert ausser die Firma ist gezwungen, weil die Expertise von langjährigen Mitarbeiter durch Fluktuation abwandert.
Langjährige erfahrene Kollegen werden klein Gehalten. Neu eingestellte Mitarbeiter sind mit besseren Konditionen gestartet. Dies spaltet natürlich die Arbeitsmoral. Für die gleiche Arbeit bekommen Kollegen unterschiedliche Gehälter.
Da wird auch nicht viel Wert drauf gelegt. Viel Restmüll landet in einen Container.
Das Sozialbewusstsein ist auch immer Rückläufiger.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht gut. Es gibt aber auch Ausnahmen. Vorallem bei den neu eingestellten Mitarbeitern hat man den Eindruck, dass Sie Mitarbeiter beobachten und regelmäßig Rapport an das Management halten.
Untereinander werden ältere Kollegen für Ihre Erfahrung geschätzt. Jedoch langjährige Mitarbeiter werden von heute auf Morgen auch einfach raus geschmissen.
Fehlende Kompetenz. Tut sich dem Arbeitnehmer überstellen. Versucht Druck auszuüben um die eigenen Interessen zu vertreten.
Der Maschinenpark in Frommern ist veraltet. Die Maschinen werden gerade so am Leben gehalten. Da hätte lieber Investiert werden sollen, als Geld an Berater zu verschwenden.
In Bisingen ist ein moderner Maschinenpark aufzufinden, der durch Fehlorganisation aber nicht ausgelastet ist.
Die Kommunikation ist von oben herab ist sehr schlecht. Wie bereits von anderen geschrieben, bekommt man die meisten Informationen über den Flurfunk.
Hier gibt es unterschiede. Untereinander gibt es Gleichberechtigung. Man respektiert sich. Aber die Gehaltsspanne vieler Mitarbeiter ist unterschiedlich, obwohl die gleich Arbeit geleistet wird.
Die Aufgaben sind recht eintönig. Es gebe interessante Aufgaben, aber an die bestehenden Probleme will sich keiner ran wagen. Es werden eher neue Probleme geschaffen und beigeführt.
Dass der Zahltag pünktlich kommt.
Kaum Kommunikation
moderne Ausbeutung, entweder man zieht mit oder wird entlassen.
Die Leute mit Erfahrung wertschätzen und nicht durch Drohungen vergraulen.
Druck erzeugt Gegendruck, vielleicht mal mit den Leuten auf Augenhöhe reden und nicht nur von oben herab.
Sehr schlechte Stimmung!
Keine Motivation durch Vorgesetzte.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Seit dem Einstieg des Investors keine Verbesserung. Das Geld das durch die Mitarbeiter mit Überstunden und harter Arbeit erwirtschaftet wird, wird durch die ganzen Kosten für CRO/Berater/Geldgeber/... verbrannt.
regelmäßige Überstunden,
null Anreize,
sehr einseitige Geschichte,
kaum Chancen.
Nur wenn die Firma muss oder einen Vorteil hat.
Sozialleistungen sind standard, aber auch nicht mehr.
Versprechungen für z.B. Wellpass sind im Sande verlaufen...
Gehalt eher schlecht. Wenn einmal gut verhandelt bleibt man die nächsten 10 Jahre stehen.
je nach Abteilung und Capo
keine Wertschätzung der alten Mitarbeiter.
Alte Verträge mit schlechter Bezahlung. Nicht mehr stand der Zeit.
Die meisten geben einfach nur den Druck weiter den sie vom Investor auch bekommen.
Teilweise stehen sie aber schon vor ihre Leute hin.
In Balingen altes Gebäude und maroder Maschinenpark.
Sollte dringend was gemacht werden.
Bisingen ist hingegen alles neu und hell.
gleich null.
Leider werden alle Neueinstellungen in den Himmel gelobt und die alten können sagen was sie wollen, es bringt nix. Wer schön mitschwimmt und immer nur ja sagt wird bevorzugt.
nicht viel neues. Durch zu wenig Personal (Kündigungen und Freiwillige die den Laden verlassen haben) kaum die Chance auf Veränderung.
Man hat etwas mehr Freiheiten. Lockerer Umgang zwischen den Kollegen.
Da gibt es leider zuviel schlechtes siehe oben.
Fairer Umgang mit Mitarbeitern, klare Kommunikation, Transparenz über Entscheidungen, Mitarbeiter fördern, faire Bezahlung, Strukturen und Abläufe endlich anpassen und verbessern. Man könnte vieles aus der Firma machen aber es werden nur falsche, gar keine oder verspätete Entscheidungen getroffen.
Jahrelanges Missmanagement ohne Strategie und Ausrichtung! Der Investor macht nahtlos so weiter was die Stimmung auf den Tiefpunkt bringt. Da dieser die Mitarbeiter für die hausgemachten Fehler unter Druck setzt oder im schlechtesten Fall die Kündigung ausspricht. Durch langanhaltende Situation ist die Stimmung sowas von im Keller.
Der Lack ist ab früher gutes Image bei Kunden und Lieferanten. Durch die ganzen Probleme geht es nur noch nach unten daran ändert die Image Kampagne durch den Investor nichts.
Ist eher schwierig und wenn dann immer meist zum Vorteil der Firma. Kein Gleichgewicht und einseitig.
Eher schwierig, meist nur wenn es sein muss oder zum Vorteil der Firma ist. Kein aktives Angebot durch den Arbeitgeber.
Neue Kollegen die durch den Investor-Einstieg gekommen sind hat man das Geld in den Rachen geworfen. Die langjährigen hält man klein ohne Aufstieg und Weiterentwicklung Chancen. Obwohl die neuen auch keinen Mehrwert für die Firma sind.
Da wird nicht so genau hin geschaut. Hauptsache es ist eine gute Lösung für die Firma.
Es gibt nette Kollegen meist die älteren, die einem helfen und wo der Zusammenhalt da ist. Die durch den Investor neu eingestellten Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen. Ohne die alten Kollegen würde noch weniger funktionieren und es würde alles auseinander brechen.
Wird nicht unbedingt wertgeschätzt die lange Zugehörigkeit und Loyalität zur Firma.
Teils alte Vorgesetzte gehen Konflikten aus dem Weg, haben kein Interesse die Firma oder Abteilung weiter zu entwickeln. Es werden Beförderungen oder Entscheidungen getroffen die nachvollziehbar sind. Die neuen Vorgesetzte sind meist nur der verlängerte Arm des Investors und schauen nur das sie weiter kommen. Ohne das sie mehr Ahnung haben.
Im neuen Standort Bisingen ist alles neu und modern. In Frommern das Gegenteil alte anfällig Maschinen und Gebäude. Es wird dort nur noch geflickt.
Die Kommunikation geht gegen Null und es gibt keine Transparenz. Es wird nicht offen kommuniziert, so das man nur über den verlässlichen Flurfunk Infos erhält.
Hier gibt es keine Probleme.
Es würde interessante Aufgaben geben und die Firma zudem voran bringen. Aber das Management und Teils die Vorgesetzten haben keine Ahnung wie umsetzen oder kein Interesse daran.
Geht Fair mit den Mitarbeiter um, fördert die es verdienen und wertschätzt die Arbeit die geleistet wird!
Viel Neid unter den Kollegen, Hoher Druck um Termine einzuhalten und bei Fehlern wird man an Pranger hingestellt!
Diesen Begriff kennt diese Firma nicht! Überstunden bei Termindruck ist normal, Samstagarbeit oftmals normal! Es wird auch in manche Fällen erwartet an Feiertage zu arbeiten...
Weiterbildungen kriegt hier keiner, obwohl ich mehrmals dies ansprach wurde nichts unternommen!
In manche Abteilungen (Schäumerei) ist der Zusammenhalt fantastisch in andere Abteilung (Blechabteilung) ist der Zusammenhalt absolut nicht vorhanden!
Diese Firma scheut es auch nicht über 30 Jahre Firmenzugehörigkeit einen zu entlassen! Teilzeit oder Abstufung der Arbeit ist nicht möglich.
Vorgesetzte in dieser Firma sind alle Amateure, hier wird nach Lieblingskollegen Prinzip gehandhabt. Es werden Mitarbeiter Befördert die kaum verstehen was und wie Produziert wird! Aus dem Grund und Resonanz sind viele langwierig Mitarbeiter gegangen!
Lob oder Anerkennung für geleistete Arbeit kriegt man niemals bei dieser Firma!
Man kriegt eine Aufgabe zugeteilt, diese Erklärt und diese darfst du auch machen solange man da bist! Weitere Entwiclung Fehlanzeige
Ehrliche und transparente Kommunikation, Gehaltsanpassung nach oben/Gehaltsgespräche
Seit der Investor bei NARR eingestiegen ist, läuft vieles fraglich ab. Stimmung in der Belegschaft seit längerer Zeit miserabel (ein Wunder, dass hier noch kein Betriebsrat gegründet wurde).
Professionelles Image-Marketing wird zwischenzeitlich betrieben, aber leider gegenwärtig nur eine Fassade. Wird nicht von der Geschäftsführung/Geschäftsleitung (vor-)gelebt.
Es werden gefühlt lieber Berater oder neue Mitarbeiter eingestellt, bevor man in die Qualifikation der bestehenden Kollegen investiert.
Größtenteils unprofessionell.
Es wird zu wenig und zu intransparent informiert. Flurfunk ist die verlässlichere Quelle, was aber auch zu Verunsicherung führt. Vergangene Versprechen wurden teilweise nicht eingehalten – man hat hier Vertrauen verspielt.
Marktunterdurchschnittliche Vergütung. Standard-Sozialleistungen, die man zwischenzeitlich überall bekommt. Gehalt kam bisher immer pünktlich, sollte aber selbstverständlich sein.
Wenig Arbeitsdruck, Lohn kommt Pünktlich an.
Leere Versprechungen, unterdurchschnittliches Gehalt, kein Vertrauen in die Abteilungsleiter und jegliche höhere Instandsetzen.
Mehr Kommunikation und besserer Umgang mit den Angestellten
So verdient kununu Geld.