Familäres Umfeld in einem wachsenen Unternehmen
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich sehr wohl. Jeder kennt jeden und alle sind nett. Keine fühlt sich bessergestellt als der andere. Selbst die Kollegen in den Zweigstellen kennt man durch die Weihnachtsfeier o.ä..
Karrierechancen
Wenn man gute Arbeit leistet und seine Aufgaben fristgerecht und ordnungsgemäß erfüllt, wird man dafür auch entlohnt.
Arbeitszeiten
Man hat Felxzeiten, dass heißt, wenn man verschläft, einen Arzttermin hat oder mal ein halbes Stündchen länger schlafen will ist alles kein Problem. Man muss die Zeit halt ausgleichen, durch etwas länger bleiben oder so. Man muss halt auf seine Stunden kommen, dafür wird man ja auch bezahlt!
Ausbildungsvergütung
Die Vorschläge der Ausbildungsstätten werden hier eingehalten.
Die Ausbilder
Helfen bei jedem Problem und bei jeder Frage, egal wie dumm die Frage sein sollte. Es kommt nie was schlechtes oder herablassendes. Man fühlt sich wohl
Spaßfaktor
Alle Kollegen sind für Scherze aufgelegt. Es ist selten ein langes Gesicht zu sehen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Als Azubi hat man natürlich Telefondienst, was ich aber persönlich sehr mag, weil man dadurch Nervösität verliert und den Umgang mit Kunden lernt, was später sehr wichtig wird. Ebenso wird versucht in Projekt eingebunden zu werden und dadurch in z.B. einem neuen Programm gleich in Richtung Consultant geschult zu werden.
Variation
Man bekommt verschiedene Aufgaben und wird auch in der Ausbildung in andere Abteilungen versetzt um diese auch kennenzulernen. Aber da alle Abteilungen eng zusammenarbeiten, kennt man dort auch schon alle Kollegen.
Respekt
Der Respekt ist hier sehr groß. Selbst der Chef unterhält sich mit einem Auszubildenden oder Praktikanten mal gern. Dadurch fühlt man sich gleich mehr wahrgenommen und wohl.