9 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist Top, alle sehr verständnisvoll
Homeoffice ist möglich
Die Firma unterstützt einen
Hier hilft jeder jedem
Könnte bei mir nicht besser sein
Kommunikation innerhalb der Abteilung ist prima
Aufgaben fordern einen, Verantwortung wird auf Wunsch an einen selbst abgegeben
Einmal definierte Ziele werden intensiv und - sofern erforderlich - auch langfristig verfolgt. Sie werden bei kleinstem Gegenwind nicht gleich über Bord geschmissen. Das schafft Orientierung und Verlässlichkeit.
Eine starke Teamorientierung besteht. Das fördert die Einbindung neuer Mitarbeiter. Bei Fehlern wird geschult, nicht gemosert.
nass magnet als Marke und als innovatives Unternehmen war lange Zeit überregional weniger bekannt, da 99% der Produkte unter den Namen unserer Kunden weltweit vertrieben werden. Das änderte sich mit diversen Imagekampagnen, wie den gelungenen Auftritten auf der Ideen-Expo. nass magnet ist authentisch. Dass nass magnet ein familiengeführtes Unternehmen ist, ist überaus positiv für die Mitarbeiter wahrnehmbar.
Klar, die Leistung von jedem ist wichtig. Doch im Vergleich zu anderen Firmen besteht bei aller Eigenverantwortung der Mitarbeiter bei nass magnet ein hoher Freiheitsgrad, wenn es privat irgendwo klemmt. Kita fällt aus ... kein Problem, das Team schmiedet die Lösung. Man hilft sich gegenseitig. Die Work-Life-Balance ist sehr arbeitnehmerfreundlich.
Viele Führungskräfte bei nass magnet haben sich durch Motivation und Weiterbildung aus den eigenen Reihen rekrutiert. nass magnet fördert externe Weiterbildung, beispielsweise zum Fachwirt oder Master mit nicht unerheblicher finanziellen Zuwendung.
nass magnet bietet neben einem fixen Entgelt diverse attraktive add-ons. Im Angestelltenbereich besteht eine beliebte Homeoffice-Regelung.
Fokusthemen der Produktmanager sind grüner Wasserstoff, regenerative Energien sowie eine energiesparende Ventiltechnik. Die eigene Energieerzeugung ist im Kommen. Die Umstellung des Produktportfolios hinsichtlich der zukünftig zu erwartenden Materialeinschränkungen (PFAS, RoHs) ist proaktiv.
Wer bei nass magnet anfängt sollte kein Eigenbrödler sein. Viele Kollegen sind bereits lange im Unternehmen und auch privat befreundet. Neue Kollegen werden schnell integriert.
Seit einigen Jahren verjüngt sich das Kollegium, doch auch ältere Mitarbeiter mit Berufserfahrung werden eingestellt. Mitarbeiter mit 25 Jahren oder sogar 40 Jahren Firmenzugehörigkeit bei nass magnet sind geschätzt. Sie geben ihr Wissen über die Ventiltechnik gerne an die nachfolgende Generation weiter.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt. Die Unternehmensziele werden runtergebrochen und jeder, wirklich jeder wird informativ und produktiv einbezogen. Ab Teamleiter aufwärts besteht eine etwas ausufernde Dokumentationskultur. Diese Zeit könnte manchmal effektiver an der Basis eingebracht werden.
Es fehlt an nichts. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische auf Wunsch, Akustik-Paneele, zunehmend Pausenräume mit Wohlfühlambiente. Sogar häusliche Vierbeiner sind in den Büros willkommen - sofern das Team einverstanden ist. Wiederholt kompensierte die Geschäftsleitung die gestresste Parkplatzsituation im Industriegebiet und schafft ausreichend firmeneigene Parkflächen für die Mitarbeiter.
Die Einführung von "Regelmeetings" im Team sowie mit weiteren Fachabteilungen trägt enorm dazu bei, dass sich alle "abgeholt" fühlen. Die Chefs fördern Meetingpoints, in denen man sich bei einem Espresso austauscht.
Im Vertrieb und in der Entwicklung ist seit einigen Jahren die Einstellungsquote von Kolleginnen sehr hoch. Nach einer Babypause gelingt der nahtlose Wiedereinstieg fast ausnahmslos in der früheren Stelle. nass magnet ist interkulturell geprägt.
Frage nach herausfordernden Aufgaben und Du bekommst sie. Neue Mitarbeiter werden regelmäßig auf den Pegelstand ihres "Arbeitspeichers" hin befragt. Fühlt man sich unter- oder überfordert, wird vom Teamleiter korrigierend eingegriffen. Nach ein, zwei Jahren bei nass magnet, besteht die Möglichkeit Auslandserfahrung zu sammeln.
Nichts
Ignoranz
Er sollte gutes Klima schaffen wenn Neulinge kommen drauf achten das sie gut behandelt werden und gefördert werden
Kalt
Mobbing
Durch die die dort Arbeiten nicht empfehlenswert
Gut
Gut
Diskriminierung
Lästern unter sich die Alten
Der kümmert sich nicht um die Probleme, Hauptsache du tust was er sagt
Gut
Mit Männern klappt es Frauen wollen nichts sagen
So etwas wird es nicht geben
Sehr interessan
Sehr menschlich und familiär
Richtig schlecht ist hier nichts.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen den einzelnen Unternehmen hat noch Potenzial. Da ist jeder einzelne gefragt. Die Systeme sind vorhanden.
Gerausragend. Tolles Team, sehr guter Zusammenhalt. Hier macht das Arbeiten Spass
Sehr gut, insbesondere regional
Keine Kritikpunkte
Da ist natürlich auch Bereitschaft und Mitgestaltung gefragt!
Mehr geht immer. Ist aber völlig angemessen. Sehr gute leistungsabhängige Bestandteile
Teilnehmer des Ökoprofit Programms, innovative Ideen für Mitarbeiter (Altersversorgung, Jobrad, Hansefit Fitnesprogramm etc. etc.
Insgesamt sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel. Manchmal „menschelt“ es eben.
Bin selbst einer von den älteren Kollegen
Auch hier gilt: Ganz überwiegend gut.
Organisch in mehreren Bauabschnitten über Jahrzehnte gewachsenes Gebäude. Daher nicht alles optimal
Innerhalb der Eingeiten sehr gut, zwischen den Einheiten nicht schlecht aber es gibt Potenzial
Keine Kritik. Es gibt zwar wenig Frauen in Führungspositionen, das liegt aber wohl nicht an der Kultur. Es hat sich bisher einfach nicht mehr ergeben.
... die man selbst deutlich beeinflussen und mitgestalten kann
Das größte Aushängeschild dieses Unternehmens.
Im Schichtbetrieb nicht ganz einfach, Schichtsystemen werden aber fast immer bestmöglich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst.
Entwicklungsmöglichkeiten in allen Bereichen, alle Stellen werden erst intern ausgeschrieben.
Entgelt ist natürlich immer ein Thema, es geht aber voran und Gerechtigkeit nimmt zu. Viele Zusatzangebote, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Fitness Studio, usw.
Mit meinen Kollegen absolut erstklassig.
Sehr wertschätzend.
Kann nur meinen bewerten, da ist alles gut.
Sauber, hell, modern.
Gut und es wird immer besser.
Ja. Punkt.
So vieles ist im Wandel, das ist absolut interessant.
Das familiäre Flair und das man, wenn man bereit ist, etwas von sich zu geben, dieses auch wieder bekommt....
Eine Kantine wäre schön....
Jeder bekommt, was er verdient ;-)
Vorhanden :-)
Das Angebot ist da, man muss es nur wollen und sich kümmern
Wie gesagt - jeder bekommt, was er verdient ;-)
Neben dem Ökoprofit bemüht sich die Firma, ein Stück an die Umwelt und Welt zurück zu geben
Wenn manche "Schlechtredner" nicht wären, wäre es top....
Neben Altersteilzeit viele andere Alternativen aushandelbar - wenn man sich kümmert
Ausnahmen bestätigen die Regel - aber durchweg vorbildlich
Aus alt macht neu - der Führungswechsel im Managementbereich tut der Firma gut. Ein Arbritgeber, der es wert ist!
Vorbildlich
Wird groß geschrieben...
Wer bereit ist, auch über den Tellerrand zu schauen, der erntet, was er sät. Durchweg positiv und wahrscheinlich schwer woanders zu finden
Es ist schon wie Familie, selbst wenn man mal nicht gerade läuft, weil irgendwas ist, wird man nicht gleich vor die Tür gesetzt und es wird versucht einem zu helfen.
Ganz klar, das Problem mit dem Nasenfaktor.
Die Geschäftsführung sollte die Führungskräfte alle schulen und zwar nicht nur mit einem 8 Std Seminar. Eine richtige Schulung, wo gelernt wird, wie man mit Mitarbeitern umgeht, wie man sie motiviert (ich rede nicht von Geld) wie man die Mitarbeiter da zu bringt, ihrem Vorgesetztem und dem Führungskreis zu vertrauen.
Das man ehrlich ist und der MA das auch so bestätigen kann. PS: Vorgesetzte sollten auch die kleinste Made grüßen und als erstes Guten Morgen/Tag sagen... RESPEKT das fehlt.
Klassenprinzip von Mitarbeiter. Entweder man gehört dazu und kann sich alles erlauben oder eben nicht und bekommt ständig einen auf den Deckel. Lob gibt es keinen.
Die Firma an sich ist nicht schlecht, sehr gut sogar. Die Vorgesetzten machen dieses Unternehmen von Innen kaputt, da das eigene Interesse als Prio gesetzt wird.
Es könnte einiges anders laufen, besser, aber das wird sich nie ändern, so lange Vetternwirtschaft betrieben wird.
In unserer Abteilung kann man kurzfristig Urlaub nehmen, das ist kein Problem. Nicht immer wird es einem erlaubt früher zu kommen bzw zu gehen, aber durchaus oft genug. Bei 40 Std die Woche exklusive Pausenzeit, ist man den halben Tag in der Firma... NERVT...
Wenn man zufällig eine Weiterbildung genau dann fertig hat oder fast fertig ist wenn was frei wird, dann bekommt man schon ne Möglichkeit.
Aber, was sehr gut ist, MA können berufsbegleitend und/oder Unternehmen fördernd sich weiterbilden. Heißt aber nicht das man dann auch besser gestellt ist.
Gehalt ist zu 99% pünktlich. Sozialleistungen werden auch angeboten.
Gehalt wird hier nach Nasenfaktor bezahlt, je tiefer die Nase... lassen wir das... Das Durchschnittsgehalt im Unternehmen ist sehr gut, aber die Verteilung nicht... eine kleine Gruppe die sehr sehr viel bekommt und der Rest halt eben schon sehr wenig.
Das Herz der Firma, das kleine Volk hält zusammen. Um bestehen zu können sind die Mitarbeiter eine Einheit, aber auch nur so erträgt man das ganze etwas besser.
1 Stern Abzug, da langjährige MA nicht gefördert werden.
Ansonsten hat man auch als älterer Arbeiter die Möglichkeit, hier eine Chance zu bekommen
Die absolute Vollkatastrophe... Es gibt Vorgesetzte die ihre Disziplinarische Macht ausüben, aber keinerlei Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Ein oder mehrere Lehrgänge zur Mitarbeiterführung werden dringendst empfohlen. Das ist der Knackpunkt in diesem Unternehmen. Vor allem wenn man nicht zu den Lieblingen gezählt wird.
Vorgesetzte die Ihre Mitarbeiter hinhalten, für "nicht schlau" verkaufen und anlügen und sogar anschreien... Geht gar nicht und sollte wirklich mal unter die Lupe genommen werden. Vorgesetzte die wissen wie man Mitarbeiter führt, die halten MA auch im Unternehmen, die aktuellen vergraulen ja jeden.
Arbeitsräume sind technisch vollkommen in Ordnung und Up2Date.
Aber Belüftung und Lärmpegel ist bei unserer Abteilung einfach schlecht.
Das einzig Positive ist, das es regelmäßig Betriebsversammlungen gibt, ansonsten wird nur gemauschelt. Einige Bereiche haben Mitarbeitergespräche, viele nicht.
Ob Frau oder Mann ist eigentlich egal, daher der 2. Stern
Ansonsten gilt hier ganz klar das Nasenprinzip, sonst hat man keine Chance... außer es gibt keine Alternative, da sind eigene Mitarbeiter günstiger als neue Extern einzustellen.
MA sind ausgebrannt und werden mit Forderungen überschüttet ohne das darüber nachgedacht wird ob es überhaupt zu schaffen ist.
Es passiert einem nichts auch wenn man Fehler macht, für die miese Bezahlung, bekommt man eh keinen nach und das weiß jeder....
Bezahlung, Organisation,
den Protz, es rollen hier morgens einige 100.000€+ Fahrzeuge auf den Hof, die auch am Nummernschild kenntlich über die Firma laufen... Marke nur das feinste BMW,
Und beim Thema Tarifvertrag geht angeblich nichts... “wir würden ja wenn wir könnten“... Gewinne fährt die Firma massig ein, aber es kommt davon nicht ein Cent bei den Mitarbeitern an.
Die Mitarbeiter anständig bezahlen oder wenigstens wenige Stunden für den schlechten Lohn, dann kann man sich dem Nebenjob voll hingeben.
Locker 30% der Arbeitszeit gehen nur dabei drauf, dass über die schlechten Konditionen geredet wird. Überall schlechte Stimmung, in der letzten Betriebsversammlung wurde ja klar und deutlich gesagt das sich nicht's ändern wird.
So heißt die Firmenzeitung, nur peinlich das viele Gesichter schon nicht mehr da sind... Sogar mehrere Abteilungsleiter gehen derzeit
Für einige gibt es Homeoffice, andere nicht...keine klare Linie
In den ganzen Jahren hier nicht eine Fortbildung gehabt...
Als Meister, Techniker und Ingenieur unterdurchschnittlich, locker 30-40% unter Tarif, zeigt sich allein schon daran, dass es keine erfahrenen Ingenieure/Techniker in den Entwicklungsabteilungen gibt. Alle unter 40 Jahren alt und oft mit wenig Erfahrung.
Gut bei der Bezahlung bleibt auch keiner...
Nur die Lieblinge bekommen Messekarten und sonstige Vergünstigungen
Konstruktive Zusammenarbeit ist nicht erwünscht, Abteilungsdenken
Kaum Vergünstigungen. Stundenreduzieren auf eigenen Wunsch, mit starken Einbußen.
Bekommen auch nur Druck von oben und können kaum entscheiden
Wenig Struktur, oft suchen nach richtigen Ansprechpartnern.
Der Flurfunk weiß mehr als der Vorgesetzte
Es werden neue Kollegen mit mehr Gehalt eingestellt, als mehrjährige Betriebszugehörige, man will hier scheinbar keine Mitarbeiter halten.
Toller Job, viele spannende Aufgaben
Die Atmosphäre ist von einer positiven Grundstimmung gekennzeichnet, die von der Unternehmensleitung vorgelebt wird. Atmosphärische Störungen sind unvermeidlich, trüben jedoch nie das Gesamtbild.
Durch in den Fokus gerückte Marketingarbeit sehr positiv
Individuelle Lösungen können immer wieder für die Mitarbeiter gefunden werden, vom Werker bis zur Führungskraft
Interne Weiterentwicklungen und Aufstiegschancen sind vorhanden, Weiterbildungen werden so gut wie immer vom Arbeitgeber mitgetragen
Sozialleistungen positiv, Gehalt in Ordnung, strukturelle Verbesserungen sind aber in Arbeit
Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vorhanden
Guter Zusammenhalt, nicht einfach bei einem sehr heterogen zusammengesetzten Produktionsunternehmen. "Grüppchenbildung" ist normal, wenn es wichtig wird, ziehen aber alle an einem Strang
uneingeschränkt positiv
Kann schwer pauschal bewertet werden. Es gibt sehr unterschiedliche Führungsstile, die in ihrer Umsetzung überwiegend positiv zu bewerten sind. Anpassungen an den die Bedarfe, die ein "moderner Arbeitnehmer von heute" hat, sind noch vielfach nötig.
Modern, teilweise in Modernisierung inbegriffen.
Offene, direkte Kommunikation ist möglich und gewünscht, auch über hierarchische Grenzen hinweg. Philosophie der offenen Tür wird konsequent gelebt.
uneingeschränkt: ja!
nass magnet bietet ein sehr vielfältiges Spektrum an Arbeitsaufgaben in allen Bereichen