144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solang man sich nicht kritisch äußert wird guter Schein gewahrt!
Wenn man damit werben kann wird es gerne erwähnt aber nicht wirklich gelebt!
Kommt erst in den letzten zwei Jahren davor eher defensiv angeboten.
Auf dem Papier wird es groß geschrieben um Reputation zu wahren! Kollegen werden plötzlich ins Off versetzt um dann extern Menschen mit weiten Anfahrtswegen einzustellen.
Einseitige Sichtweisen und Flurfunkmeinung zählt viel mehr als eine offene Diskussion.
Gute Kommunikation ist eine Einbahnstraße
Zu sehr Männerdominiert (siehe Vorstand)
Verschlossene Türen und aktive Abgrenzung
Überstunden werden gern genommen, Augleich eher zäh
Keine aktive Personalentwicklung
Nur auf dem Papier vorhanden
Auf Teamebene gut, darüber hinaus eher schwierig
Wertschätzung und Wahnehmung von Mitarbeitenden ist kaum vorhanden.
Fragen ohne Wahrnehmung und Antworten
Meine Aufgaben und dass man sich in den letzten Jahren bereits gewandelt hat und moderner geworden ist. Der eingeschlagene Weg macht Spaß und Hoffnung auf mehr.
Keine Zeiterfassung, noch etwas starre Denke, aber es tut sich was. Ist aber nichts für sehr Ungeduldige.
Büroausstattung modernisieren. Stärkerer Einsatz für junge Mitarbeitende und bei der Förderung von Frauen.
Trotz oder vielleicht auch wegen eines anstrengenden IT-Projekts ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Wertschätzung im Unternehmen besser geworden.
Bei der Kundschaft ist der Ruf zurecht exzellent.
Ist okay. Vor allem seit 50% der Arbeitszeit im mobilen Arbeiten verbracht werden können, ist es deutlich besser geworden. Es gibt aber Luft nach oben. Zum Beispiel beim Überstundenausgleich. Es wäre gut, wenn es eine echte Zeiterfassung gäbe.
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten. Man muss sich aber schon selbst einbringen und sollte nicht darauf warten, dass man gefragt wird. Hier darf es aber auch etwas mehr Engagement gerade bei den jungen Mitarbeitenden geben, damit diese bleiben und ihr Glück nach der Ausbildung nicht gleich anderswo suchen.
Gut. Leider gibt es keine Beteiligung bei der baV (nur für Langgediente mit Altverträgen). Man bewegt sich am unteren Branchenstandard.
Man gönnt sich eine großzügige Dienstwagenregelung, aber übernimmt Kosten für Jobtickets nur teilweise. Hier ginge mehr. Auch die Räumlichkeiten sind teilweise überdimensioniert. Die Strom und Heizrechnung mag man bestimmt nicht sehen…
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an, aber man zieht an einem Strang.
Ältere Kollegen sind in der Überzahl und entsprechend gut behandelt (viele Benefits aus alten Tagen haben für diese noch Bestand). Es fehlt manchmal eher am Umgang mit jüngeren Kollegen. Hier müsste mehr getan werden, um Talente zu halten.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Ich hatte bisher immer Glück.
In den Kundenbereichen und neueren Standorten sehr angenehm. Interne Abteilungen haben aber Renovierungsbedarf. Hier gibt es wohl Pläne, es geht aber leider ziemlich langsam voran.
Es hat sich viel getan bei der Kommunikation. Früher waren die besten Infos via Flurfunk zu kriegen, mittlerweile ist man offener, insbesondere zu aktuellen Entwicklungen.
Aktuell ist die erste und zweite Führungsebene männerdominiert. Hoffentlich findet man hier noch etwas mehr Energie bei der Personalentwicklung von Frauen.
Man kann sich in viele Projekte einbringen. Uns wenn es mal nicht passt, sind Bewerbungen und ein Wechsel innerhalb der Bank möglich. Es hängt aber sicher auch vom eigenen Antrieb und vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Bei mir passt es.
Es wird noch sehr viel ausgedruckt!
Gar nichts
Siehe oben
Mehr in die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter investieren als in repräsentative Kunstwerke und Statuen
Man spürt ständiges Misstrauen, es wird überall über jeden gelästert
Vertrauensarbeitszeit funktioniert nicht ohne Vertrauen
Keine Mülltrennung
Auch die Vorgesetzten lästern über ihre eigenen Team-Mitglieder
Die Räumlichkeiten in der IT sind alt, dreckig und verkommen. Ich durfte auf einem kaputten, 40 Jahre alten Bürostuhl sitzen. Der mir überlassene Rollcontainer war völlig verdreckt, unter dem Schreibtisch waren Krümel von Jahren. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Es wird über die Kollegen, statt mit ihnen geredet
Es könnte interessant sein, wenn man in die Tiefe hereingelassen würde
Image, Marke, Kommunikation, flache Hierarchie am Standort
Teilweise zu starre Prozesse behindern Dynamik
Mehr Flexibilität in den Abläufen
Man hat die Notwendigkeit zum Wandel erkannt und geht es an.
Ein wenig schläfrig bei der Digitalisierung.
Weitere attraktive Angebote für Mitarbeitende, z.B. baV, Deutschland-Ticket mit Fahrrad-Mitnahme, Duschmöglichkeiten, moderne und digitale Arbeitszeiterfassung, Job-Rad, Förderung von Talenten, Neueinstellungen von Fachkräften
Tolle Kolleginnen und Kollegen, einige neue Führungskräfte, die erfrischenden Wind reinbringen, ein Ziel verfolgen und nicht so angestaubt sind. Die Ausstattung ist weiter zu verbessern (z.B. höhenverstellbare Schreibtische), Digitalisierung auch - aber es tut sich was.
Es gibt dieses National-Bank-Feeling der Mitarbeitenden. Darüber hinaus lebt die Bank ein wenig von ihrem Nimbus aus alten Tagen. Es gilt diesen zu erhalten und auszubauen.
Die WLB leidet tatsächlich des Öfteren. Der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht zur Erreichung der Ziele die "Meile mehr". Sie sind eng mit der Bank verbunden. Dennoch muss mehr denn je zusätzliches Personal her.
Die Bank fordert und fördert.
Man wird sicher hier nicht reich, aber das Gehalt ist gut und die Bank ist ein verlässlicher Arbeitgeber. Das Geld kommt pünktlich. Leider keine betriebliche Altersversorgung, dafür VL, Beteiligung am Deutschland-Ticket, Mitarbeiterangebote (u.a. Fitnessstudiokette). Hier ist deutlich Luft nach oben.
Die Bank hat ein besonderes Augenmerk auf ESG-Themen gelegt. Gleichzeitig fördert sie die Kunst. Bei den angebotenen Produkten ist hinsichtlich ESG noch deutlich Luft nach oben. Intern muss auf jeden Fall das "S" noch viel stärker Betonung finden.
National-Bank-Feeling! Einmal NBler, immer NBler :)
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt. Viele von Ihnen sind schon mehr als 30 Jahre bei der Bank und sind stolz darauf, bis zum Renteneintritt in der Bank sein zu dürfen. Einige von Ihnen können sogar gar nicht trenne und sind anschließend noch beratend tätig.
Es gibt zwar noch "Stammesfürsten", jedoch ist seit 1-2 Jahren ein Kulturwandel hin zu mehr Wertschätzung zu erkennen. Der Umgang ist nicht mehr ganz so steif. Einige neue Führungskräfte pflegen einen jungen und modernen Stil, der gut ankommt.
Die Ausstattung ist optimierungsbedürftig. An vielen Arbeitsorten sind zwar schon neuere Tische und Stühle, welche die Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt erfüllen. Es tut sich aber ganz langsam auch etwas hinsichtlich der IT.
Ich fühle mich gut informiert von meinen Vorgesetzten.
Grundsätzlich kann ich selbst keine Benachteiligung feststellen. Aktuell sind Führungspositionen von Männern besetzt. Ich habe selbst aber noch nie erlebt, dass eine Führungsposition einer weiblichen Person verwehrt worden ist, obwohl sie qualifiziert war.
Grundsätzlich gibt es hier in einer mittelständischen Privatbank viele interessante Aufgaben. Vieles, was bei Konzernbanken oder Verbundbanken ausgelagert ist, kann man hier noch selbst erlernen und begleiten. Inwieweit diese Aufgaben selbst auszugestalten sind, hängt auch ein wenig davon ab, in welchem Bereich man arbeitet. Viele Dinge sind von der Aufsicht reguliert.
Regionales Institut mit klarem Fokus auf Kunst im sozialen Engagementbereich.
Stark gelebte Hierarchie.
Junge MitarbeiterInnen gezielt fördern. Karrierewege planen. Nicht nur fordern sondern auch fördern. Kreative Freiräume schaffen.
Die Arbeitsathmosphäre ist in einzelnen Teams in Ordnung. Beriechsübergreifend gibt es viel Optimierungsbedarf. Es wird sehr teambezogen gearbeitet.
Das Image der Bank ist bei Kunden gut.
Aufgrund der Größe der Bank, den Personalengpässen (demografischer Wandel), ist eine 39 Stundenwoche nicht darstellbar. Dafür hat man aber die Chance viele interessante Abendveranstaltungen wahrzunehmen, die durchaus auch Freizeitcharakter haben (Kunstveranstaltungen, etc.).
Weiterbildung gibt es nur im begrenzten Umfang. Notwendige aufsichtsrechtliche Erfordernisse werden abgedeckt. Darüberhinaus ist es jedoch dem eigenen Verhandlungsgeschick überlassen, ob man gefördert wird.
Die Gehälter sind banküblich und werden immer püntlich gezahlt.
Es wird verstärkt darauf geachtet, dass Strom und Papier gespart wird. Jedoch ist die Firmenwagenregelung überarbeitungswürdig, da Berechtigte durchaus PS-starke Autos fahren dürfen. ÖPNV, E-Bike und E-Autos sollten mehr gefördert werden.
Teamweise gut. Teamübergreifend nicht immer offen. Ich habe große Unterschiede in der Zentrale und den Filialen erlebt.
Grundsätzlich werden auch ältere MitarbeiterInnen eingestellt. Es gibt durchaus langediente MitarbeiterInnen, die auch bis zur Rente bleiben.
Das Verhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Da Vorgesetzte in der Regel zu 100% im Vertrieb eingebunden sind, beschränkt sich die Führung in der Regel auf die Weiterleitung von Informationen. Echte Führung wird seit Jahren immer weniger.
In der Zentrale wurden nach dem Umbau auch höhenverstellbare Schreibtische angeschafft. In den Filialen ist dies nicht gegeben. In einzelnen Bereichen gibt es auch Team-Laptops.
Hierarchisch gut strukturiert. Herrschaftswissen wird nicht immer zum Nutzen der Bank eingesetzt. Unterschiedliche Interessenslagen beeinflussen die Kommunikation.
Dies ist schwer einzuschätzen. Hierzu geben die Geschäftsberichte und Internetrecherchen einen ersten Eindruck. Die erste Führungsebene ist stark männlich dominiert.
Die Aufgaben sind banküblich interessant. Man kann sich nebenbei vielfältig in Projekten einbringen.
Es wird unter Druck gearbeitet.
Nach außen versucht man das Image aufrecht zu erhalten.
Überstunden gelten als selbstverständlich, wer das Büro pünktlich verlässt wird schief angeguckt.
Die Führungskräfte sind meist männlich.
Man muss gut verhandeln können
Es wird immer noch sehr viel Papier verbraucht.
Jeder ist sich der nächste
Für den Vorgesetzten zählt nur die Leistung sonst nichts.
Meist über Umwege
Wer lange dabei ist wird auch bevorzugt.
Sehr eintönig
Verlässlichkeit, Solidität
Digitalisierung schneller vorantreiben.
Sehr gutes Arbeitsumfeld
Durch die umsichtige Unternehmensführung - auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld - hat die Bank einen sehr guten Ruf bei Ihren Aktionären und Wettbewerbern.
Regelmäßig neue Themen bzw. Herausforderungen
So verdient kununu Geld.