34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel !
Sehr viel !
Alles ! Und das schnell !
Unter den Kollegen gut, wenn man das richtige Team erwischt…
Nach außen gut. Aktuell kaum noch gute Mitarbeiter vorhanden die sich einen längeren Verbleib vorstellen können.
Rollierendes 3 Schicht System mit Samstag und Sontag Schichten. Grausam.
Keine Chance.
Gehalt ist ok. Sollte allerdings jeden Monat kontrolliert werden !
Nach außen hui nach innen…
Hält sich in Grenzen.
Kaum noch ältere kompetente Kollegen anwesend. Alle älteren wurden vergrault oder entlassen.
Betriebsleiter wechseln schneller als man Sie finden kann ! Personalabteilung nicht auffindbar. Hier wird Inkompetenz noch groß geschrieben. Produktionsleiter gibt sein bestes, kämpft aber gegen Windmühlen.
Im Sommer viel zu heiß dafür im Winter viel zu kalt. Schmutz und Schimmel an der Tagesordnung.
Nicht vorhanden. Mach oder geh.
Wer nickt und zu allem Ja und Ahmen sagt gewinnt.
Anlagen sind total runtergewirtschaftet. Nichts funktioniert wirklich. Selten Ersatzteile vorhanden. Gewebeband tut es ja auch. Wer es mag zu putzen ist hier richtig.
Gehalt ( wenn es richtig überwiesen wird), Anbindung,
Umgang mit Personal (befristeten Verträge, Kontrolle der Mitarbeiter anstatt Mal selber machen zu lassen, unmenschliche Abmahnungen, keine Ausbildung, wenig Benefits, Sommer-und Weihnachtsfeiern ( waren mal besser und kenne ich woanders besser, wenig Auskünfte bei Fragen durch die Personalabteilung), zu wenig Personal, fehlende menschliche Kompetenz mancher Führungskräfte, je nach Abteilung und Führung, kein Teamzusammenhalt, jeder für sich (schade wenn man gerne im Team arbeitet), Überstunden nicht geduldet, daher noch mehr Stress und oft daher auch keine Pause, sparen obwohl ein Milliardenunternehmen
Jede Woche oder einmal im Monat eine Besprechung mit dem Abteilungsleiter/Schichtleiter, um kurz die Lage zu besprechen und noch besser zu werden oder kritische Punkte zu klären. Bessere und geregelte Einarbeitungszeit. Bessere Planung von Personal, damit die Abteilungen nicht immer hohen Stress haben und wenig Zeit. Personalabteilung besser ausstatten (mehr Personal), damit man sich als Mitarbeiter gewährtschätzt wird. Sommer-und Weihnachtsfeiern besser planen (z.B. vielleicht auch mal Ausflüge ), damit auch mal mehr kommen.
Bessere Vereinbarkeit mit Familie und Beruf ( vielleicht auch mal Teilzeitkräfte ermöglichen und für die eine Gleitzeit bzw Kernarbeitszeit). Weniger befristete Verträge, da der Personalmangel größer wird), sonst gehen die Mitarbeiter wieder ganz schnell.
Mehr Spielraum um die Firma voranzubringen und auch mal die Mitarbeiter/Leiter zuhören bei Verbesserungsvorschlägen und das man nicht ohne Grund das Unternehmen verlässt.
Kommt auf die Abteilung an. Bei uns ok
Als Arbeitgeber nicht so gut. Als Hersteller super, da die Mitarbeiter und Führungskräfte immer ihr bestes geben wollen und können.
Kommt auf die Abteilung an. Da hoher Fachkräftemangel und oft auch Fluktuation in den Abteilung eher schlecht. Dadurch hat man viele Dienste und wenig Planbarkeit. Hohe Überstundenzahl, kann aber wenn es möglich ist abgebaut werden (wenn möglich, hat sich aber was gebessert, wo die Führungskraft gewechselt ist)
Schlecht, je nachdem in welcher Abteilung wenig bis keine Fortbildung oder Schulung. Ausbildungsplätze gibt es auch nicht.
Nur Edenred, die aber unregelmäßig aufgeladen wird(obwohl eigentlich für jeden Monat), kein Jobrad, Fitnesszuschuss, Fahrradleasing (sollte mal eingeführt werden, würde mehr locken) Gehalt ist OK (nach Tarif NGG), wird vor dem 1. bezahlt, Urlaubsgeld erst nach dem 2 Jahr und Weihnachtsgeld nach dem 1 Jahr. (Besser wäre für alle nach der Probezeit anteilig), mehr Urlaubstage für ältere oder Familien( das würde Beruf und Familievereinbarkeit auch für Frauen fördern)
Mülltrennung ist möglich, Unternehmen unterstützt fairen Handel und Klimaschutz
Ist unter den Kollegen OK
Gut. Man kann sogar in der Rente noch arbeiten, da hoher Fachkräftemangel und wenig Personal.
Ist schwierig. Seit 2 Jahren 4 verschiedene Betriebsleiter. (Das ist eig. nicht normal)Kommt auch hier auf die Abteilung an. In einigen Abteilungen hat es sich verbesser, andere Abteilungen haben Leiter, die keinen dank äußern oder mal Loben. Oft gibt es auch Abmahnungen (obwohl nicht extra was gemacht habt), obwohl selbst die Vorgesetzten nicht besser sind. Zudem wird immer Druck gemacht (man macht ja nix und warum schafft man das nicht in der Arbeitszeit), obwohl man schon viel macht.
Im Sommer viel zu heiß, wenig Klimamaßnahmen, Geräte oft veraltet oder viel Bürokratie. In manchen Schichten (Sa, Spät etc) /Abteilungen ist man alleine und hat keine Vertretung oder Hilfe. Macht dann Überstunden und wird gebeten keine zu machen, obwohl zu wenig Zeit alles alleine zu schaffen (Fehlertoleranz wird dadurch höher), Fehler werden auch nicht oft geduldet, obwohl diese auch nicht nur durch Unsichtigkeit passieren, sondern durch hohen Arbeitspensum und wenig Personal. (Die meisten Mitarbeiter/Leiter geben aber ihr bestes), man macht auch nicht genug und soll aber alles in der Arbeitszeit schaffen. Überstunden werden nicht toleriert, obwohl man meistens nicht in der Zeit schafft, weil ja alleine.
Leider nicht vorhanden, da alles durch Österreich/USA gesteuert wird. Wenig Selbstbestimmung durch unseren Standort. In unserer OK, aber könnte mehr Versprechungen geben.
Soweit ich sehe wird der gleich behandelt. Nach der Geburt und der Elternzeit ist die Möglichkeit von Teilzeit schwierig, was Frauen oder Männer abschreckt weiter bei Natumi weiter zu arbeiten.
Vielfältige Aufgaben. Man lernt viel neues.
Die Produkte
Umgang mit den Mitarbeitern
Alles
Betriebsrat, Tarifvertrag, Gleitzeit
Es wird nicht in die Mitarbeitenden investiert, Schulungen nur damit das Audit bestanden wird. Alles sehr altbacken und verstaubt. Personalstelle (z.B. Zeugnisse, Bescheinigungen) total überfordert.
Neue Mitarbeiter sollten vernünftig empfangen und eingearbeitet werden. In der Praxis ist das alles sehr verstaubt und veraltet.
Gibt's nicht!
In der Karriere steigen ist fast unmöglich.
Trotz des Gewinns in Millionenhöhe erhalten die Arbeitnehmer weiterhin weniger, als sie verdienen.
Hat sich in der letzten Zeit verbessert
Dass ich nicht mehr mit Ihm zusammenarbeite
Die Firmenpolitik, der Druck der auf Mitarbeiter ausgeübt wird, generell der Umgang.
Egal was ich jetzt schreibe, das interessiert eh keinem dadrin
Hier ist leider der eine Stern schon zuviel und damit habe ich alles gesagt!
Image ist im Internet gut, die Realität hat gerade auf einen Eisberg getroffen und sinkt....
Auch hier ist ein Stern zuviel! Du bist nur eine Nummer und dein Privatleben interessiert keinem.... immer arbeiten und immer Minus stunden machen, damit man Zusatzschichten schieben muss, wo man eigentlich frei hätte.
Produktionsmitarbeiter bis zum bitteren Ende
Für so ein Leben war mir das Geld zu wenig
Mal mehr mal weniger
Zu meiner Zeit wurden die Teams kaputt gemacht.... jeder lästert über jeden....
Zum Ende meiner Zeit hat man versucht alle älteren Kollegen raus zu ekeln.
Ein Stern ist zuviel!
Ganz gut
Schlecht und wenn nur per Email. Das Produktionspersonal sitzt nicht immer vor einem PC
Klappt ganz gut... zumindest bis 2020
Mein Job in der Produktion war interessant und habe es sehr gerne gemacht..... bis österreichische Unternehmer das Zepter übernommen haben und Ihre Macht mit Angst und Terror durchsetzten.
Fast alle Vorgesetzte vor Ort helfen bei privaten Problemen. Betriebsleitung hat immer ein offenes Ohr und hört auch tatsächlich zu.
Das die Geschäftsleitung (nicht alle, es gibt auch positive Ausnahmen) zu wenig auf die Meinungen und das Fachwissen der Führungskräfte vor Ort hört.
Den Mitarbeiter*innen besser zu hören
Nach außen hin gut, nach Innen muss es besser werden.
Mit dem neuen Schichtsystem besser, empfinden aber nicht alle so
Na ja
Für Lebendsmittel nach dem neuen Tarif ganz in Ordnung
Auch hier ist Luft nach oben
Teamgefühl wächst wieder
Soweit ich das beurteilen kann gut
Kommt auf die Ebene an, von gut bis miserabel. Neuer Kollege muss noch einiges lernen.
Luft nach oben
Es sieht so aus als ob es besser wird. Betriebsleitung vor Ort versucht so viel möglich zu kommunizieren.
Klappt gut
Mal ja , mal nein.
Man fühlt sich langsam nur ncoh als Maschine, Geschäftsleitung will keine Beziehung den den Mitarbeiter. Du bist hier nicht da um glücklich zu werden sondern um zu Arbeiten, mehr nicht.
Work - Work - Balance würde besser passen
Wie gesagt wenn es nichts kostet
- Vorgesetzte sind teils nicht nach Qulifikation eingestellt wurden.
- Vorgesetzte interessieren sich teilweise gar nicht dafür was man ihnen mitteilt, wird schnell mit einem JA JA abgefertigt.
- Vorgestzte halten sich nicht an Vereinbarungen/Richtlinien, verlangen aber dies stets von den eigenen Mitarbeitern
Hier geht man mit der Zeit, wenn es nichts kostet. Ansonsten würde es mich nicht wundern wenn die Post per Brieftaube verschickt wird.
Vieles wird nur über Email geregelt, dabei geht einiges verloren.
Heute so, Morgen so. Hier wird nach Nase entschieden
Das es einen Betriebsrat gibt und das war es auch schon.
Den Umgang mit der Mitarbeiter*innen und die fehlende Wertschätzung.
Faire Tarifverhandlungen
Hier herrscht das Motto, wer lobt verliert! Das zweite Motto lautet, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wohl und reden eher negativ über ihren Arbeitgeber.
Dem Schichtdienst entsprechend, in der Abfüllung mit dem neusten Schichtplan miserabel. Tagschicht scheint zufrieden zu sein.
Weiterbildung, was soll das denn sein. Das ist im Unternehmen genauso unbekannt wie Persönlichkeitsentwicklung.
Gehalt dank eines Tarifvertrages und eines vorhanden Betriebsrates verhältnismäßig gut.
Es gibt nur eine Möglichkeit der "Altersvorsorge" ansonsten keine Sozialleistungen.
Viel Verpackungsabfall, wird teilweise getrennt. Viele Abfälle werden aber auch einfach zusammen geschmissen. Es wird sehr, sehr viel Wasser verschwendet.
Noch vollkommen im grünen Bereich. Ein paar Ausnahmen gibt es immer.
Geschätzt ja, gefördert nein.
Vor Ort in Ordnung, jedoch je höher die Position desto schwieriger.
Ein neuer Besen scheinen gut zu kehren, kehrt aber scheinbar in die falsche Richtung. Vorgesetzte aus Österreich möchte ich hier nicht erwähnen, sie haben es einfach nicht verdient und Minussterne stehen leider nicht zur Verfügung.
Teils gut, teils schlecht. Licht und Luft wurde verbessert.
Sehr schlechte bis gar keine Kommunikation. Das Meiste erfährt man auf
der Betriebsversammlung.
Scheinbar in Ordnung, eine Frau steht in unserem Betrieb an der Spitze.
Macht ihren Job bisher ganz gut.
Fehlanzeige, hohe Belastung, kein Einfluss auf die Gestaltung.
So verdient kununu Geld.