13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel !
Sehr viel !
Alles ! Und das schnell !
Unter den Kollegen gut, wenn man das richtige Team erwischt…
Nach außen gut. Aktuell kaum noch gute Mitarbeiter vorhanden die sich einen längeren Verbleib vorstellen können.
Rollierendes 3 Schicht System mit Samstag und Sontag Schichten. Grausam.
Keine Chance.
Gehalt ist ok. Sollte allerdings jeden Monat kontrolliert werden !
Nach außen hui nach innen…
Hält sich in Grenzen.
Kaum noch ältere kompetente Kollegen anwesend. Alle älteren wurden vergrault oder entlassen.
Betriebsleiter wechseln schneller als man Sie finden kann ! Personalabteilung nicht auffindbar. Hier wird Inkompetenz noch groß geschrieben. Produktionsleiter gibt sein bestes, kämpft aber gegen Windmühlen.
Im Sommer viel zu heiß dafür im Winter viel zu kalt. Schmutz und Schimmel an der Tagesordnung.
Nicht vorhanden. Mach oder geh.
Wer nickt und zu allem Ja und Ahmen sagt gewinnt.
Anlagen sind total runtergewirtschaftet. Nichts funktioniert wirklich. Selten Ersatzteile vorhanden. Gewebeband tut es ja auch. Wer es mag zu putzen ist hier richtig.
Gehalt ( wenn es richtig überwiesen wird), Anbindung,
Umgang mit Personal (befristeten Verträge, Kontrolle der Mitarbeiter anstatt Mal selber machen zu lassen, unmenschliche Abmahnungen, keine Ausbildung, wenig Benefits, Sommer-und Weihnachtsfeiern ( waren mal besser und kenne ich woanders besser, wenig Auskünfte bei Fragen durch die Personalabteilung), zu wenig Personal, fehlende menschliche Kompetenz mancher Führungskräfte, je nach Abteilung und Führung, kein Teamzusammenhalt, jeder für sich (schade wenn man gerne im Team arbeitet), Überstunden nicht geduldet, daher noch mehr Stress und oft daher auch keine Pause, sparen obwohl ein Milliardenunternehmen
Jede Woche oder einmal im Monat eine Besprechung mit dem Abteilungsleiter/Schichtleiter, um kurz die Lage zu besprechen und noch besser zu werden oder kritische Punkte zu klären. Bessere und geregelte Einarbeitungszeit. Bessere Planung von Personal, damit die Abteilungen nicht immer hohen Stress haben und wenig Zeit. Personalabteilung besser ausstatten (mehr Personal), damit man sich als Mitarbeiter gewährtschätzt wird. Sommer-und Weihnachtsfeiern besser planen (z.B. vielleicht auch mal Ausflüge ), damit auch mal mehr kommen.
Bessere Vereinbarkeit mit Familie und Beruf ( vielleicht auch mal Teilzeitkräfte ermöglichen und für die eine Gleitzeit bzw Kernarbeitszeit). Weniger befristete Verträge, da der Personalmangel größer wird), sonst gehen die Mitarbeiter wieder ganz schnell.
Mehr Spielraum um die Firma voranzubringen und auch mal die Mitarbeiter/Leiter zuhören bei Verbesserungsvorschlägen und das man nicht ohne Grund das Unternehmen verlässt.
Kommt auf die Abteilung an. Bei uns ok
Als Arbeitgeber nicht so gut. Als Hersteller super, da die Mitarbeiter und Führungskräfte immer ihr bestes geben wollen und können.
Kommt auf die Abteilung an. Da hoher Fachkräftemangel und oft auch Fluktuation in den Abteilung eher schlecht. Dadurch hat man viele Dienste und wenig Planbarkeit. Hohe Überstundenzahl, kann aber wenn es möglich ist abgebaut werden (wenn möglich, hat sich aber was gebessert, wo die Führungskraft gewechselt ist)
Schlecht, je nachdem in welcher Abteilung wenig bis keine Fortbildung oder Schulung. Ausbildungsplätze gibt es auch nicht.
Nur Edenred, die aber unregelmäßig aufgeladen wird(obwohl eigentlich für jeden Monat), kein Jobrad, Fitnesszuschuss, Fahrradleasing (sollte mal eingeführt werden, würde mehr locken) Gehalt ist OK (nach Tarif NGG), wird vor dem 1. bezahlt, Urlaubsgeld erst nach dem 2 Jahr und Weihnachtsgeld nach dem 1 Jahr. (Besser wäre für alle nach der Probezeit anteilig), mehr Urlaubstage für ältere oder Familien( das würde Beruf und Familievereinbarkeit auch für Frauen fördern)
Mülltrennung ist möglich, Unternehmen unterstützt fairen Handel und Klimaschutz
Ist unter den Kollegen OK
Gut. Man kann sogar in der Rente noch arbeiten, da hoher Fachkräftemangel und wenig Personal.
Ist schwierig. Seit 2 Jahren 4 verschiedene Betriebsleiter. (Das ist eig. nicht normal)Kommt auch hier auf die Abteilung an. In einigen Abteilungen hat es sich verbesser, andere Abteilungen haben Leiter, die keinen dank äußern oder mal Loben. Oft gibt es auch Abmahnungen (obwohl nicht extra was gemacht habt), obwohl selbst die Vorgesetzten nicht besser sind. Zudem wird immer Druck gemacht (man macht ja nix und warum schafft man das nicht in der Arbeitszeit), obwohl man schon viel macht.
Im Sommer viel zu heiß, wenig Klimamaßnahmen, Geräte oft veraltet oder viel Bürokratie. In manchen Schichten (Sa, Spät etc) /Abteilungen ist man alleine und hat keine Vertretung oder Hilfe. Macht dann Überstunden und wird gebeten keine zu machen, obwohl zu wenig Zeit alles alleine zu schaffen (Fehlertoleranz wird dadurch höher), Fehler werden auch nicht oft geduldet, obwohl diese auch nicht nur durch Unsichtigkeit passieren, sondern durch hohen Arbeitspensum und wenig Personal. (Die meisten Mitarbeiter/Leiter geben aber ihr bestes), man macht auch nicht genug und soll aber alles in der Arbeitszeit schaffen. Überstunden werden nicht toleriert, obwohl man meistens nicht in der Zeit schafft, weil ja alleine.
Leider nicht vorhanden, da alles durch Österreich/USA gesteuert wird. Wenig Selbstbestimmung durch unseren Standort. In unserer OK, aber könnte mehr Versprechungen geben.
Soweit ich sehe wird der gleich behandelt. Nach der Geburt und der Elternzeit ist die Möglichkeit von Teilzeit schwierig, was Frauen oder Männer abschreckt weiter bei Natumi weiter zu arbeiten.
Vielfältige Aufgaben. Man lernt viel neues.
Die Produkte
Umgang mit den Mitarbeitern
Alles
Betriebsrat, Tarifvertrag, Gleitzeit
Es wird nicht in die Mitarbeitenden investiert, Schulungen nur damit das Audit bestanden wird. Alles sehr altbacken und verstaubt. Personalstelle (z.B. Zeugnisse, Bescheinigungen) total überfordert.
Neue Mitarbeiter sollten vernünftig empfangen und eingearbeitet werden. In der Praxis ist das alles sehr verstaubt und veraltet.
Dass ich nicht mehr mit Ihm zusammenarbeite
Die Firmenpolitik, der Druck der auf Mitarbeiter ausgeübt wird, generell der Umgang.
Egal was ich jetzt schreibe, das interessiert eh keinem dadrin
Hier ist leider der eine Stern schon zuviel und damit habe ich alles gesagt!
Image ist im Internet gut, die Realität hat gerade auf einen Eisberg getroffen und sinkt....
Auch hier ist ein Stern zuviel! Du bist nur eine Nummer und dein Privatleben interessiert keinem.... immer arbeiten und immer Minus stunden machen, damit man Zusatzschichten schieben muss, wo man eigentlich frei hätte.
Produktionsmitarbeiter bis zum bitteren Ende
Für so ein Leben war mir das Geld zu wenig
Mal mehr mal weniger
Zu meiner Zeit wurden die Teams kaputt gemacht.... jeder lästert über jeden....
Zum Ende meiner Zeit hat man versucht alle älteren Kollegen raus zu ekeln.
Ein Stern ist zuviel!
Ganz gut
Schlecht und wenn nur per Email. Das Produktionspersonal sitzt nicht immer vor einem PC
Klappt ganz gut... zumindest bis 2020
Mein Job in der Produktion war interessant und habe es sehr gerne gemacht..... bis österreichische Unternehmer das Zepter übernommen haben und Ihre Macht mit Angst und Terror durchsetzten.
Fast alle Vorgesetzte vor Ort helfen bei privaten Problemen. Betriebsleitung hat immer ein offenes Ohr und hört auch tatsächlich zu.
Das die Geschäftsleitung (nicht alle, es gibt auch positive Ausnahmen) zu wenig auf die Meinungen und das Fachwissen der Führungskräfte vor Ort hört.
Den Mitarbeiter*innen besser zu hören
Nach außen hin gut, nach Innen muss es besser werden.
Mit dem neuen Schichtsystem besser, empfinden aber nicht alle so
Na ja
Für Lebendsmittel nach dem neuen Tarif ganz in Ordnung
Auch hier ist Luft nach oben
Teamgefühl wächst wieder
Soweit ich das beurteilen kann gut
Kommt auf die Ebene an, von gut bis miserabel. Neuer Kollege muss noch einiges lernen.
Luft nach oben
Es sieht so aus als ob es besser wird. Betriebsleitung vor Ort versucht so viel möglich zu kommunizieren.
Klappt gut
Mal ja , mal nein.
Das es einen Betriebsrat gibt und das war es auch schon.
Den Umgang mit der Mitarbeiter*innen und die fehlende Wertschätzung.
Faire Tarifverhandlungen
Hier herrscht das Motto, wer lobt verliert! Das zweite Motto lautet, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wohl und reden eher negativ über ihren Arbeitgeber.
Dem Schichtdienst entsprechend, in der Abfüllung mit dem neusten Schichtplan miserabel. Tagschicht scheint zufrieden zu sein.
Weiterbildung, was soll das denn sein. Das ist im Unternehmen genauso unbekannt wie Persönlichkeitsentwicklung.
Gehalt dank eines Tarifvertrages und eines vorhanden Betriebsrates verhältnismäßig gut.
Es gibt nur eine Möglichkeit der "Altersvorsorge" ansonsten keine Sozialleistungen.
Viel Verpackungsabfall, wird teilweise getrennt. Viele Abfälle werden aber auch einfach zusammen geschmissen. Es wird sehr, sehr viel Wasser verschwendet.
Noch vollkommen im grünen Bereich. Ein paar Ausnahmen gibt es immer.
Geschätzt ja, gefördert nein.
Vor Ort in Ordnung, jedoch je höher die Position desto schwieriger.
Ein neuer Besen scheinen gut zu kehren, kehrt aber scheinbar in die falsche Richtung. Vorgesetzte aus Österreich möchte ich hier nicht erwähnen, sie haben es einfach nicht verdient und Minussterne stehen leider nicht zur Verfügung.
Teils gut, teils schlecht. Licht und Luft wurde verbessert.
Sehr schlechte bis gar keine Kommunikation. Das Meiste erfährt man auf
der Betriebsversammlung.
Scheinbar in Ordnung, eine Frau steht in unserem Betrieb an der Spitze.
Macht ihren Job bisher ganz gut.
Fehlanzeige, hohe Belastung, kein Einfluss auf die Gestaltung.
Produkte mit Zukunft, es gibt einen Betriebsrat, und Tarifverträge.
Mitarbeiter werden leider nur als Kostenpunkt gesehen, Wartungen werden vernachlässigt.
Eine Firma funktioniert dauerhaft nur mit guten, motivierten und zufriedenen Mitarbeitern und gut gewarteten Maschinen!
Es wird mehr als Zeit hier ernsthaft was zu unternehmen!
Es wurde alles abgeschafft was nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, vom Obstkorb über Pflanzen, sogar die Weihnachtsfeiern.
Aber es gibt noch einen kleinen Schokoladenosterhasen / Weihnachtsmann und eine Weihnachtskarte von der Geschäftsleitung.
Letztes Jahr hat der Betribsleiter (hat leider auch gekündigt) mal einen Food Track am Wochenende bestellen dürfen.
Gute bio/vegane Produkte mit Zukunft - leider nur die Produkte!
Im Schichtdienst schwierig, in der Verwaltung besser, es gibt Zeitkonten. Hoher Krankenstand in der Produktion, aber hier wird nur kritisiert anstatt mal ernsthaft zu überlegen warum das so ist.
Homeoffice seit kurzem für 10 einzelne Tage im Quartal je nach Arbeitsbereich möglich, muss aber Monate im Voraus beantragt und genehmigt werden.
Neue Mitarbieter müssen sich selbst organisieren und zurecht finden. Eine vernünftigen Plan zur Einarbeitung gibt es nicht. Glück wenn man gute Kollegen erwischt.
Karriere intern kaum möglich, außer den Schichtleitern kommen Führungskräfte immer von außen.
Weiterbildung oder Schulungen werden nicht mehr angeboten oder genehmigt, nur interne Onlineschulungen die für das Audit nötig sind, oft unverständlich, aber das interessiert keinen.
Viele sind schon gegangen (direkt in der Probezeit oder auch nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit) oder haben Bewerbungen laufen.
Nur durch die erkämpfte Tarifanbindung ist das Gehalt inzwischen akzeptabel. Derzeit wird wieder darum gekämpft.
Es gibt eine Entgeltumwandlung in die auch die Firma mit ein zahlt. Aber keine sonstigen Leistungen (Dienstrad, Jobticket, Gesundheitsförderung o.ä.). Es wird möglichst nichts in die Sozialleistungen investiert.
Betriebliche Gesundheitsuntersuchungen wurden seit Jahren vernachlässigt, jetzt hat man wieder damit angefangen.
Bio Unternehmen in dem sehr viel Müll anfällt, keine Ambitionen das zu ändern. Müll wir von den Mitarbeitern getrennt, und landet dann doch in einer Tonne, viel Papierverschwendung
Je nach Abteilung, von sehr gut bis sehr schlecht.
Vom Alter unabhängig wird gekündigt wer nicht Leistung bringt, die älteren haben zum Teil noch gute alte Verträge, die bekommt man schlecht raus, zum Glück
Vor Ort je nach Abteilung.
Die Geschäftsleitung sitzt in Österreich und will nicht wahr haben was hier los ist.
Alte Ausstattung, nicht ergonomische uralte Möbel, gebrauchte alte PC´s, teilweise Büros mit - teilweise ohne nachgerüstete Klimaanlage, bei Regen tropft Wasser durch die Decke.
Produktionshalle im Sommer trotz Verbesserung immer noch zu heiß. Umkleiden ohne Fenster (stinkt), Spinde sind so klein dass nicht alles rein passt, (Diebstähle).
Keine Möglichkeit was zu essen zu kaufen, nur ein ungemütlicher Pausenraum, es gibt eine Küche zum selber kochen. Kaffee und Wasser wird gestellt.
Es wird möglichst nichts in die Arbeitsbedingungen investiert.
Je nach Abteilung. in der Produktion herrscht schon mal ein rauerer Ton. Zwischen der Geschäftsführung (Österreich) und den Mitarbeitern gibt es die Kommunikation eigentlich nicht. Es wird von oben nach unten durch delegiert.
Zur letzten Betriebsversammlung ist keiner von der Geschäftsleitung gekommen und hat sich auch nicht dazu geäußert warum, oder zumindest eine Vertretung geschickt. Betriebsergebnisse werden nur widerwillig bis gar nicht kommuniziert.
Keine Wertschätzung, keine Motivation, selbst nach dem zwei maligen Warnstreik lässt sich keiner sehen oder spricht mal mit den Mitarbeitern.
Wenn es unangenehm wird ist angeblich immer der Konzern in Amerika schuld.
Personalstelle ist gänzlich unter und vor Ort nur stundenweise besetzt. Postfach der Personalabteilung ist frei zugängig, egal ob vertrauliche Dinge darin liegen. Zeitkorrekturen oder Zwischenzeugnisse dauern zum Teil Monate.
Für alle anfallenden Kosten müssen vorher Anträge gestellt und genehmigt werden, Vertrauen gibt es nicht und kaum Handlungsspielraum.
Jährliche Mitarbeiterbefragung und Personalgespräche werden nur fürs Audit gemacht, geändert hat sich noch nie was.
Es kommt nicht auf das Geschlecht an, sondern wer funktioniert.
Es zählt die Abfüllmenge, Aufgaben werden mehr aber nicht interessanter
?
Unter den einzelnen Punkten bereits erwähnt.
- Versprechen halten
- Mitarbeiterbelange schätzen
Lästereien gehören zur Tagesordnung
Der Schein trügt
Ist in Ordnung je nach Position...
Weiterbildung?
Ist in Ordnung
Nach außen ja, innen zählt der Erfolg
In der Produktion gut, in der Verwaltung eine Ellenbogengesellschaft
Selbst der unfähigste Mitarbeiter wird hochgejubelt...
„Es werden keine Stellen gestrichen!“ - zwei Monate später dann 10-20% der Belegschaft gekündigt...
Sind in Ordnung
Versprechen werden NIE gehalten!
Alle sind gleich... Mitarbeiter... der Zweck zum Mittel...
Wenn man drum bettelt..
- wird nachgetragen wenn es überhaupt was gibt
-wenig Urlaubstage
-wenig Freizeit
-wenig Gehalt
Mal an die Menschlichkeit denken, Mitarbeiter zuhören.
Atmosphäre untereinander ganz OK, Zwischen MA und AG naja...
Laut Betriebsvereinbarung gibt es einen Grundschichtplan, wobei man nicht wirklich danach arbeitet. Man Vertritt an sich jeden Kollegen und hat somit keine Regelmäßigkeit. Gefühlt entsteht jedes Jahr ein neuer Schichtplan da sich die GL nicht entscheiden kann wie sie gerne Produzieren wollen. Freizeit wird hier ganz ganz ganz klein geschrieben. Sei immer für die Firma da.
Vorsicht wer denkt er würde eien Art Ausgleich bekommen ist hier aber an der falschen Stelle.
Weiterbildungen werden Angeboten aber das Motto der Firma ist: "Nutze nie die Kompetenz der eigenen MA"
Unterbezahlt in jeder Hinsicht, unabhängig von der Abteilung
Vorgesetzte reden mehr um den heißen Brei, eventuell liegt es an der GL da dieses dafür ein Paradebeispiel ist.
Seit 5 Jahren eine Baustelle da in der Planung genug Geld gespart wurden ist, was man jetzt doppelt und dreifach investieren muss.
Jeder MA wird hier anderes behandelt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten da man in jeder Abteilung aushelfen muss (Personalmangel)
So verdient kununu Geld.