59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hohe Flexibilität, das umfangreiche Homeoffice und die unkomplizierte Abstimmung von Arbeitszeit und Urlaub. Den menschlichen Umgang mit Kollegen und Führungskraft habe ich überwiegend als angenehm erlebt. Positiv waren außerdem der große persönliche Gestaltungsspielraum, regelmäßige Gespräche mit der Führungskraft, das zu meiner Zeit moderne Büro in Stuttgart sowie die interessanten Möglichkeiten des Aufgabengebiets.
Bei Zielvereinbarungen und Bonuskriterien fehlten mir Verbindlichkeit, Transparenz und konsequente Umsetzung. Entwicklungsgespräche fanden statt und enthielten auch interne Maßnahmen. Eine konkrete externe Weiterbildung oder ein transparenter Weg zum angestrebten nächsten Karriereschritt entstand für mich daraus jedoch nicht. Entscheidungen und angekündigte nächste Schritte mussten teilweise mehrfach nachgehalten werden. Wer eine ausgeprägte Leistungskultur, einen transparenten Karriereweg und eine klare Verknüpfung von Zielen, Ergebnissen und Anerkennung erwartet, sollte diese Punkte im Bewerbungsgespräch ansprechen — und sich Zusagen dazu schriftlich und mit Terminen geben lassen. Ich hatte sie angesprochen und auch zugesagt bekommen; eingelöst wurden sie aber vor allem in den ersten Jahren.
Ziele und Bonuskriterien sollten vor Beginn des jeweiligen Leistungszeitraums schriftlich, verständlich und messbar vereinbart werden — Kriterien, die erst nach Ablauf des Zeitraums feststehen, kann niemand mehr beeinflussen und im Nachhinein kaum jemand nachvollziehen. Entwicklungspläne brauchen konkrete Maßnahmen, Zuständigkeiten, Budget und Termine. Führungskräfte sollten an der Umsetzung dieser Punkte und an Ergebnissen gemessen werden — nach denselben Maßstäben, die für Mitarbeitende gelten. Mitarbeitende mit Ergebnisverantwortung sollten außerdem frühzeitig in relevante Entscheidungen eingebunden werden.
Über weite Strecken habe ich die Atmosphäre als ruhig, freundlich und wenig von internem Druck geprägt erlebt; der Umgang war menschlich angenehm. In meiner eigenen Abteilung blieb das bis zum Schluss so. Im Gesamtunternehmen hatte ich zum Ende meiner Zeit dagegen den Eindruck einer deutlichen Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung; in den monatlichen Runden der Geschäftsführung wurde die Lage zunehmend als angespannt dargestellt.
Nach außen habe ich das Bild insgesamt als solide wahrgenommen. Aus meiner Sicht sollte zuletzt aber eine deutlich jüngere Zielgruppe angesprochen werden, während die Produkte eher eine ältere Kundschaft bedienen — diesen Spagat fand ich nicht überzeugend gelöst.
Die Work-Life-Balance war eine klare Stärke. In unserem Bereich wurde Homeoffice sehr großzügig und zeitweise nahezu vollständig ermöglicht. Auch innerhalb des Arbeitstages war die Einteilung flexibel: Ich konnte mich mittags zum Sport ausloggen und anschließend weiterarbeiten. Arbeitszeit und Urlaub ließen sich unkompliziert abstimmen; der Urlaubsanspruch lag laut Arbeitsvertrag bei 28 Arbeitstagen.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich: Ich sollte geeignete Schulungen vorschlagen, die nach Zustimmung der Führungskraft hätten gebucht werden können. Tatsächlich beschränkte sich die Weiterbildung in meiner Zeit auf interne Einweisungen und gesetzlich vorgeschriebene Online-Pflichtschulungen. Entwicklungsgespräche fanden statt und dokumentierten interne Maßnahmen, etwa zu Präsentationstechnik, Werbung und Vertrieb. Eine konkrete externe fachliche Weiterbildung oder ein klar definierter Weg zum angestrebten nächsten Karriereschritt ergab sich für mich daraus nicht. Auf meine schriftliche Nachfrage bei der Personalabteilung wurden mir Weiterbildung und eine Entwicklungsplanung in Aussicht gestellt; konkrete Maßnahmen folgten daraus für mich nicht.
Das Festgehalt empfand ich für die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit insgesamt als vertretbar, aber nicht besonders attraktiv; in knapp drei Jahren wurde es einmal angehoben. Ein jährlicher Bonus war arbeitsvertraglich vorgesehen — zuletzt fehlte dazu allerdings eine rechtzeitige und nachvollziehbare Zielvereinbarung. Das war mein größter Kritikpunkt bei der Vergütung. Positiv waren das anteilige 13. Monatsgehalt, eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie in mehreren Raten, in den ersten Monaten ein monatlicher Warengutschein sowie die Sommer- und Weihnachtsveranstaltungen während meiner Beschäftigungszeit. Später kamen eine jährliche Erholungsbeihilfe und ein Deutschlandticket über die Gehaltsabrechnung hinzu. Essensschecks gab es ebenfalls, genutzt habe ich sie aber nicht: Dafür waren laufend Einzelbelege einzureichen, was mir für den Gegenwert zu aufwendig war. Auch der Personalrabatt hatte für mich persönlich kaum Nutzen.
Kann ich aus meiner eigenen Arbeitserfahrung nicht fundiert genug beurteilen.
Den persönlichen Umgang im eigenen Bereich und mit anderen Abteilungen habe ich überwiegend als freundlich und unkompliziert erlebt. Mein eigener Verantwortungsbereich war klar zugeordnet. In meinem unmittelbaren Umfeld gab es in knapp drei Jahren allerdings mehrere personelle Wechsel, darunter auch einen Wechsel in der direkten Führung.
Ich habe persönlich keine Benachteiligung älterer Kollegen erlebt und den Umgang als freundlich wahrgenommen.
Das Führungsverhalten habe ich gemischt erlebt. Menschlich war der Umgang angenehm, zugänglich und von viel Vertrauen und Freiheit geprägt. Wir hatten regelmäßige wöchentliche Gespräche, und eine Weiterentwicklung des Bereichs war grundsätzlich gewünscht. Bei verbindlichen Entscheidungen sowie der konkreten Umsetzung von Ziel-, Bonus- und Entwicklungsthemen fehlten mir dagegen Klarheit, Konsequenz und Verlässlichkeit.
Das Büro in Stuttgart, in dem ich gearbeitet habe, war modern und sehr angenehm — es besteht inzwischen allerdings nicht mehr. Das Stammhaus in Gomaringen, in dem ich gelegentlich war, ist ein deutlich älteres Gebäude. Laptop, Bildschirme, Geschäftshandy und notwendige Software wurden bereitgestellt und waren ausreichend. Weniger gut waren die Freigabewege: Für eine Schutzhülle zum Diensthandy war nach meiner Erinnerung die Zustimmung der Geschäftsführung nötig. Eine Homeoffice-Ausstattung über den Firmenlaptop hinaus gab es nicht; einen Zuschuss für Internet, Schreibtisch oder Stuhl erhielt ich nicht.
Der persönliche Ton war freundlich, und mit meiner Führungskraft fand ein regelmäßiger wöchentlicher Austausch statt. Einmal im Monat stellte die Geschäftsführung in einer offenen Online-Runde die aktuellen Zahlen vor — dieses Format fand ich grundsätzlich gut. Beurteilen kann ich die Einordnung allerdings nur für meinen eigenen Bereich, und dort war sie wenig konstant: Mal stand der Umsatz im Vordergrund, mal der Gewinn; derselbe Bereich galt zeitweise als sehr erfolgreich und kurz darauf als Sorgenkind. Auf mich wirkte das weniger von den Zahlen getragen als von der Botschaft, die gerade vermittelt werden sollte. Bei wichtigen Themen wie Zielen, Bewertungsgrundlagen und persönlicher Entwicklung fehlten mir zudem rechtzeitige, verbindliche und nachvollziehbare Ergebnisse.
Ich habe persönlich keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts erlebt. Viele Frauen arbeiteten im Unternehmen und waren auch in verantwortlichen Positionen tätig.
Das Aufgabengebiet war interessant und bot in meinem Bereich viel Gestaltungsspielraum: Ich konnte eigene Themen aufbauen und weiterentwickeln. Ein Teil des Alltags bestand aus wiederkehrenden Routinetätigkeiten; die ließen sich aber gut delegieren und automatisieren.
Sehr vielfältig und spannend, man kann mit den Aufgaben wachsen.
Etwas mehr Struktur kann nicht schaden, aber an sich ist alles ok.
Bessere Hardware für die Mitarbeiter.
Sehr freundliche Kollegen, entspannte Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe. Moderne Führungskultur, viel Verständnis für persönliche Arbeitssituation des Einzelnen.
Man muss seinen Job innerhalb des Unternehmens verstehen und eine gewisse Agilität leben, dann ist die Work-Life-Balance gut. Es gibt wie überall Sprints, es fällt mehr an 2Do's an und dann wieder entspannte Phasen. Man nimmt die Arbeit im negativen Sinn nicht mit nach Hause, im Gegenteil.
Gut, aber nicht top nudge.
Wichtige Komponente!
Sehr gut bis gut. In meinem Team ein sehr gutes, kollegiales Gefüge mit Support. Für andere Abteilungen bisher auch nur positive Eindrücke gesammelt.
Offen, verständnisvoll, klare Ziele. Eher Non-Corporate, stattdessen wird Wert auf Zwischenmenschlichkeit und ein dynamisches Miteinander gelegt.
Das Gebäude ist etwas älter, aber dafür hat man recht viele Möglichkeiten remote bzw. hybrid zu arbeiten. Ich persönlich mag die historische Umgebung sehr!
Strukturell bedingt könnte die Kommunikation mitunter besser sein, aber man arbeitet daran diese Silos aufzubrechen.
75% der Mitarbeiter im Unternehmen sind Frauen. Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt, die Führungskultur ist weiblich geprägt.
Sehr viele Entwicklungsfelder!
Die Produkte, flexible Arbeitszeiten, Einteilung der Arbeiten (keine großen Vorschriften, wann was getan werden muss - sondern das Vertrauen, daß das Wichtige getan wird)
kann ich nichts finden
Es ist noch nicht supergut - aber der Weg ist richtig!
Speziell in meiner Abteilung herrscht ein Klima des gegenbseitigen Respekts und der Freundlichkeit - wir sind ein gutes Team, obwohl wir alle unterschiedlich lange dabei sind.
ich finde die Marke Naturana ist auf dem richtigen Weg - und wird sich durchsetzen
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und auch Kollegen und Vorgesetzte/r sowie der gut verteilten Arbeit bei uns im Team kann die Work-Life-Balance die meiste Zeit gut austangiert werden.
es gibt Förderprogramme, Weiterbildung wurde mir bisher nicht ausgeschlagen.
Textilbranche - muß ich mehr sagen? - ist halt nicht Metall/Auto ....
Naturana ist im Wandel und auch hier gibt es viele Punkte, um umweltbewußt und auch sozial zu handeln.
passt bei mir im Team - und auch mit den anderen Organisationseinheiten ist die Zusammenarbeit fast reibungslos - auch hier gilt: wie es in den Wald reinschreit :) ;) ...
mit Respekt
großer Sachverstand, menschlich super und lachen zusammen geht auch!
positiv: durch die Ausstattung ist mobiles Arbeiten möglich - also auch Home Office - ebenso flexible Arbeitszeiten (Aufbau von Überstunden, die zeitnah auch abgefeiert werden können in Absprache); es gibt Getränke (Kaffee/Tee und Mineralwasser), 1x monatlich Frühstück - somit: sehr gut!
negativ: die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen - es fehlt vor allem im Sommer an einer Klimaanlage - aber die Möglichkeit des Home Offices macht das ja so ein bißchen wett.
Wöchentliche Updates, monatlicher Betriebsplausch - es wird regelmässig kommuniziert.
soweit ich das beurteilen kann, wird hier niemand benachteiligt oder bevorzugt aufgrund seines Geschlechts, seiner Sexualität, seiner Religion oder was auch immer ...
Durch die aktuelle Umstrukturierung und den Wandel bei Naturana wird es nicht langweilig - es stehen noch einige spannende Projekte offen, die wir gemeinsam meistern müssen.
Hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte sowie häufige Führungswechsel führten zu Stress und einer schlechten Arbeitsorganisation. Zudem fehlte es an Wertschätzung, die Aufgabenverteilung war oft unfair, und das unprofessionelle Führungsverhalten beeinträchtigte die Arbeitsmoral. Die Urlaubsgenehmigung dauerte lange, und viele Angelegenheiten mussten von Vorgesetzten genehmigt werden, was den Arbeitsablauf zusätzlich verlangsamte. Dies alles trug zu einer stressigen Arbeitsatmosphäre bei, die sich negativ auf die Gesundheit auswirkte.
keine
Altes Gebäude, keine Klimaanlage, Wasseraustritt aus den Fenstern, nur Microsoft Office wird meistens benutzt.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Alle Mitarbeiter um waren extrem nett und hilfsbereit. Besonders positiv fand ich das Verhältnis zu den Führungskräften. Hier lag keinerlei Fokus auf Hierarchien. Die Stimmung war immer positiv, dass man gerne zur Arbeit gekommen ist.
Nicht unbedingt schlecht, allerdings könnte man die Küche und Toiletten in den verschiedenen Stockwerken etwas sanieren.
In der Abteilung Marketing wäre es gut wenn die Mitarbeiter aus dem SocialMedia einen Zugang zu der AdobeCloud bekommen würden. Oftmals ist es einfacher und professioneller mit Photoshop, Premiere und Illustrator zu arbeiten. Ein weiterer Punkt sind die etwas veralteten Toiletten.
Ähnlich wie in einem StartUp
Das Image von NATURANA ist aus meiner Sicht gut.
Relativ flexible Arbeitszeiten und 2 Tage im Home Office pro Woche
Umwelt und Sozialbewusstsein ist ein wichtiger Bestandteil von Naturana. Bei uns in der Abteilung wurde darauf geachtet wenig Papier zu verwenden. Ebenso wurden Aufzugfahrten nur getätigt wenn man mindestens 3 Stockwerke zu gehen hat. Das Sozialbewusstsein war sehr hoch.
Man unterstützt sich gegenseitig
Die älteren Kollegen werden geschätzt
Die Mittarbeiter werden in die Themen involviert und man kann eigene Vorschläge mitbringen.
Die Technik hat fehlerfrei funktioniert. Ebenso war die Aufteilung der Arbeitsplätze extrem gut geregelt. Einziger negativer Punkt ist die Hitze in den Sommermonaten im Büro. Das liegt allerdings am relativ alten Gebäude. Es gibt die Möglichkeit deshalb mittags ins HO zu wechseln.
Täglicher Austausch über alle aktuellen Projekte
Das Gehalt war für mich als Werkstudent fair.
Es wurde jeder gleich behandelt egal welcher Abstammung, Alters oder Geschlecht.
Vielseite Aufgaben in vielen verschiedenen Projekten.
Gleitzeit & Homeoffice.
Versuch das Brand stärker,
Moderner & präsenter darzustellen.
Das der Kunde nicht an erster Stelle steht.
Mehr Transparenz & mehr Vertrauen schenken. Selbstreflektion wäre von Vorteil.
Es war mal sehr stimmig und dann leider aufgrund von Personalwechsel nicht mehr.
Während der Arbeit ist Fitnessstudio möglich. Vorgesetzte nimmt sich auch viel Rechte raus. Dies dient für uns als Orientierung.
Keine Führungsqualität. Erkennt das Potenzial des eigenen Teams nicht und das schadet dem Team. Keine Teammeetings mehr, daher auch wenig Transparenz innerhalb einer überschaubaren Abteilung.
Viel Informationsverlust innerhalb der Schnittstellen. Dies führt wiederum zu Mehraufwand des Jobs. Es wird öfters über dasgleiche immer wieder gesprochen.
Frauen in der Chefetage befürworte ich sehr, aber dann bitte auch offen sein für die Meinung seiner Angestellten - sofern man natürlich Mitwirker statt Mitläufer haben will. Männer haben es da nach wie vor einfacher.
Für mich schon.
Die Qualität des Kaffees und die moderaten Preise für Getränke der Mitarbeiter.
Das Realitäten scheinbar ausgeblendet werden und diese Pipi Langstrumpf Mentalität - "ich mach mir die Welt wie sie mir..."
Der Platz würde nicht ausreichen.
Zum Vergessen! Die Oberen geben vor und der Rest hat zu folgen. Und wenn nicht, dann ist man ganz schnell unten durch. Und von wegen "wir nehmen die Leute mit!" und "Open Door" Mentalität - viel BlaBla und heiße Luft.
Das Unternehmen ist mal für etwas gestanden, mit dem sich Mitarbeiter und Kunden identifizieren konnten. Heute dürfte das schwierig sein.
Für einige im Unternehmen gibt es diese W-L-Balance sicher. Kommt auf die Position an.
Welche Weiterbildung?
Pünktliche Bezahlung. Gehaltsgefüge sehr unterschiedlich. Aber wer neu kommt, verhandelt auch teilweise marktgerecht.
Plastikgestelle zur Mülltrennung auf jedem Stockwerk und ein Blockkraftwerk machen noch kein nachhaltiges Unternehmen. Schwäbisch halt - viel wollen, darf halt nicht viel kosten.
Der Zusammenhalt war schon deutlich besser, aber mittlerweile schauen die meisten einfach noch nach sich und nicht mehr rechts oder links.
Unterirdisch. Wie mit älteren Mitarbeitern umgegangen wird, hat sich in diesem Jahr bereits gezeigt. Mitarbeiter, die z.T. Jahrzehnte im Unternehmen gearbeitet haben, können ein (trauriges) Lied davon singen.
Vorgesetzte verhalten sich gut solange man Jasager*in, Abnicker*in oder Mitläufer*in ist und sich jegliche Kritik verkneift.
Man ist bemüht, den Staub von Jahrzehnten rauszubekommen und alles etwas aufzufrischen. Aber so richtig authentisch fühlt es sich nicht an.
Einfach mal nachschlagen , was damit gemeint sein könnte...siehe auch Arbeitsatmosphäre.
Sollten vielleicht eine Männerquote einführen. Manchmal hat es aber auch skurrile Züge, wenn der Feminismus so richtig durchkommt! Da gibt es echte Fremdschäm Momente.
Den Mut nicht verlieren, irgendwas wird sich schon finden.
Auffällig ist zudem die hohe Zahl an unkritischen 4/5-Sterne Bewertungen, die immer kurz nach einer kritischen Bewertung erscheinen. Dazu darf sich jeder selbst eine Meinung bilden.
Sehr hohe Arbeitslast, da viele Kollegen entlassen worden sind und viele selbst gekündigt haben.
Kann leider keine Minus Sterne vergeben.
Ungefilterte Weitergabe des Drucks von oben. Unabhängig davon, wie ausgelastet das Team ist, werden immer neue Projekte eingesteuert.
Welches Sozialbewusstsein?
Warum Karriere dann will der Mitarbeiter auch noch mehr Geld.
Kann leider keine Minus Sterne vergeben.
Kann leider keine Minus Sterne vergeben.
veralteter Arbeitsstil/Technik
Schlechte Bezahlung. 40 h
Man kann sehr flexibel sein und man hat seine Freiheiten im Büro.
Coole Events.
Nichts :)
Keine, alles gut :)
Die lieben Kollegen und Chefs sind eine Bereicherung
Flexible Arbeitszeiten lassen das Leben besser gestalten
Die Pausen waren das beste :)
Der Umgang mit Technik wird von allen sehr unterstützt
Extrem lockerer Umgang mit dennoch genügend Respekt
Tolle Arbeitsbedingungen mit toller Atmosphäre
Alle Wünsche wurden gut Kommuniziert und weitergeleitet
Alle neuen Kollegen wurden herzlich aufgenommen
Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und spannend
- Schlechte Arbeitsbedingungen
- Schlechte Entlohnung
- Schlechtes Vorgesetztenverhalten
- Gegeneinander statt miteinander
und vieles mehr..... Deswegen Ex-Mitarbeiter.
PS: Liebe HR ich brauche keinen Kommentar von Ihnen, wo Sie sich rechtfertigen. Einfach mal zu Herzen nehmen was Mitarbeiter schreiben und sich darum kümmern. Sonst verlieren Sie in Zukunft noch mehr super Mitarbeiter, die sie nicht ersetzt bekommen.
Sehr hohe Fluktuation bei den jüngeren Kollegen.
Viele ältere Mitarbeiter wurden entlassen.
So verdient kununu Geld.