4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich sind es vor allem drei Dinge: viel Vertrauen, wenig Bürokratie und spürbar gute Rahmenbedingungen. Remote-Arbeit funktioniert hier wirklich professionell – ohne Kontrolle, mit flexibler Zeiteinteilung und ohne Überstundenkultur. Die 4-Tage-Woche (seit 2023, nach Team-Testphase) plus Betriebsruhe zwischen den Jahren entlasten im Alltag deutlich. Inhaltlich mag ich die Aufgaben, weil es um saubere Ergebnisse geht, die Kunden konkret weiterhelfen – und oft auch spürbar Arbeit abnehmen. Insgesamt fühlt sich das für mich wie ein rundes Paket an.
Schlecht finde ich weniger „klassische“ Dinge, eher typische Remote-Themen: Kollegenzusammenhalt ist durch die räumliche Distanz naturgemäß begrenzt. Außerdem kosten Abstimmung und Entscheidungen manchmal unnötig Energie, weil viele starke Meinungen aufeinandertreffen. Meetings sind damit auch ein Dauer-Thema – man kann immer effizienter werden, ein Patentrezept gibt es nicht. Insgesamt nichts, was mich abschreckt, aber es sind die Punkte, die am ehesten Luft nach oben haben.
Wenn man etwas verbessern will, dann am ehesten bei Abstimmung und Struktur: Entscheidungen und Zuständigkeiten noch klarer ziehen, Meetings konsequent kurz und zielorientiert halten und den informellen Austausch remote etwas verlässlicher ermöglichen - ohne Event-Zwang, eher pragmatisch.
Gute Arbeitsatmosphäre ist hier nicht nur Führungsaufgabe. Ja, es gibt spürbar viel Vertrauen, Fairness und Anerkennung – mehr als bei vielen anderen Arbeitgebern. Gleichzeitig hängt das Klima stark davon ab, wie jede einzelne Person mitarbeitet: Ton, Hilfsbereitschaft, Verbindlichkeit. Wenn alle das ernst nehmen, ist es ein richtig gutes Miteinander.
Image ist aus meiner Sicht eher unterschätzt als übertrieben. Wie das Unternehmen nach außen wirkt, kann am Ende immer der besser beurteilen, der außen steht. Ich habe aber den Eindruck, dass es in der Regel als zuverlässig, lösungsorientiert, modern und pragmatisch – und auch als ehrlich – wahrgenommen wird. Dieses Bild entsteht für mich vor allem durch die tägliche Arbeit – und genau da ziehen Führung und Team in der Regel an einem Strang.
Seit 2023 gibt es eine 4-Tage-Woche. Nach einer Testphase hat sich das ganze Team bewusst dafür entschieden. Beim Umstieg wurde die wöchentliche Arbeitszeit bei gleichbleibendem Gehalt reduziert – das macht im Alltag wirklich einen Unterschied.
Es gibt keine Kontrolle und man kann seine Zeit selbst einteilen. Wenn es einem mal nicht gut geht und man merkt „heute geht’s nicht“, ist das unkompliziert. Zusätzlich gibt es seit vielen Jahren Betriebsruhe zwischen den Jahren obendrauf (neben dem regulären Urlaub).
Überstunden sind kein Statussymbol und niemand wird gedrängt. Es werden Dinge wie Unternehmenssport angeboten – kann man nutzen, muss man aber nicht. Für mich: noch nie eine bessere Work-Life-Balance gehabt.
Karriere im klassischen Sinn ist in einem remote arbeitenden Unternehmen mit flacher Hierarchie naturgemäß begrenzt. Weiterbildung ist aber möglich: Es gibt Angebote und Unterstützung, und gleichzeitig wird erwartet, dass man selbst die Augen offen hält und Vorschläge macht. Wie in vielen Teams nutzen das manche sehr aktiv, andere weniger. Für mich ist das weniger eine Frage von Zeit, sondern eher davon, ob man persönlich Lust auf Entwicklung hat.
Ich habe mein Gehalt einmal grob online gegengecheckt. Bei mir liegt es über dem Durchschnitt und ist insgesamt solide. Für alle kann ich nicht sprechen, aber große Gehaltsunterschiede im Team wirken auf mich eher unwahrscheinlich.
Für mich ist Umwelt- und Sozialbewusstsein hier nichts, worüber nur geredet wird. Ich habe den Eindruck, dem Arbeitgeber ist wichtig, wie es den Mitarbeitenden geht – das merkt man im Alltag. Dazu passt auch, dass natureOffice ein eigenes Naturwaldaufforstungsprojekt in Westafrika aufgebaut hat, das nachweislich 12 SDGs erfüllt. Das ist keine Theorie, sondern gelebte, tägliche Praxis. Remote arbeitet das Unternehmen seit Jahren: wenig Reisen, kaum Pendeln – das ist schon ein großer Hebel.
Durch die komplette Remote-Arbeit und die räumliche Distanz entsteht weniger „Wir-Gefühl“ als in klassischen Büros. Alle sind freundlich, der Ton passt. Trotzdem ist der Kollegenzusammenhalt nicht durchgängig stark, und manchmal wäre mehr gegenseitige Unterstützung hilfreich. Ich sehe das nicht als Besonderheit dieses Arbeitgebers, sondern als typisches Thema in verteilten Teams.
Nichts zu meckern. Altersunterschiede sind überhaupt kein Thema. Entscheidend sind Kompetenz und Zusammenarbeit, nicht das Geburtsjahr.
Hier wird wenig „geführt“ im klassischen Sinn – eher ermöglicht. Der Rahmen stimmt, der Rest liegt bei den Leuten. Ein Trainer ist nur so gut wie sein Team, und genau so fühlt es sich an: klare Richtung, viel Vertrauen, wenig Micromanagement. Für mich ein sehr guter Führungsstil.
Remote heißt: Der Arbeitgeber kann nicht alles „vor Ort“ lösen – aber er liefert die wichtigen Grundlagen. Die Ausstattung ist hochwertig und wird ohne großes Theater bereitgestellt. Für ein schönes Homeoffice-Setup muss man sich dann selbst kümmern. Für mich passt das gut.
Kommunikation ist remote einfach anspruchsvoller als im Büro – man „trifft sich“ nicht nebenbei in der Küche. Umso wichtiger: Hier ist sie ehrlich und zielgerichtet. Dinge werden benannt, ohne Drama, und man kommt in der Regel schnell zum Punkt.
Meetings sind – wie vermutlich überall – ein Dauer-Thema: Man kann immer kürzer, besser, effizienter. Ein Patentrezept gibt’s nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass man es hier zumindest ernsthaft versucht und nicht einfach Meeting-Routinen mitläuft.
Bei Gleichberechtigung habe ich nichts zu meckern. Im Alltag zählt nicht, wer am lautesten ist oder welchen Titel jemand hat, sondern Beitrag und Verlässlichkeit. Umgang und Erwartungen sind fair, Teilzeit/Privates werden respektiert, und man wird ernst genommen – unabhängig von Rolle oder Standort.
Ich mag die Aufgaben, weil sie Sinn und Handwerk verbinden: rechnen, prüfen, nachschärfen, erklären – bis es stimmt. Man sieht direkt, dass die Arbeit Unternehmen wirklich weiterhilft – und Kunden sind oft ehrlich dankbar, wenn wir ihnen Komplexität und Arbeit abnehmen, damit sie mit belastbaren Zahlen weiterarbeiten können.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile wieder sehr positiv – nach einer Phase mit häufigem Führungswechsel und spürbarer Verunsicherung hat sich das Betriebsklima deutlich verbessert.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend – dank 100 % Remote-Arbeit lassen sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren, und die flexiblen Arbeitszeiten bieten viel Freiheit im Alltag.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – regelmäßige Teammeetings fördern den Austausch und stärken das Wir-Gefühl.
Das Team ist sehr jung.
Die neue Geschäftsführung zeigt großes Engagement und vermittelt den Eindruck, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben – das schafft Vertrauen und neue Perspektiven.
Die interne Kommunikation hat sich spürbar verbessert – regelmäßige Status-Meetings sorgen für Transparenz, auch was die wirtschaftliche Lage des Unternehmens betrifft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – man hat die Möglichkeit, den Arbeitsalltag aktiv mitzugestalten, eigene Ideen einzubringen und sehr selbstständig zu arbeiten.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen und dass die neue Geschäftsführung sich große Mühe gibt, interne Prozesse zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. In den letzten Monaten wurde viel getan, damit sie sich verbessert.
4-Tage-Woche bei 38h möglich. Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und falls doch, können diese abgebaut werden. Flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit während des Tages bei Bedarf auch private Termine wahrzunehmen. 100% Homeoffice bietet volle Flexibilität des Arbeitsortes.
Das Unternehmen betreibt ein eigenes Klimaschutzprojekt in Togo, welches auch soziale Projekte umsetzt. Es wird daran gearbeitet, die eigene Klimabilanz zu verbessern.
Weiterbildungen sind geplant, aber zum Teil noch nicht umgesetzt.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Das Team ist überwiegend jung. Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
Mein Eindruck ist, dass sich das Vorgesetztenverhalten durch einen Wechsel der Geschäftsführung verbessert hat. Die neue Geschäftsführung gibt sich große Mühe, die Transparenz und Kommunikation zu verbessern.
100% Homeoffice, Hardware und ggfs. Ausstattung wird gestellt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert. Es wird weiterhin daran gearbeitet, die interne Kommunikation zu verbessern.
Mein Gehalt empfinde ich als fair. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Es wäre erfreulich, wenn in diesem Jahr wieder Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausgezahlt werden könnten.
Mein Eindruck ist, dass alle unabhängig von ihrem Geschlecht gleich behandelt werden.
Interessante und auch abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich Klima.
Ich habe erst vor Kurzem bei natureOffice angefangen und war voller Hoffnung auf eine langfristige Zusammenarbeit in einem zukunftsorientierten Unternehmen. Doch meine Erwartungen wurden schneller zerstört, als ich es je für möglich gehalten hätte.
Von einem auf den anderen Tag werden Mitarbeiter ohne jegliche Vorwarnung entlassen – ohne ein Wort des Bedauerns oder eine Erklärung. Diese plötzlichen Kündigungen hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack und vermitteln den Eindruck, dass die Geschäftsführung keinerlei Wert auf ihre Mitarbeiter legt. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens, in dem niemand weiß, ob er oder sie morgen noch einen Job hat.
Die Unternehmensführung zeigt sich dabei absolut unprofessionell und respektlos gegenüber den Mitarbeitern, die sich mit Engagement und Leidenschaft für das Unternehmen einsetzen. Jegliche soziale Verantwortung, die man von einem Unternehmen wie natureOffice erwarten könnte, bleibt auf der Strecke. Die Stimmung im Team ist entsprechend schlecht, und die Motivation leidet massiv unter diesen Bedingungen.
Insgesamt kann ich nur jedem raten, die Finger von diesem Arbeitgeber zu lassen. Wer auf der Suche nach einem sicheren Arbeitsplatz mit einer wertschätzenden Unternehmenskultur ist, sollte sich anderweitig umsehen. natureOffice ist definitiv nicht der richtige Ort, um seine Karriere voranzubringen.