71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille der Kolleg*innen gut zusammenzuarbeiten ist fantastisch.
Der Führung fehlt aus meiner Sicht eine klare Strategie mit Fahrplan. Themen werden wild reinfallen gelassen und nach Gefühl umpriorisiert. Kommen die Themen dann zu Entscheidungen wieder nach oben, ist dort der bottle neck.
Die Geschäftsführung könnte sich mehr auf eine Linie mit den Teamleitungen bringen. Da gehen Infos verloren, was zu Frust führt.
Die Themen Fehlerkultur und Umgang auf Augenhöhe über Hierarchien hinweg könnte besser sein.
Karriere-Chancen sehe ich gar nicht. Zumindest nicht intern. Das Gehalt ist in Leitlinien festgelegt und wird im nächsten Jahr wohl evaluiert. Aber das wäre auch dringend notwendig.
Die Hardware im Büro ist veraltet und in manchen Räumen wird es im Sommer sehr heiß. Aber an beidem wird demnächst gearbeitet.
Keine Beanstandung
die Ziele des NABU an sich sind gut, aber schnell wird deutlich, dass die festgefahrenen Hierarchien eines INNER CIRCLE es schwer bis unmöglich machen, erfolgreich arbeiten zu können; das Frustpotential bei den Mitarbeitenden habe ich als hoch empfunden, die Fluktuation auch, viele Mitarbeitende gehen und sind froh, den Arbeitsplatz wechseln zu können, wer das nicht kann (Kinder, weniger Flexibilität etc.) hält durch und sieht dabei so Einige kommen und gehen
ausgeprägte Hierarchien, mangelnde Transparenz, schlechte Button-down-Kommunikation, hohe Fluktuation, keine Absicht, sich mit offenkundigen Missständen auseinanderzusetzen
deutlich höhere Transparenz anstatt Entscheidungen "von denen da oben" hinter verschlossenen Türen, Kommunikation anstatt häufiger Kurswechsel und Ansagen, Weiterbildungen auf der Höhe der Zeit, höhere Gehälter/Aufstiegschancen, eine kritikfähige Geschäftsleitung, die sich an ihren Ergebnissen messen lässt anstatt sich gegenseitig die Posten zu sichern
zentral, Homeoffice
nach vielen Entlassungen und Kündigungen wird die anfallende Arbeit auf deutlich weniger Schultern verteilt - dadurch hohe Arbeitsbelastung, die Fluktuation habe ich - bis auf einen harten Kern in der Geschäftsstelle - als sehr hoch empfunden
die Gehälter liegen deutlich unter dem, was andere NGOs zahlen, die Möglichkeit, in eine Senior-Position aufzusteigen, habe ich als langwierig und intransparent empfunden
wegen der netten Kolleginnen und Kollegen ist es okay, obwohl der häufige Weggang und Wechsel von Mitarbeitenden stutzig macht
ausgeprägt hierarchisch und intransparent, bei keinem bisherigen Arbeitgeber habe ich das so stark negativ empfunden wie beim NABU
veraltete Technik
keine Transparenz, Hinhalten, Entscheidungen statt Dialog
die Arbeit der ehrenamtlich arbeitenden NABU-Gruppen ist herausragend, was die Zentrale in Berlin daraus macht, steht dem (leider!) entgegen
Bereitschaft zur Arbeit abends und am Wochenende wird teilweise verlangt. Positiv sind Gleitzeit, Homeoffice und, dass Urlaub meistens auch spontan genommen werden kann.
Aufstiegschancen eher gering. Weiterbildungen prinzipiell möglich.
Die Stimmung im Kollegium war meistens gut und wertschätzend
Kommunikation und Wertschätzung ausbaufähig
Prozesse und Entscheidungen wurden teilweise nicht oder unverständlich bzw. ausweichend kommuniziert und waren nicht nachvollziehbar.
Es wurde glaube ich mit einem neuen Gehaltsmodell daran gearbeitet den Gender-Pay-Gap auszugleichen, hoher Frauenanteil insgesamt, in Führungspositionen ist der Frauenanteil jedoch merklich geringer als der Männeranteil. Es wird auf gendergerechte Sprache geachtet.
Die Themen sind größtenteils abwechslungsreich und interessant
- Spannende Themen & Flexibilität in deren Gestaltung
- Große Wirksamkeit
- Flexibilität was Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht
- Flache Hierarchien, selbst mit dem Präsidium und der Geschäftsführung ist man per du und kann Themen sehr offen ansprechen
- Offene Fehlerkultur
- Sehr sympathische KollegInnen
- Bezahlung ist, wie die von vielen NGOs im Vergleich zur Industrie oder dem öffentlichen Dienst nicht so gut.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Homeoffice.
Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen ist wirklich schlecht, keiner fühlt sich verantwortlich. Es geht nur um die eigenen Belange und was man aus der Führungsposition rausholen kann. (Auch gerne Vetternwirtschaft bei Leuten die keine Führungsqualität besitzen.)
Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen muss dringen besser werden.
War gut aber eher durch tolle Kolleg*innen
Einer der wenigen Pluspunkte
sollte endlich angepasst werden
MEGA!
Muss lieber gestern als morgen dringend verbessert werden
Ist leider unterirdisch und muss unbedingt verbessert werden
kommt auf den Fachbereich an
Durch den Wechsel in der Führung mehrere Abteilungen, war die Stimmung schon sehr angespannt und nicht ohne Probleme. Gleichzeitig in 2024 wurde auch der BR neu gewählt. Ich kann nur hoffen, dass sich die Atmosphere mit neuen Führungspersonen und mehr Kontinuität deutlich verbessern wird.
Kommt auf deine Perspektivean, aber der NABU übernimmt insgesamt eine sehr wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft und das war bisher gut gemacht. Kritik gibt es immer.
Das geht durch Gleitarbeitszeit und Home Office Möglichkeiten und Absprachen ganz gut.
Dieser Bereich wird auch weiter entwickelt und Ausgebaut. Mitarbeiter werden zum größten Teil gefördert und Weitergebildet. Aber Aufstiegschancen sind in einem Verband wie der NABU generell eher limitiert. Die Ehrenamtlichen und Mitglieder sind das Herzstück des NABUs.
Ist angemessen.
Dafür spricht ja schon der Name.
Unter den Kollegen im selben Team war der Zusammenhalt gut. Man unterstützt sich und trifft sich zu gemeinsamen Pausen. Abteilungsübergreifend kann es schon mal Probleme geben. Aber das lag vielleicht daran, dass es so viele Wechsel in der Führungsebene gab und die eine oder andere Besetzung einer Stelle auch länger dauerte.
Keine Probleme in diesem Beteich festgestellt.
An der GF und am Präsidenten hatte ich nichts zu bemängeln oder kann ich auch nicht wirklich beurteilen. Aber in meinem Bereich hatte ich durchaus meine Bedenken und Probleme.
Auch hier gibt es Verbesserungen nach meiner Meinung. IT Systeme benötigen zum Teil Erneuerung.
Kommunikation findet auf unterschiedlichen Kanälen und Ebenen statt. Ob aber immer zur rechten Zeit und in ausreichender Qualität kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nicht lang genug dort beschäftigt war.
Ist noch Platz nach oben.
Gerade in Zeiten der Veränderung und Umstrukturierung gibt es viel zu tun und auch sehr interessante Aufgaben. Meine Aufgaben fand ich durchaus spannend.
Leider wenig Veränderung. Viel bleibt gleich statt zu Verbessern oder ändern
Demokratische, starke Organisation. Viel Motivation/Support aus dem Ehrenamt. Qualitativ hochwertige Outputs, gute Zusammenarbeit mit entscheidenden (politischen) Akteuren.
Viel Hierarchie. Schlecht bezahlt.
Beim Gehalt ist noch viel Luft nach oben, besonders im Vergleich mit anderen Arbeitgebern im Naturschutz.
Sehr flexibel
Grandiose, hochmotivierte Kolleg*Innen
Mehr Training für Führungskräfte, insbesonder Teamführung und Motivation, wäre wünschenswert.
Ich konnte von Hamburg aus arbeiten, das war super.
Super spannende, dynamische Naturschutz-Arbeit.
Tolle Kolleg*innen
Attraktiver Standort mit schönen Büros
Transparentere Kommunikation bei Absagen oder nicht verlängerten Verträgen.
Schnellere Ausstellung eines Arbeitszeugnisses.
Verbesserungswunsch:
Etwas mehr Entlastung für Mitarbeitende.
Obstkorb
Liebes Team inkl. Teamleitung
Weitestgehend Positiv :)
War bei mir gut. Aber viele andere Mitarbeitende haben aber schon sehr viel zu tun. Es wird aber darauf geachtet, dass die Belastung nicht zu groß wird und es werden auch immer mal wieder neue Stellen geschaffen, um Mitarbeitende zu entlasten. Dennoch gibt es immer mal heiße Phasen, wo viele zu stark am Limit sind. Aber auch Phasen in denen es ruhiger läuft.
Regelmäßige Weiterbildungen :)
Gehalt ist in Ordnung. Könnte natürlich etwas mehr sein, aber leider sind die Gelder in NGOs nunmal immer knapp. Aber ich bin zufrieden und ich schätze vor allen das Gesundheitsprogramm.
Eine Art Obstkorb wäre noch schön. Vielleicht könnte man da ja überlegen ob sowas mit Etepete o.ä. mit z. B. krummem Obst möglich wäre.
Sehr stark. Verstehe auch nicht ganz die Kritik eines anderen Bewertenden mit dem Dienstwagen. Ich habe bislang nur vom Dienstfahrrad mitbekommen. Aber vielleicht sind in Stellen zur Auenlandschaft aufgrund des ländlichen Kontextes auch PKWs notwendig. Das kann ich nicht beurteilen. Finde es auch toll, dass es ein Gesundheitsprogramm gibt und das regelmäßig Teamtage veranstaltet werden, bei denen auch mal z.B. gewandert wird.
Sehe ich sehr stark. Es wird regelmäßig gefragt wer Unterstützung benötigt und die Personen wird dann von anderen Team kolleg*innen unter die Arme gegriffen. Teamausflüge steigern das noch zusätzlich.
Top! Wertschätzend, hilfsbereit, unterstützend!
Mit dem genutzten Kommunikationstool funktioniert die Kommunikation schnell und unkompliziert :) Persönlich auch sehr fruchtbar.
Top
Vielfältige Möglichkeiten
Faire und offene Gehaltsstrukturen, ein Arbeitsumfeld schaffen, indem die Arbeit fair verteilt und nicht die netten und hilfsbereiten Kolleg*innen darunter leiden müssen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist momentan durch die laufenden Umstrukturierungen sehr angespannt. Außerdem werden Abmachungen einfach übergangen (wie Gehaltsversprechen). Die Strukturen wie Entscheidungen zustande kommen sind zum Teil sehr undurchsichtig und als Mitarbeiter*in muss man dann damit leben.
Durch die ganzen vorab genannten Gründe, ist insgesamt die Stimmung schlecht und ich habe nicht das Gefühl das viele gerne zur Arbeit gehen.
Es ist viel Homeoffice möglich, es gibt zwar Kernarbeitszeiten, aber auch wenn man in diesen mal fehlt, hat es kaum Auswirkungen.
Als Naturschutzbund denke ich eine Selbstverständlichkeit
Das ist sehr unterschiedlich, da es zum Teil sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen gibt, die dann aber viel mehr Arbeit übernehmen, wie die Kolleg*innen die es sich bequem gemacht haben und sehr wenig arbeiten.
Leider haben Teamleitenden wenig Einfluss auf z.B. das Gehalt ihrer Mitarbeitenden. Man kann zwar alles ansprechen, aber durch die aktuelle Struktur ändern sich dann wenig an der eigenen Situation
Alles sehr veraltet und der NABU hat definitiv verpasst angemessene Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Es finden wöchentliche Teammeetings und monatlichen Fachbereichsrunden statt, indem über aktuelle Projekte informiert wird. Es wird aber nicht darauf geachtet, dass der Redeanteil es gleichermaßen verteilt wird und daher tun sich einzelne immer hervor von deren Projekte man dann am meisten zu hören bekommt.
Undurchsichtige Gehaltsstrukturen, unterbezahl, Gehaltsverhandlungen werden ohne jegliche Information seitens des Arbeitgebers nicht eingehalten , obwohl man neue Aufgaben übernommen hat und die Gehaltserhöhung gerechtfertigt ist. Man hat nur einmal im Jahr die Chance das bei der Fachbereichsleitung anzusprechen, und wenn diese Stelle nicht besetzt ist, hat man Pech gehabt. Vor allem gab es dadurch im letzten Jahr viele Mitarbeitende aus einem Fachbereich, die vereinbarte Erhöhungen ohne jegliche Begründung nicht bekommen haben. Als Begründung wird dann immer das "Präsidium" vorgeschoben, wo kein Mitarbeitender wirklich weiß wer sich dahinter versteckt. Die Frustration ist dadurch sehr hoch.
Kaum POCs, insgesamt eher weiß heteronormatives Umfeld.
Die Arbeitslast ist in machen Bereichen unfair aufgeteilt und es wird nicht darauf geachtet, dass es fair verteilt ist. Die hilfsbereiten Kolleg*innen leiden darunter.
So verdient kununu Geld.