

NABU e.V. Bundesverband als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 71 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWir sind, was wir tun – die Naturschutzmacher*innen!
Wer wir sind
Der NABU engagiert sich seit 1899 für Mensch und Natur. Mit mehr als 960.000 Mitgliedern und Fördernden ist er der mitgliederstärkste Umweltverband in Deutschland. Wir sind stolz auf rund 70.000 Ehrenamtliche in fast 2.000 Gruppen sowie auf unsere Mitarbeiter*innen, die sich täglich für den Natur- und Umweltschutz engagieren. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erhalten und fördern das Knowhow unseres dynamischen und fachlich hochqualifizierten Teams. Eine faire Bezahlung, eine abwechslungsreiche Tätigkeit sowie eine familienfreundliche Atmosphäre unterstützen das vertrauensvolle Miteinander und die Identifikation mit unserem Motto „Wir sind, was wir tun – die Naturschutzmacher*innen.“
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Parkplatz
Firmenwagen
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Vielfältige Lebensräume und Arten, gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden – dafür setzt sich der NABU ein. Neben Naturschutz vor Ort sind dafür auch Forschung, politisches Engagement, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit Bestandteil unserer Arbeit. Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellung sowie eigenständiges, verantwortungsvolles Arbeiten in engagierten Teams.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
„Wir sind, was wir tun – die Naturschutzmacher*innen.“
Sie sind Student*in, Absolvent*in oder Expert*in mit Berufserfahrung und wollen Ihren Beitrag zum Naturschutz leisten?
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Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei NABU e.V. Bundesverband.
Standort
Die Bundesgeschäftsstelle des NABU befindet sich in Berlin, in unmittelbarer Nähe der renommierten Charité. Durch die zentrale Lage ist die BGS gut erreichbar und befindet sich in direkter Nähe zu politischen Institutionen, anderen Vereinen und Stiftungen. Auch der Hauptbahnhof ist nur wenige Minuten entfernt.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
die Ziele des NABU an sich sind gut, aber schnell wird deutlich, dass die festgefahrenen Hierarchien eines INNER CIRCLE es schwer bis unmöglich machen, erfolgreich arbeiten zu können; das Frustpotential bei den Mitarbeitenden habe ich als hoch empfunden, die Fluktuation auch, viele Mitarbeitende gehen und sind froh, den Arbeitsplatz wechseln zu können, wer das nicht kann (Kinder, weniger Flexibilität etc.) hält durch und sieht dabei so Einige kommen und gehen
- Spannende Themen & Flexibilität in deren Gestaltung
- Große Wirksamkeit
- Flexibilität was Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht
- Flache Hierarchien, selbst mit dem Präsidium und der Geschäftsführung ist man per du und kann Themen sehr offen ansprechen
- Offene Fehlerkultur
- Sehr sympathische KollegInnen
Der Wille der Kolleg*innen gut zusammenzuarbeiten ist fantastisch.
Demokratische, starke Organisation. Viel Motivation/Support aus dem Ehrenamt. Qualitativ hochwertige Outputs, gute Zusammenarbeit mit entscheidenden (politischen) Akteuren.
Das tolle Team, die Kommunikation untereinander und die gut durchdachte Einarbeitung. Ich bin mit meinem Arbeitsplatz sehr zufrieden und fühle mich hier sehr wohl.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Führung fehlt aus meiner Sicht eine klare Strategie mit Fahrplan. Themen werden wild reinfallen gelassen und nach Gefühl umpriorisiert. Kommen die Themen dann zu Entscheidungen wieder nach oben, ist dort der bottle neck.
Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen ist wirklich schlecht, keiner fühlt sich verantwortlich. Es geht nur um die eigenen Belange und was man aus der Führungsposition rausholen kann. (Auch gerne Vetternwirtschaft bei Leuten die keine Führungsqualität besitzen.)
ausgeprägte Hierarchien, mangelnde Transparenz, schlechte Button-down-Kommunikation, hohe Fluktuation, keine Absicht, sich mit offenkundigen Missständen auseinanderzusetzen
- Bezahlung ist, wie die von vielen NGOs im Vergleich zur Industrie oder dem öffentlichen Dienst nicht so gut.
Transparentere Kommunikation bei Absagen oder nicht verlängerten Verträgen.
Schnellere Ausstellung eines Arbeitszeugnisses.
Verbesserungsvorschläge
deutlich höhere Transparenz anstatt Entscheidungen "von denen da oben" hinter verschlossenen Türen, Kommunikation anstatt häufiger Kurswechsel und Ansagen, Weiterbildungen auf der Höhe der Zeit, höhere Gehälter/Aufstiegschancen, eine kritikfähige Geschäftsleitung, die sich an ihren Ergebnissen messen lässt anstatt sich gegenseitig die Posten zu sichern
Die Geschäftsführung könnte sich mehr auf eine Linie mit den Teamleitungen bringen. Da gehen Infos verloren, was zu Frust führt.
Leider wenig Veränderung. Viel bleibt gleich statt zu Verbessern oder ändern
Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen muss dringen besser werden.
Faire und offene Gehaltsstrukturen, ein Arbeitsumfeld schaffen, indem die Arbeit fair verteilt und nicht die netten und hilfsbereiten Kolleg*innen darunter leiden müssen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von NABU Bundesverband ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
wegen der netten Kolleginnen und Kollegen ist es okay, obwohl der häufige Weggang und Wechsel von Mitarbeitenden stutzig macht
Die Stimmung im Kollegium war meistens gut und wertschätzend
Unter den Kollegen im selben Team war der Zusammenhalt gut. Man unterstützt sich und trifft sich zu gemeinsamen Pausen. Abteilungsübergreifend kann es schon mal Probleme geben. Aber das lag vielleicht daran, dass es so viele Wechsel in der Führungsebene gab und die eine oder andere Besetzung einer Stelle auch länger dauerte.
Sehe ich sehr stark. Es wird regelmäßig gefragt wer Unterstützung benötigt und die Personen wird dann von anderen Team kolleg*innen unter die Arme gegriffen. Teamausflüge steigern das noch zusätzlich.
In unserem Team wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Ich bin froh, so ein kollegiales Team zu besitzen. Wir kommunizieren offen miteinander und sind sehr transparent.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von NABU Bundesverband ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Karriere-Chancen sehe ich gar nicht. Zumindest nicht intern. Das Gehalt ist in Leitlinien festgelegt und wird im nächsten Jahr wohl evaluiert. Aber das wäre auch dringend notwendig.
die Gehälter liegen deutlich unter dem, was andere NGOs zahlen, die Möglichkeit, in eine Senior-Position aufzusteigen, habe ich als langwierig und intransparent empfunden
sollte endlich angepasst werden
Undurchsichtige Gehaltsstrukturen, unterbezahl, Gehaltsverhandlungen werden ohne jegliche Information seitens des Arbeitgebers nicht eingehalten , obwohl man neue Aufgaben übernommen hat und die Gehaltserhöhung gerechtfertigt ist. Man hat nur einmal im Jahr die Chance das bei der Fachbereichsleitung anzusprechen, und wenn diese Stelle nicht besetzt ist, hat man Pech gehabt. Vor allem gab es dadurch im letzten Jahr viele Mitarbeitende aus einem Fachbereich, die vereinbarte Erhöhungen ohne jegliche Begründung nicht bekommen haben. Als Begründung wird dann immer das "Präsidium" vorgeschoben, wo ...
Gehalt Unterdurchschnittlich zum freien Markt. Jeder sollte sich überlegen ob es ihm das wert ist hier zu arbeiten. Gehalt ist pünktlich. Kein Weihnachtsgeld. Kostenloser Tee/Kaffee. Zuschuss für Brille. Jobrad. 150€ für irgendwelche Gesundheits- und Fitnesskurse. Selbst mit den Benefits würde ich woanders fast 30% mehr verdienen. Selbst bei anderen NGOs ist die Bezahlung besser, dabei hat der NABU Geld ohne Ende.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Aufstiegschancen eher gering. Weiterbildungen prinzipiell möglich.
Dieser Bereich wird auch weiter entwickelt und Ausgebaut. Mitarbeiter werden zum größten Teil gefördert und Weitergebildet. Aber Aufstiegschancen sind in einem Verband wie der NABU generell eher limitiert. Die Ehrenamtlichen und Mitglieder sind das Herzstück des NABUs.
Weiterbildungswünsche und Bedarfe werden individuell abgestimmt.
Regelmäßige Weiterbildungen :)
Personalentwicklung ist hier ein Fremdwort. Die größte Frechheit ist das Traineeprogramm: keine Fortbildungen, kein Rahmenprogramm, keine Betreuung und keine besondere Übernahmeperspektive. Trainees sind einfach nur extrem unterbezahlte Referenten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- NABU Bundesverband wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet NABU Bundesverband besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen NABU Bundesverband als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 69 Bewertungen schätzen 32% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 42 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei NABU Bundesverband als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Sich in Abstimmungsschleifen verlieren.




